00:43
Finger weg vom Wasserhahn
charisma
Brilliant
martin fischer
Pegelstand am Rhein bei Emmerich im nicht messbaren/nicht definierten Bereich. Noch nie war der Pegelstand so niedrig.
ELWIS - Wasserstände & Vorhersagen an schifffahrtsrelevanten Pegeln
Klaus Heid
Doch 1902! Hatten wir da auch schon Klimawandel?
martin fischer
@Klaus Heid 1. haben Sie einen link zu den Pegelständen in Emmerich 1902? Ausserdem ist ein singuläres Ereignis wie ein etwaiger niedriger Pegelstand kein Gegenbeweis des Klimawandels....
2. Wer bestreitet, dass es einen Klimawandel gibt, dem ist nicht zu helfen. Fraglich ist nur ob der Mensch dafür verantwortlich ist.More
@Klaus Heid 1. haben Sie einen link zu den Pegelständen in Emmerich 1902? Ausserdem ist ein singuläres Ereignis wie ein etwaiger niedriger Pegelstand kein Gegenbeweis des Klimawandels....

2. Wer bestreitet, dass es einen Klimawandel gibt, dem ist nicht zu helfen. Fraglich ist nur ob der Mensch dafür verantwortlich ist.
Klaus Heid
Habe nur ein Foto mit meinem Uhrgroßvater.
martin fischer
@Klaus Heid Ihr Urgroßvater hat sicher nichts gegen eine Veröffentlichung wenns der Wahrheitsfindung dient. Es müsste dann aber schon ein Foto sein, auf dem die Pegeluhr von Emmerich erkennbar abgebildet ist.
Klaus Heid
Der Pegelstand ist erkennbar. Ich werde keine Familieninterne Fotos veröffentlichen. Der Pegelstand war laut seinem Notizbuch das sich in meinem Besitz befindet 1886 / 1897 /1902 extrem niedrig. 1882 gab es ein extremes Hochwasser.
elisabethvonthüringen
Es wird sich bald "ausgehahnt" haben...
Eine Woche Regen benötigt
Wann die reguläre Wasserzufuhr wieder funktioniert, ist offen. Denn am Freitag soll es zwar stark regnen, doch das hilft noch nicht wirklich, wie Artur Spettel von der Wassergenossenschaft Langen erklärt: „Die Quellen spüren das nicht gleich. Zuerst saugt der Boden noch auf. Und wenn es zu stark regnet, dann fließt viel wieder …More
Es wird sich bald "ausgehahnt" haben...
Eine Woche Regen benötigt
Wann die reguläre Wasserzufuhr wieder funktioniert, ist offen. Denn am Freitag soll es zwar stark regnen, doch das hilft noch nicht wirklich, wie Artur Spettel von der Wassergenossenschaft Langen erklärt: „Die Quellen spüren das nicht gleich. Zuerst saugt der Boden noch auf. Und wenn es zu stark regnet, dann fließt viel wieder weg, statt dass es zu den Quellen gelangt.“ Darum müsse es fast eine Woche lang regnen – und zwar nicht zu heftig – damit sich das Wasser wieder in den Quellen sammle, so Spettel. Trockenheit: Langener müssen massiv Wasser sparen