Ich habe da mal eine Frage. Was oder wer will dieser Bischof sein? Wer das Gebot "Du sollst nicht töten" toleriert ist für mich kein Bischof. Abtreibungen sind TÖTUNGEN! Die Industrielle Verarbeitung der Fötenteile (auch für Impfstoffe) und dann zur Impfung aufruft- nein das kann kein Bischof sein. Bevor ich mich einer Impfung hingebe, werde ich lieber zur mich den Piusgemeinschaft zuwenden. Hat den Vorteil: Der Papst und auch nicht dieser Bischof kann mich Exkommunizieren. Gott gibt uns immer zwei Wege. Doch ich selbst muß mich für einen dieser beiden Wege entscheiden. Und selbst wenn ich den Falschen Weg nehme, schreibt mich Gott nicht einfach ab! Besser kann uns das Weihnachtsfest diese Erkenntnis nicht deutlicher zeigen!!
Ihr habt das Haus meines Vaters zur Räuberhöhle gemacht! Was nehmt Ihr für diese Impfungen ein?
das ist, wozu er aufruft: youtube.com/watch?v=HFqwkXeAonM und die Ärztekammer wird alle oppositionellen Ärzte hinaus schmeissen, da bin ich sicher
Wann ruft endlich ein österreichischer Bischof zu Gebet und Umkehr auf und warnt vor d i e s e r A r t von Impfungen???
Wer so be-Scheuer-t ist und noch dazu be-Scheuer-t aus- und dreinschaut, sollte sich impfen lassen!!
Da diese Impfungen zur Vorbeugung resp. Milderung der Krankheit bestimmt sind, kann man sie im weiteren Sinne auch als Heilmittel bezeichnen. Ich bezweifle zwar, dass Bischöfe sich zu medizinischen Fragen äußern sollten, aber wenn schon, ist besser , er spricht sich für, als gegen das Impfen aus.
Bischöfe sollten Nachfolger der Apostel sein,
also müssen Bischöfe Kranke heilen
und nicht zum Empfang von Spritzen ermutigen
Apostelgeschichte 5 (EÜ):
“Zeichen und Wunder der Apostel
12 Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Salomos zusammen.[1] 13 Von den Übrigen wagte niemand, sich ihnen anzuschließen; aber das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt, Scharen von Männern und Frauen. 15 Selbst die Kranken trug man auf die Straßen hinaus und legte sie auf Betten und Liegen, damit, wenn Petrus vorüberkam, wenigstens sein Schatten auf einen von ihnen fiel. 16 Auch aus den Städten rings um Jerusalem strömten die Leute zusammen und brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte mit. Und alle wurden geheilt.“
Matthäus 10 (EÜ):
“Die Aussendung der zwölf Jünger
5 Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, 6 sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! 7 Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. 9 Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel! 10 Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. 11 Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 12 Wenn ihr in ein Haus kommt, dann entbietet ihm den Gruß. 13 Wenn das Haus es wert ist, soll euer Friede bei ihm einkehren. Wenn das Haus es aber nicht wert ist, dann soll euer Friede zu euch zurückkehren. 14 Und wenn man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, geht weg aus jenem Haus oder aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen! 15 Amen, ich sage euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dieser Stadt.“
Markus 6 (EÜ):
“Die Aussendung der zwölf Jünger
6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte. 7 Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister 8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, 9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. 10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! 11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. 12 Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. 13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.“
Lukas 9 (EÜ):
“Die Aussendung der zwölf Jünger
1 Dann rief er die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. 2 Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. 3 Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! 4 Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! 5 Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! 6 Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall.“
Psalm 91 lehrt uns , dass wir uns weder vor der Pest im Finstern, noch vor der Seuche die am Mittag wütet fürchten müssen, wenn wir im festen Glauben an Gott sind!
Es bedarf keiner Impfung!
Psalm 91 (EÜ) Unter dem Schutz des Höchsten
"1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue. 3 Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens. 4 Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue. 5 Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, 6 nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag. 7 Fallen auch tausend an deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es dich nicht treffen. 8 Mit deinen Augen wirst du es schauen, wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird. 9 Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht. [1] 10 Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage. 11 Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. 12 Sie tragen dich auf Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt; 13 du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf junge Löwen und Drachen. 14 Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen. 15 Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lass ich ihn schauen."