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Hundertschaft betet in Linz für das Ende der Corona-Zwangsmaßnahmen (Fotos)

Heute vormittag beteten in Linz knapp 100 Leute - die meisten davon jung - den Rosenkranz für das Ende der Corona-Diktatur.

Der Gebetszug brachte das Anliegen vor Gott und führte gut sichtbar am Linzer Bischofshof und am oberösterreichischen Regierungssitz Landhaus vorbei.

Auch nächsten Sonntag findet wieder ein Gebetszug statt. Treffpunkt: 10 Uhr bei der Linzer Dreifaltigkeitssäule.

Auf den Plakaten mit dem Heiligen Erzengel Michael schrieben die Demonstranten handschriflich ihre Anliegen:

- "Wir beten dafür, dass es keine Impfpflicht gibt."
- "Wir beten für die impfkritischen Ärzte um Kraft und Durchhaltevermögen"
- "Wir beten für die Bekehrung der Regierung und Pharma-Lobbyisten"
- "Wir beten um Frieden und Versöhnung in unserem gespaltenen Land Österreich"
- "Wir beten für die Kinder und Jugendlichen, die verzweifelt sind, um Kraft und Hilfe."





alfredus
Das Geschäft mit der Angst blüht und damit das auch weiterhin möglich ist, hat die neue Regierung Herrn " Lauterbach " zum " Gesundheitsminister " bestellt ... ! Mit anderen Worten, wir kommen vom Regen in die Traufe ! Wenn man die schon bekannten Vorgaben der neuen Regierung erfährt, kann man schon leicht in Ohnmacht fallen, denn die Befürchtungen vor der Wahl, werden weit übertroffen ! Die FDP …More
Das Geschäft mit der Angst blüht und damit das auch weiterhin möglich ist, hat die neue Regierung Herrn " Lauterbach " zum " Gesundheitsminister " bestellt ... ! Mit anderen Worten, wir kommen vom Regen in die Traufe ! Wenn man die schon bekannten Vorgaben der neuen Regierung erfährt, kann man schon leicht in Ohnmacht fallen, denn die Befürchtungen vor der Wahl, werden weit übertroffen ! Die FDP wird es noch bedauern hier mitgespielt zu haben, denn die Linken werden sie restlos und mit Genuss unterbuttern ! Das alles kann nicht noch schlechter werden, aber auch das Aus jeglicher Demokratie bedeuten !
Seidenspinner shares this
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Seidenspinner
a.t.m
Wir sollten für diejenigen beten die auf Intensivstationen um ihr Überleben mit den dortigen Pflegepersonal kämpfen, und für die Verstorbenen und deren Angehörigen. Aber in einer Zeit in der das Eigene ICH wichtiger ist als das des Nächsten, betet man ja nur noch für seine eigenen Angelegenheiten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Takt77
Ein Bekannter, der in Afrika lebt, hat berichtet, dass die Impfquote dort wo er lebt bei 10% liegt.
Seltsamerweise weiß er von keinem Massensterben zu berichten...
Die Leute leben dort ihre Leben, denn sie haben wichtiger Probleme als ein durchschnittlich gefährliches Virus.
Goldfisch
Eine Ärztin aus Südafrika hat erbost ein Interview gegeben, daß es unverständlich sei, wie man behaupten kann, daß aus Südafrika dieses neue Omicron kommen kann, wo genau 4 Fälle aufgetreten sind, bei doppelt geimpften die aber nicht aus Südafrika stammen! - Es gibt dort keine Fälle!!! - Das bestätigt nur wieder, wie verlogen diese Satansanhängerschaft agiert!
Tina 13
🙏🙏🙏
Cavendish
Wir liegen richtig, wenn Coronisten abschätzig bemerken, dass die Impfquote in Gebirgsgegenden wie dem Alpenraum, "wo der christliche Glaube noch eine größere Rolle spielt", besonders niedrig ist.
Seidenspinner
Aufruf aus Kloster Wettenhausen, von Sr. Theresia Mende OP

in der letzten Zeit sind wir alle tief betroffen von den Entwicklungen in der Coronakrise. Wir stehen recht ratlos vor einer neuen Herausforderung. In solchen Zeiten, wo menschliches Handeln an seine Grenzen kommt, hat die Kirche immer einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Krise durch einen Aufruf zum innigen Beten geleistet.
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Aufruf aus Kloster Wettenhausen, von Sr. Theresia Mende OP

in der letzten Zeit sind wir alle tief betroffen von den Entwicklungen in der Coronakrise. Wir stehen recht ratlos vor einer neuen Herausforderung. In solchen Zeiten, wo menschliches Handeln an seine Grenzen kommt, hat die Kirche immer einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Krise durch einen Aufruf zum innigen Beten geleistet.
Darum möchte ich Sie um das gemeinsame Beten bitten. Wir haben allen Grund, unseren Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern, wie es in der Lesung zum ersten Adventsonntag heißt, unser Haupt zu erheben und auf Christus zu schauen, der uns auch heute entgegenkommt. Das erfordert Umkehr, einen Wandel der Perspektive von den rein irdischen Hilfen zur Bewältigung der Not, die wir nicht verachten, hin zu dem, der letztlich unser Leben in der Hand hat und schließlich sogar das ewiges Leben für uns bereithält.
Ich möchte Sie also herzlich zu einem innigen Gebet in der gegenwärtigen Notlage einladen, entsprechend der Aufforderung des Apostel Paulus: „Hört nicht auf zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen“ (Eph 6,18).
Beten wir,
dass die Corona-Pandemie bald ein Ende findet,
dass die Menschen in den vielfältigen Schwierigkeiten nicht verzweifeln, sondern ihr Haupt erheben und auf Christus schauen,
dass die Spaltungen in der Gesellschaft überwunden werden,
dass der Zugang zu den Kirchen und den Sakramenten, zu dem Trost also, den nur Gott schenken kann, unangetastet bleibt.
Wie soll das konkret aussehen?
Das Rosenkranzgebet hat eine große Macht. Da, wo Menschen sich zu diesem Gebet zusammengeschlossen haben, konnten hoffnungslose Situationen zum Guten gewendet werden, denken wir nur an die Abwehr der Türken vor dem Einfall in Europa im 16. Jh. oder an die Abwehr der Kommunisten in Österreich nach dem 2. Weltkrieg.
Aber auch die eucharistische Anbetung hat eine große Kraft: das Stehen vor dem Angesicht des Herrn und das stellvertretende, innige Bitten um eine Wendung der Not kennen wir aus der Hl. Schrift: Abraham und Mose sind so für ihre Mitmenschen eingetreten und konnten damit eine Wendung der Not erreichen.
Ich schlage vor: Jeder, der sich unserer Gebetsgemeinschaft anschließen möchte, möge, wenn möglich, täglich den Rosenkranz oder wenigstens ein Gesetz des Rosenkranzes beten und, wo immer es zeitlich und räumlich möglich ist, vor Jesus Christus in der Eucharistie bzw. der eucharistischen Anbetung hintreten.
Darüber hinaus sind Sie herzlich eingeladen, sich einmal in der Woche über die Internetplattform „Zoom“ zum gemeinsamen Beten und Betrachten der Heiligen Schrift mit uns Schwestern zu treffen. Ich schlage dafür den Mittwochabend, 20:00 bis 21:00 Uhr, vor. Das erste Zoom-Treffen wird am 8. Dezember 2021 sein, dem Fest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Wer also gerne an unserer Gebetsgemeinschaft teilnehmen möchte, gebe mir bitte per Mail Bescheid an sr.theresia@klosterwettenhausen.de. Sie erhalten dann eine Mail mit den Zugangsdaten zur „Zoom-Plattform“ und von Zeit zu Zeit weitere Informationen.
Sie dürfen gerne diesen Gebetsaufruf auch an andere weiterleiten, denen das Beten in der Coronakrise ein Anliegen ist.
Mit den besten Wünschen für eine gesegnete Adventszeit grüßt Sie herzlich,
Sr. Theresia Mende OP
Goldfisch
".... unser Haupt zu erheben und auf Christus zu schauen, der uns auch heute entgegenkommt. ..." >> GENAU!! "ENTGEGENKOMMT!! - und ihr begegnet ihm mit einer Maske, erschreckend ... wieviel Vertrauen habt ihr in die Allmacht Gottes??? Hab ich Vertrauen, dann muß ich es zeigen. Ich trau mich - bin die Einzige, ohne Maulkorb; werde aber von allen - bis jetzt - akzeptiert!
ADVENT!! Jesus …More
".... unser Haupt zu erheben und auf Christus zu schauen, der uns auch heute entgegenkommt. ..." >> GENAU!! "ENTGEGENKOMMT!! - und ihr begegnet ihm mit einer Maske, erschreckend ... wieviel Vertrauen habt ihr in die Allmacht Gottes??? Hab ich Vertrauen, dann muß ich es zeigen. Ich trau mich - bin die Einzige, ohne Maulkorb; werde aber von allen - bis jetzt - akzeptiert!
ADVENT!! Jesus kommt ... ER zeigt Gesicht ... und ihr verhüllt das Eure??? Ich werde am Mittwoch zur Gnadenstunde auch MEINE eigene Pfarre besuchen OHNE, mit dem Wissen, daß der Pfarrer mich eventuell aus der Kirche weist oder erst gar nicht reinläßt; aber so wenige wie bei uns zur Gnadenstunde gehen ....! Menschenfurcht oder Gottesfurcht?
Zweihundert
Eine schöne Fahne und schöne Schilder haben sie sich gemacht, ein ewiges Vergelt's Gott für das Einstellen!
Aquila
Und wo bleibt der Bischof?
Gast6
Ist das ein Witz?
Aquila
Das ist kein Witz! Was sagt der Bischof? Spricht er mutig gegen die Impfpflicht? Betet er mit den betenden Menschen?
Elisabetta
Der Bischof ist "sprachlos", dass es in seiner Diözese soweit kommen kann, dass öffentlich gebetet wird. Seine "Schuld" kann es nicht sein, denn einen Aufruf zum Gebet hat es bisher von ihm nicht gegeben.
De Profundis shares this
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- "Wir beten für die Bekehrung der Regierung und Pharma-Lobbyisten"
- "Wir beten um Frieden und Versöhnung in unserem gespaltenen Land Österreich"
Cavendish
Mit dem Rosenkranz haben wir den den passgenauen Schlüssel zum Sieg des Guten.
Goldfisch
Unser Pfarrer von der Nachbargemeinde (ich geh nur mehr dort in die Kirche, weil ich da ohne Maske rein und zur Kommunion gehen kann, was in unserer Kirche nicht möglich ist) ist ein Phänomen!!!
Immer wieder fällt ihm etwas ein und immer wieder finden sich so derart viele Beter, daß ALLES was ins Leben gerufen wurd, aufgrund der VIELEN die Mitmachen, fortgesetzt wird.
Z.B. haben wir seit März …More
Unser Pfarrer von der Nachbargemeinde (ich geh nur mehr dort in die Kirche, weil ich da ohne Maske rein und zur Kommunion gehen kann, was in unserer Kirche nicht möglich ist) ist ein Phänomen!!!
Immer wieder fällt ihm etwas ein und immer wieder finden sich so derart viele Beter, daß ALLES was ins Leben gerufen wurd, aufgrund der VIELEN die Mitmachen, fortgesetzt wird.
Z.B. haben wir seit März 2021 eine 5 Tages und 2 Nächte-Anbetung - bis auf 1x3 Stunden durchgehend besetzt!!! Leute aus dem Umkreis von 30 km kommen!! Vor jeder Messe wird der RK gebetet und seit letzten Mittwoch ist um 18.00 Uhr bei der Kapelle der Gnadenmutter öffentlicher RK. Es ist so schön und ergreifend, ich könnte immerzu weinen. Das bringt Segen, ich glaube fest daran, daß dadurch viel bewirkt wird. Auf jeden Fall sind schon schöne Freundschaften entstanden.
St.Martin
Das ist sehr gut. Allerdings bekommt man durch den Glaubensabfall nicht mehr so viele Beter. Wir müssen jedoch die Armee stärken, deshalb:

Opfert für die armen Seelen z. B. Weihwasser, Rosenkränze, hl. Messen usw. und bittet sie, sie sollen ebenfalls für dieses Anliegen beten, was sie tun werden. Und zwar noch stärker als wir es können. Also los opfert und ruft die leidende Kirche um Hilfe an, …More
Das ist sehr gut. Allerdings bekommt man durch den Glaubensabfall nicht mehr so viele Beter. Wir müssen jedoch die Armee stärken, deshalb:

Opfert für die armen Seelen z. B. Weihwasser, Rosenkränze, hl. Messen usw. und bittet sie, sie sollen ebenfalls für dieses Anliegen beten, was sie tun werden. Und zwar noch stärker als wir es können. Also los opfert und ruft die leidende Kirche um Hilfe an, die armen Seelen sind so dankbar und sie werden uns helfen, garantiert.
Cavendish
@St.Martin, eine mit dem HERRN innigst verbundene jenseitige Armee wartet nur darauf, von uns in den Kampf gegen den Fürsten dieser Welt und seine Helfershelfer gerufen zu werden.
De Profundis
Kinder- und Jugendgebet steigt durch die Himmelswolken. (aber wohl nicht durch Bischofshof-Mauern)
viatorem
Dabei wäre die Unterstützung durch unsere Hirten so notwendig.
Man bedenke, wie die Greta aus ihrem ersten Einsatz heraus aufgebaut wurde. Sie hatte eine Lobby hinter sich, sonst wäre FFF heute kein Thema.

Wo ist die Lobby der betenden Christen? Wenn jetzt die Hirten nicht in die Socken springen, dann sollen sie abdanken, dann sind sie für den Herrn Jesus Christus unnütz geworden.
Melchiades
Wir haben keine menschliche Lobby und wir, so scheint es, müssen nun einmal mit ruhigen Herzen die erneute Christenverfolgung in Europa auf uns nehmen. Denn können wir nicht sogar aus dieser Form der Christenverfolgung, die möglicherweise in Österreich beginnt, etwas Gutes machen, ausser nur mit den Mitteln, die auch Christen ,von der rechtlichen Seite zu stehen ?
viatorem
@Melchiades

Diese Christenverfolgung unterscheidet sich sehr von den vorigen. Bei den Vorherigen waren die Geistlichen an der Seite ihrer Schützlinge.

Heutzutage sind die Schützlinge alleine und bedürfen daher der Führung des guten Hirten.

Dieser wird wissen was er zu den Hirten , die ihre Herde verlassen haben ,oder die die Herde zerstreuen...sagen wird.

Solch unzuverlässigen Hirten wird …More
@Melchiades

Diese Christenverfolgung unterscheidet sich sehr von den vorigen. Bei den Vorherigen waren die Geistlichen an der Seite ihrer Schützlinge.

Heutzutage sind die Schützlinge alleine und bedürfen daher der Führung des guten Hirten.

Dieser wird wissen was er zu den Hirten , die ihre Herde verlassen haben ,oder die die Herde zerstreuen...sagen wird.

Solch unzuverlässigen Hirten wird der gute Hirte wohl irgendwann "den Kopf waschen".
Melchiades
viatorem

Entschuldig meine deutlichen Worte, aber Mietlinge, die nur den weltlichen Herren gehorchen, waren und werden niemals Hirten sein können. Denn der Herr hat nicht umsonst gesagt, dass niemand zwei Herren dienen kann. Denn, jedenfals in Deutschland, waren die hohen Kleriker viel zu schnell bereit der weltlichen Macht folge zu leisten, anstatt dem Auftrag, der ihnen vom Herrn erteilt …More
viatorem

Entschuldig meine deutlichen Worte, aber Mietlinge, die nur den weltlichen Herren gehorchen, waren und werden niemals Hirten sein können. Denn der Herr hat nicht umsonst gesagt, dass niemand zwei Herren dienen kann. Denn, jedenfals in Deutschland, waren die hohen Kleriker viel zu schnell bereit der weltlichen Macht folge zu leisten, anstatt dem Auftrag, der ihnen vom Herrn erteilt worden ist zu befolgen. Und bedenkt man wie schnell völlig verdreht das Wort " Nächstenliebe" von ihnen missbraucht wurde nur um den weltlich Mächtigen wohlgefällig zu sein, haben wir, wenn überhaupt noch eine bis zwei Hände voll wahre Hirten übrig. Denn, es ist im Grunde beschämend, dass die Mehrheit unser " Hirten" alles mit macht und gar manchmal schneller als die Welt mit Verboten und Ausgrenzungen ist, aber es freikirchlich ungeweihte Pastoren sind, die Mut machen, die allen verdeutlichen es darf in der Gemeinde keine Ausgrenzung usw. geben. Die, so gar den Menschen erklären, welche Wege sie gehen könnten, ohne Gott zu beleidigen. Und bei unseren ? Das Schweigen im Walde !, weil alle mehr Angst als Gottvertrauen haben.