Clicks727

Anschlag auf Notre-Dame-Basilika in Nizza

(Computer-Uebersetzung)

Ein Messerangriff ereignete sich am Donnerstagmorgen um 9 Uhr morgens in der Notre-Dame-Basilika in Nizza, erfuhr BFMTV von einer Polizeiquelle. Einem neuen Bericht zufolge gibt es drei Tote, zwei Frauen und einen Mann, und mehrere Verletzte.

Der Kirchenvorsteher gehört zu den Opfern. Zwei Opfer wurden in der Kirche entdeckt, einem weiteren Opfer gelang es, sich in eine Bar vor dem Gotteshaus zu flüchten, wo sie ihren Verletzungen erlag. Die Opfer haben tiefe Wunden an der Kehle.

Um diese Basilika in der Innenstadt von Nizza, im Herzen eines Einkaufsviertels, wurde eine Sicherheitszone eingerichtet. Es war ein Ortsansässiger, der den Alarm auslöste. Die Polizeibeamten der Razzia und des BRI räumen nun alle Zweifel aus, vor allem in der Kirche. Auch die Minenräumung ist vor Ort.

Der Täter neutralisierte

Der mutmaßliche Täter wurde in der Kirche umgehend von städtischen und nationalen Polizeibeamten angehalten. Er wurde bei seiner Verhaftung verletzt und ins Krankenhaus verlegt. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung hatte er keine Ausweispapiere bei sich. Der mutmaßliche Täter habe sich vor dem Ergreifen von Maßnahmen "selbst beschmutzt", sagte Laurent Martin de Fremont von der Gewerkschaft Unité SGP Police. Nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt schrie der Täter mehrmals Allahou akbar, genau in dem Moment, als er von den Rettungsdiensten aufgegriffen wurde.

Die Antiterror-Staatsanwaltschaft hat ihn festgenommen, während mehrere Quellen von einer Vorgehensweise sprechen, die den Tätern von Terroranschlägen bekannt ist. Eine flagrante delicto Untersuchung wurde eingeleitet für "Mord in Verbindung mit einem terroristischen Unternehmen", "versuchter Mord in Verbindung mit einem terroristischen Unternehmen" und "kriminelle terroristische Vereinigung". Die Ermittlungen wurden der Generaldirektion für innere Sicherheit und der Zentraldirektion der Kriminalpolizei übertragen.

Präsident besucht Nizza

Im Innenministerium wurde sofort ein Krisenstab eingerichtet. Der Präsident der Republik wird Beauvau besuchen, ebenso wie der Premierminister, der die Nationalversammlung, in der er anwesend war, eiligst verließ, um die neuen Eindämmungsmaßnahmen vorzustellen. Der Hüter der Siegel ist ebenfalls anwesend.

Nach seinem Besuch im Innenministerium reist der Staatspräsident diesen Donnerstag in Anwesenheit von Vertretern der französischen Bischofskonferenz nach Nizza, das bereits am 14. Juli 2016 Opfer des Terrorismus wurde.

Hohe terroristische Bedrohung

Dieser Anschlag ereignete sich in einem Kontext besonders hoher terroristischer Bedrohung nach dem Anschlag in der Nähe des ehemaligen Geländes von Charlie Hebdo und der Ermordung von Samuel Paty, einem Professor für Geschichte und Geographie an der Universität Conflans-Sainte-Honorine. Anfang der Woche rief der Generaldirektor der nationalen Polizei seine Truppen zur Wachsamkeit auf und wies in einem Telegramm an die Direktionen und zentralen Dienste darauf hin, dass "Frankreich Ziel einer hohen und ständigen terroristischen Bedrohung ist".

Diese Drohung wurde am Dienstag in einer Erklärung der der Al-Qaida-Organisation nahe stehenden Agentur Thabat bekräftigt, die die Veröffentlichung von Karikaturen des Propheten Mohammed anprangerte. Der Präsident sagte, die Karikaturen würden weiterhin im Namen der Meinungsfreiheit verbreitet. Die Agentur hatte auch mehrere Ziele genannt, darunter Gotteshäuser. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
elisabethvonthüringen
"Sag meinen Kindern, dass ich sie liebe..."kath.net/news/73302
Ratzi
Hatte die geköpfte Frau eine Maske an? Falls nicht, muss sie noch eine Busse an Macron bezahlen.
Gottfried von Globenstein
Kein Platz für Späße hier. Tote Christen sind unsere Brüder & Schwestern in Christi
elisabethvonthüringen
Nach höchster Corona-Warnstufe nun das:Frankreich ruft höchste Terrorwarnstufe aus
Nach einem Messerangriff in einer Kirche in Nizza, bei der drei Menschen getötet und sechs weitere verletzt wurden, hat Frankreich die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Das teilte Regierungschef Jean Castex heute in Paris mit. Castex verurteilte die „ebenso feige wie barbarische Tat, die das ganze Land in …More
Nach höchster Corona-Warnstufe nun das:Frankreich ruft höchste Terrorwarnstufe aus
Nach einem Messerangriff in einer Kirche in Nizza, bei der drei Menschen getötet und sechs weitere verletzt wurden, hat Frankreich die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Das teilte Regierungschef Jean Castex heute in Paris mit. Castex verurteilte die „ebenso feige wie barbarische Tat, die das ganze Land in Trauer versetzt“.
Ginsterbusch ist zurück
Gibt es schon irgend Stellungnahmen von unseren Oberhirten????
Kreidfeuer
Wir haben Hirten? Das bezweifle ich. Wir sind nichts als 'ne H[e|o]rde verirrter Schafe auf der Autobahn.
viatorem
Ja, wir haben Hirten, nur sind sie schwer erreichbar zur Zeit ,zeitweise auch unsichtbar.
Tina 13
Die Christenverfolgung wird immer schlimmer von Tag zu Tag!

Wann bekommen die katholischen Kirchen und die Gläubigen endlich Schutz?

Wann erheben die Hirten endlich ihre Stimme gegen die Christenverfolgung???
segnen
Satan mit allen Dämonen, die er geschickt hat, um die Menschheit zu vernichten, hat in der Welt große Spaltung geschaffen. Sie versuchen, Nationen und Gemeinschaften in Streit miteinander zu bringen. Terroristische Anschläge werden weiter ausufern, aber das am meisten Besorgnis erregende Zeichen wird die Christenverfolgung sein.
www.dasbuchderwahrheit.de
Tina 13
Der "Allahu Akbar"-schreiende Islamist enthauptete in der Basilika Notre-Dame eine 70-jährige Frau.
Wie lange schweigen die katholischen Hirten noch ???
Und wie lange schauen die katholischen Christen noch weg, wenn ihre Brüder und Schwestern zum Spaß der Heiden einfach so geköpft werden ??
Gottfried von Globenstein
Ja, wie lange schweigen unsere Hirten noch. Nur: Schwiegen die nicht schon immer bei Christenverfolgung . . .z.B. Syrien, Kopten in Ägypten, Christen in Armenien . . . und,und,und...?
Tina 13
Furchtbar 😭😭😭
elisabethvonthüringen
Geht da was los? UPDATE 12.01 Uhr: Ein Verdächtiger näherte sich in Avignon/Frankreich Polizisten offenbar in bedrohlicher Weise und rief Allahu Akbar aus, er wurde von der Polizei erschossen. Das berichten die BBC sowie erste französische Medien.
gennen
Ohjee!