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Die Wandlung

boettro
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Bild nach einem authentischen Foto aus dem Jahr 1932. Während der hl. Messe des Primizianten P. Palmatius Zilligen wurde er fotografiert. Erst bei der Entwicklung zeigte sich auf dem Bild, was sich …More
Bild nach einem authentischen Foto aus dem Jahr 1932. Während der hl. Messe des Primizianten P. Palmatius Zilligen wurde er fotografiert. Erst bei der Entwicklung zeigte sich auf dem Bild, was sich während der Wandlung in jeder hl. Eucharistie unsichtbar vollzieht.
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Der Vater des Primizianten hat das Bild (schwarz-weiß, hier nachkoloriert) in der Sakristei von Kloster Arnstein an der Lahn aufgenommen. Primiziant und Kloster gehörten zum Orden der "Heiligsten Herzen Jesu und Mariae" (lateinische Abkürzung: SSCC). Kloster Arnstein, ein beliebter Wallfahrtsort, wurde vom Orden kürzlich auf- und einer orthodoxen Schwesterngemeinschaft übergeben.
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@videre Für mich ist diese Tatsache extrem leidvoll. GOTT allein weiß, wie sehr meine Seele verwundet ist, weil ich keine Möglichkeit zum Messbesuch habe.
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@Nachtkerzl Machen Sie sich nicht soviele Sorgen. Wenn Sie diese Ihre Leiden aufopfern, werden Sie viele Gnaden vom Herrn erhalten. Gott ersetzt Ihnen allen Mangel! Ich schreibe Ihnen das aus eigener Erfahrung.
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@Nachtkerzl
Sie können dann immer noch eine Hl. Messe über das Internet oder Fernseher anschauen.
Es muss allerdings live sein.
Keine DVD. Also: Keine Messe aus der Konserve....
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Ist das angebliche Originalfoto denn nicht mehr erhalten? Oder handelt es sich um eine jener frommen Legenden, die immer weitererzählt werden, ohne dass man sie überprüfen kann, wie z.B. das angebliche NASA-Bild, wo ein Forscher das Turiner Grabtuch fotografiert haben soll und darauf auf wunderbare Weise das originale Christusbild erschienen sei.

in Wahrheit hat ein unbekannter Fotograf einfach…More
Ist das angebliche Originalfoto denn nicht mehr erhalten? Oder handelt es sich um eine jener frommen Legenden, die immer weitererzählt werden, ohne dass man sie überprüfen kann, wie z.B. das angebliche NASA-Bild, wo ein Forscher das Turiner Grabtuch fotografiert haben soll und darauf auf wunderbare Weise das originale Christusbild erschienen sei.

in Wahrheit hat ein unbekannter Fotograf einfach ein so genanntes Lentikularbild (Lamellenbild) aufgenommen, welches das Turiner Tuchporträt zeigt, überblendet mit dem nach dem Turiner Grabtuch gemalten Porträts eines armenischen Künstlers.
Man möge mich richtig verstehen, ich bin einfach etwas kritisch in dieser Hinsicht, weil auch aus frommer Absicht heraus betrogen werden kann, und um echte Wunder von Täuschungen zu unterscheiden. Das Ölbild der Hl. Messe ist fraglos sehr ausdrucksstark gemalt. Unter dem angegebenen Link findet man auch wieder dieses Bild des opfernden Priesters und dazu weitere fragwürdige "Wunderbilder". Man tut dem Glauben damit keinen Dienst, wenn man solche Geschichten ohne gründliche Recherche weiter verbreitet, sondern gibt ihn eher der Lächerlichkeit preis, weil dann gläubige Menschen gerne als leichtgläubig gehalten werden. Das sollte man jeweils bedenken vor dem gut gemeinten Posten eines solchen Artikels. Ich wäre sogar dafür, den Artikel zu löschen.
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Dieses vermeintliche Bild Christi vom Turiner Leichentuch mit den geöffneten Augen existiert tatsächlich. Nur ist es in den 90ern entstanden, da Sr. Blandina mit dem Muschelseidentuch aus Manopello und der Sindone die ersten Superimpositionsbilder veröffentlicht hat.
Empfehle Paul Baddes Buch über die Veronika (Vera ikoneia=das wahre Bildnis).
Außerdem sind die Forschungen an der Sindone soweit …More
Dieses vermeintliche Bild Christi vom Turiner Leichentuch mit den geöffneten Augen existiert tatsächlich. Nur ist es in den 90ern entstanden, da Sr. Blandina mit dem Muschelseidentuch aus Manopello und der Sindone die ersten Superimpositionsbilder veröffentlicht hat.
Empfehle Paul Baddes Buch über die Veronika (Vera ikoneia=das wahre Bildnis).
Außerdem sind die Forschungen an der Sindone soweit fortgeschritten, dass dieses Bildnis das einzige wissenschaftlich überprüfte ist, wo eine 3D-Rekonstruktion aus einem 2D-Bild möglich ist.
CollarUri likes this.
@prince0357 Mit Verlaub: Da scheinen Sie zwei Bilder zu verwechseln. Das Buch von Paul Badde kenne ich natürlich und andere über das Manoppello-Bild. Beim obigen Bild handelt es sich aber um ein nach dem Turiner Grabtuch gemaltes Ölporträt Christi des armenischen Künstlers
www.pinterest.ch/pin/527765650057527818/:
www.peopleofar.com/…/ariel-agemian-k…
Danke Copertino für diese Info.
Nur was halten Sie von den Überlegungen, dass Agemian beide Bilder, Turin und Manopello, kannte und danach malte?
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Das Manoppello-Bild war zur Lebzeit von Agemian noch nicht allgemein bekannt. Ich gehe davon aus, dass er es wahrscheinlich nicht gekannt hat.
Stimmt so nicht, denn allein die Christusikonen wurden seit der Auffindung um 400 n. Chr. nach dem Bild von Manopello gemalt.
Das bekannteste profane Bild in Westeuropa ist immerhin das Selbstbildnis Albrecht Dürers und der kannte die "Veronika" noch aus Rom!
An @Copertino: Der Vater des Primizianten hat ein Schwarz-Weiß-Foto gemacht, das dann von anderen nachkoloriert wurde, so dass es wie ein Gemälde wirkt. Es gibt auch noch die Wiedergabe des Schwarz-Weiß-Fotos. In welcher Schublade die Familie Zilliken Foto und Negativ aufbewahrt, weiß ich natürlich nicht.
An @prince0357: Die Leugnung der von der Tradition bezeugten historischen Gestalt der hl. Veronika sogar bei Paul Badde verwundert vor allem 1. durch die abenteuerliche sprachliche Begründung: Wenn das lateinische (!) "vera" und das griechische (!) "eikona" zusammenkommen, müsste der angebliche Kunstname der geleugneten Heiligen "Verokina" heißen; flugs muss man darum noch eine Inversion dazu…More
An @prince0357: Die Leugnung der von der Tradition bezeugten historischen Gestalt der hl. Veronika sogar bei Paul Badde verwundert vor allem 1. durch die abenteuerliche sprachliche Begründung: Wenn das lateinische (!) "vera" und das griechische (!) "eikona" zusammenkommen, müsste der angebliche Kunstname der geleugneten Heiligen "Verokina" heißen; flugs muss man darum noch eine Inversion dazu erfinden, so dass "Veronika" herauskommt. 2. Und noch etwas: Wenn ein Heiliger der Thebäischen Legion in Xanten als "hl. Victor" verehrt wird und dieser Name sein Martyrium bezeugen soll ("Sieger"), dann besagt das lediglich, dass man seinen eigentlichen Namen nicht kannte. Wenn also "Veronika" ein Kunstname wäre, würde das lediglich beweisen: Den historischen Namen der jungen bescheidenen Frau wusste man nicht, wohl aber erinnerte man sich an sie und ihre liebevolle Tat und besaß das heilige Schweißtuch.
@prince0357 Als die echte Veronika (= das Manoppello-Bild) noch in Rom war, konnte es als Vorbild für Maler dienen. Als das Bild während des Baus der neuen Peterskirche verschwand, war es für lange Zeit damit vorbei. Ins Bewusstsein der Öffentlicheit trat das Manoppello-Bild erst wieder, als Benedikt XVI. es besuchte. Deshalb denke ich, hat sich Agemian wohl nicht davon inspirieren lassen.
@Klaus Elmar Müller Danke für Ihre Hintergrundinformation, über die ich nicht verfügte. Alle Bilder, die ich davon gesehen habe, wirken wie Malerei. Da ich beruflich damit zu tun habe, aber auch mit fotografischen Techniken, bin ich da etwas sensibilisiert. Mit Verlaub, es wirkt auch nicht wie ein übermaltes Foto.
Wir haben, sehr geehrter @Copertino, wohl beide Recht: Das Schwarz-Weiß-Foto (z.B. bei www.kathtube.com/player.php) wurde malerisch ergänzt, so anscheinend die Unterschenkel.
@Klaus Elmar Müller Danke für die Info.
Moselanus likes this.
Bibiana
Jesus, der sich in jeder heiligen Messe wieder für uns opfert -
O Jesus, schenke uns diesen Glauben!
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