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Katholische Gruppierungen protestieren gegen Traditiones Custodes
Mir vsjem
"Internationale Gruppe katholischer Laienvertreter fordert die Aufhebung von Traditionis custodis."

Im Brief wird Franziskus PAPST genannt, folglich kann es für diese angeblich "katholische Gruppe" KEIN AUFBEGEHREN UND KEINE FORDERUNG GEBEN!

Katholiken ist es nicht erlaubt, ihrem Papst gegenüber zu meutern, zu protestieren und Rabatz zu machen. Schon gar nicht ist es erlaubt, gegen Anordnun…More
"Internationale Gruppe katholischer Laienvertreter fordert die Aufhebung von Traditionis custodis."

Im Brief wird Franziskus PAPST genannt, folglich kann es für diese angeblich "katholische Gruppe" KEIN AUFBEGEHREN UND KEINE FORDERUNG GEBEN!

Katholiken ist es nicht erlaubt, ihrem Papst gegenüber zu meutern, zu protestieren und Rabatz zu machen. Schon gar nicht ist es erlaubt, gegen Anordnungen, Verfügungen wie Apostolische Schreiben etc. zu rebellieren und zu revoltieren.

Im übrigen ist die Rede vom "überlieferten lateinischen Messbuch", doch um dieses geht es nicht im Motu Proprio Summorum Pontificum. Sie setzen sich also gar nicht für das ÜBERLIEFERTE MESSBUCH ein, sondern für das Roncalli-Messbuch von 1962!

Wie passt das zusammen, 60 Jahre gab es keine Feststellung, dass Exkommunizierte nicht Oberhaupt der Katholischen Kirche sein können,
60 Jahre lang wurde nicht festgestellt, dass es längst einen Bruch mit der Tradition, mit dem Lehramt der Kirche gegeben hat, jetzt aber plötzlich - weil es an ihre eigene Haut geht - wird von einem "Bruch mit dem traditionellen Messbuch" gesprochen?

Die Worte von Erzbischof Lefebvre wurden jahrzehntelang in den Wind geschlagen:

„..Indem sie die liberale Religion des Protestantismus und der Revolution, die naturalistischen Grundsätze Jean Jacques Rosseaus, die atheistischen Freiheiten der Erklärung der Menschenrechte, das Prinzip der Menschenwürde ohne Bindung an Wahrheit und sittliche Würde übernehmen, kehren die römischen Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, brechen mit der katholischen Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser Bruch mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht..Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor. Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten, ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel."

"Der Bruch geht nicht von uns aus, sondern von Paul VI., Johannes Paul II., die mit ihren Vorgängern brechen. Wir betrachten daher alles, was von diesem Geist der Verleugnung inspiriert ist, als null und nichtig, alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms, die in dieser frevlerischen Haltung vollzogen wurden."
Erklärung, 2.12.1986.

(Hervorhebungen hinzufügt)

Warum gab es damals keine "Internationale Gruppe katholischer Laienvertreter", die diesen Bruch an den Pranger stellte? Keine katholischen Laienvertreter gab es, als die "Heiligsprechung" vollzogen wurde von Paul VI. und Johannes Paul II., eine Dreistigkeit und Gräueltat ebenfalls "ohne Maß und ohne Beispiel" etc. etc. etc.

"Wie Söhne ihren Vater bitten wir Papst Franziskus....
Es sei darauf ernsthaft hingewiesen, dass man Ketzer, Apostaten und zur Sünde Verführer um nichts, aber auch um gar nichts "BITTET"!

Wem die Bulle QUO PRIMUM nicht genügt, die auch den BANN enthält, den jene trifft, die Hand anlegen an dem von Pius V. bestimmten
Messbuch - für alle Zeit, dem kann nicht mehr geholfen werden.