Werte
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Wer die Pille verwechselt, löst keine moraltheologische Kehrtwende aus. Der Buchautor Hubert Hecker zeigt, warum der Kölner Kliniken-Skandal des Jahres 2013 in Wahrheit ein Medienskandal war.

Inszenierte Grenzüberschreitung

Im sogenannten Kölner Kliniken-Skandal ging es um Abweisung einer mutmaßlich Vergewaltigten und um die Verweigerung einer Beratung zur „Pille …
Theresia Katharina
Mit dieser fiesen Inszenierung wurde das Verbot der Abgabe der Abtreibungspille (Pille danach) in Katholischen KKHs gekippt. Es ist anzunehmen, dass diese Frau der Lockvogel von Abtreibungsorganisationen war und den katholischen Abwehrwall gegen die Abtreibungspille durchbrechen sollte.
Theresia Katharina
Kardinal Meisner wurde von den Ärzten so beraten, dass die Pille danach lediglich den Eisprung und damit die Befruchtung verhindern würde, sodass er seine Erlaubnis zur generellen Verabreichung der Pille danach in den Katholischen KKHs seines Bistums gab. Kardinal Meisner wurde verschwiegen, dass diese Pille abtreibend wirkt, wenn der Eisprung nicht mehr verhindert werden kann.
3 more comments from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Die Ärzte merkten nicht, dass diese Frau ein Lockvogel war, denn die anschließende Untersuchung gab keinen Anhaltspunkt auf eine Vergewaltigung. Ihr Fake-Lamentieren sollte lediglich das Katholische KKH in Misskredit bringen. Da sich die Presse sofort des Falles annahm, wurde auch Kardinal Meisner eingeschaltet.
Theresia Katharina
Eine Überweisung an ein dazu berechtigtes Kölner Krankenhaus lehnte die Frau ausländischer Herkunft ab und lamentierte stattdessen lautstark im Katholischen KKH, dass ihr die schuldige Hilfe verweigert worden wäre unter Hinzuziehung der Presse. Anstatt nun die Polizei zu rufen und sie vom Rettungswagen an das richtige KKH bringen zu lassen, gingen die Ärzte auf die Beschuldigungen der Frau ein…More
Eine Überweisung an ein dazu berechtigtes Kölner Krankenhaus lehnte die Frau ausländischer Herkunft ab und lamentierte stattdessen lautstark im Katholischen KKH, dass ihr die schuldige Hilfe verweigert worden wäre unter Hinzuziehung der Presse. Anstatt nun die Polizei zu rufen und sie vom Rettungswagen an das richtige KKH bringen zu lassen, gingen die Ärzte auf die Beschuldigungen der Frau ein und suchten nach einer Möglichkeit, ihr zu helfen.
Theresia Katharina
Die angeblich Vergewaltigte war ein Lockvogel, denn sie war zuvor schon mit derselben Geschichte bei einer Frauenärztin gewesen, die ihr die von ihr gewünschte Abtreibungspille geben wollte. Das lehnte diese Frau ab und wandte sich ans Katholische Krankenhaus, wohlwissend, dass dieses keine Abtreibungspille danach verabreicht und außerdem keine forensische Berechtigung zur Behandlung von Verg…More
Die angeblich Vergewaltigte war ein Lockvogel, denn sie war zuvor schon mit derselben Geschichte bei einer Frauenärztin gewesen, die ihr die von ihr gewünschte Abtreibungspille geben wollte. Das lehnte diese Frau ab und wandte sich ans Katholische Krankenhaus, wohlwissend, dass dieses keine Abtreibungspille danach verabreicht und außerdem keine forensische Berechtigung zur Behandlung von Vergewaltigungsopfern hat. Das ist dafür zertifizierten KKH vorbehalten, da die Kripo eingeschaltet werden muss.