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Eva
5900

Leitartikel: Der Exodus der getauften Heiden

Dem Problem auf Seiten des Senders Kirche stehen solche auf Seiten des Empfängers gegenüber. Auch eine dogmatisch, katechetisch und liturgisch …
a.t.m
Die Tagespost macht auch den den Fehler und stellt einen Austritt vor der Staat einen Austritt aus der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gleich. Und genau das passt aber nur zur "Staatskirche" die auf eine erpresserische Art und Weise die "Zwangskirchensteuer" eintreibt, den steht aber genau dieses Schreiben unterschrieben von Papst Benedikt XVI www.google.at/url entgegen. …More
Die Tagespost macht auch den den Fehler und stellt einen Austritt vor der Staat einen Austritt aus der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gleich. Und genau das passt aber nur zur "Staatskirche" die auf eine erpresserische Art und Weise die "Zwangskirchensteuer" eintreibt, den steht aber genau dieses Schreiben unterschrieben von Papst Benedikt XVI www.google.at/url entgegen. IN meinen Augen sollten noch viel - viel mehr Menschen vor dem Staat austreten, damit endlich die Götzendienerschaft der antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfen in Schafskleidern endet.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
michael7
Wenn Kulturgüter mutwillig zerstört und vernichtet werden, wird das in der Welt als "Kulturbanausentum" bezeichnet.
Eine Zerstörung von kulturellen und vor allem religiösen Gütern vollzogen die "Bischöfe" und Rom nach dem sog. "2. Vaticanum" in ungeheuerem Ausmaß, das noch viel weiter gereicht hätte, wenn nicht die weltlichen (!) Denkmalämter in vielen Fällen eingeschritten wären!
Es ist unredlic…More
Wenn Kulturgüter mutwillig zerstört und vernichtet werden, wird das in der Welt als "Kulturbanausentum" bezeichnet.
Eine Zerstörung von kulturellen und vor allem religiösen Gütern vollzogen die "Bischöfe" und Rom nach dem sog. "2. Vaticanum" in ungeheuerem Ausmaß, das noch viel weiter gereicht hätte, wenn nicht die weltlichen (!) Denkmalämter in vielen Fällen eingeschritten wären!
Es ist unredlich und scheinheilig, jetzt von einem "verdienten Ende der Volkskirche" zu reden, das die Verantwortlichen selbst verursacht haben.
Mit der Verfolgung und Aussperrung der überlieferten Liturgie wurden auch die ernsthaften und gläubigen Menschen und Priester aus den Kirchen ausgesperrt, die es nicht einfach stillschweigend hinnehmen konnten, dass der Ast, auf dem wir als gläubige Christen alle sitzen, nämlich die Überlieferung der Kirche, einfach abgesägt wird!

Bei denjenigen, welche die Verfolgung der Überlieferung der Kirche einfach in falschem "Gehorsam" mitgemacht haben, litt der Glaube natürlich im Laufe der Zeit immer mehr Schaden, weil sie ja die Tradition des Glaubens als Orientierungspunkt verloren hatten und damit auch der Einheit und Gemeinschaft in Christus immer mehr entbehrten!
So wurde aus der Kirche immer mehr eine Gemeinschaft von lediglich "getauften Heiden", die vom katholischen Glauben aber sonst keine Ahnung mehr hatten!

Ntürlich muss und musste auch eine in der Tradition ihrem Herrn Jesus Christus treue Kirche mit "Säkularisationsprozessen" immer ringen, aber sie hat es - im Gegensatz zu der heute vom Modernismus durchseuchten und immer mehr in Willkür sich auflösenden "neuen Kirche" auch stets gemacht!

So kann auch heute wie einst in Israel, von dem nach so manchen "Abfallbewegungen" oft nur ein kleiner Rest übrig geblieben war, aus dem Wurzelstock des umgefallenen morschen Baumes mit Gottes Hilfe in Christus wieder ein neues Reis emporwachsen, das in der Kraft des Heiligen Geistes schließlich zum kraftvollen Baum wird, der wieder neue, unzählbare und unschätzbare und herrliche Früchte des Glaubens, der Hoffung und der Liebe hervorbringen kann und wird!
Maria und alle Engel und Heiligen mögen in diesem Sinn für uns und mit uns beten!
Ischa
Die Frage stellt sich: War das Christentum eigentlich dazu berufen, "Volkskirche" zu sein? Denn eigentlich werden ziemlich radikale Forderungen gestellt. Als mit dem II. Vaticanum eine vermeintliche "Freiheit" einzog, stiegen viele Priester aus. Wieso? Waren sie nicht mit Herz und Seele Priester? Die antiautoritäre Erziehung ist auch gescheitert.
michael7
@Ischa: Die Pharisäer hielten sich für eine Art "Elite" und verachteten das einfache "Volk", das vom Gesetz nicht viel verstand.
Hätte Jesus ebenso gedacht, dann hätte Er schon in einer ganz anderen Gesellschafts-Schicht zur Welt kommen müssen und nicht in einem armen Viehstall, wohin Gott dann einfache Hirten berief, den neugeborenen König und Messias zu finden!
Auch ganz andere Apostel hätte …More
@Ischa: Die Pharisäer hielten sich für eine Art "Elite" und verachteten das einfache "Volk", das vom Gesetz nicht viel verstand.
Hätte Jesus ebenso gedacht, dann hätte Er schon in einer ganz anderen Gesellschafts-Schicht zur Welt kommen müssen und nicht in einem armen Viehstall, wohin Gott dann einfache Hirten berief, den neugeborenen König und Messias zu finden!
Auch ganz andere Apostel hätte Er erwählen müssen!
Womöglich wäre Er dann auch nicht von der führenden Klasse des Volkes Israel so angefeindet und verfolgt worden!
Jesus gründete keinen "Club der besonders Auserwählten", sondern trug Seinen Aposteln auf, in alle Welt hinauszugehen und das Evangelium ohne Unterschied jeder Kreatur zu predigen!

Kirche hat also von Anfang an den Auftrag, "Volkskirche" zu sein. Sie ist im Verständnis Jesu immer schon der Anfang vom "Reich Gottes", das durch die Gnade Gottes auch schon hier auf Erden wirklich und wirksam beginnen soll!

Auffallenderweise wollen sich heutzutage gerade modernistische Kreise, die ihre "Reformen" immer als "volkstümlich" verkauften, plötzlich von einer "Volkskirche" verabschieden, weil das "Volk" ihre modernistischen Ideen zu wenig anziehend findet und insofern auch heute schnell als "Volk, das nichts versteht", von ihnen verschrien wird!

Da erscheint plötzlich die pharisäische Denkart hinter der angeblich "volkstümlichen" Larve! 😂
michael7
Das Christentum kennt zwar radikale Forderungen, aber es betont doch sehr stark die Angewiesenheit eines jeden Menschen auf die Gnadenhilfe Gottes!
Es sind auch keine unmöglichen Forderungen, sondern es sind einfach die elementaren Gebote der Gottes- und Nächstenliebe!
Der heilige Chrysotomus und viele Heilige betonen immer wieder, dass es keine außergewöhnlichen Forderungen sind, die an uns als …More
Das Christentum kennt zwar radikale Forderungen, aber es betont doch sehr stark die Angewiesenheit eines jeden Menschen auf die Gnadenhilfe Gottes!
Es sind auch keine unmöglichen Forderungen, sondern es sind einfach die elementaren Gebote der Gottes- und Nächstenliebe!
Der heilige Chrysotomus und viele Heilige betonen immer wieder, dass es keine außergewöhnlichen Forderungen sind, die an uns als Christen gestellt werden, sondern letztlich nur die eigentlich für alle selbstverständlichen und sich aus sich selbst rechtfertigenden Forderungen der Liebe!
Ein Christ muss nicht Fakir werden und erreicht den angestrebten "Zustand" nicht erst am Ende eines Weges der versuchten Selbsterlösung, sondern bereits am Anfang bei der Taufe als kostbaren Schatz und als unverdientes Gnadengeschenk Gottes, das zu hüten und nicht zu verlieren er berufen ist! - Und dies wieder nicht aus eigener Kraft oder eigenem Vermögen, sondern nur im Vertrauen auf Gott und im Gebet um die Gnadenhilfe Gottes!
Auch hier gilt: Die Kirche schaut auf die "Sünder" nicht herab, sondern versucht jeden nach seinen Fähigkeiten "mitzunehmen", indem sie ihm die Gnadenschätze Gottes durch die Sakramente vermittelt - sie ist also immer "Volkskirche", selbst wenn sich nicht immer alle im Volk wirklich bekehren!