Zum ersten Todestag: Lob für Papst Franziskus aus Deutschland und Italien
Die deutschen Bischöfe und Laien würdigen Papst Franziskus als Erneuerer der Kirche und leidenschaftlichen Streiter für Gerechtigkeit. Zu seinem ersten Todestag erfährt Papst Franziskus noch einmal große Anerkennung. In Deutschland würdigten die Deutsche Bischofskonferenz, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und die Gruppe "Wir sind Kirche" den Verstorbenen, in Italien unter anderem Regierungschefin Giorgia Meloni. Der Bischofskonferenz-Vorsitzende Bischof Heiner Wilmer erklärte am Dienstag über die sozialen Medien: "Franziskus hat uns eindringlich daran erinnert, dass die Kirche nur dann glaubwürdig ist, wenn sie sich den Menschen zuwendet – besonders den Armen, den Ausgegrenzten und denen an den Rändern der Gesellschaft." Mit seinem Einsatz für Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Frieden habe Franziskus weit über die Kirche hinaus gewirkt. Vor einem Jahr, am 21. April 2025, war Papst Franziskus mit 88 Jahren in Rom gestorben. Der Argentinier stand von 2013 bis zu seinem …