Salzburger "Rupertusblatt"...

Auf Seite 20 (!) im Salzburger Rupertusblatt. Die bittere Wahrheit steht ganz hinten oder ganz klein oder gar nicht!
elisabethvonthüringen
CoV: Kirche rechnet mit Einbußen von 90 Mio. Euro
Die österreichischen römisch-katholischen Diözesen rechnen heuer mit finanziellen Einbußen von insgesamt rund 90 Millionen Euro. Die Einnahmenrückgänge sind auf die Coronavirus-Krise zurückzuführen. Das sagte Cornelius Inama, Finanzkammerdirektor der Erzdiözese Salzburg und derzeitiger Vorsitzender der diözesanen Finanzkammerdirektoren, heute im …More
CoV: Kirche rechnet mit Einbußen von 90 Mio. Euro
Die österreichischen römisch-katholischen Diözesen rechnen heuer mit finanziellen Einbußen von insgesamt rund 90 Millionen Euro. Die Einnahmenrückgänge sind auf die Coronavirus-Krise zurückzuführen. Das sagte Cornelius Inama, Finanzkammerdirektor der Erzdiözese Salzburg und derzeitiger Vorsitzender der diözesanen Finanzkammerdirektoren, heute im Ö1-Mittagsjournal.
Mehr dazu in religion.ORF.at
elisabethvonthüringen
Morsch wie die Bauten der 1950er Jahre ist diese Kirche, die sich lustvoll ihr Totenglöcklein läutet. Bald wird sie erreicht haben, was sie befürchtet und doch vorantreibt: das Selbstgespräch mit sich selbst, Zeter und Mordio vor dem Spiegel. Die Welt braucht nicht noch mehr Claquere. Europa hat Besseres verdient als ranzige Träume. www.alexander-kissler.de/…/morsche-kirche-…
2 more comments from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Entbehrliches Christentum?
Während des Corona-Lockdown hat der Staat das Christentum, das dieses Land mitbegründete und während Jahrhunderten prägte, unter die nicht systemrelevanten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens subsummiert - Kommentar von Martin Grichting
elisabethvonthüringen
Riesige Menge grausames Material sichergestellt - Schlag gegen Kinderpornografie-Ring in Italien Wenn Gerti Harzl meint ….<<
Bei so vielen zerstörten Kinderseelen, von deren bedauernswertem Schicksal der gewöhnliche Mitbürger im Normalfall ja nichts wissen konnte, sieht man: Nur Gott allein darf über eine Menschenseele urteilen. Wir können ja nicht wissen, was einen Mitmenschen in seinem Leben …
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Riesige Menge grausames Material sichergestellt - Schlag gegen Kinderpornografie-Ring in Italien Wenn Gerti Harzl meint ….<<
Bei so vielen zerstörten Kinderseelen, von deren bedauernswertem Schicksal der gewöhnliche Mitbürger im Normalfall ja nichts wissen konnte, sieht man: Nur Gott allein darf über eine Menschenseele urteilen. Wir können ja nicht wissen, was einen Mitmenschen in seinem Leben womöglich verbogen und verwundet haben könnte für den Rest seines Lebens. Da mag es vieles geben, das seinem Fehlverhalten zugrunde liegt und ein Leben lang oft unausgesprochen bleibt.>>

so sehe ich da allerdings eine Mitschuld der Kirche!
Die 10 Gebote sind ausgehebelt, es wird eine "Mach-was-dir-gefällt---Gott liebt dich---" Gefühlsduselei geboten, Klartext zu reden ist dem Klerus abhanden gekommen!
Stelzer
Hurra, ich fand Frau Lewitschroff schon immer großartig und sie spricht mir aus der Seele
Wenn sie folgendes sagt
<<“Lewitscharoff widersprach: Als Protestantin wäre sie „gottfroh“, wenn Predigten manchmal in Griechisch gehalten würden, so dass sie sie schlecht verstünde.Ich wäre sofort religionsgefangener, wenn ich den Quatsch, der oft angeboten wird, nicht genau verstehen würde, denn das …More
Hurra, ich fand Frau Lewitschroff schon immer großartig und sie spricht mir aus der Seele
Wenn sie folgendes sagt
<<“Lewitscharoff widersprach: Als Protestantin wäre sie „gottfroh“, wenn Predigten manchmal in Griechisch gehalten würden, so dass sie sie schlecht verstünde.Ich wäre sofort religionsgefangener, wenn ich den Quatsch, der oft angeboten wird, nicht genau verstehen würde, denn das ist an Banalität oft schwer zu überbieten.“
Santiago74
elisabethvonthüringen
Kirchen erhalten mehr Geld vom Staat
Der Staat wird seine Zuschüsse an die Kirchen heuer erhöhen. Einen entsprechenden Beschluss hat die Regierung bereits gefasst. Abgegolten wird damit die Inflation seit der letzten Erhöhung 2008. Erstmals erfolgt die Anhebung rückwirkend. Den Löwenanteil erhält die katholische Kirche. Mehr Geld gibt es aber auch für Protestanten, Altkatholiken und die …More
Kirchen erhalten mehr Geld vom Staat
Der Staat wird seine Zuschüsse an die Kirchen heuer erhöhen. Einen entsprechenden Beschluss hat die Regierung bereits gefasst. Abgegolten wird damit die Inflation seit der letzten Erhöhung 2008. Erstmals erfolgt die Anhebung rückwirkend. Den Löwenanteil erhält die katholische Kirche. Mehr Geld gibt es aber auch für Protestanten, Altkatholiken und die jüdischen Kultusgemeinden.
Die Zahlungen gehen auf einen Staatsvertrag zwischen Österreich und dem Vatikan aus dem Jahr 1961 zurück und dienen offiziell der Abgeltung von Vermögensverlusten in der Zeit des Nationalsozialismus. Die katholische Kirche erhält dafür einen jährlichen Fixbetrag, der nun um 3,5 auf 20,8 Mio. Euro angehoben wird. Zusätzlich gibt es eine Nachzahlung von sieben Mio. Euro für die Jahre 2018 und 2019.
Nach demselben Muster – aber mit deutlich geringeren Beträgen – werden auch die evangelischen, altkatholischen und israelitischen Religionsgesellschaften bedacht: Die Protestanten erhalten 1,3 Mio. Euro, die Altkatholiken 61.200 Euro und die jüdischen Kultusgemeinden knapp 369.600 Euro zuzüglich einer entsprechenden Nachzahlung.
Auch variable Zahlung kommt dazu
Die Finanzzuschüsse sind aber nur ein Teil der staatlichen Förderungen für die Kirchen. Zusätzlich zum Fixbetrag gibt es noch eine variable Zahlung. Sie ist an die Beamtengehälter gekoppelt und steigt laut Budget des Kanzleramts heuer auf 44,952 Mio. Euro. Mehr als 90 Prozent des Geldes fließen an die katholische Kirche. Nicht eingerechnet sind hier weitere Begünstigungen wie der Kostenersatz für konfessionelle Schulen und die steuerliche Begünstigung der Kirchenbeiträge, die den Staat zuletzt 140 Mio. Euro kostete.
Brauchen können die Kirchen das Geld offenbar dringend. Der Vorsitzende der katholischen Finanzkammerdirektoren, Cornelius Inama, hat den CoV-bedingten Fehlbetrag der Diözesen diese Woche mit bis zu 90 Mio. Euro beziffert. Allein 14 Mio. Euro mache der Entfall der Kollekte in den Gottesdiensten aus, sagte Inama am Mittwoch im Ö1-Mittagsjournal. Außerdem drückt die gestiegene Arbeitslosigkeit die Einnahmen aus den Kirchenbeiträgen.
Im Herbst im Nationalrat
Im Ministerrat beschlossen haben ÖVP und Grüne die Anhebung der Zuschüsse bereits Anfang Juli. Öffentlich kommuniziert wurde sie – abgesehen von ihrer Veröffentlichung im Beschlussprotokoll der Regierung – aber nicht. Der Nationalrat soll die Valorisierung im Herbst absegnen.
Spezielle CoV-Hilfen für Kirchen sind nach Angaben des Kultusministeriums im Kanzleramt nicht geplant. Allerdings können sich anerkannte Religionsgemeinschaften um Unterstützung aus dem bei Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) eingerichteten NPO-Fonds bemühen, hieß es im Büro von Ministerin Susanne Raab (ÖVP) auf APA-Anfrage.
red, ORF.at/Agenturen