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Knochen-Krimi in der Nuntiatur – verschiedene Theorien

Die Herkunft der menschlichen Knochen, die am 29. Oktober bei Renovierungsarbeiten in der vatikanischen Botschaft in Rom gefunden wurde, ist nach wie vor unklar.

Italienische Medien berichten, dass ein Friedhof auf dem Gelände war. Andere behaupten, dass das Haus seit den 1960er Jahren von einem Gardisten genutzt wurde, der eine stürmische Beziehung zu seiner Frau hatte, die plötzlich verschwunden ist. Wieder andere schreiben, dass in den 1980er Jahren der Nachbar der Nuntiatur mit der römischen Unterwelt zu tun hatte. Laut dem Gerichtsmediziner wurden die Knochen erst vor wenigen Jahrzehnten vergraben und stammen von einer kleinen Frau.

Die Villa wurde Pius XII (1958) von Isaia Levi gegeben, einem italienischen Senator und Unternehmer, der vom Judentum zur Kirche konvertierte. Das Geschenk war ein Dankeschön dafür, dass Pius XII. im Zweiten Weltkrieg so viele Juden gerettet hat.

Bild: © sv1ambo, CC BY, #newsIilxonksck
Usambara
das kann alles sein, hier ist - glaube ich - jede Spekulation fehl am Platz.
Kosovar