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Josef von Arimathäa als Gründer der Abtei von Glastonbury.

Josef von Arimathäa als Gründer der Abtei von Glastonbury.

Josef von Arimathäa
William Blakes dramatisches Gedicht "Jerusalem", das heute als inspirierende Hymne bekannt ist, stützt sich auf den Mythos, dass Christus selbst mit Josef von Arimathäa Glastonbury besucht und "auf Englands grünen Bergen gewandelt" haben könnte.

Die Evangelien berichten, dass Josef von Arimathäa ein wohlhabender Anhänger Christi war, der den Leichnam Christi nach der Kreuzigung in seinem eigenen Grab begrub.

Im Mittelalter wurde Josef mit den Artus-Romanzen Großbritanniens in Verbindung gebracht. In Robert de Borons Joseph d'Arimathie aus dem zwölften Jahrhundert kommt er erstmals als Gralswächter vor. Er empfängt den Gral (den von Christus beim letzten Abendmahl benutzten Kelch) von einer Erscheinung Jesu und sendet ihn mit seinen Anhängern nach Großbritannien.

Spätere Artus-Legenden haben diese Geschichte ausgearbeitet und die Idee eingeführt, dass Joseph selbst nach Britannien reiste, den Heiligen Gral mitbrachte und ihn dann an einem geheimen Ort begrub, der sich angeblich direkt unter dem Tor am Eingang zur Unterwelt befand. Man glaubt, dass die Quelle am so genannten Kelchbrunnen von dort aus fließt. Auf ihrer Suche nach dem Gral suchten König Artus und die Ritter der Tafelrunde nach dem Gral.

Die Marienkapelle
Um Glastonbury Abbey herum sind verschiedene Stränge des Mythos angesiedelt. Als Josef in Großbritannien ankam, soll er auf der Insel Avalon gelandet und auf den Wearyall Hill (manchmal auch Wirral Hill genannt) geklettert sein. Erschöpft stieß er seinen Stab in den Boden und ruhte sich aus. Bis zum Morgen hatte sein Stab Wurzeln geschlagen (siehe Heiliger Dorn). Mit seinen zwölf Anhängern gründete er das erste Kloster in Glastonbury und baute die erste Flechtkirche; in einer Version der Geschichte reiste Christus selbst mit Josef aus dem Heiligen Land und half bei den Bauarbeiten. Schließlich glaubte man, dass Josef irgendwo in der Abtei begraben worden war.

Im späteren Mittelalter war die Geschichte der Gründung der Abtei durch Josef von großer Bedeutung, da sie die Grundlage für ihren Anspruch war, die älteste Religionsgemeinschaft und Abtei des Landes zu sein. Abt Chinnock (1375-1420) tat viel zur Förderung des Kultes bei, und seit seiner Zeit wurde Josef zu einem der wchtigsten Anzugspunkte für die Wallfahrt.

Um der wachsenden Zahl von Pilgern gerecht zu werden, wurde zur Zeit des Abtes Bere (Abt von 1495-1525) eine große Krypta unter der Marienkapelle und Galiläa ausgegraben. Diese schloss den älteren Brunnen ein, der an der Südseite der Marienkapelle stand, und schuf unter der alten Marienkapelle eine ganz neue Kirche, in der die Pilger verehren und angesehene Personen begraben werden konnten. In den Gewölberippen der Krypta sind noch zahlreiche Löcher zu sehen, die wahrscheinlich die Votivgaben der Pilger zum Altar des Heiligen Josef enthielten.

Textquelle: www.glastonburyabbey.com/joseph-of-arimathea.php
Weitere Infromationen: www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Joseph_von_Arim…
de.wikipedia.org/wiki/Josef_von_Arimathäa
Bildquelle: www.paulwestonglastonbury.com/…/Abbey.-1.jpg
Da mischen sich alte keltische (Artus-Legende) und christliche Elemente! Josef von Arimathäa hat sicher nicht Glastonbury gegründet und unser Herr Jesus Christus ist auf den dortigen grünen Bergen sicher nicht gewandelt! Aber Glastonbury ist alt und hat keltische Wurzeln!! Durchaus möglich, dass der Ort direkt mit König Artus zu tun hatte!!
Ischa
Sorry, freimaurerischer geht es aber nun nicht mehr. Das hat absolut nichts mehr mit dem katholischen Christentum zu tun. Das beweist der Beitrag von Herr oder Frau P. Freeman auf das deutlichste. Schade, das bewährte User das nicht erkennen. Das ist Esoterik!
Passend zum Thema, aber leider erst auf Englisch verfügbar:

PAUL and JOSEPH of ARIMATHEA MISSIONARIES to "the GENTILES": Appendix: Acts 29
Ich hoffe, dass die Briten sich wieder auf ihr früheres Christentum und den wahren Glauben besinnen. Möglichkeiten gibt es ja, z.B. hier: fssp.co.uk/warrington/
Eine sehr interessante Hypothese. Wenn Josef von Arimathäa damals schon in England war, dann hatte er dort sehr früh den christlichen Glauben vermittelt.
Werte User @Vered Lavan @Joannes Baptista @Gestas,

Eventuell kann Ihnen folgendes Dokument behilflich sein mit dem Titel

PAUL and JOSEPH of ARIMATHEA MISSIONARIES to "the GENTILES""

sheldonemrylibrary.com/Books/Paul -Joseph Ar…

Einen Auszug davon habe ich hier auf gloria.tv gepostet unter dem Titel

PAUL and JOSEPH of ARIMATHEA MISSIONARIES to "the GENTILES": Appendix: Acts 29
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Werte User @Vered Lavan @Joannes Baptista @Gestas,

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PAUL and JOSEPH of ARIMATHEA MISSIONARIES to "the GENTILES": Appendix: Acts 29
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Freundliche Grüsse,
Peter Freimann