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Massenmedien in der Coronakrise: Gelenkte Demokratie (aus: EINDRUCK – das Magazin für Politik von Bündnis C)

Massenmedien in der Coronakrise: Gelenkte Demokratie
Impulse – Hintergründe – biblische und politische Aspekte

[aus: EINDRUCK – das Magazin für Politik von Bündnis C – Nr. 18 – 2020/4 Seite 38 ff.]

Einseitig ist sie, die Berichterstattung rund um das berühmteste Virus der Welt. Ging es um Corona, war es seit März 2020 gleich, über welches etablierte Leitmedium wir uns informierten. Die Schlussfolgerung für den mitdenkenden Leser oder Zuschauer war vorgegeben durch die Art, wie berichtet wurde. Nachrichten und Reportagen in Deutschland suggerierten den Bürgern ein scheinbares Gefühl von Freiheit in der eigenen Beurteilung, vermittelten aber Informationen und Emotionen derart, dass sich die Mehrheitsmeinung in einem vorgegebenen Korridor bewegen musste. Jenseits des tolerierten Positionsspektrums gab es die Verschwörungstheoretiker, Impfgegner, Corona-Leugner, Reichsbürger usw. – die Kaste der Unbelehrbaren, denen man keine Bühne geben darf. Dass damit auch renommierte Helden industrieller Skandalaufklärung, erfahrene Ärzte und versierte Wissenschaftler aus dem Diskurs ausgegrenzt wurden, fiel der Mehrheit kaum auf. Die „Faktenfinder“ der Leitmedienszene sind geschrieben von fachlich unzureichend qualifizierten Journalisten, die teilweise nicht mal die Quellen der Gegner richtig zitieren. Doch das reicht aus, um den halbgebildeten Volkssouverän, den Bürger, zu vorschnellem Urteilen zu verleiten. Wer die Quellen dagegen kannte, merkte schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Denn ein Journalist arbeitet vielleicht mal unsauber, aber nie alle gleichzeitig. Doch wer nimmt sich genug Zeit für eine eigene solide Quellenrecherche? Der gewöhnlich gestresste Bürger in seinem Feierabendmodus sicher nicht. Einzelne, aus unterschiedlichen Gründen Betroffene, mit hoher innerer Motivation können sich einarbeiten, aber einer Mehrheit der Bevölkerung reicht die Aussicht, dass die Regierung das Schiff schon irgendwie schaukeln wird. Klassisch prekäre Branchen wie Gastronomie, Hotellerie und Unterhaltungskultur werden nach einer Krise immer wieder neu erfunden. Das erzeugt keinen Handlungsdruck bei einem Bürger, dessen Haushalt noch irgendwie über die Runden kommt. Wer Glück hatte, entdeckte früh hochwertig erarbeitete Überblicksseiten wie swprs.org als Recherchehilfe.

Musterbeispiel Coronakrise
Das Kommunikationsbeispiel Corona zeigt anschaulich, wie das Rezept zur Lenkung von Demokratien lautet: Solange die Bürger keinen existenziellen Wohlstandsverlust unmittelbar befürchten, kann man die Mehrheit der Bevölkerung davon abhalten, Drohkulissen und Angstszenarien zu hinterfragen. Gegenrede und Widerstand kann so im Zaum gehalten werden. Dieses Versagen des Bürgers rüttelt an den Grundlagen der Demokratie (Volksherrschaft) und schafft faktisch eine ‚Mediokratie‘, eine Medien-Herrschaft, die im Hintergrund selbst wieder eine Oligarchie ist: eine Herrschaft weniger Einflussreicher, die die großen Massenmedien und Social-Media-Konzerne in ihrer Tendenz beeinflussen können. Es ist egal, ob es parlamentarische Volksvertreter oder basisdemokratische Volksentscheide betrifft: Wer prägen kann, was die Mehrheit denkt, regiert! Dabei geht es nie um alle, denn in einer Demokratie reicht eine Mehrheit, um die Weichen zu stellen. Eigentlich ist das nichts Neues. Denn einseitig ist sie schon lange, die Berichterstattung (und Bildung) über Evangelikale, Homosexualität, Gender, „Ehe für alle“, Kinderrechte, zu Israel, den republikanischen US-Präsidenten und dem Klimawandel. Der epochale Kulturklassiker verzerrter öffentlicher Kommunikation schlechthin ist dabei die Debatte um Schöpfungslehre und darwinistische Evolution. Die Corona-Thematik ist dagegen die kompakteste Anwendung der bewährten Methoden, die Mehrheitsmeinung zu manipulieren. Doch darin liegt die Chance des Moments! Im Grunde ist sie ein willkommenes Musterbeispiel für etwas, das es schon viel länger gibt. Deshalb können wir viel daraus lernen, und für manche wird es der Schlüssel sein, die Diskussion um andere in der Öffentlichkeit unfair dargestellte Themen mit neuen Augen zu betrachten. Für Bündnis C ist die Beschäftigung damit existenziell, denn die Akzeptanz – und sogar die strafrechtliche Toleranz – gegenüber unseren politischen Kernthemen hängt essenziell mit der langjährigen manipulativen Berichterstattung der Leitmedien darüber zusammen.
Bei Bündnis C vereint uns der gemeinsame Glaube, dass Christen gegenüber ihren Mitmenschen verpflichtet sind, ein politisches Angebot zu Wahlen einzubringen. Ich weiß aus meiner Erfahrung als früheres Mitglied des Bundesvorstands, dass wir bei vielen Themen erstmal ein breites Meinungsspektrum intern sondieren müssen. Ich schätze das, weil es hilft, bessere politische Positionen zu entwickeln. Da wir bei Bündnis C den wohlmeinenden Diskurs lieben, stelle ich hier meine Beobachtungen in Kurzform zur Diskussion.

Medien Manipulation und Nicht-Information
Die Kommunikationsstrategie des Bundesinnenministeriums vom März 2020 (Quellenlink s. u., S. 13) gab das Muster vor. Um die Bevölkerung für das Befolgen der Corona-Maßnahmen gefügig zu machen, braucht es „Schockwirkung“ in der medialen Berichterstattung.
Dazu gehört es:
• Urängste zu wecken (Familienmitglieder können im überlaufenen Krankenhaus nicht versorgt werden und ersticken elend.)
• Schuldgefühle gegenüber Familie und Gesellschaft zu fördern (Kindern stecken sich beim Spielen gegenseitig an und sind Schuld am Tod der Eltern.)
• Wer nicht an Corona stirbt, hat als „Damoklesschwert“ über sich schwere gesundheitliche Folgeschäden zu befürchten.
Und das Wichtigste: Vergleichszahlen, die eine rationale Einordnung des Geschehens ermöglichen, sollten vermieden werden! Begriffliches Framing im Sinne des „Worst Case“ war obligatorisch.
Resultat:
• Infografiken addierten zunächst einfach nur die Fallzahlen. Erst im Sommer wurden „Geheilte“ davon abgezogen. Verschwiegen wurde, dass „Test-Positive“ weder Infizierte noch Erkrankte sind.
• Corona-Tote wurden als solche deklariert, egal ob sie nur „Test-positiv“ oder im Wesentlichen durch das Virus verstarben.
• Obduktionen wurden zunächst vermieden, obgleich Rechtsmediziner Püschel aus Hamburg herausfand, dass die meisten Corona-Toten an Thrombosen oder Embolien verstarben, das bedeutet durch Verdickung des Bluts (nicht durch das Virus, sondern wegen zu vieler Antikörper als Überreaktion des Immunsystems, wie man jetzt herausfand).
• Die maßgeblichen Medizinjournale („Lancet“ u. a.) empfahlen überdosierte und unangemessene Medikation. Ärzte, die davon abweichen, müssen sich notfalls rechtfertigen. Viele Corona-Tote der Statistik sind der Überlastung des Organismus durch Medikation und Beatmung zum Opfer gefallen.
• Erstmals in Italien meldete die Gesundheitsbehörde, dass zu 97% vorerkrankte Menschen (an der zusätzlichen Viruslast) sterben. In Deutschland hatten die Corona-Toten im Mittel die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht. Atemwegsbedingte Todesfälle sind eine der gängigen Todesursachen bei jährlich 70000 in Deutschland (de.statista.com).
• „Die Bilder aus Bergamo“ waren der optische Schlüsselreiz in Europa Alarm zu schlagen. Relativierende Faktoren wurden anfangs kaum berichtet: - Ein kaputtgespartes Gesundheitssystem in Italien. - Kaum Hausärzte als vorgeschaltete Instanz vor Ort. - Regional gesundheitsschädliche Luftverschmutzung. - In den Vormonaten gab es größere Impfaktionen. - Auslagerung der ersten Infizierten in Seniorenheime. - Flucht einiger Pflegekräfte wegen Pandemie-Panik.

„Katastrophen sind wunderbare Gelegenheiten Dinge umzusetzen oder einzuführen, die vorher nicht so einfach möglich waren.“
(Matthias Burchardt, Indokrinationsforscher)

Bestattungsunternehmer waren durch die neuen Hygieneregeln behindert und riefen Militär um Hilfe. - In Kirchen stapelten sich Särge, weil Corona-Tote verbrannt werden sollten, was in Italien unüblich ist. - Benachbarte Kliniken hatten noch freie Kapazitäten.
• Hospitalisierungen (vgl. Grafik): Auch jetzt im Herbst/Winter 2020/2021 muss man die Zahlen im Kontext sehen. Erstaunlich ist, dass die Anzahl der Intensivbetten zu Beginn der Grippesaison verringert wurde. (Höchstwerte sind übrigens wie immer im Januar bis März zu erwarten!) In der Infografik ist markant, dass bis 6.11.2020 (Stand des Beitrags) die Gesamtzahl der Intensivbettenbelegung konstant ist, während nur die „Covid 19“-Deklarierten steigen. Ebenso bleibt die Frage offen, ob nach Influenza und anderen Auslösern überhaupt noch getestet wird, da die Labore mit Corona-Tests überlastet sind. Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es in der Gesamtzahl keinen pandemischen Unterschied. Kann das einen Notstand legitimieren?
• Man kann sich darüber streiten, ob das „neuartige“ Virus eine künstliche Modifikation aus einem der beiden großen Virenlabore in Wuhan ist, oder nur eins der jährlich natürlich mutierenden Coronaviren. Fest steht, dass man durch Kontakt mit früheren Coronaviren über das Immungedächtnis schnell auf SARSCoV2 reagieren kann. Der Körper vieler Menschen hält es nicht einmal für nötig, Antikörper permanent vorzuhalten. Ist es dann sinnvoll, eine RNA-Impfung vorzunehmen, bei der genetisch veränderte eigene Körperzellen eine Antikörperreaktion (mit Autoimmun- und Thrombose-Risiko) anstoßen sollen?
• Die Tatsache, dass Grippetote an Thrombosen ver- sterben, ist mindestens seit 1969/1970 bekannt. Damals wurde dies laut der Online-Datenbank des Thieme-Fachverlags bei Obduktionen festgestellt. Ebenso, dass durch das Verabreichen blutverdünnender Mittel keine Todesfälle mehr auftraten.
• Auch Folgeschäden wie der Verlust des Geruchsund Geschmackssinns sind längst von viralen Grippeinfektionen bekannt.
• Während die Folgeschäden übertrieben dargestellt werden, werden die Kollateralschäden der Maß- nahmen verharmlost. Deutschland gilt weltweit als ein Musterbeispiel für politische Strategien in der Coronakrise. Ausländische Politiker versuchen nun, ihr Land ebenso „sicher“ zu machen. Aber dort gibt es kein „soziales Netz“. Entwicklungsminister Müller beklagt weltweit eine Milliarde Kinder, die durch Lockdowns nicht mehr zur Schule gehen. Viele von ihnen hätten dort die einzige Mahlzeit am Tag bekommen. Zudem hätten Millionen Menschen ihre Arbeit verloren. „Die Coronapandemie ist so zu einer Hungerkrise geworden.“ Hilfsaktionen in Afrika wurden eingestellt.
• Armut, Arbeitslosigkeit und schlechte Bildung bedin- gen sogar in Deutschland eine deutlich verkürzte Lebenserwartung. Wie Forscher des Rostocker Max-Planck-Instituts nach Auswertung von 27 Millionen Datensätzen erkannten: Arbeitslosigkeit ver- dopple bei Männern zwischen 30 und 50 Jahren das Sterberisiko, schlechtere Bildung erhöhe es um etwa 30 Prozent, schreibt das Fachblatt „BMJ Open“.
• Kritische Studien zum Nutzen von Atemmasken (selbst im Krankenhaus) gibt es seit Jahrzehnten. Doch seit es politisch gewollt ist, sprießen neue Studien aus dem Boden, die das Gegenteil belegen sollen. Selbst der Präsident der deutschen Bundesärztekammer Reinhardt musste nach seiner Relativierung des Maskentragens in der Talkshow von Markus Lanz kurz darauf öffentlich widerrufen.
• Weglassung möglicherweise entscheidender Beobachtungen: Die Initiatoren der maßnahmen-kritischen „Great Barrington Erklärung“, Dr. Jay Bhattacharya, Dr. Sunetra Gupta und Dr. Martin Kulldorff (Professoren in Oxford, Harvard und Stanford) machen in Videos (YouTube „Co-Immunity“) darauf aufmerksam, dass beispielsweise Großeltern mit regelmäßigem Kinder- und Enkelkontakt ein trainiertes Immunsystem haben und Isolation dieser „Risikogruppe“ eher eine stärkere Vulnerabilität erzeugen könnte!

Hintergründe und Megatrends
Über Hintergründe lässt sich viel recherchieren und spekulieren. Ganz von der Hand weisen, sollte man bestimmte Verdachtsmomente aber nicht. Wie jemand über die DDR-Zeit sagte: „Da gab es auch viele Verschwörungstheorien. Und im Nachhinein hat die Hälfte davon gestimmt. Man wusste vorher nur nicht welche.“
Deshalb hier ein paar der interessanten Fragen:
• Wolfgang Wodarg war ab 2009 Hauptfigur in der Aufklärung des Impfskandals rund um die Schweinegrippe in Bundestag und Europarat. Sucharit Bhakdi war der Fachmann, dessen Expertise die Panik rund um BSE und Vogelgrippe entschärfte. Mittlerweile sind beide im Ruhestand. Als sie sich zu Beginn der Coronakrise kritisch zu Wort meldeten, wurden sie als „krude“ Verschwörungstheoretiker aus dem Diskurs verbannt. Ist unsere Gesellschaft so vergesslich?
• Der hochdekorierteste Edpidemiologe und weltweit meistzitierte Wissenschaftler von der Standford University hatte bereits im März 2020 realistische Ergebnisse zur Gefährlichkeit von SARS-Cov-2 publiziert. Im Oktober 2020 musste nun auch die WHO seine Studie (peer reviewed) zur weltweiten Verbreitung des Virus veröffentlichen. Die Sterberate war vergleichbar einer mittelgefährlichen Grippe. Warum konsultiert Frau Merkel nicht Prof. John Ioannidis, der seit 2019 sogar ein Forschungsprojekt in Berlin betreut?
• Warum trauen sich hauptsächlich nur pensionierte (oder kurz davorstehende) Experten oder außergewöhnlich hochdekorierte Wissenschaftler, gegen den Druck von politischer Korrektheit sachkritische Positionen zu veröffentlichen? Und warum müssen sie sich dazu alternativer Medien bedienen?
• Warum erleben wir empfindliche Zensur bei den Tech-Giganten Google, Facebook und Amazon?
• Warum wissen die meisten Bürger nicht, dass der Chef des ARD-Faktenfinders Gensing Antifa-Sympathisant ist und Haltungsjournalismus befürwortet?
• Am 10.11.2020 verkündet Gesundheitsminister Spahn die Kooperation mit Google, um „objektive, evidenzbasierte Information“ zu Beginn der Google-Suche erscheinen zu lassen. Der Algorithmus der Google-Suche filtert, was „vertrauenswürdig und richtig“ ist. Außerdem legen „vertrauenswürdige Partner“ die Kriterien dafür fest. Laut dem Vizepräsidenten von Google Europe wurden auf YouTube mehr als 200000 Videos zum Corona-Virus bisher gelöscht. Wundert es noch, wenn alternative Infomedien bereits Streaming-Kanäle von Gaming-Plattformen benutzen müssen? Recherchieren Sie bitte selbst über den „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums, die Planspiele „Food-Chain-Reaction“ (2015) oder das „Event 201“ (2019), in dem die Beschneidung der Informationsfreiheit ausdrücklich gefordert wurde. Alles mit dem Ziel, die Menschheit gut zu versorgen. Dafür werden mächtige supranationale Strukturen benötigt und eine „neue Normalität“ eingeläutet. Es lohnt sich, die Infektionsketten des politischen Framings nachzuverfolgen.

Wozu sind Bürger in der Lage?
Wie die Väter der modernen Massenkommunikation Edward Bernays und Gustave Le Bons meinten: Für die meisten Menschen ist Demokratie eine Überforderung. In Demokratien muss man deshalb einen einfachen Rahmen schaffen, in dem die Menschen denken und handeln. Wenn aber die Politik den Volkssouverän, den Bürger, bevormundend und infantil anspricht, werden mündige Bürger zu Verschwörungstheoretikern. „Wir schützen uns und andere!“ Wer in diesen Slogan einstimmt, akzeptiert das Pandemie-Narrativ. In einer medial gelenkten Demokratie befinden wir uns bereits. Wenn jetzt noch die „segnenden Spritzen“ des Gesundheitsministers an die Bevölkerung verabreicht werden, gleiten wir sanft hinüber in Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. Aber ist das etwas Neues? Bibelleser wissen aus Röm 1, dass es zwar eine funktionierende Verstandeslogik gibt, die sogar Gott beweist, aber ebenso, dass die Menschen sich durch Ihre Gedanken und Gefälligkeiten gegenseitig im Unheil festhalten. Aus Eph 6 lernen wir, dass es nicht Bill Gates ist, der die Welt orchestriert, sondern die dämonischen Mächte dahinter. Und wir lernen aus Daniel 2,44 und dem Neuen Testament, dass Jesus der Sieger der Weltgeschichte ist und sein wird. Also gibt es keinen Grund zur Resignation. Fordern wir politisch das, was wir können: Informationsfreiheit als Basis für souveräne Wähler in einer Demokratie. Und keine Bevormundung (Machiavellismus) durch die Politik. So steht es in den Grundsätzen von Bündnis C! Gott wird es schenken, dass wir eines Tages wie Minister Spahn heute sagen können: „In den letzten drei Monaten ging jetzt mehr, als in den 10 Jahren zuvor“.
Andreas Wolff
Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz Bündnis C

buendnis-c.de/…NDRUCK_2020-04-Nr18_Online.pdf
Tina 13
Das böse zeigt sich immer offener !
Santiago_
Tesa
Die Gesellschaft zerstört Existenzen, ruiniert Lebensleistungen, entmündigt den Bürger bis in sein Privatleben hinein für dieses eine, große Ziel: Leben um jeden Preis.
viatorem
@Tesa
"...für dieses eine, große Ziel: Leben um jeden Preis."

Ich habe da noch aus der Bibel in Erinnerung:

Zitat: Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.