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Melania Oana
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Ist das unsere Zukunft? Es werden Welteid ca. 170 Million Christen Verfolgt! Wie lange wollen wir/ Du es noch Zulassen das Christen wie Schaffe zur Schlachtbank geführt werden? Steht endlich auf und …More
Ist das unsere Zukunft?

Es werden Welteid ca. 170 Million Christen Verfolgt! Wie lange wollen wir/ Du es noch Zulassen das Christen wie Schaffe zur Schlachtbank geführt werden?
Steht endlich auf und erhebt eure stimme!


Zitat:

Opendoors berichtet das in Äthopien seit dem 2. März 2010, 59 Kirchen und ca. 28 Häuser, von Christen verwüstet oder gebrandschatzt wurden.

Mittlerweile flüchten über 4000 Christen aus diesen Gebieten.
Der Auslöser dieser Gewaltwelle findet seinen Ursprung in einer nicht nachgewiesenen Behauptung, dass ein Christ einen Koran verbrannt hat.

Ein Pastor, der anonym bleiben will, machte folgende Äußerung:
„Die Polizei vor Ort unternimmt gar nichts, sie schaut einfach zu”
Sind wir in ein paar Jahren soweit, dass das selbe Schicksal was unsere Glaubensbrüder und –schwestern dort erleiden, auch uns trifft?
Wird dann die katholische Kirche in Deutschland verfolgt, ihre Kirchen verbrannt und ihre Gläubigen verfolgt?

Diese Vision der Zukunft wird dann nicht nur die katholische Kirche, sondern auch die Evangelische und alle an Christus glaubenden treffen.

DEMO IN FFM AM SAMSTAG 12.03.2003

Unter diesem Motto rufen am Samstag 12. März 2011 die Junge Aramäische Union, die Koptischen Gemeinden in Deutschland, die Föderation der Aramäer in Deutschland, die Aramäische Menschenrechtsbewegung der Niederlande, sowie mehrere namhafte Menschenrechtsorganisationen und Christliche Hilfswerke zu einer Großdemonstration in Frankfurt auf.
Sie beginnt um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz und endet mit einer Kundgebung ca 16 Uhr an der Hauptwache vor der Katharinenkirche. Veranstaltet wird der Demonstrationszug von der überkonfessionellen Bewegung „Himmel über Frankfurt“.
Auslöser des Protesmarsches ist die anhaltende Welle der Gewalt und Unterdrückung koptischer, aramäischer, iranischer und nigerianischer Christen, die mit dem Anschlag von Alexandria ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Auch die endgültige Enteignung des aramäischen Klosters More Gabriel in der Türkei, zeigen wie die Religionsfreiheit quasi vor unser Haustür mit Füßen getreten wird. Der jüngste blutige Angriff auf eine Koptische Familie während der Unruhen in Ägypten und das Niederbrennen einer Kirche im Sinai macht deutlich: Das Morden geht weiter. Ebenso das Schweigen. Und noch schlimmer: Die unverhohlene Sympathie mit den Mördern!
Es geht den Veranstaltern deshalb nicht nur darum auf das Leid von orientalischen Christen und die Menschenrechtsverletzungen z. B. im Iran hinzuweisen, sondern auch darum einer Verdrängung, Vertuschung, Gleichgültigkeit und sogar Verrohung entgegenzutreten, die sich vor allem in den Medien, in der Politik und der Deutschen Öffentlichkeit beim Thema „Menschenrechte“ breit macht.
So schrieb der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau nach dem blutigen Massaker in Alexandria „Die Rede von Christenverfolgung ist eine Falle.“ Redner der SPD sprachen bei einer Debatte um Christenverfolgungen“ von „Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit“.
Politiker der Grünen, die einerseits unverhohlen ihre Sympathie mit dem Terrorregime im Iran zeigen, lehnen gleichzeitig einen besonderer Schutz für Christen ab, „weil dadurch anderer religiöse Minderheiten benachteiligen würden“.
Eine ARD- Korrespondentin in Kairo sprach angesichts des Jahrzehnte langen Terrors in Ägypten gegen die koptische Minderheit von einer „gefühlten Benachteiligung“.
In den Internetforen Deutscher Zeitungen machen sich Menschen auf abfällige, geschmacklose und zynische Weise sowohl über die Christenmorde als auch über die im Iran inhaftierten Journalisten lustig.
Anlaß zur Besorgnis geben auch die jüngsten wohlwollenden Signale aus Berlin in Richtung radikaler islamischer Kreise in Ägypten, obwohl bereits bei einem Überfall auf eine christliche Familie wieder elf Tote, darunter auch Kinder zu beklagen sind. Der Terror geht weiter, ebenso das Totschweigen der Medien, wie die Anbiederung an totalitäre Mächte, die bereits in den Startlöchern sitzen. Dagegen müssen wir alle ein Zeichen setzen. Ein Zeichen der Menschlichkeit und Solidarität. Ein Zeichen gegen Dummheit, Lüge, Gleichgültigkeit und Verrohung…

Hier der Flyer zur Demo:
per-ipsum.de/…/flyer.jpg

Quelle:
per-ipsum.de
m sr a
Die den Willen des Vaters Jesu tun sind Seine Brüder und Schwestern, Mütter und Väter! 🙏
elisabethvonthüringen
Ich zeige Ihnen die Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe, die zu ihnen im Namen aller Christen des Irak sprechen wird und ich gebe Ihnen die Beispiele, die mit dem Blut der Märtyrer geschrieben sind. Sie haben gehört, dass bei diesem Massaker die zwei mutigen Priester gestorben sind, Wasum Sabieh und Thaier Saad Abdal?! Wissen Sie, dass diese das Leben der Gläubigen verteidigt…More
Ich zeige Ihnen die Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe, die zu ihnen im Namen aller Christen des Irak sprechen wird und ich gebe Ihnen die Beispiele, die mit dem Blut der Märtyrer geschrieben sind. Sie haben gehört, dass bei diesem Massaker die zwei mutigen Priester gestorben sind, Wasum Sabieh und Thaier Saad Abdal?! Wissen Sie, dass diese das Leben der Gläubigen verteidigten, dass sie ihr Leben anboten, um sie zu retten, sofort nachdem die Kriminellen den Fuß in die Kirche gesetzt hatten?!
Neue Märtyrer im Irak
a.t.m
Kind Gottes: Nicht Gott der Herr hat uns verlassen, sondern wir haben IHN verlassen.
KIND_GOTTES
wenn ich das leid dieser welt sehe und das leid der christen in der welt....dann frage ich: Gott, oh mein Gott du Vater! WO BIST DU? Warum lässt du uns Menschen SO leiden?! Sind wir SO schlecht? Wir sind doch deine Kinder!

WARUM HAST DU UNS VERLASSEN? 🤒 :'-(
a.t.m
Muss immer öfter an diese Worte von Martin Niemöller denken:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren …More
Muss immer öfter an diese Worte von Martin Niemöller denken:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Muss diesen noch hingefügt werden:
"Als die Muslime die Christen holten, habe ich nicht protestiert, ich war ja kein Christ!"

Zum Bösen darf man niemals Schweigen, oder trifft hier eher zu: Schweigen um den Dialog zu führen????
Gottfried von Bouillon
Sorry wir Katholiken im Westen können Euch da leider nicht helfen!

Wir sind betäubt von Ökumäääääne, Religionsfeigheit und durchschmelzenden Atomreaktoren in Nipon!

Vieleicht ein anderes mal oder beim nächsten interreligöööösen Dialügen!

Gute Nacht! 🤗
Melania Oana
Lest bitte auch den Text zum Video.
Und schaut euch anschließend das Zeugnis von Schwester Hatune am, hier bei Gloria.TV

Schwester Hatune spricht Klartext zum Thema Christenverfolgung
Schwester Hatune spricht Klartext zum Thema Christenverfolgung

Hier das Schwester Hatune Video in stark gekürzte Fassung:
Sister Hatune - The persecutors are given refuge instead of the persecuted