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Die Feinde der Messe "ziehen wieder in den Krieg"

Die Entscheidung des Dijoner Erzbischofs Roland Minnerath, 74, Frankreich, seine Altritus-Gemeinde zu liquidieren, ist nicht die eines Hirten, der seine Diözese wie ein Vater regiert, so Raymond Pierre, ein Experte der Lage in Dijon, gegenüber Paix-Liturgique.com.

Er nennt Minnerath "einen 'klassischen' Bischof, der eher konservativ ist". Für Pierre war dies nicht die Entscheidung Minneraths, der seit 2004 in Dijon ist und die Gemeinschaft schon längst hätte loswerden können.

Was in Dijon passiert ist, sei ein Probelauf, glaubt Pierre. Wenn das erfolgreich ist, würden die Feinde der Messe das Gleiche woanders tun und die Gemeinden des Römischen Ritus eine nach der anderen liquidieren.

Die Feinde der Messe seien älter geworden wie Minnerath, aber sie haben immer noch das Sagen im Vatikan und in Frankreich [und vielen anderen Ländern], erklärt Pierre. In diesem Zusammenhang erwähnt er die Antwort der französischen Bischöfe auf den vatikanischen Fragebogen über die Römische Liturgie. Darin meinten sie, dass die Römische Messen im Durchschnitt nur von 20 bis 70 Personen [Dijon: 300] besucht würden, und die Predigten und die Ausbildung in den traditionellen Seminaren "schlecht" seien. Pierre nennt diese Darstellung eine Karikatur und eine Realitätsverweigerung der Bischöfe.

Pierre erwartet in Dijon einen starken Widerstand. Die Gläubigen würden schon jetzt die Verachtung anprangern, der sie ausgesetzt sind: "Es sind in erster Linie die Gläubigen, ihre Familien und all jene, die geistliche Bedürfnisse haben, die hauptsächlich ins Visier genommen werden."

Bild: Roland Minnerath, #newsPabmveekpm

Vates
Der bekannte Gehorsamsfetischismus wird leider keinerlei offenen und ohne Herbeirufen des weltlichen Arms durch Rom erfolgversprechenden Widerstand gegen den "Vertilger" und seine Vernichtungspläne zulassen!
Oenipontanus
"Für Pierre war dies nicht die Entscheidung Minneraths"

Unsinn! Er ist verantwortlich, selbst wenn er dazu gedrängt worden sein sollte.
Cavendish
"Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg" (Lk 4,29.30).
Aquila
An den Panik verbreitenden Orędzia: Woher stammt dieser Text??? Etwa vom angeblichen Seher „Enoch” oder vom falschen Seher John Leary?
Von wem stammen die eigenartigen Worte am Ende?:
„Ich liebe dich, ich segne dich und warte immer in treuer Liebe zu mir auf dich.”
De Profundis
Es ist die Messe der Jugend
Eugenia-Sarto
Ja, weil diese Messe ewig jung ist.
Ottaviani
es rächt sich jetzt der Husch Pfusch denJoseph Ratziner,damals noch Benedikt XI im MP Summorum Pontificum zusammengeschustert hat
Auch dürfte sich rächen daß die ED Gemeinschaften gedacht haben Alte Liturgie= vorkonziliare Disziplin in der Gemeinschaft
uns erwaertet ein unterhaltsamer Herbst