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Kardinal wird nicht seliggesprochen - aus politischen Gründen

Dem Vatikan wird vorgeworfen, den Seligsprechungsprozess für Kardinal Ignatius Kung (+2000) nicht zu beginnen, weil er sich fürchtet, damit die chinesischen Kommunistischen zu beleidigen, schreibt UcaNews.com (17. März).

Kung verbrachte 30 Jahre im Gefängnis, weil er sich weigerte, sich vom Papst loszusagen.

"Auf die Seligsprechung von Kardinal Kung zu drängen, ist Zeitverschwendung, der Vatikan würde sie nicht akzeptieren", sagt Kardinal Joseph Zen dazu.

Johannes Paul II. ernannte Kung im Juni 1979 zum Kardinal "in pectore", als Kung noch im Gefängnis saß.

Bild: Ignatius Kung, #newsGrhpzdltbe

Goldfisch
Er sitzt bereits an einem sicheren Ort - mit und ohne Seligsprechung. Wir leben in der Endzeit - es ist sowas von pip-egal, was FP nun macht oder nicht - .
Maximilian Schmitt
Gerade die Edelsten verdienen es doch, von solchen "Seligsprechungen" übergangen zu werden.
SvataHora
Auf diese bergoglionischen "Kanonisationen" ist sowieso gepfiffen. Sie sind null und nichtig!
Anno
Der Mann hätte, nach 30 Jahren Haft, mehr verdient als totgeschwiegen zu werden.
Die Verantwortlichen in Rom sollten sich schämen aber nach Franzels Auskehren sind nicht mehr viele mit einem katholischen Gewissen vorhanden.😡