Werte
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Der Priester Andreas Temme hatte in dem Gottesdient in der deutschsprachigen Gemeinde vom "Märchen von Wuhan" gesprochen und Bill Gates in Verbindung mit der Corona-Pandemie gebracht. Zahlreiche Gläubige hatten daraufhin die Messe verlassen. Eine Frau hatte die Predigt unterbrochen und den Priester gebeten, mit solchen Erzählungen aufzuhören. Dieser beendete daraufhin die Predigt.

Eklat bei Messe: Priester verbreitet Corona-Veschwörungstheorien

Bischofsvikar bedauert Zwischenfall in Sonntagsgottesdienst Ein Priester predigt Verschwörungserzählungen, eine Frau geht dazwischen – so hat sich …
SvataHora
Die Frau war couragiert! Und die andere haben mit den Füßen abgestimmt und diese Querdenkerkundgebung verlassen!
Sieglinde
Der Bischof sollte eher dankbar sein das einer seiner "Untertanen" Klartext geredet hat und jene welche die Wahrheit nicht hören wollen, werden Schlussendlich erkennen müssen welchen Lügen sie aufgesessen sind.
Klaus Elmar Müller
Die Frau, die den Priester ungehöriger Weise bei der Predigt unterbrach, konnte mit den Begriffen "Das Märchen von Wuhan" und "Gates" sehr viel anfangen und auch die Gläubigen, die das Gotteshaus verließen. Respekt vor dem Priester Andreas Temme. Sein Irrtum: Weil Papst und Bischöfe weltlich, ja der Welt willfährig werden, dürfe nun er die Menschen im weltlichen Bereich vor Unglück warnen.
gennen
Wahrscheinlich
gennen
brf.be/regional/1549011/

Hier ein Intervieuw des Bischofsvikars.
Severin
Das Hauptproblem hierbei ist, dass das Generalvikariat unkritisch hinter der Impfung steht und dies auch vom Personal einfordert.
Der Priester Andreas Temme scheint aber ein ganz anderes Hintergrundwissen zu haben und warnt die Gottesdienstbesucher.
Anbei die Aufforderung vom Bischof von Lüttich sich impfen zu lassen:

RUE DE L’ÉVÊCHÉ 25 – B-4000 LÜTTICH
T. 00 32 4 230 31 57
@ : SECRETARIAT.…More
Das Hauptproblem hierbei ist, dass das Generalvikariat unkritisch hinter der Impfung steht und dies auch vom Personal einfordert.
Der Priester Andreas Temme scheint aber ein ganz anderes Hintergrundwissen zu haben und warnt die Gottesdienstbesucher.
Anbei die Aufforderung vom Bischof von Lüttich sich impfen zu lassen:

RUE DE L’ÉVÊCHÉ 25 – B-4000 LÜTTICH
T. 00 32 4 230 31 57
@ : SECRETARIAT.MGRDELVILLE@EVECHEDELIEGE.BE

Lüttich, den 9. September 2021

Bistum Lüttich

An die Pastoralmitarbeiter im Bistum Lüttich
Cc.: die Bedeutung der Impfung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ende Mai 2021 habe ich mich als Bischof über das Vikariat für Begleitung
und das Vikariat für Gesundheit schriftlich an Sie gewandt, um die
Impfung gegen das Coronavirus zu unterstützen.
In diesem Schreiben mit dem Titel ‘Weitsicht zeigen in der Entscheidung
zur Impfung’ wird in Anlehnung an Papst Franziskus betont, wie wichtig
die ethische Entscheidung ist, sich zum Schutz der eigenen Gesundheit
und der anderer impfen zu lassen. Diese Bedeutung ist in einer Zeit, in
der die Erleichterungsmaßnahmen eine Wiederaufnahme des sozialen
Lebens und der pastoralen Aktivitäten (Versammlungen, Gottesdienste
usw.) ermöglichen, wichtiger denn je.
Meine Mitarbeiter und ich möchten nochmals daran erinnern, dass die
Lockerungen beschlossen wurden, weil ein großer Teil der Bevölkerung
geimpft ist.
Einige Pastoralmitarbeiter weigern sich jedoch, sich impfen zu lassen,
ohne dass es dafür strikte medizinische Gründe gibt. Es versteht sich von
selbst, dass wir sie nicht zwingen können. Aber wir appellieren an ihr
Gewissen und ihr Verantwortungsbewusstsein. Als wir Kinder waren,
sagten unsere Eltern immer zu uns: "Ihr dürft erst rausgehen, wenn ihr
erwachsen seid und auf eigenen Füßen steht" (im Franz. ‚être majeur et
vacciné‘) Waren sie nicht visionär? Was würden wir zu jemandem sagen,
der meint: "Ich habe keinen Führerschein, aber da ich vorsichtig fahre,
sind andere sicher"?

RUE DE L’ÉVÊCHÉ 25 – B-4000 LÜTTICH
T. 00 32 4 230 31 57
@ : SECRETARIAT.MGRDELVILLE@EVECHEDELIEGE.BE

Sie fragen sich vielleicht, warum wir diesen neuen Impfaufruf
unterstützen. Wir tun dies, weil das Coronavirus noch lange nicht besiegt
ist, sondern immer noch verheerende Schäden anrichtet. Wir möchten,
dass Sie und Ihr Umfeld (Familie, Freunde, Gemeindemitglieder,
Seelsorgeteam...) geschützt sind. Die Infektionen sind wieder auf dem
Vormarsch. Kollektive und zivilgesellschaftliche Anstrengungen sind
absolut notwendig, um das Gespenst neuer Ansteckungswellen mit
weiteren katastrophalen Folgen zu vermeiden.

Wir laden diejenigen, für die eine Impfung nicht selbstverständlich ist, ein,
ihre Einstellung zu überdenken und sich so bald wie möglich impfen zu
lassen.
Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start in das neue Pastoraljahr und
verbleiben.
In brüderlicher Verbundenheit,

Msgr Jean-Pierre Delville,
Bischof von Lüttich
gennen
Das nützt nicht sich dort zu melden. Unser Bischof ist ein Coronabefürworter, er hat im Mai schon die Priester und andere Kirchenangestellte oder Helfer aufgerufen sich impfen zu lassen. Ich glaube es war im Setember oder Oktober nochmals.
Dieser Priester gehört zum Bistum Roermond( Niederlande), die sollen sich um seine "Bestrafung" kümmern.
Ich habe schon vorher einige Mail dorthin geschrieben(…More
Das nützt nicht sich dort zu melden. Unser Bischof ist ein Coronabefürworter, er hat im Mai schon die Priester und andere Kirchenangestellte oder Helfer aufgerufen sich impfen zu lassen. Ich glaube es war im Setember oder Oktober nochmals.
Dieser Priester gehört zum Bistum Roermond( Niederlande), die sollen sich um seine "Bestrafung" kümmern.
Ich habe schon vorher einige Mail dorthin geschrieben(andere Anliegen) es kam nie eine Antwort.
gennen
Da er ein ehemalger Militärgeistlicher war, wäre es möglich, dass er mehr wusste, was gespielt wird und die Menschen warnen wollte.
GOKL015
Weis nicht was er gesagt hat aber er scheint Mut zu haben !