Römische Petrusbruderschaft betet gegen Götzendienst
Die römische Pfarrei Santissima Trinità dei Pellegrini, die von der Petrusbruderschaft geführt wird, betet jeden ersten Freitag im Monat bis Juli als Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen das Heilige Herz und Maria".
Hilary White veröffentlichte auf Twitter (17. November) das Plakat mit der Ankündigung.
Der Akt der Wiedergutmachung geschieht für "Abtrünnigkeit, Blasphemie, Götzendienst, Sünden gegen die Heiligkeit der Ehe und gegen unschuldiges Leben sowie Sünden gegen die Wahrheit Jesu Christi".
Hochwürden John Stone fügte in einem Twitter-Kommentar hinzu, dass die FSSP in Kansas City auch einen Tag der Wiedergutmachung letzte Woche veranstaltete.
"Die römische Pfarrei Santissima Trinità dei Pellegrini, die von der Petrusbruderschaft geführt wird, betet jeden ersten Freitag im Monat bis Juli als Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen das Heilige Herz und Maria"."
Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen Gott" wurde noch nicht erbracht, weder von der Pius- noch von der Petrusbruderschaft, nämlich öffentliches Ärgernis zu geben durch ihr Dazugehörenwollen zur Konzilssekte, der Verteidigung ihres angeblich wahren Papstes, sein in Schutznehmen und Benennen in der Messe und Aushängen seines Bildes in den Sakristeien.
Die Petrusbruderschaft sieht nicht ein, dass zu den "öffentliche Sünden gegen Gott" auch ihre unbedingte Nähe zu dem Götzendiener und ihr Eingegliedertsein in seine Dialogskirche gehören.
Gemeinsam mit der Piusbruderschaft verachten und verschmähen sie beide die verbindlichen und unfehlbaren Aussagen der wahren Päpste vor dem Konzil:
"Der Papst hat die göttlichen Versprechen; selbst in seinen menschlichen Schwächen ist er unbesiegbar und unerschütterlich. Er ist der Bote der Wahrheit und Gerechtigkeit, das Prinzip der Einheit der Kirche. Seine Stimme verurteilt Vergehen, Götzendiener, Aberglauben, Ungerechtigkeiten. Er gewährt Gnade und Tugend" (Pius XII. 20.2.1949)
Weil beide Bruderschaften vorgeben, Bergoglio ist "der Heilige Vater", ist "Papst Franziskus", übertragen sie zitierte Aussage auch auf ihn: Franziskus hat die göttlichen Versprechen, selbst in seinen menschlichen Schwächen ist er unbesiegbar und unerschütterlich. Er ist der Bote der Wahrheit und Gerechtigkeit, das Prinzip der Einheit der Kirche. Seine Stimme verurteilt Vergehen, Götzendiener, Aberglauben, Ungerechtigkeiten. Er gewährt Gnade und Tugend"
Das eben ist gegen die Wahrheit und Wahrhaftigkeit und auch Götzendienst!
Der Glaube leidet Gewalt, wie auch dieser Cartoon richtig zeigt ! Wahrheit und Lehre werden auf den Kopf gestellt und zwar nicht von Kirchenfeinden und ihren Helfern, sondern von denen die den Glauben und die Kirche verteidigen müssten ! Sie alle sind die Wegbereiter für den Antichrist .. !
Wahrscheinlich ist es auch bei traditionsnahen Gemeinschaften so, wie es auch in der Weltkirche zutriff, nämlich daß besonders im deutschsprachigen Raum, die Mängel am deutlichsten sind und die Priester auch eine besonders schwache Stellung in der Gesellschaft einnehmen. Jedenfalls wäre eine vergleichbare Positionierung, für den deutschen Fssp Distrikt, kaum denkbar.
Richtig, müsste flächendeckend sein und dann müssen PF und seine Handlanger umgehend aus ihren Ämtern entfernt werden! PF ist kanonisch ungültig gewählt und hat daher nie eine päpstliche Jurisdiktion gehabt.
Und selbst wenn er sie gehabt hätte, hat PF wegen seiner Ketzerei keine päpstliche Jurisdiktion mehr aufgrund seiner ketzerischen Taten und Reden, denn die poena latae sententiae tritt automatisch auch ohne Spruchstrafe in Kraft!
Es ist nahezu unmöglich, kanonisch ungültig einen Papst zu wählen, und dass seit mehr als 1000 Jahre.n Selbst offene Simonie führt zu gültigen Päpsten.