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Bischof Fellay: "Ich denke, es geht in die richtige Richtung: Rom gibt nach“

TV Libertés: Papst Franziskus hat Ihnen eine Personalprälatur für die FSSPX angeboten. Mit dieser kanonischen Situation könnten Sie eine Unabhängigkeit mit den Bischöfen bewahren. Msgr. Schneider, der …More
TV Libertés: Papst Franziskus hat Ihnen eine Personalprälatur für die FSSPX angeboten. Mit dieser kanonischen Situation könnten Sie eine Unabhängigkeit mit den Bischöfen bewahren. Msgr. Schneider, der ihre Seminare besucht hat, drängt, diesen Vorschlag anzunehmen, auch wenn die Situation in der Kirche nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend ist.
Bischof Fellay: Ich denke, es ist nicht notwendig, zu warten, bis alles in der Kirche geordnet ist, bis alle Probleme geordnet sind. Es gibt jedoch eine Reihe von Bedingungen, die notwendig sind, und für uns ist die notwendigste Bedingung das Überleben. Ich habe Rom wissen lassen, ohne jede Zweideutigkeit, auf dieselbe Weise, wie Msgr. Lefebvre es seinerzeit gesagt hat: Es gibt eine conditio sine qua non. Das heißt, wenn diese Bedingung nicht erfüllt wird, werden wir uns nicht bewegen: nämlich daß wir bleiben können, was wir sind, das heißt, alle Prinzipien bewahren können, die wir bewahrt haben, weil es katholische Prinzipien sind.
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DienerinMarias
Ja, die Piusbruderschaft und bestimmt ihr Gründer, Erzbischof Lefebvre, beten treu bei der Heiligen Messe und bei der Aussetzung des Heiligen Geistes für den jeweiligen amtierenden Papst.
divad
@Kathama
Wer beabsichtigt die Annahme der nicht katholischen Teile von VII?
Eine Personalprälatur untersteht keinem Bischof.
Eine Frage: Hatte Erzb. Lefebvre in der Messe für die Päpste gebetet?More
@Kathama

Wer beabsichtigt die Annahme der nicht katholischen Teile von VII?
Eine Personalprälatur untersteht keinem Bischof.

Eine Frage: Hatte Erzb. Lefebvre in der Messe für die Päpste gebetet?
Kathama
"Ich denke, es geht in die richtige Richtung.."
Es geht in die Richtung Teufelskreis. "Man kommt nicht mehr aus ihm heraus."
"Wer das Konzil annimmt, muss auch dessen Konsequenzen annehmen."
Sich auf Lefebvre zu berufen bezüglich dieser Eingemeindung Roms ist abstrus. Innerhalb 24 Stunden erkannte Lefebvre im Mai 1988 die Gefahr, aber auch seinen Fehler, Verhandlungen überhaupt aufgenommen zu …More
"Ich denke, es geht in die richtige Richtung.."

Es geht in die Richtung Teufelskreis. "Man kommt nicht mehr aus ihm heraus."

"Wer das Konzil annimmt, muss auch dessen Konsequenzen annehmen."

Sich auf Lefebvre zu berufen bezüglich dieser Eingemeindung Roms ist abstrus. Innerhalb 24 Stunden erkannte Lefebvre im Mai 1988 die Gefahr, aber auch seinen Fehler, Verhandlungen überhaupt aufgenommen zu haben.

„Es ist nicht möglich", sagt Lefebvre, "sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück...“

„So gibt es welche die sagen: 'Wir sind nicht mit allem einverstanden, aber man kann sich nicht vom Papst trennen. Wir ziehen es vor, mit den kirchlichen Behörden wenigstens legal, kanonisch, ordnungsgemäß verbunden zu sein. Wir können nicht so unbegrenzt von den römischen Behörden und von den Bischöfen getrennt bleiben. Doch wir wollen uns nicht hereinlegen lassen.'

Alle, die uns verlassen haben und die so gesprochen haben, sie haben alle aufgegeben. Sie konnten es nicht ertragen, von den kirchlichen Autoritäten zu sehr getrennt zu sein. Aber dass man es richtig erfasse: diese kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen. Die sich bemühen, die Tradition zu bewahren, werden sie erklären: Man muss sich dem Konzil unterwerfen. Wir können bewilligen, ein wenig Tradition zu bewahren, aber sie müssen das Konzil lückenlos annehmen.
Aber damit begibt man sich in eine widerspruchsvolle Situation, denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist ja der Krieg gegen die Tradition hervorgegangen. Eines Tages wird man sie zwingen, auch das wenige an Tradition, das man ihnen heute noch zubilligt, aufzugeben. Eine unvereinbare Situation: Das Festhalten an der Tradition und die Annahme des Konzils. Eine ausweglose Lage“

"Warum hat er [Dom Gérard von Le Barroux] in der Folge es für gut befunden, uns zu verlassen und sich praktisch dem progressistischen Rom auszuliefern? Dadurch, daß sie sich der Autorität Roms und der Bischöfe ausliefern, werden sie praktisch gezwungen sein, schließlich mit ihnen eines Sinnes zu sein. Dom Gérard kann sich nicht gegen den Bischof von Avignon stellen. Das ist unmöglich. Denn der Bischof von Avignon haben ja ihre Gedanken sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Sie haben erklärt: ‚Es handelt sich nicht nur darum, ihnen die Liturgie zu gewähren, sie müssen das Konzil annehmen, sich dem Konzil voll und ganz unterwerfen, ohne jede Konzession!’ Sie werden bald im vollen Selbstwiderspruch stehen, denn wenn sie das Konzil annehmen, werden sie auch dessen Konsequenzen annehmen müssen…
Jedenfalls ergeben sich hier Probleme, denn die Bischöfe wehren sich gegen die Traditionalisten.
Was soll der Bischof von Laval mit den fünf Dominikanern machen, die in seiner Diözese mehr oder weniger überall hingehen werden? Was wird geschehen? Sie werden entweder selbst die neue Messe lesen, Handkommunion geben und sich dann vollkommen eingliedern, oder sie werden sagen: O nein, wir haben die Erlaubnis, die alte Messe zu lesen und wollen keine Handkommunion geben. Was wird der Pfarrer dann tun? Somit werden sie in den Pfarreien Verwirrung stiften. Es ist unmöglich. Sie sind in einer ausweglosen Situation."

"In Deutschland hat der Bischof von Augsburg jetzt das deutsche Seminar der Bruderschaft St. Petrus in seiner Diözese, das Pater Bisig leitet. Sie haben sich in Wigratzbad niedergelassen, einem Wallfahrtsort in Deutschland nahe von Bregenz. Es ist ein sehr besuchter Wallfahrtsort in der Diözese Augsburg. Der Bischof von Augsburg hat sie ermächtigt, die ursprüngliche kleine Gnadenkapelle zu benützen, aber er hat hinzugefügt: ‚Wenn Sie in die große Kirche gehen, verbiete ich Ihnen, in Soutane dorthin zu gehen. Gehen Sie im Clergyman.’"

"Wenn Rom sich durchsetzen will", immer noch Lefebvre, "wird es mit Sicherheit auf Schwierigkeiten stoßen. Es wird sich die Bischofskonferenzen zum Feind machen. Das Kollegialitätsprinzip triumphiert. Die Bischöfe, die Bischofskonferenzen führen das Kommando."

"Wir haben nicht die Möglichkeit gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms und der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, dass dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten auf uns einzuwirken, uns offen dazu zu bringen, das Konzil anzunehmen und die Tradition tatsächlich auszulöschen….

Das alles habe ich Dom Gérard dargelegt, als er mich in Ecône besuchte und ich war wirklich überrascht, sechs Wochen später zu erfahren, daß er mit Rom verhandelt und ihnen zugesagt hat, mit ihnen zu gehen…..Da sein Kloster vom Bischof anerkannt ist, steht es allen offen, und die Leute werden kommen. Sie werden Handkommunion verlangen. Was wird geschehen, wenn man sie ihnen verweigert?
Im Benediktinerkloster in Flavigny hat Dom Augustin sie zuerst verweigert. Jetzt ist er gezwungen zuzustimmen. ….Es ist ein Teufelskreis. Man kommt nicht mehr aus ihm heraus.
Und dann versucht man, uns zu vernichten!.. Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt…. Sie stellen sich vor, daß diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus, den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht.
Die Liberalen glauben nicht mehr an die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS, und sie wollen nicht, daß man noch daran glaubt.

Ich habe schon den Fall von Dom Augustin erwähnt. Als er mir telefonisch mitteilte: ‚Monseigneur, ich komme nicht mehr zu den Weihen. Ich kann nicht weiterhin so entfernt von Rom und den kirchlichen Behörden bleiben. Aber ich will die Tradition bewahren.’
Wenn man ihm in diesem Augenblick gesagt hätte: In weniger als zwei Jahren werden Sie die Handkommunion geben, werden Sie mit dem Bischof von Lyon konzelebrieren, hätte er protestiert: Niemals! Nun, jetzt ist es doch so weit gekommen.

….In Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen.. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen.
Aber wenn wir auch nur einen Schritt in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. ..
Wenn wir die Tradition wahren wollen, müssen wir frei von Kompromissen bleiben.


(8.12.1988, Flavigny-sur-Ozérain)
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
Ungläubige sind solche, die sich nicht auf eine gemeinsame Glaubensbasis mit Katholiken einigen wollen.
Kathama
"Dass wir bleiben wie wir sind..."
Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind"
Absolut richtig!
"Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen …More
"Dass wir bleiben wie wir sind..."

Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind"

Absolut richtig!

"Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen, denn sie werden zumindest auf Dauer an ihrem Glauben Schaden nehmen."

Und genau diese schadenbringende "Messe" wurde vom Generaloberen anerkannt und angenommen. Das geschah am 15. April 2012, als Fellay die Doktrinelle Präambel an Kardinal Levada sandte. Diese Präambel wurde bis heute nie offiziell zurückgenommen. Sie liegt ein für allemal im Vatikan.

In dieser Präambel wird versprochen, der Konzilskirche und seinem "Obersten Hirten" die Treue zu halten:

"I. Wir versprechen der Katholischen Kirche und dem Römischen Pontifex, dem Obersten Hirten, Stellvertreter Christi, Nachfolger Petri und Oberhaupt des Bischofskollegiums stete Treue."

Was nichts anderes heißt, als Treue zu versprechen gegenüber den Irrlehren und Häresien dieses "Römischen Pontifex", dem "Obersten Hirten". Treu gegenüber Assisi, dem Konzil, den falschen Heiligsprechungen, Amoris laetitia etc.

Fellay unterwirft sich bereits dem nichtkatholischen Lehramt. Und hier taucht das von Benedikt XVI. erfundene heuchlerische und arglistige "im Licht der Tradition interpretieren" auf, wenn es um Dekrete des Konzils geht.

Ferner wird in dieser Doktrinellen Präambel das "Meisterstück Satans" anerkannt und akzeptiert:

"Wir erklären, dass wir die Gültigkeit des Messopfers und der Sakramente, die in der Absicht gespendet werden zu tun, was die Kirche tut, anerkennen, wenn sie gemäß den Riten der Editiones typicae des Römischen Messbuches und der Vorschriften zur Spendung der Sakramente, wie sie von den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. rechtmäßig promulgiert wurden, gespendet werden"

.

"was die Kirche tut"
, heißt nichts anderes als zu tun, was die Konzilskirche tut.

Darüber hinaus wurde dem neuen Kirchenrecht zugestimmt, von dem Lefebvre sagt: "Das neue Kirchenrecht .. verleiht den Gläubigen ganz neuartige Vorrechte, indem es den Unterschied zwischen ihnen und den Priestern verringert und Neuerungen einführt, die es als "Rechte" bezeichnet: Laientheologen können an katholischen Universitäten Lehrkanzeln der Theologie erlangen. Laien beteiligen sich am Gottesdienst durch Verrichtungen, die den Trägern bestimmter niederer Weihen vorbehalten waren und an der Verwaltung gewisser Sakramente: Sie spenden die heilige Kommunion und teilen sich mit dem Priester in der Durchführung der Trauungszeremonien."
Und hier wird schon angeführt, daß es erlaubt sei, Nichtkatholiken im Einzelfall die Kommunion zu reichen. Fellay stimmt dem und dem gesamten neuen Kirchenrecht zu, in dem auch Freimaurer keiner Exkommunikation mehr verfallen.

"8. In Übereinstimmung mit den oben genannten Richtlinien (h) (III,5), sowie mit Kanon 21 des Kirchenrechts versprechen wir, die allgemeine Disziplin der Kirche und die kirchlichen Gesetze, besonders jene, die in im Jahre 1983 von Johannes Paul II. promulgierten Kodex des kanonischen Rechts.....zu respektieren"
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV, es ist durchaus legitim eine Situation Katholiken-Falle zu nennen, in der Ungläubigen macht über Katholiken gegeben wird.
Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind," Denn der Kampf von Erzbischof Lefebvre gegen das moderne Rom war in erster Linie ein Kampf gegen die Neue Messe. Er nannte sie: "Satans Meisterstück". Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der …More
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind," Denn der Kampf von Erzbischof Lefebvre gegen das moderne Rom war in erster Linie ein Kampf gegen die Neue Messe. Er nannte sie: "Satans Meisterstück". Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen, denn sie werden zumindest auf Dauer an ihrem Glauben Schaden nehmen.
Diesen Kampf hat die Priesterbruderschaft fast vollständig eingestellt und allein dadurch hat sich die heutige Priesterbruderschaft weit von Erzbischof Lefebvre entfernt, obwohl sie nicht müde wird ihre Treue zu seinem geistigen Vermächtnis zu beteuern. Die Neue Messe ist auch in den Interviews mit Bischof Fellay offenbar gar kein Thema. Dort wo in ihrem Mitteilungsblatt früher die Neue Messe um der Ehre Gottes und um des Heiles der Seelen willen scharf angegriffen wurde, findet man heute schöne Buntbilder von Wallfahrten, Weihen ...
Es ist ja auch schwer vorstellbar, dass Bischof Fellay dem Papst und den Kardinälen in Rom sagt, die Messe, die Sie zelebrieren, ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen . Würde er das tun, dann wäre es um die Personalprälatur geschehen.
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
der Herr spricht: Wo man euch (Katholiken) nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Füßen und zieht weiter! (Es gibt nur eine Einheit im Glauben oder keine).
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
mit Gottvertrauen in die Falle? Dass ist blasphemisch, weil es einem Erzwingen der rettenden Gnade entspricht. Damit ist Ihr Vorschlag (“mit Gott und Kirche“) unkatholisch.
divad
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Diese Frage stellt sich für einen Katholiken gar nicht und ist nicht verhandelbar. Daran sieht man, dass auf Bischof Fellay verlass ist. Paulus verflucht dafür Menschen und Engel.
1Tim 4,16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei.
2Joh 9 Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer in …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV

Diese Frage stellt sich für einen Katholiken gar nicht und ist nicht verhandelbar. Daran sieht man, dass auf Bischof Fellay verlass ist. Paulus verflucht dafür Menschen und Engel.

1Tim 4,16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei.
2Joh 9 Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.
divad
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Sie erzählen, mit Verlaub, Blödsinn! Die Verhandlungen mit B.XVI sind schlicht und einfach an der DOKTRIN gescheitert! Franziskus legt keinen Wert auf die Doktrin. Daher ist eine "Einigung" - Einigung über was eigentlich? Die Doktrin kann es ja keinesfalls sein - mit Franziskus gar kein Problem.
www.katholisches.info/…/antwort-der-piu…
MTA
Petrus- und Piusbruderschaft werden sich nun nicht mehr gegenseitig bekämpfen dürfen, immerhin etwas positives an der Geschichte.
Nur ist es Mär, jetzt an noch mehr Gläubige heranzukommen; es gibt ja gar keine mehr.
divad
@Theresia Katharina
Papst Benedikt XVI hatte Ihnen ebenfalls eine Personalprälatur angeboten!
Ja, aber mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Bruderschaft bei ihm hätte dem eigenen Glauben abschwören müssen! Für diesen Preis hätte es sich nicht einmal gelohnt, wenn B.XVI seinen Papstthron angeboten hätte.More
@Theresia Katharina
Papst Benedikt XVI hatte Ihnen ebenfalls eine Personalprälatur angeboten!

Ja, aber mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Bruderschaft bei ihm hätte dem eigenen Glauben abschwören müssen! Für diesen Preis hätte es sich nicht einmal gelohnt, wenn B.XVI seinen Papstthron angeboten hätte.
divad
@Boni
Lernen Sie aus Tom&Jerry! Die Kunst guter strategischer Spieler besteht darin, der Gefahr bewusst zu sein - das ist Bischof Fellay - und den Käse aus der Falle zu ziehen, ohne darin gefangen zu werden. Und ganz Gute bringen es fertig die Falle so zu manipulieren, dass der Aufsteller sich darin verfängt. ;-) Wenn die Bruderschaft nicht in der Lage sein sollte solche Verträge aufzusetzen, sollen …More
@Boni
Lernen Sie aus Tom&Jerry! Die Kunst guter strategischer Spieler besteht darin, der Gefahr bewusst zu sein - das ist Bischof Fellay - und den Käse aus der Falle zu ziehen, ohne darin gefangen zu werden. Und ganz Gute bringen es fertig die Falle so zu manipulieren, dass der Aufsteller sich darin verfängt. ;-) Wenn die Bruderschaft nicht in der Lage sein sollte solche Verträge aufzusetzen, sollen sie sich an eine jüdische New Yorker Anwaltskanzlei wenden. Die werden den Vertrag so aufsetzen, dass der Besitz des Vatikans in die Hände der Bruderschaft wandert, inkl. Papstthron an einen der FSSPX Bischöfe, wenn einer den Vertrag bricht.
Boni
Mickey: Liebling, kannst du den köstlichen Käse auch riechen, den ich riechen kann? Oh schau, da ist er!
Minnie: Aber Mickey, das ist eine Mäusefalle, die der Besitzer des Hauses aufgestellt hat, um uns loszuwerden. Kannst du das denn nicht sehen?
Mickey: Es kann keine Falle sein! Ich sage dir, wenn uns jemand einen so guten Käse anbietet, kann der Grund dafür einzig und allein darin liegen, dass …More
Mickey: Liebling, kannst du den köstlichen Käse auch riechen, den ich riechen kann? Oh schau, da ist er!

Minnie: Aber Mickey, das ist eine Mäusefalle, die der Besitzer des Hauses aufgestellt hat, um uns loszuwerden. Kannst du das denn nicht sehen?

Mickey: Es kann keine Falle sein! Ich sage dir, wenn uns jemand einen so guten Käse anbietet, kann der Grund dafür einzig und allein darin liegen, dass er uns Gutes wünscht. Es ist klar, dass er uns Mäuse in seinem Haus gedeihen und blühen sehen will.

Minnie: (Flehentlich) Oh Mickey, hast du denn wirklich vergessen, wie viele von uns Mäusen auf diese Weise gestorben sind?

Mickey: Ich sage dir zum letzten Mal – und ich irre mich nie –, dass ein solch köstlicher Käse ganz unmöglich von unseren Feinden kommen kann! Sie könnten uns niemals auf diese Weise vernichten.

Minnie: (Mit einem tiefen Seufzer) Es gibt keine klügere Weise, uns zu vernichten! Und wie viele unserer Freunde und Verwandten werden dir noch folgen? Ach, dieser männliche Stolz!
Boni
Man sieht derzeit an den Maltesern wie gut es katholische Gemeinschaften haben, wenn sie mit Rom verbunden sind. Rom ist ja schließlich ein Hort der Rechtgläubigkeit.
Glaubenstreu
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber und gehen freiwillig zur Schlachtbank! Gravierend an der ganzen Einigung mit dem modernen Rom ist:
-FSSPX befolgt nicht die Mahnung von Erzbischof Lefebvre, das eine Einigung nur zustande kommen kann, wenn Rom zur Tradition zukehrt.
-Ich bin enttäuscht, dass Fellay so tut, als ob diese Einigung mit den Feinden Jesus Christus, ein guter Erfolg sei …More
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber und gehen freiwillig zur Schlachtbank! Gravierend an der ganzen Einigung mit dem modernen Rom ist:
-FSSPX befolgt nicht die Mahnung von Erzbischof Lefebvre, das eine Einigung nur zustande kommen kann, wenn Rom zur Tradition zukehrt.
-Ich bin enttäuscht, dass Fellay so tut, als ob diese Einigung mit den Feinden Jesus Christus, ein guter Erfolg sei. Nein, es ist ein Zeichen der Schwäche von Seiten der FSSPX und ein Verrat am wahren katholischen Glauben und eine Auslieferung der treuen Gläubigen, die über Jahrzehnte die Treue zur FSSPX und zur wahren Tradition bewahrt haben.
-Wir werden sehen, dass es bald grosse Kämpfe geben wird im Vatikan und in den westlichen Ländern, denn der Teufel wird nicht nachlassen, alles Katholische zu zerstören. Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, will er die ganze Hand!
-Was werden jetzt die Gläubigen der FSSPX machen? Sich der modernen Richtung anschliessen, oder werden sie sich zusammenschliessen zu einem echten Handeln, gegen diese neuen Irrtümer die uns verschlingen?
Ich hoffe die liebe Mutter Gottes werde ihre Treuen beschützen und bald eingreifen, denn sonst werden alle in "Teufels Küche" zu Grunde gehen.
Nachtwache
Conde_Barroco ist ein äußerst liebenswerter Katholik und kluger Kunsthistoriker. 👍
KurtSchmidt
"Die IS bräuchte uns garnicht zu interessieren wenn wir alle Moslems rausschmeißen würden und gleichzeitig keinen reinlassen würden." Guter Aspekt! Danke.
"Ein Krieg müßte sich also in erster Linie gegen die Verantwortlichen in Berlin richten und diese müßte man dann austauschen und entsprechende Gesetze erlassen." - Stimmt, wobei ich nicht meine, dass er mit Waffen geführt werden muss, aber er …More
"Die IS bräuchte uns garnicht zu interessieren wenn wir alle Moslems rausschmeißen würden und gleichzeitig keinen reinlassen würden." Guter Aspekt! Danke.
"Ein Krieg müßte sich also in erster Linie gegen die Verantwortlichen in Berlin richten und diese müßte man dann austauschen und entsprechende Gesetze erlassen." - Stimmt, wobei ich nicht meine, dass er mit Waffen geführt werden muss, aber er muss geführt werden.

Allerdings, wenn hier die IS beginnt mit dem, was sie in anderen Ländern tat, also Landstriche/Städte besetzt, bevor hier ein echter Regierungswechsel statt findet, dann muss allerdings mit ALLEN Methoden gekämpft werden, da nichts mehr zu verlieren ist.

Ja, die Antwort zu meiner Frage ist sehr treffend. .
Weil es unsere christliche Pflicht ist, das uns gottgegebene christliche Abendland zu verteidigen und wenn es uns das Leben kostet.
KLAR. DANKE. LOGISCH.
KurtSchmidt
Nun ein Kommentar: Wenn es einen Bürgerkrieg geben würde, dann singt die Wahrscheinlichkeit des Sieges gegen die Musels mit der Zeit seiner Verzögerung,
da täglich die Zahl der Moslems in Europa wächst und die jeweils Deutschen, Engländer usw. sinken.