gennen
Heute hätte Joseph seinen 71 Geburtstag. Leider ist er zu früh von uns gegangen, auf einer Pilgerfahrt nach Jerusalem. Lieber Joseph, wenn du dein Ziel erreicht hast und bei unserem Herrn Jesus Christus bist, dann bitte ihn um Hilfe und Beistand für uns.
Mir vsjem
Der Alte Fließer Pfarrer, Alois Simon Maaß, starb im Rufe der Heiligkeit

Er wirkte von 1805 bis zu seinem Tode 1846 äußerst segensreich als Pfarrer in Fließ, das 5 km südöstlich von Landeck liegt. In der dortigen Gegend werden heute noch manche Aussprüche von ihm weitererzählt.
Er besaß außergewöhnliche Gaben. Er erkannte bei vielen hellsichtig die Krankheiten und half mit Rat und Tat. Durch …More
Der Alte Fließer Pfarrer, Alois Simon Maaß, starb im Rufe der Heiligkeit

Er wirkte von 1805 bis zu seinem Tode 1846 äußerst segensreich als Pfarrer in Fließ, das 5 km südöstlich von Landeck liegt. In der dortigen Gegend werden heute noch manche Aussprüche von ihm weitererzählt.
Er besaß außergewöhnliche Gaben. Er erkannte bei vielen hellsichtig die Krankheiten und half mit Rat und Tat. Durch die Gabe der „Seelenschau" konnte er manchem Beichtkind vergessene Sünden ins Gesicht sagen.
Besessene Personen fanden bei ihm durch den Exorzismus auffallend Hilfe.
Er sagte voraus: „Wenn die Welt mit Draht und Eisen umspannt sein wird, dann wird es kleine Leute geben." Mit "kleine Leute" meinte er: Kleine Kinder werden in jener zukünftigen Zeit sehr frühreif sein und von Schlechtigkeiten schon mehr wissen als Erwachsene.

„Wenn die Kinder gekleidet wie Affen sein werden, wird das Luthertum in Tirol einziehen" und meinte sicher damit den heute falsch verstandenen Ökumenismus, das "mündige" Christsein, die "Neue Theologie" und das Sich-Hinwegsetzen über die Gebote der Kirche.
Auch sagte er, dass durch das Rosenkranzgebet in Tirol die kommende Strafe abgeschwächt werden wird.
parangutirimicuaro
Rest Armee Mir vsjem gennen Sunamis 49
parangutirimicuaro
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,18-22.
Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, …More
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,18-22.
Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Lektionar. Rechte: staeko.net

Hl. Ephräm (um 306-373)

Diakon in Syrien, Kirchenlehrer
Hymnen über den Glauben, 14 (Hymnes sur la foi; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten“
Herr, ich lade Dich ein zu einem Hochzeitsmahl aus Festgesängen. In Kana fehlte der Wein, der unseren Lobpreis versinnbildet; Du, der Du eingeladen warst und die Krüge mit gutem Wein gefüllt hast, sättige meinen Mund mit Deinem Lobpreis! Der Wein von Kana ist das Symbol unseres Lobpreises, weil alle, die von ihm tranken, davon begeistert waren. Bei diesem Hochzeitsmahl, das nicht das Deinige war, hast Du, der wahre Gerechte, sechs große Krüge von köstlichem Wein überfließen lassen; bei dem Festmahl, zu dem ich Dich einlade, kannst Du die Ohren vieler Menschen mit Deiner Süße erfüllen. Einst warst Du bei der Hochzeit anderer der Eingeladene; jetzt jedoch hast Du hier Dein eigenes Festmahl, das keusch und schön ist. Möge es doch Dein Volk erfreuen! Deine Festgesänge sollen Deine Gäste erquicken; meine Zither soll Deinen Gesang begleiten! Deine Verlobte ist unsere Seele; unser Leib ist Dein Hochzeitsgemach; unsere Sinne und Gedanken sind die zum Mahl Eingeladenen. Wenn für Dich schon ein einziger Mensch zum Hochzeitsmahl wird, wie groß wird dann erst das Festmahl der ganzen Kirche sein!