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Gloria Global am 10. Februar 2014

Bischöfliche Intoleranz gegen die Tradis Deutschland. Etlichen Diözesen versuchen, die Petrusbruderschaft möglichst von den Gläubigen fernzuhalten und ihr nur ein pastorales Mini-Angebot zuzugestehen…More
Bischöfliche Intoleranz gegen die Tradis

Deutschland. Etlichen Diözesen versuchen, die Petrusbruderschaft möglichst von den Gläubigen fernzuhalten und ihr nur ein pastorales Mini-Angebot zuzugestehen. Das schreibt Petruspater Bernhard Gerstle im Januar-Informationsblatt seiner Bruderschaft. Ross und Reiter nennt er nicht. Zitat: „Es wird oft so getan, als ob unsere seelsorglichen Dienste überflüssig seien, weil die Gläubigen in ihren Gemeinden gut versorgt seien.“ Es werde in der Kirche viel von Toleranz gesprochen, doch Gerstle spürt davon bisweilen wenig.

Wertschätzung bei den Falschen

Vatikan. Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr löste eine – Zitat: „befreiende Erschütterung“ aus. Das sagte der Wiener Kardinal Schönborn seiner Agentur „Kathpress“. In den Tagen nach dem Rücktritt erlebte er das Gespräch unter den Kardinälen als so offen und ehrlich wie noch nie. Zudem habe das Papsttum in den – Zitat – „Augen der Welt, vor allem auch der Medien“ – an Wertschätzung gewonnen.

Der Westen als Unmoral-Tyrann

Nigeria. Die Kirche kann bei moralischen Kernthemen wie Abtreibung, Kondomen, Homosexualität trotz Widerstand nicht zurückweichen. Das erklärte der Präsident der nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama. Die Kirche dürfe nicht von der Tyrannei einiger Regierungen oder Nicht-Regierungsorganisationen aufgefressen werden. Der Westen zwinge den Afrikanern durch mit der Macht seines Geldes westliche Denkformen auf.

Monogenismus vor Gericht

Großbritannien. Der Präsident der Mormonen, Thomas Monson, muss sich Mitte März vor einem englischen Gericht wegen der Lehren der Mormonen verantwortet, weil diese angeklagt sind, betrügerisch zu sein. Eine Richterin droht dem 86jährigen Amerikaner mit einem Haftbefehls, wenn er nicht erscheint. Monson will trotzdem nicht kommen. Zwei Ex-Mormonen werfen Monson vor, durch sieben falsche Lehren betrogen worden zu sein. Eine dieser Lehren lautet, dass alle Menschen von einem einzigen Elternpaar abstammen, die vor ungefähr 6000 Jahren lebten.
cyprian
@Dogmatiker - Ihre Sprüche schmecken fahde. "Wenn das Salz kraftlos geworden ist, womit soll man's salzen. Es ist weiterhin zu nichts nütze, als dass man es hinauswirft, damit es die Leute zertreten.", sagte unser Herr!
elisabethvonthüringen
Auch bellfrell ladet zu einem Spaziergang zur Petrusbruderschaft ein ! 👍 👏
elisabethvonthüringen
Betreff : FSSP 🙂
Ich bekam ja vor einiger Zeit einen sehr netten Brief...
"liebe Elisabeth, vielleicht erinnerst Du Dich noch an mich; wir haben uns ja über Gloria.Tv kennengelernt.
Nun bin ich in Wigratzbad Seminarist und durfte vor zwei Monaten das geistliche Kleid empfangen. Ich bitte ganz besonders um Dein Gebet und grüße Dich herzlich...NN..."

Auf dem Blog Frischer Wind erfährt man immer…More
Betreff : FSSP 🙂
Ich bekam ja vor einiger Zeit einen sehr netten Brief...
"liebe Elisabeth, vielleicht erinnerst Du Dich noch an mich; wir haben uns ja über Gloria.Tv kennengelernt.
Nun bin ich in Wigratzbad Seminarist und durfte vor zwei Monaten das geistliche Kleid empfangen. Ich bitte ganz besonders um Dein Gebet und grüße Dich herzlich...NN..."

Auf dem Blog Frischer Wind erfährt man immer Frisches von der FSSP... 👍 👏
Josefine
Es gibt sicher einen Grund dafür, dass Jesus zu den Jüngern sagte sie sollten die "Feinde lieben" und Gutes tun - denn Er wollte nicht dass sie sich schuldig machen.
Als Simon Petrus bei der Gefangennahme Jesu in Gethsemane sein Schwert zog und einen Diener des Hohenpriesters verletzte, sprach Jesus über die Ursachen und ihre Wirkung:
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, …More
Es gibt sicher einen Grund dafür, dass Jesus zu den Jüngern sagte sie sollten die "Feinde lieben" und Gutes tun - denn Er wollte nicht dass sie sich schuldig machen.
Als Simon Petrus bei der Gefangennahme Jesu in Gethsemane sein Schwert zog und einen Diener des Hohenpriesters verletzte, sprach Jesus über die Ursachen und ihre Wirkung:
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus. Da sprach Jesus zu ihm: "Stecke dein Schwert an seinen Ort, denn wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen. Oder meinst du, daß ich nicht könnte meinen Vater bitten, daß er mir zuschickte mehr denn zwölf Legionen Engel? Wie würde aber die Schrift erfüllet? Es muß also gehen." Matthäus 26,51-54
Iacobus
Es wäre eine „befreiende Erschütterung“ wenn Franziskus abträte und Erzbischof Ignatius Kaigama ihm nachfolge.
Gregorius
Dogmatiker, sie sollten in sich gehen wie der Pharisäer und der Zöllner. Waren es nicht die Pharisäer und Schriftgelehrten (heute würde man Dogmatiker sagen) die Jesus vernichten und an das Kreuz schlagen ließen?
Waren es nicht diese Schriftgelehrten und Pharisäer, die die Zeichen erkannten aber voller Hass, Hochmut und Standesdünkel nicht wahrhaben wollten, das der Messias und Heiland unter …More
Dogmatiker, sie sollten in sich gehen wie der Pharisäer und der Zöllner. Waren es nicht die Pharisäer und Schriftgelehrten (heute würde man Dogmatiker sagen) die Jesus vernichten und an das Kreuz schlagen ließen?
Waren es nicht diese Schriftgelehrten und Pharisäer, die die Zeichen erkannten aber voller Hass, Hochmut und Standesdünkel nicht wahrhaben wollten, das der Messias und Heiland unter ihnen lebte? Waren es nicht die Schriftgelehrten und Pharisäer, die mit allen Mitteln Jesus vernichten wollten und IHN ausgeliefert haben. Mit falschen Anschuldigungen und in dem sie IHM seine Worte "Im Mund verdreht" haben. Also Dogmatiker, gehen Sie in sich, tun sie Busse und werden Sie nicht hochmütig in Ihrem Urteil über andere.
elisabethvonthüringen
Prominenter SPD-Politiker kritisiert Bildungsplan

SPD-Politiker Thierse fordert mehr Toleranz in Debatte um Homosexualität es müsse legitim sein, auch die vertraute Form von Ehe und Familie zu verteidigen. Jemandem, der dies tue, Homophobie zu unterstellen, sei nicht hilfreich.
Köln (kath.net/KNA) In der Debatte um die Bewertung von Homosexualität hat der SPD-Politiker...[mehr]
elisabethvonthüringen
Vielleicht könnte Kardinal Schönborn endlich die richtige "Befreiende Erschütterung" erfahren, wenn er ganz einfach seinem Mitbruder zuhörte?

"...was man so denkt - wie man so lebt--Wo ist sie dann -die Alternative? Und wir erkennen in diesen Tagen und Wochen, wie tief die Gräben schon innerhalb der Kirche sind; wenn ganz prominente Kirchenleute diese permanente Anpassung an die Welt predigen- …More
Vielleicht könnte Kardinal Schönborn endlich die richtige "Befreiende Erschütterung" erfahren, wenn er ganz einfach seinem Mitbruder zuhörte?

"...was man so denkt - wie man so lebt--Wo ist sie dann -die Alternative? Und wir erkennen in diesen Tagen und Wochen, wie tief die Gräben schon innerhalb der Kirche sind; wenn ganz prominente Kirchenleute diese permanente Anpassung an die Welt predigen- fordern...wo bleibt die Alternative?
Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, wird es behandelt wie Dreck. Ja! Je mehr wir uns anpassen- und der Druck ist groß- keine Frage!- verlieren wir das, wozu wir da sind: Salz und Licht zu sein!
Ich weiß, die Angst ist groß- wir zieh'n uns in ein Ghetto zurück-hat man vor ein paar Jahren schon Benedikt vorgeworfen...und wenn man Franziskus richtig läse- würde man bei ihm das Gleiche finden. Das ist kein Benedikt-Phänomen.
Aber die größte Täuschung besteht darin, zu sagen, wir müssen auf die Welt permanent zugehen- wir müssen sozusagen die Schwelle niedrig machen.
Liebe Schwestern und Brüder! Der Irrtum besteht darin, dass man mit Anpassung keinen Menschen gewinnt, sondern nur in Forderung. Das ist schon ein alter Grundsatz der Pädagogik. In der Forderung! In dem, was interessant ist, was auch beschwerlich ist , gewinnt man Menschen. Nicht in der Anpassung.
Und ich sage das ohne Häme: Grad in den Fragen, die wir jetzt diskutieren-alle diese Fragen sind in den evangelischen Landeskirchen schon passe; sie sind schon durch...und man staunt über die "vollen" evangelischen Kirchen.
Leider sind unsere Schwestern und Brüder der anderen Konfession kurz vor der Auflösung- und wenn WIR diesen Weg gehen, sind wir auch nicht mehr weit davon entfernt.
"Salz, Salz her" ruft Kierkegaard auch heute-und wir müssen es uns zu eigen machen: Wir brauchen eine Unverwechselbarkeit!
Wozu braucht es Christen, wenn Sie angepasst-verwechselbar- sind; mit jedem zu verwechseln...Es gibt keinen Unterschied mehr. Heißt das UNBARMHERZIG zu sein? Was finden wir denn vor, was dieser Welt Würze gibt...der Welt , wie sie jetzt ist? Was ihr Licht gibt...???
Dogmatiker
"Was soll man da noch sagen."

@Gregorius

Dazu könnte man sagen, dass Sie scheinbar wenig vom Evangelium wissen.

Und folgendes Könnte man auch dazu sagen:

11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

35 Ihr aber sollt eure …
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"Was soll man da noch sagen."

@Gregorius

Dazu könnte man sagen, dass Sie scheinbar wenig vom Evangelium wissen.

Und folgendes Könnte man auch dazu sagen:

11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

35 Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.


... Gell, meditieren Sie mal über das Wort Gottes, anstatt sich typisch pharisäerisch über die Stellvertreter Christi auf Erden zu brüskieren.
Gunther Maria Michel
@ TuKSie werden sich wundern, aber ich meinte es nicht ironisch. Ironie ist eine Form von Lüge, weshalb ich mich bemühe, ganz davon abzukommen. Ich habe es gewissermaßen aus der Sicht der betreffenden Personen geschrieben. -- Nach dem Brief von Josef P. an S.Em. Gänswein frage ich mich allerdings auch, wie die jährlich Zigmillionen ermordeten ungeborenen Kinder ein so herzliches Einvernehmen der …More
@ TuKSie werden sich wundern, aber ich meinte es nicht ironisch. Ironie ist eine Form von Lüge, weshalb ich mich bemühe, ganz davon abzukommen. Ich habe es gewissermaßen aus der Sicht der betreffenden Personen geschrieben. -- Nach dem Brief von Josef P. an S.Em. Gänswein frage ich mich allerdings auch, wie die jährlich Zigmillionen ermordeten ungeborenen Kinder ein so herzliches Einvernehmen der Kirchenspitze sehen.
Tradition und Kontinuität
@ GMM
Sie meinen das sicher ironisch, es könnte aber tatsächlich der Wahrheit entsprechen, dass alle drei "nur unser Bestes" wollen. Aber nur einer von den dreien wählt auch den richtigen Weg!
Gunther Maria Michel
Seine Heiligkeit Benedikt, und dessen Herzensfreund Seine Heiligkeit Franziskus sowie Hochwürden Professor Hans Küng wollen alle nur unser Bestes, jeder auf seine Weise. Darum verstehen sie sich letzten Endes alle miteinander so gut.
😇 😇 👍
Galahad
Bischöfliche Intoleranz gegen die Tradis

Tja. Das ist leider der Preis, den die Petrusbruderschaft gezahlt hat, dafür daß sie altrituell zelebrieren darf und eine "geordnete" Situation mit Rom hat (hat sie das eigentlich im Moment wirklich, ? Ich bin unter diesem aktuellen Pontifikat nicht mehr so sicher. Auch wenn das Mobbing in den Diozesen vor allem auch in Deutschland natürlich schon unter …
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Bischöfliche Intoleranz gegen die Tradis

Tja. Das ist leider der Preis, den die Petrusbruderschaft gezahlt hat, dafür daß sie altrituell zelebrieren darf und eine "geordnete" Situation mit Rom hat (hat sie das eigentlich im Moment wirklich, ? Ich bin unter diesem aktuellen Pontifikat nicht mehr so sicher. Auch wenn das Mobbing in den Diozesen vor allem auch in Deutschland natürlich schon unter Se.Hl. Papst Benedikt XVI. stattfand, er seinerseits die hl. Tradition der Kirche fördert, im NACHWEISLICHEN GEGENSATZ zu seinem frischgebackenen Nachfolger Papst Franziskus I. der sie sichtlich zu BEKÄMPFEN SCHEINT! - Das nur ganz nebenbei.). Ich bete für Pater Gerstle und auch Pater Recktenwald, die sicher aus Frömmigkeit und bona fides gehandelt haben, als sie sich trennten, daß sie es endlich erkennen und zur FSSPX zurückkehren. Die FSSPX IST NICHT AUSSERHALB DER KIRCHE! Man muß sich allerdings hingegen überlegen, wie gewisse Bischöfe eigentlich kanonisch zu verorten sind!
Ich bete für die beiden, daß sie das einsehen und endlich zumindest aufhören, die FSSPX öffentlich zu kritisieren und statt dessen diese lieber unterstützen und wenn es nun nur schon indirekt sei! Wenn sie Tradis sind, dann halten sie zusammen mit denen von denen sie herkommen! Denn, und das sei den beiden (und anderen ähnlich denkenden und handelnden) Patres mit Liebe und Respekt aber dennoch nachdrücklich und eindeutig bittend ans Herz gelegt:

GUT GEMEINT HEISST NICHT IMMER AUCH GUT GEMACHT!!!


Pro FSSP (zurück zur FSSPX): 🙏 🙏 🙏
elisabethvonthüringen
@a.t.m. natürlich weiß Benedikt, warum er Hansi Küng schreibt; auch die Heiligen wussten, warum sie ihre Briefe an Häretiker, Irrende und Abtrünnige schrieben. Die brauchen das ja, nicht die reinen und erhabenen, allwissenden und allmächtigen Gutchristen, wie sie die atm'sche Neukirche haben möchte!! 😉 😇
lucet
Es macht mich nachdenklich, wenn Bischöfe aus Afrika oder Asien ihre Priester zum Studieren nach Deutschland schicken. Es wird sich hierbei sicher um die Begabtesten und Vielversprechendsten handeln, die später für Leitungsaufgaben vorgesehen sind. Aber was lernen sie an deutschen Fakultäten? Sind sie standhaft genug? Schwierig alleine in einem Gastland. Wie wirkt sich die Lehre auf sie aus und …More
Es macht mich nachdenklich, wenn Bischöfe aus Afrika oder Asien ihre Priester zum Studieren nach Deutschland schicken. Es wird sich hierbei sicher um die Begabtesten und Vielversprechendsten handeln, die später für Leitungsaufgaben vorgesehen sind. Aber was lernen sie an deutschen Fakultäten? Sind sie standhaft genug? Schwierig alleine in einem Gastland. Wie wirkt sich die Lehre auf sie aus und was geben sie später weiter?
Gregorius
Schon komisch, dass Benedikt XVI. einem Küng schreibt. Gibt einem zu denken, wo doch Küng ein Häretiker ist und da er sich seit Jahrzehnten weigert dem Papst zu gehorchen, ist er einer der die Kirche spaltet und zerstört. Und so einem schreibt Papst Benedikt??? Da bin ich jetzt aber enttäuscht. Aber nach seiner Wahl zum Papst hatte ja Benedikt XVI. die Oberen der Piusbruderschaft empfangen und …More
Schon komisch, dass Benedikt XVI. einem Küng schreibt. Gibt einem zu denken, wo doch Küng ein Häretiker ist und da er sich seit Jahrzehnten weigert dem Papst zu gehorchen, ist er einer der die Kirche spaltet und zerstört. Und so einem schreibt Papst Benedikt??? Da bin ich jetzt aber enttäuscht. Aber nach seiner Wahl zum Papst hatte ja Benedikt XVI. die Oberen der Piusbruderschaft empfangen und diese Audienz dauerte knapp 25 Minuten, während er mit Hans Küng mehrere Stunden redete! Was soll man da noch sagen.
a.t.m
EvT: Er wird schon wissen warum er Hans Küng schreibt, vielleicht wohlen beide ja das selbe in der "Konzilskirche" also der "DIE NEUE KIRCHE" bewirken, ja die Zeit deckt alles auf!! Denn nur so ist es zu erklären warum kein Brief eines verdienten Lebensschützer vom Papst persönlich beantwortet wurde.

Es ist eben einfacher nur auf Blind, Taub und Stumm zu stellen als mit der Wahrheit umzugehen, …More
EvT: Er wird schon wissen warum er Hans Küng schreibt, vielleicht wohlen beide ja das selbe in der "Konzilskirche" also der "DIE NEUE KIRCHE" bewirken, ja die Zeit deckt alles auf!! Denn nur so ist es zu erklären warum kein Brief eines verdienten Lebensschützer vom Papst persönlich beantwortet wurde.

Es ist eben einfacher nur auf Blind, Taub und Stumm zu stellen als mit der Wahrheit umzugehen, und daher wird auch verschwiegen das Franziskus sehr wohl des Öfteren schon seinen Vorgänger in den Rücken gefallen ist und daher mit diesen Gebrochen hat, aber das erkennen nur diejenigen die wahrlich noch katholisch denken.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
elisabethvonthüringen
Einzige Aufgabe, Franziskus mit meinem Gebet zu unterstützen 👍 👏

Benedikt XVI. schreibt Hans Küng: "Ich bin dankbar, mit Papst Franziskus durch eine große Übereinstimmung der Sichtweisen und eine herzliche Freundschaft verbunden zu sein." [mehr]
Monique85
Monique85
Er darf Ross und Reiter nicht benennen, sonst ist Pater Gerstle ganz schnell "draußen". Aber was wollen die Petrusbrüder eigentlich noch retten? Wer zur Tradition will, der geht da hin und wenn er dafür 100 km fahren müsste. Die anderen bleiben eben bei ihrer neuen Form, die protestantisierend und häresiefördernd ist. Warum also das Gezeter und Gemecker über die - immerhin selbstgewählten - …More
Er darf Ross und Reiter nicht benennen, sonst ist Pater Gerstle ganz schnell "draußen". Aber was wollen die Petrusbrüder eigentlich noch retten? Wer zur Tradition will, der geht da hin und wenn er dafür 100 km fahren müsste. Die anderen bleiben eben bei ihrer neuen Form, die protestantisierend und häresiefördernd ist. Warum also das Gezeter und Gemecker über die - immerhin selbstgewählten - Herren?

Falls die Petrusbrüder weiterhin nicht willens sind, sich innerhalb der Diözesen dem Zeitgeist anzugleichen, müssen sie recht bald eine Entscheidung treffen, sonst können sie sich ihr Werk ans Birett stecken. Die Sache mit den Franziskanern von der Immaculata war lediglich ein Testballon, wie weit man mit den Tradis gehen kann und wenn der Test erfolgreich bleibt, könnte das ganz schnell Schule machen. Falls nicht, wird man weitere Tests durchführen, bis man auch Ecclesia Dei an den Nagel hängen kann.
Gregorius
In unserer Würzburger Diözese ist die Petrusbruderschaft auch unerwünscht. Das die deutschen Bischöfe die Petrusbruderschaft nicht haben wollen, ist doch längst ein offenes Geheimnis. Die FSSP hat eben das Problem, dass sie auf Gedeih und Verderb den Bischöfen "ausgeliefert" ist und keinerlei Kritik an Bischöfen oder dem Papst laut wird, wenigstens nicht offiziell, um nicht in Ungnade zu fallen. …More
In unserer Würzburger Diözese ist die Petrusbruderschaft auch unerwünscht. Das die deutschen Bischöfe die Petrusbruderschaft nicht haben wollen, ist doch längst ein offenes Geheimnis. Die FSSP hat eben das Problem, dass sie auf Gedeih und Verderb den Bischöfen "ausgeliefert" ist und keinerlei Kritik an Bischöfen oder dem Papst laut wird, wenigstens nicht offiziell, um nicht in Ungnade zu fallen. Sie haben keinen eigenen Weihbischof und daher müssen sie sich mit den Bischöfen arrangieren. Dabei besteht das Problem, dass viele Gläubige auf die tridentinische Messe und die Sakramente verzichten müssen.
Die Piusbruderschaft hat Weihbischöfe und kann auch Kritik an Missständen in der Kirche üben, da sie ja sowieso von den Diözesanbischöfen "gehasst" wird und nicht auf das Wohlwollen dieser "Hirten" oder soll man lieber sagen "Wölfe" im Schafspelz und Mietlinge angewiesen ist. Wir haben im deutschsprachigen Raum nicht sehr viele römisch-katholische Bischöfe, die treu zur Lehre der Kirche stehen und diese halten sich meistens in ihren Äußerungen zurück. Ohne die Piusbruderschaft wäre die tridentinische Messe sicherlich längst abgeschafft und die Ecclesia Dei Gemeinschaften lägen in den letzten Zügen.
cyprian
Ein Wunder, dass ein Petruspater mal so offen zugegeben hat, wie sehr seine Bruderschaft in der deutschen Kirche "wertgeschätzt" wird. Die Petrusbruderschaft ist wie ein Hund an der Kette: er geht nur so weit, wie die "grosszüge" Kette der Bischöfe es bemessen hat. Ein Hund darf bellen. Die Petrusbruderschaft darf nicht mal das. Nur diesmal hat ein Pater es gewagt, ein bisschen zu "knurren". …More
Ein Wunder, dass ein Petruspater mal so offen zugegeben hat, wie sehr seine Bruderschaft in der deutschen Kirche "wertgeschätzt" wird. Die Petrusbruderschaft ist wie ein Hund an der Kette: er geht nur so weit, wie die "grosszüge" Kette der Bischöfe es bemessen hat. Ein Hund darf bellen. Die Petrusbruderschaft darf nicht mal das. Nur diesmal hat ein Pater es gewagt, ein bisschen zu "knurren". Könnte aber "Herrchen" äusserst übelnehmen. (Sorry für diesen Vergleich! Aber leider kann man die Situation nicht anders beschreiben, wie die Priesterbruderrschaft St. Petrus gedemütigt und gegängelt wird. Allerorten hört man das Geschrei vom "Priestermangel". Hier sind gute Priester; und die Menschen sollen vor ihnen "beschützt" werden. Irre!!!)
Tradition und Kontinuität
Einfach niederschmetternd, wie Schönborn seinem Lehrer und Förderer in den Rücken fällt. Ein Karrierist, wie er im Buche steht. Manchmal tut er fromm, aber er treibt den Abbau der Kirche munter voran. Den Medien gefallen: das ist was zählt! Kein Wunder, dass gerade in Österreich die zersetzenden Kräfte im Klerus Narrenfreiheit haben. Schönborns Wirken ist eine Katastrophe, und auch menschlich …More
Einfach niederschmetternd, wie Schönborn seinem Lehrer und Förderer in den Rücken fällt. Ein Karrierist, wie er im Buche steht. Manchmal tut er fromm, aber er treibt den Abbau der Kirche munter voran. Den Medien gefallen: das ist was zählt! Kein Wunder, dass gerade in Österreich die zersetzenden Kräfte im Klerus Narrenfreiheit haben. Schönborns Wirken ist eine Katastrophe, und auch menschlich hat er sehr enttäuscht.
Was die Freiheit nach Benedikts Abgang betrifft, so ist das einseitig eine Freiheit für Modernisten und Zerstörer. Wer die Tradition erhalten will, wird geknebelt und verfolgt. Jeder Widerstand gegen den neuen Kurs im Keim erstickt. "Dank" treibender Kräfte wie Schönborn, Maradiaga und Co ist das Zerstörungswerk wohl nicht mehr aufzuhalten!
Ursula Wegmann
P. Bernhard Gerstle trifft damit das Dilemma unserer Zeit!!! Am Kreuz und bei der immer mehr zunehmenden Bedrohung der Vergewaltigung unseres Gewissens - von welcher Seite auch immer - kann auch eine gläubige Seele ohne Seelsorge bei wichtigen Entscheidungen und Tatbeständen, ohne den priesterlichen und damit durch den Hl. Geist geführten Beistand neben dem Empfang der hl. Sakramente, d.h. ohne …More
P. Bernhard Gerstle trifft damit das Dilemma unserer Zeit!!! Am Kreuz und bei der immer mehr zunehmenden Bedrohung der Vergewaltigung unseres Gewissens - von welcher Seite auch immer - kann auch eine gläubige Seele ohne Seelsorge bei wichtigen Entscheidungen und Tatbeständen, ohne den priesterlichen und damit durch den Hl. Geist geführten Beistand neben dem Empfang der hl. Sakramente, d.h. ohne eine echte personale Begegnung im Dialog mit einem verantwortungsbewussten, in der Wahrheit ruhenden und durch Glaubenserfahrungen kompetenten, d. h. auch wissenden "Du" ihres Vertrauens nicht mehr überleben. Eine Herde ohne gute Hirten wird krank und zerstreut!!!
Die Petrusbrüder sind kompetente - glaubende und wissende - Priester, die der Hl. Geist ganz sicher nicht vergessen hat zu inspirieren, die an der Hand der Gottesmutter und ihrer hl. Engel und unter der Fürsprache der Heiligen und Armen Seelen ihre Schäfchen wohl und sicher leiten können !!! Gott gibt doch gerne bei ihren Werken das Seine dazu, da sie ja auch darum bitten!!! Nur wer und welche Motive hindern diese Priester an der Wahrnehmung ihrer pastoralen Pflichtaufgabe innerhalb der Kirche??? Es mangelt wohl an Gottvertrauen, an der Einsicht, dass alles Gotteswerk sein muss, um Bestand zu haben, dass wir von uns aus nichts vermögen, dass wir uns nicht zu wichtig nehmen dürfen. Es mangelt auch an offener Ehrlichkeit überall sich selbst und anderen gegenüber.