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Galahad
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Interview mit S.E. Bischof Bernhard Fellay – Teil 2

pius.info veröffentlicht in den kommenden Tagen das Interview mit S.E. Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., das dieser Ende November der Nachrichtenagentur der DICI gegeben hat und dort Anfang Dezember in französisch und englisch veröffentlicht wurde. Das Interview wurde auf französisch auch als Video veröffentlicht. Lesen Sie heute den zweiten von fünf Teilen.

Ein Klima der Verwirrung
Der Antritt des neuen Papstes lässt das vergessen, was ihm vorausging, als ob man bei Null beginnen würde. Dabei gibt es viele Überraschungen, auch viele Angriffe, weil er durch seine Worte geradezu jeden irritiert hat, nicht nur uns, sondern überhaupt alle Konservativen. Zu Fragen der Moral hat er unfassbare Positionen eingenommen, wie etwa bei dem Thema Homosexuelle: „Wer bin ich, zu richten?" „Nun, als erstes einmal: Der Papst!" Er ist der oberste Richter hier auf Erden.
Wenn es also jemanden gibt, der richten darf, der richten muss und Gottes Gesetz der Welt darlegt, dann ist das auf jeden Fall er! Was der Papst persönlich denkt, interessiert uns nicht. Wir erwarten von ihm, die Stimme Christi zu sein und somit die Stimme Gottes; der uns wiedergibt, was Gott gesagt hat! Und Gott hat nicht gesagt: „Wer bin ich, zu richten?"

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Monique85
sehr gut!
Coelestin V
S.E> Bischof Bernhard Fellay hat voellig Recht mit seiner Einschaetyung. Der Papst will der Welt gefallen und sein Pontifikat wird ein Pontifikat der Verwirrung und der Schwaeche sein.
Franziskus muss endlich die Homosuende klar beim Namen nennen...Sodom und Gomorrah. Leider fehlt ihm aber auch die theologische Tiefe, was er durch Aktionismus und Symbolik auszugleichen versucht. Ein Jammer, Gott …More
S.E> Bischof Bernhard Fellay hat voellig Recht mit seiner Einschaetyung. Der Papst will der Welt gefallen und sein Pontifikat wird ein Pontifikat der Verwirrung und der Schwaeche sein.
Franziskus muss endlich die Homosuende klar beim Namen nennen...Sodom und Gomorrah. Leider fehlt ihm aber auch die theologische Tiefe, was er durch Aktionismus und Symbolik auszugleichen versucht. Ein Jammer, Gott seis geklagt.