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„Lasst eure Lampen brennen“

Hl. Maximilian Kolbe (1894-1941)

Franziskaner, Märtyrer
Ansprache am 13.02.1941 (trad. © Evangelizo)

„Lasst eure Lampen brennen“

Was muss man tun, um die Schwäche der Seele zu überwinden? Es gibt zwei Möglichkeiten: das Gebet und die Loslösung von sich selbst. Der Herr Jesus empfiehlt uns, wachsam zu sein. Wir müssen wachsam sein, wenn wir ein reines Herz haben wollen, aber wachsam in Frieden, damit unser Herz berührt werden kann. Denn es kann von guten wie von schlechten Dingen berührt werden, von innen oder von außen. Wir müssen also sehr wachsam sein. Für gewöhnlich ist Gottes Eingebung eine unaufdringliche Gnade: man darf sie nicht zurückweisen […]; wenn unser Herz nicht aufmerksam ist, zieht sich die Gnade zurück. Die göttliche Eingebung ist sehr präzise; so wie der Schriftsteller seine Schreibfeder führt, so führt die Gnade Gottes die Seele. Versuchen wir also, zu einer größeren inneren Sammlung zu kommen. Der Herr will, dass wir uns danach sehnen, ihn zu lieben. Die wachsame Seele ist sich bewusst, dass sie schwach ist, und dass sie ihr Ziel von sich aus nicht erreichen kann. Deshalb verspürt sie das Bedürfnis zu beten. Das Bittgebet gründet auf der Gewissheit, dass wir aus uns selbst nichts tun können, dass Gott jedoch alles kann. Das Gebet ist notwendig, um Licht und Kraft zu erlangen.
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„Was muss man tun, um die Schwäche der Seele zu überwinden? Es gibt zwei Möglichkeiten: das Gebet und die Loslösung von sich selbst. Der Herr Jesus empfiehlt uns, wachsam zu sein. Wir müssen wachsam sein, wenn wir ein reines Herz haben wollen, aber wachsam in Frieden, damit unser Herz berührt werden kann. Denn es kann von guten wie von schlechten Dingen berührt werden, von innen oder von außen. …More
„Was muss man tun, um die Schwäche der Seele zu überwinden? Es gibt zwei Möglichkeiten: das Gebet und die Loslösung von sich selbst. Der Herr Jesus empfiehlt uns, wachsam zu sein. Wir müssen wachsam sein, wenn wir ein reines Herz haben wollen, aber wachsam in Frieden, damit unser Herz berührt werden kann. Denn es kann von guten wie von schlechten Dingen berührt werden, von innen oder von außen. Wir müssen also sehr wachsam sein. Für gewöhnlich ist Gottes Eingebung eine unaufdringliche Gnade: man darf sie nicht zurückweisen […]; wenn unser Herz nicht aufmerksam ist, zieht sich die Gnade zurück. Die göttliche Eingebung ist sehr präzise; so wie der Schriftsteller seine Schreibfeder führt, so führt die Gnade Gottes die Seele. Versuchen wir also, zu einer größeren inneren Sammlung zu kommen. Der Herr will, dass wir uns danach sehnen, ihn zu lieben. Die wachsame Seele ist sich bewusst, dass sie schwach ist, und dass sie ihr Ziel von sich aus nicht erreichen kann. Deshalb verspürt sie das Bedürfnis zu beten. Das Bittgebet gründet auf der Gewissheit, dass wir aus uns selbst nichts tun können, dass Gott jedoch alles kann. Das Gebet ist notwendig, um Licht und Kraft zu erlangen.„
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