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CRIPTA DE LOS CAPUCHINOS
El lugar de sepultura de los Habsburgo en Viena

Justamente debajo de la humilde iglesia y el monasterio de la Orden de los Frailes Capuchinos, descansan los restos mortales de los soberanos del imperio donde nunca se ponía el sol.


Una vuelta por la Cripta de los Capuchinos nos conduce a través de 400 años en la historia de Austria y de Europa, desde la Guerra de …More
CRIPTA DE LOS CAPUCHINOS
El lugar de sepultura de los Habsburgo en Viena

Justamente debajo de la humilde iglesia y el monasterio de la Orden de los Frailes Capuchinos, descansan los restos mortales de los soberanos del imperio donde nunca se ponía el sol.


Una vuelta por la Cripta de los Capuchinos nos conduce a través de 400 años en la historia de Austria y de Europa, desde la Guerra de los Treinta Años hasta revoluciones y las primeras ideas para una Europa unida.

Los artistas más importantes de sus tiempos diseñaron las salas de la Cripta, símbolos del poder en los sarcófagos dan testimonio de la pretensión imperial de la dinastía. Signos de transitoriedad y de creencia reflejan la confianza personal en Dios y la humildad ante el Creador.

Sin embargo, lo que al fin y al cabo nos conmueve son los destinos humanos detrás de los cargos, sus triunfos y sus derrotas. Hoy en día descansan los restos mortales de 150 personas en la Cripta de los Capuchinos.
kapuzinergruft.com/site/es/home
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Die Kapuzinergruft - Ein Rundgang mit Karl Hohenlohe | Erbe Österreich

Mitten in der Wiener Innenstadt liegt eine der historisch bedeutendsten Grabstätten der Welt: die Kapuzinergruft, auch Kaisergruft genannt. Seit dem frühen 17. Jahrhundert haben hier Mitglieder des Hauses Habsburg ihre letzte Ruhestätte gefunden - darunter auch 12 Kaiser und 17 Kaiserinnen. Kaiserin Anna gründete die …More
Die Kapuzinergruft - Ein Rundgang mit Karl Hohenlohe | Erbe Österreich

Mitten in der Wiener Innenstadt liegt eine der historisch bedeutendsten Grabstätten der Welt: die Kapuzinergruft, auch Kaisergruft genannt. Seit dem frühen 17. Jahrhundert haben hier Mitglieder des Hauses Habsburg ihre letzte Ruhestätte gefunden - darunter auch 12 Kaiser und 17 Kaiserinnen. Kaiserin Anna gründete die Kaisergruft im Jahr 1617. Sie verfügte in ihrem Testament, dass in Wien ein Kapuzinerkloster errichtet und ihr Leichnam, sowie der ihres Gemahls Kaiser Matthias in der dortigen Gruft bestattet werden sollte. Als Geldmittel stellte sie damals 10.000 Gulden für die Errichtung der Kirche und nochmal 12.000 Gulden für Altar und Gruft zur Verfügung. Der Standort, heute als „Neuer Markt“ bekannt, wurde früher „Mehlgrube“ genannt, weil hier im mittelalterlichen Wien das städtische Mehldepot angesiedelt war, das die Bevölkerung mit Getreide versorgte. Die Arbeiten an dem Kloster und der Gruft beanspruchten damals mehrere Jahre und die Fertigstellung verzögerte sich aufgrund des 30 Jährigen Krieges mehrmals bis zum Jahr 1633. Karl Hohenlohe besucht die kaiserliche Gruft. Dort wird er von Historikerin Katrin Unterreiner zu den Prunksarkophagen von Kaiser Franz Josef, Kaiserin Maria Theresia oder Leopold I. geführt. Mit dem Kustos der Kapuzinergruft Pater Albert spricht er über die Verantwortung der Kapuziner für die Gruft und das anschauliche Kloster inmitten der Stadt. Metallrestaurator Wolfgang Schwarzkogler gibt ihm einen Einblick in den schwierigen Umgang mit jahrhundertealten Metallsärgen. Moderator: Karl Hohenlohe Magazin, 2016
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Tina 13 pazzo bert perceo3 Allí está el sepulcro de Maximiliano
wikipedia.org/wiki/Maximiliano_de_México
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