Die Heiden unter den Gläubigen zerstören den Weinberg

Heiden gibt es auch unter den Gläubigen

Das sagte Jesus einmal zu Maria Valtorta. Diese haben
einen Glauben, der ein Gewirr aus Aberglauben und
wahrem Glauben ist, ein Gebäude, "in dessen Mauer-
rissen sich Unkraut und Schmarotzerpflanzen jeglicher
Art eingenistet haben, sodass die Mauer abzubröckeln
beginnt und später in Verfall gerät - deren Glauben zu
schwinden beginnt, wenn sie sehen, dass sie nicht er-
hört werden."

Und denkt man nun, dass das heute in der Vatikan II-
Sekte, die alles Mögliche an Modernismus und mittler-
weile sogar esoterische Elemente in der Kirche eingeführt
hat, anders ist? Diese Menschenmachwerkskirche wimmelt
geradezu von Unkraut und man weiß gar nicht, wo man
anfangen soll, es auszureißen. Das würde ich höchstens
noch meiner Mutter zutrauen, die fähig ist, den ganzen
Tag Unkraut auszureißen. 😉 Aber den Kirchenhirten ist
da nicht mehr zu trauen, zumindest den meisten nicht
mehr, weil sie es sind, die entweder die Kirche mit voller
Absicht zerstört haben oder zumindest nicht dagegen
aufgestanden sind, als es Zeit gewesen wäre, Zeugnis
für die einzige Wahrheit Jesu Christ abzulegen. Nur
die Tridentinische Messe n. Pius V. ist die kanonisierte,
nicht die Neue Messe, nur die knieende Mundkommunion
ist die einzig ehrfürchtige, nicht die Handkommunion,
die ein Sakrileg ist, nur die Beichte kann schwere Sünden
vergeben, nicht die Bußandacht, nur das ungeschminkte
Evangelium kann die Herzen zu Gott dem Vater erheben
und ihre Seelen mit geistiger Nahrung füllen, nicht eine
an die Welt der Irrtümer angepasste Predigt.

Die Heiden sind in den Weinberg eingedrungen und
haben ihn verwüstet und viele merken es noch nicht
einmal, dass sie dazugehören. Sie halten sich schließlich
für korrekte Sonntagschristen, weil sie sich einmal in
der Woche vom Pfarrer und den Gottesdienstteilnehmern
gesehen wissen. Das ist kein echter Glaube, sondern
lediglich eine billige Selbsttäuschung. Jesus Christus
hat die Apostel und Jünger ausgesandt, um das Evan-
gelium von Leben, Leiden, Tod und Auferstehung des
Messias in der ganzen Welt zu verkünden, koste es,
was es wolle, auch das eigene Leben. Durch die Geist-
ausgießung an Pfingsten hatten sie diese Kraft und
Erkenntnis und bewiesen sie in ihren Taten.

Solche Glaubenszeugen brauchen wir heute wieder,
auf dem Schutthaufen der Vatikan-II-Sekte lässt sich
nichts Brauchbares mehr aufbauen. Braucht bloß keiner
meinen, dass er einem falschen Propheten als Papst
folgen muss. Das ist der falsche Gehorsam, meine
Lieben. Damit kommt man nicht in dem Himmel,
sondern riskiert ihn. Kehren wir um zur einzig wahren
Tradition, zum Tridentinischen Ritus nach Pius V.,
denn das Schicksal Deutschlands und der ganzen
Welt hängt davon ab! Seid kühn, ihr Priester, und
setzt es um, wir können nicht auf einen "gnädigen"
Bischof warten, bis er sich würdigt, der Wahrheit zu
folgen, sondern wir folgen sofort Christus, der gesagt hat:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben!

Heilwasser
Wir folgen Christus, nicht der Vatikan-II-Sekte!
Joannes Baptista
Heiliges Herz Jesu, eins mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, sende Deinen Heiligen Geist und erneuere bald Deine heilige, unzerstörbare Kirche, damit sie zur Wahrheit der 2000 Jahre alten Tradition zurückfindet und dem Vorbild der vielen opferwilligen Bekenner und Märtyrer folgt.