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Liturgiemißbrauch von Franziskus kurz nach der Amtsübernahme, warum dieser Schritt?

Carlus
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Franziskus geht jeden Schritt wohl überlegt. Bereits nach der Amtsübernahme startet er seinen ersten Angriff,auf das von Christus eingesetzte Weihesakrament. Es ist ihm bekannt je stärker dieses …More
Franziskus geht jeden Schritt wohl überlegt. Bereits nach der Amtsübernahme startet er seinen ersten Angriff,auf das von Christus eingesetzte Weihesakrament. Es ist ihm bekannt je stärker dieses Sakrament belastet wird und der Zerstörung zugeführt wird, um so einfacher ist es den Glauben an die göttliche Wahrheit zu untergraben und zu vernichten.

Bereits der Heilige Pfarrer von Ars hat darauf hingewiesen, "wer den Glauben zerstören will, der muß zuerst das Weihesakrament zerstören, denn"

1. ohne Weihesakrament keine Priester,
2. ohne Priester kein Opfer,
3. ohne Opfer keine göttliche Religion, und
4. ohne göttliche Religion kein Glaube an die göttliche Wahrheit,
5. die göttliche Wahrheit aber ist Jesus Christus selbst.
Carlus
ein wichtiger Hinweis auf das was Rotarius Franziskus mit seiner eigenmächtigen Abänderung
1. bis zur Unkenntlichkeit, und
2. bis zur Blasphemie
zerstört und dabei noch lachen kann, das gibt zu Denken.

sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/1317153
Carlus
Ohne die Ausreichende Vorarbeit vom 1. Pastoralkonzil, der nachfolgenden strikten Ausarbeitung und Umsetzung in der diktatorischen Gehirnwäsche von Besetzter Raum, wäre ein Mann wie Bergoglio niemals in so ein Amt gekommen. Besetzter Raum benötigt Bergoglio ~ Rotarius Franziskus zur Umsetzung ihrer freimaurischen Ziele,

Nur kurz und zur Erinnerung die Unheiligen Folgen des unsäglichen VK II und …More
Ohne die Ausreichende Vorarbeit vom 1. Pastoralkonzil, der nachfolgenden strikten Ausarbeitung und Umsetzung in der diktatorischen Gehirnwäsche von Besetzter Raum, wäre ein Mann wie Bergoglio niemals in so ein Amt gekommen. Besetzter Raum benötigt Bergoglio ~ Rotarius Franziskus zur Umsetzung ihrer freimaurischen Ziele,

Nur kurz und zur Erinnerung die Unheiligen Folgen des unsäglichen VK II und diese kamen eben nur zustande weil die Dokumente des VK II teilweise häretische und schismatische Inhalte beinhalten.

Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung
Jedem sein Tonbecher

Kardinal Schönborn feiert Jugendgottesdienst
www.facebook.com/media/set
Österreichische Priester proben Aufstand: Laienpredigt, Interkommunion, Frauen am Altar

Exkommunizierte Bischöfin nimmt Kommunion
kath.net/news/26553

Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila
Guido Horst: Papst könne Ehe/Homosexualität anders bewerten

oder die Wortmeldungen bezüglich der angestrebten Abschaffung des Heiligen Zölibates,

Einführung des Frauenpriestertums, Pro Sodomie, Kommunion für Ehebrecher, das Kirchenvolksbegehren im Jahre 1995 usw. usw. usw., siehe hierzu auch Frühjahreskonferenz DBK 2013, in der sogenannten Sedisvakanz.

Denn wäre das VK II eine gute Frucht gewesen, hätte sie auch Gute Früchte hervorgebracht, so aber war das VK II eine Schlechte Frucht, die eben schlechte Früchte hervorbrachte, aber das kann eben nur ein wahrer Katholik der Gott den Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche liebt, erkennen und verstehen, nicht einer der ein Opfer der mehr als 50 Jahre andauernden antikatholischen Indoktrination wurde, wie die Irrlehrer und Wölfe im Schafspelz, die Theolunken die das Kirchenmemorandum, Aufruf zum Ungehorsam, Kirchenvoklksbegehren Unterschrieben haben.
6 more comments from Carlus
Carlus
Konzil von Trient ~~~ 3. Kapitel

Dass die Benefizien nur tauglichen Personen erteilt werden sollen


Die niederen kirchlichen Benefizien, besonders diejenigen, welche Seelsorge au sich haben, sollen nach der im lateranischen Konzil herausgegebenen Verordnung Alexander des III., welche anfängt: „Quia non nulli, und einer andern im allgemeinen Konzil von Lyon herausgegebnen Gregor des X., welche …More
Konzil von Trient ~~~ 3. Kapitel

Dass die Benefizien nur tauglichen Personen erteilt werden sollen


Die niederen kirchlichen Benefizien, besonders diejenigen, welche Seelsorge au sich haben, sollen nach der im lateranischen Konzil herausgegebenen Verordnung Alexander des III., welche anfängt: „Quia non nulli, und einer andern im allgemeinen Konzil von Lyon herausgegebnen Gregor des X., welche anfängt: „Licet canon“, würdigen und fähigen Personen und solchen, welche am Orte anwesend sein und die Seelsorge selbst ausüben können, erteilt werden dürfen; widrigenfalls sei eine gemachte Besatzung oder Verpfründung durchaus nichtig und der ordentliche Besatzungsherr soll wissen, dass er dadurch in die Strafen der Verordnung des allgemeinen Conziliums, welche anfängt: „Grave nimis“, verfällt.

Anmerkung
wer diese Anordnung genau beachtet Muss sich frage, was die angeblich Wahlberechtigten in ihrer Handlung einen Rotarier auf den Posten zu setzen gedacht haben. Nicht die Konzilsbestimmung von Trient und auch nicht die Kirchenordnung.

Die Früchte aus diesem Ungehorsam können wir heute alle erkennen und wir wundern uns nur. Wir haben aber große Angst die gemäß der Wahrheit zu handeln.
Carlus
1. Sollte das der Wahrheit entsprechen?

Im Amtsblatt des Argentinien lautet:
Auf Ersuchen des Erzbischofs von Buenos Aires, Kardinal Poli, ist mit der St. Pius X. von Erzbischof Marcel Lefebvre, den Status der "Verein der diözesanen Rechts gegründet gegeben. . Gesellschaft des apostolischen Lebens "und erkennt", dass Brüderlichkeit als öffentliche juristische Person innerhalb der römisch-…
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1. Sollte das der Wahrheit entsprechen?

Im Amtsblatt des Argentinien lautet:
Auf Ersuchen des Erzbischofs von Buenos Aires, Kardinal Poli, ist mit der St. Pius X. von Erzbischof Marcel Lefebvre, den Status der "Verein der diözesanen Rechts gegründet gegeben. . Gesellschaft des apostolischen Lebens "und erkennt", dass Brüderlichkeit als öffentliche juristische Person innerhalb der römisch-katholische apostolische nach den Regeln des Codex des kanonischen Rechtes anerkannt


2. Dann bekehrt sich nach dem Weggang von Bergoglio, zur Amtsaneignung in Rom als Rotarius Franziskus, die Kirche in Argentinien wieder dem Glauben der Heiligen Mutter Kirche anzunähern.
So hat mancher Abgang,

3. da Lehmann , Schönborn, Kasper und andere Rotarier (Illuminaten). den Zerstörer am Werk wünschen, muß der Teil der Weltkirche "Besetzter Raum" nun mit diese Luft leben, von der sich die Kirche in Argentinien befreit.
Carlus
zum, erlernen der "Heiligen und göttlichen Liturgie der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche", der Mutter aller Kirchen;
www.mariawalder-messbuch.de/as62/index.html
Carlus
Steigerung der Zerstörung des Weihesakramentes im Jahre 2015

Rotarius Franziskus wusch am Gründonnerstag auch einem Transsexuellen die Füße

derkatholikunddiewelt.blogspot.de/…/papst-franzisku…
a.t.m likes this.
Carlus
Carlus
Papst beginnt Osterfeierlichkeiten

Fußwaschung im Gefängnis

www.tagesschau.de/ausland/papst-ostern-101.html
Elista
Die Gefangenen sind das ganze Jahr über da, da kann der Papst an jedem x-beliebigen Tag hingehen! Wie macht es mich traurig, dass er sich dazu wieder den Gründonnerstag aussucht! Der Gründonnerstag ist und bleibt der Tag, an dem die Heilige Eucharistie und die Priesterweihe eingesetzt wurden und das muss im Vordergrund stehen!
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Carlus
Im dritten Jahr seiner Amtsaneignung 2015, geht die Blasphemie und Liturgiezerstörung und Missachtung der Heiligen Sakramente der Kirche
1.
das Weihesakrament,
2. das Allerheiligste Altarsakrament
weiter und die Welt sowie "Besetzter Raum" sind überglücklich;

Papst hinter Gittern: Franziskus besucht Rebibbia

Wenn man in Rom „Rebibbia“ sagt, denkt keiner an das Stadtviertel dieses Namens im …More
Im dritten Jahr seiner Amtsaneignung 2015, geht die Blasphemie und Liturgiezerstörung und Missachtung der Heiligen Sakramente der Kirche
1.
das Weihesakrament,
2. das Allerheiligste Altarsakrament
weiter und die Welt sowie "Besetzter Raum" sind überglücklich;

Papst hinter Gittern: Franziskus besucht Rebibbia

Wenn man in Rom „Rebibbia“ sagt, denkt keiner an das Stadtviertel dieses Namens im Nordosten Roms, an der Via Tiburtina – da wo die Metrolinie B endet. Stattdessen steht jedem gleich die Haftanstalt Rebibbia vor Augen, ein viereckiger Komplex aus den siebziger Jahren, der drei Männer- und ein Frauengefängnis in sich birgt. Diese Stadt in der Stadt will Papst Franziskus am Gründonnerstag, 2. April, besuchen, um die Messe „In Coena Domini“ zu feiern. Don Sandro Spriano ist der Gefängnisgeistliche von Rebibbia und freut sich über die am Mittwoch erfolgte Ankündigung des Papstbesuchs: „Wir sind überglücklich, dass der Papst unsere Einladung angenommen hat! Ich habe ihn im letzten September nach einer Messe in Santa Marta getroffen und ihn dabei eingeladen; dazu sagte er, er werde wenn möglich am Gründonnerstag kommen. Dass er dieses Versprechen jetzt hält, macht uns sehr, sehr froh. Wir werden die Erfahrung von vor drei Jahren, als Papst Benedikt XVI. kam, wiederholen – in einem anderen Zusammenhang, und mit einem anderen Papst.“

Benedikt XVI. war nicht der erste römische Bischof gewesen, der Rebibbia aufsuchte; schon Johannes Paul II. hatte hier Ende 1983 den türkischen Killer getroffen, der zwei Jahre zuvor auf dem Petersplatz auf ihn geschossen und lebensgefährlich verletzt hatte. Aber am lebendigsten ist hinter den Gittern von Rebibbia doch die Erinnerung an Benedikts Visite vor drei Jahren: „Denn damals gab es einen Dialog von Fragen und Antworten mit dem Papst, und er gab auch ein paar persönliche Erinnerungen preis – das war ein wirklich brüderlicher Moment. Mit Papst Franziskus wird das, weil es eine Messe ist, wohl auf andere Weise feierlich, und der Augenblick, in dem er weiblichen und männlichen Häftlingen die Füße wäscht, wird wohl nicht nur der entscheidende Moment der Liturgie werden, sondern auch der emotionalste.“

Emotional vor allem deswegen, weil diese Menschen hinter Gittern sich isoliert, drangsaliert, von der Außenwelt vergessen fühlen. Die Messe mit dem Papst in der Vaterunser-Kirche des Rebibbia-Komplexes soll ihnen vor Augen führen, dass zumindest die Kirche an sie denkt und sich um sie kümmert. „Sagen wir, diese Menschen sind am ärmsten dran von allen... Zu spüren, dass sie Kinder Gottes sind, von der Kirche und vom Papst geliebt, das ist für sie etwas sehr, sehr Wichtiges. Es wird übrigens das erste Mal sein, dass wir mit den männlichen und weiblichen Häftlingen zusammen die Messe feiern, die weiblichen Häftlinge kommen dafür zu uns – das wird etwas sehr, sehr Schönes sein.“

Rebibbia sei im Moment „etwas weniger überfüllt als früher“, sagt Don Sandro; trotzdem sei der Alltag hinter Gittern unverändert hart, und das werde auch nach der Papstmesse so bleiben. „Das ist ein rein pastoraler Besuch. Wir brauchen jemanden, der uns umarmt und uns das Gefühl vermittelt, dass wir zur Gesellschaft gehören und zu einer großen, gitterfreien Kirche. Das wird der Papst tun, das wünschen wir uns!“ Aber wenn er schon mal am Wünschen ist: „Wir bitten die Politiker wirklich, daran zu denken, dass das Gefängnis nicht einfach nur eine Strafe und eine Rache der Gesellschaft an denen sein darf, die ein Verbrechen begehen! Laut Verfassung sollte das Gefängnis vielmehr ein Ort der Resozialisierung sein, ein Ort, an dem man den Grundstein dafür legen kann, dass man besser ist, wenn man wieder herauskommt.“

(rv 12.03.2015 sk)

Quelle und übernommen von;


de.radiovaticana.va/…/1128802
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Carlus
Siehe hierzu auch nachfolgende Kopie, die eine Woche zuvor bereits bekannt gegeben war.

733. Diese böse Geste in der Karwoche wird von denjenigen gesehen werden, die ihre Augen offen halten.
Donnerstag, 14. März 2013, 18:00 Uhr
von die Warnung, die Wahrheit
Auszug aus der Mitteilung;

Es wird eine besondere Beleidigung geben, die Meinem Heiligen Namen in der Karwoche zugefügt werden wird, in …More
Siehe hierzu auch nachfolgende Kopie, die eine Woche zuvor bereits bekannt gegeben war.

733. Diese böse Geste in der Karwoche wird von denjenigen gesehen werden, die ihre Augen offen halten.
Donnerstag, 14. März 2013, 18:00 Uhr
von die Warnung, die Wahrheit
Auszug aus der Mitteilung;

Es wird eine besondere Beleidigung geben, die Meinem Heiligen Namen in der Karwoche zugefügt werden wird, in dem Bemühen, Mich zu entheiligen. Diese böse Geste in der Karwoche, wird von denen, die ihre Augen offen halten, gesehen werden, und dies wird eines der Zeichen sein, an dem ihr erkennen werdet, dass der Betrüger, der auf dem Thron in Meiner Kirche auf Erden sitzt, nicht von Mir kommt.

In der Folgewoche verunehrte Franziskus erstmalig die Liturgie an Gründonnerstag, dem Gedenkfest, zur Einsetzung des Priesteramtes und der Heiligen Kommunion.
Diese Liturgie wird geteilt in

1. die morgendliche Chrisammesse, in der der Papst stellvertretenden für Christus die priesterlichen Gnaden (in den geweihten Ölen), dafür geben Sie ihm stellvertretend für Christus das apostolische Treueversprechen ab.

die geistlichen Herren sind die 7 Kardinalbischöfe oder ihre Vertreter und die 5 Kardinäle der Patriarchalbasiliken in und vor Rom. Zusammen 12 Apostelanzahl. Dadurch ist in die Liturgie die gesmte Weltkirche einbezogen;

2. die Abendmahlsmesse und Feier zur Einsetzung des Priesteramtes, dem apostolischenTreueversprechen erfolgt nun deren Annahme und Aufnahme in das Priesteramt. Den 12 Prälaten von der morgendlichen Liturgie wäscht der Papst stellvertretend für Christus die Füße, das Zeichen (wenn ich dir die Füsse nicht wasche bist du kein Teil von mir),. daß diese nun Teil von Christus wurden und das Priesteramt erhielten.

3. Franziskus hat die auf Christus selbst zurück gehende Liturgie entweiht, indem er erstmalig in der Geschichte an Nichtpriester, aber an moslemische Frauen und Verbrechern die Aufnahme in das Priesteramt vollzogen hat. Mit diesen die innigste Gemeinschaft einging die jemals von Christus eingegangen wurde. Christus hat dies seinem Apostelamt vorbehalten.

4. Franziskus setzte damit folgendes Zeichen

a) das Priesteramt (Weihe) ist hinfällig dieses gibt es nicht, alle Sakramente sind überholt, das sind nur fromme Gesten;

b) die Einheit mit der Weltkirche (12 Apostel) interessiert nicht, jeder kann tun und lassen was er will. Meine Gemeinschaft will ich zum Islam und zu den Dienern der Lüge;

c) mit dem Zeichen stellt er sich als oberste Autorität über die von Gott, er ändert im Glauben der Kirche ab, was er will macht er und er fühlt sich in keiner Weise gegenüber Jesus Christus dem Haupt der Kirche verantwortlich

d) diesen Frevel mit anderen Personen führte er im Jahre 2014 weiter durch und erhob diesen Frevel um Christus künftig in allen Karwochen im Namen der Kirche zu schmähen !

Mit diesen Zeichen hat er Christus in der Karwoche erstmalig dem Hohn der Welt erneut preisgegeben und mit der Geißelung weitere Fortschritte unternommen und die Station der Dornenkrönung vom mystischen Christus, der Heiligen Mutter Kirche den Kreuzweg vorangetrieben.
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