Heilwasser
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Die Handkommunion muss weg!

Den hochheiligen Leib des Herrn nicht auf die Hand!

In unzähligen Aufrufen des Himmels wurden die Priester angefleht, sie sollten endlich den Leib des Herrn nicht mehr auf die Hand austeilen. Warum hören die Priester nicht? Es ist ein Trauerspiel! Ich bin mir sicher, dass viel Unheil, was jetzt auf der Welt geschieht, einen direkten Zusammenhang mit der Einführung der Handkommunion hat, denn wo der Leib des Herrn misshandelt wird, zieht es die Strafe Gottes nach sich und die Racheengel stehen schon bereit. Mutter Theresa v. Kalkutta wurde einmal gefragt, was sie als das Schlimmste in der Welt ansehe. Ihre Antwort war: die Handkommunion.

Warum darf die Hl. Eucharistie nur in Form der knieenden Mundkommunion empfangen werden?

Unser Herr und Erlöser Jesus Christus hat am Gründonnerstag die Hl. Eucharistie eingesetzt, um sich uns als Speise darzubringen. In seiner großen Brotrede in Johannes 6 weist Jesus mit ganz eindringlichen Worten darauf hin, dass sein Leib „wahrhaft eine Speise“ und sein Blut „wahrhaft ein Trank“ ist. Wenn das Allerheiligste Altarssakrament eine göttliche Speise ist, warum wird sie dann nicht als Speise in den Mund gereicht? Was soll das bringen, eine Speise auf die Hand auszuteilen, die man dann doch wieder in den Mund führen muss? Außerdem ist diese Speise Jesus Christus selbst mit Leib, Blut, Seele und Gottheit, d.h. hier ist höchste Ehrfurcht angezeigt, denn in jedem einzelnen Partikel ist Jesus voll und ganz enthalten!

Und wie es um diese Ehrfurcht bestellt sein muss, zeigt der Ritus der Salbung der Priesterhände bei der Priesterweihe. Dabei werden die Hände des Priesters immaculat und zwar nur die Hände, damit er würdig ist, das Heiligste der Kirche, das Allerheiligste, auszuteilen. Kein Laie hat mit Chrisam gesalbte Priesterhände, nicht einmal ein Diakon, auch das wird im Modernismus nicht beachtet. Und weil es der Herr Himmels und der Erde ist, muss man Ihn knieend empfangen. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, weil es nur die Mindestanforderung ist. Eigentlich müsste man sich zu Boden werfen vor dem Empfang, weil kein Mensch eigentlich würdig ist, auch nur in die Nähe des Allmächtigen Gottes zu gelangen, aber das würde in der Kirche zu einem Durcheinander führen.

Die Hl. Eucharistie ist uns zum Heile gegeben. Sie ist die Wegzehrung auf diesem Erdenpilgerweg und führt uns in den Himmel. Sie schenkt uns Anteil am ewigen Besitz und Genuss Gottes. Wenn die Menschen aber, wie St. Paulus sagt, die Hl. Eucharistie nicht von gewöhnlicher Speise unterscheiden, so bringt der Empfang Krankheit und Verdammnis. Paulus sagt, dass nur so viele krank und kraftlos sind, weil sie die Ehrfurcht vor der Hl. Eucharistie vermissen lassen und Jesus nicht reinen Herzens empfangen. Die heutigen Menschen meinen in ihrer Selbstbedienungsmentalität und in ihrem Hochmut, sie könnten auch noch Macht über den Herrn erlangen, indem sie sich anmaßen, Ihn mit ihren unreinen Händen anzufassen. NEIN, der Herr wünscht das nicht, denn das ist ein Sakrileg und zur Information: ein SAKRILEG ist noch schlimmer als eine schwere Sünde, weil es eine besonders schwere Sünde ist. Ein Sakrileg ist eine Verunehrung des Heiligen und das liegt bei der stehenden Handkommunion doppelt vor: einmal, weil man mit dem Stehen die fehlende Gottesfurcht walten lässt und einmal, weil man sich anmaßt, die Salbung der Priesterhände zu übergehen und so tut, wie wenn man Priester wäre.

Ihr Priester, gebt die Hl. Kommunion nicht auf die Hand!

Wenn man das aber tut, zieht sich der Herr in der Hl. Kommunion mit seiner Gnade zurück. Jesus hat es selber einmal gesagt, was da eigentlich geschieht: es ist, wie wenn man Ihm die Dornenkrone erneut aufs Haupt drückt und/oder wie wenn man Ihm ins Gesicht schlägt. Jede einzelne Handkommunion muss gesühnt werden! Jesus sagte einmal an die Hl. Birgitta v. Schweden, es sei Ihm lieber, dass an einem Ort keine Heilige Messe gefeiert würde als dass alle Handkommunion machen. Diese himmlischen Informationen, Warnungen und Aufrufe sind nicht mehr zu ignorieren, weil sie schon ein ganzes Jahrhundert so zahlreich ergangen sind.

Wer nicht hören will, muss fühlen!

Alle Priester müssen dies nun beherzigen! Habt Mut und setzt es um, denn es gibt keine andere Option. Wenn ihr es nicht macht, wird der Herr selber kommen und die Mahltische umwerfen! Zelebriert fortan nur noch die Hl. Tridentinische Opfermesse n. Pius V., denn es ist das einzig wahre Hl. Messopfer, das in seiner jetzigen Form mit nur wenigen Veränderungen - nämlich rituellen Vereinfachungen - bis auf Papst Gregor d. Großen (590-604) zurückgeht und bis dahin hat es sich organisch aus der ersten Hl. Messe, die Petrus am Pfingsttag zelebrierte, entwickelt. Die Tridentinische Messe ist der einzig wahre römische Ritus, der von St. Petrus in die Katholische Kirche eingeführt wurde, d.h. sie geht bis auf den apostolischen Ursprung zurück. Sie ist jene Messe, welche die größtmögliche Übereinstimmung mit den Worten Jesu im Abendmahlssaal am Gründonnerstag bei der Einsetzung der Hl. Eucharistie aufweist. Da in der Bibel nur die Einsetzungsworte stehen, muss hier schon dem heiligen Petrus und seinen Nachfolgern vertraut werden. Das ist katholischer und apostolischer Glaube!

Zelebriert die Tridentinische Messe und reicht die Hl. Eucharistie nur knieenden Gläubigen in den Mund!

prince0357
Die Hände des Priesters sind gesalbt und damit nicht von dieser Welt. Ob er oder wir äußerlich und innerlich sauber sind, ist die immanente Frage vor dem Empfang des Allerheiligsten.
Tradition und Kontinuität
Ich kann einfach nicht verstehen weshalb die Zunge reiner sein soll als die Hände. Wir sind doch mit keinem Körperteil würdig, den Herrn zu empfangen. Aber in seiner Liebe macht Er uns würdig. Was zählt ist die innere Einstellung.
Heilwasser
Wenigstens ehrlich. Ich kann nur sagen, wie ich es verstehe: Wir sind eigentlich überhaupt nicht würdig, den Herrn zu empfangen, aber Er will sich uns als Speise darreichen, damit Er ins Herz einzieht und für uns geistige Nahrung für Seele und Herz sein kann. Selbst das ist ja ein schwer zu verstehendes Geheimnis. Wir nehmen es einfach so hin, weil wir es glauben. Maria v. Agreda erklärt es mal …More
Wenigstens ehrlich. Ich kann nur sagen, wie ich es verstehe: Wir sind eigentlich überhaupt nicht würdig, den Herrn zu empfangen, aber Er will sich uns als Speise darreichen, damit Er ins Herz einzieht und für uns geistige Nahrung für Seele und Herz sein kann. Selbst das ist ja ein schwer zu verstehendes Geheimnis. Wir nehmen es einfach so hin, weil wir es glauben. Maria v. Agreda erklärt es mal so, wenn ich mich recht erinnere: Für ca. 15min. ist die Eucharistische Gegenwart des Herrn leiblich vorhanden, dann wandelt sich die Substanz und geht in die Verdauungswege ein. Und diese Gegenwart ist im Herzen.
Wie dem auch sei: der Herr will es so, dass wir Ihn nicht anfassen, ähnlich wie Maria Magdalena Jesus nicht anfassen sollte nach der Auferstehung. Wir sollen eben keine Macht über die Hl. Eucharistie in die Hände bekommen, was ja passiert, wenn man das tut. Verunehrungen folgen. Die Hl. Eucharistie soll nur als himmlische Speise verabreicht werden, wie Jesus das will. Das sind göttliche Gesetze, die wir einfach so akzeptieren müssen. Denken wir an die göttlichen Anweisungen an Mose bezüglich der liturgischen Gewänder und Vorschriften im AT. Was verstehen wir schon davon, welche Materialien für was verwendet werden sollen. Das ist göttliches Verständnis, welches das unsrige übersteigt. Was verstehen wir schon davon, was ein heiliges Seitenverhältnis ist oder welche Zahlen heilig sind oder welche Gewichte heilig sind. Das müssen wir uns alles offenbaren lassen. Hildegard v. Bingen sagt, der Schöpfer hat in die Natur Heilkräfte hineingelegt, von denen wir keine Ahnung haben, wenn es nicht von Gott offenbart wurde. Man kann zwar so manches herausfinden, aber das exakte Wissen hat nur der Himmlische Vater. Da müssen wir eben unseren kleinen Verstand beugen, hilft alles nix. Ach, da steht es ja schon, siehe unterer Kommentar von JohannesT.
JohannesT
JESUS CHRISTUS: "JEDES KNIE SOLL SICH BEUGEN IM HIMMEL, AUF DER ERDE UND UNTER DER ERDE"! WER MICH SIEHT, SIEHT DEN VATER!
Heilwasser
@Klaus Elmar Müller Die Ehrfurcht muss sich hier auch im Äußeren ausdrücken. Auch das, was selten vorkommt, muss verhindert werden. Die Handkommunion an sich ist ein Sakrileg, weil kein Laie würdig ist, den Herrn in die Hand zu nehmen, selbst dann, wenn keine Partikel verloren gehen.
Klaus Elmar Müller
Die Handkommunion wurde den braven Gläubigen aufgedrängt, und in ihrer großen Mehrzahl bleiben sie ehrfürchtig. Dass auf Hostien herumgetrampelt wird, kommt doch allerseltenst vor. Gegen die Handkommunion spricht 1. die Alltäglichkeit der Geste, 2. die Gefahr, dass Partikel auf der Hand ungesehen verbleiben.
Roman Szkwara
Zeugin der Eucharistie.
Schwester Maria Franziska Senninger. Dominikanerin
Video von K-TVMore
Zeugin der Eucharistie.

Schwester Maria Franziska Senninger. Dominikanerin

Video von K-TV
Heilwasser
Eine Schrift über sie bzw. von ihr hab ich gelesen. Sie wohnte nicht weit weg von hier.
Ich war auch mal bei dem Priester zum Essen eingeladen, der dort wirkte, wo sie lebte.
Tradition und Kontinuität
Diese "Aufrufe des Himmels" sind nichts als Einbildungen überängstlicher Menschen. Und den guten Kardinal Döpfner, der bestimmt schon längst im Himmel ist, sollt man von diesen Geschichten verschonen. Hand- oder Mundkommunion ist egal; bedauernswert ist allerdings, wenn nicht mehr gekniet wird. Sollte man zumindest durch eine andere Geste der Demut und Verehrung ersetzen, z.B. indem man den Kopf …More
Diese "Aufrufe des Himmels" sind nichts als Einbildungen überängstlicher Menschen. Und den guten Kardinal Döpfner, der bestimmt schon längst im Himmel ist, sollt man von diesen Geschichten verschonen. Hand- oder Mundkommunion ist egal; bedauernswert ist allerdings, wenn nicht mehr gekniet wird. Sollte man zumindest durch eine andere Geste der Demut und Verehrung ersetzen, z.B. indem man den Kopf senkt. Die Entfernung der Kommunionbänke war mit Sicherheit keine gute Sache.
Heilwasser
@Tradition und Kontinuität Wenn bei Ihnen himmlische Anweisungen nichts zählen, interessiert logisch-konsequent gedacht Ihre Anweisung auch nicht. Eigentlich. Beides ist wichtig, weil der Himmel beides wünscht: Mundkommunion und knien. Ich musste das auch ändern. Man muss nicht immer seine eigenen Irrtümer stur verteidigen. Dafür haben wir eben Gottesfurcht und Frömmigkeit. Die Kirche ist kein …More
@Tradition und Kontinuität Wenn bei Ihnen himmlische Anweisungen nichts zählen, interessiert logisch-konsequent gedacht Ihre Anweisung auch nicht. Eigentlich. Beides ist wichtig, weil der Himmel beides wünscht: Mundkommunion und knien. Ich musste das auch ändern. Man muss nicht immer seine eigenen Irrtümer stur verteidigen. Dafür haben wir eben Gottesfurcht und Frömmigkeit. Die Kirche ist kein Wünsch-dir-was-Laden, sondern heilig und göttlich. Gesegnete Erkenntnis!
Sklavin Marie shares this
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Der zerstörerische Plan der Freimaurer: Punkt 6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der …More
Der zerstörerische Plan der Freimaurer: Punkt 6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

Wenige Wochen vor seinem plötzlischen Tod distanzierte sich Kardinal Döpfner von der Handkommunion und gab nur noch Mundkommunion. Seinem befreundeten Universitätsprofesser der Theologie gegenüber machte Kardinal Döpfner folgende Aussage:" Zwei Jahre habe ich um die Handkommunion gekämpft. Ich würde es n i e m e h r tun, weil ich die Folgen sehe. Aber nun weiß ich keinen Weg, das wieder rückgängig zu machen." Er gab die Weisung:" Schafft die Handkommunion ab!"

Als Arme Seele durfte Kardinal Döpfner 1977 seiner Schwester erscheinen und ihr beklagen, dass er bis zum Ende der Zeiten wegen der Handkommunion im Fegfeuer leiden müsse. Und: "Bringt die Kommunionbänke wieder hinein, werft die Mahltische hinaus, nur die Tridentinische Messe ist wirksam." Seine Umkehr und Reue vor dem Tod hat ihn vor der ewigen Verdammnis gerettet, aber er muss mitleiden für alle Seelen, die er im Amte als Hirte zur Handkommunion verführt hat.
St.Martin
Und wenn sie den Text von döpfner vollständig lesen, sagt er daß man ihm mit der marianischen Priesterbewegung helfen kann (Don Gobi). Aber diese haben handkommunion und einen Luthertisch. Das ist ein Wiederspruch. Der gesamte Text liest sich gut ist aber in der Gesamtheit falsch.
Heilwasser
@St.Martin Der Text dürfte schon richtig sein. Es heißt, er würde zur Marianischen Priesterbewegung dazu gehen. Ich vermute, weil sie eine geistige Bewegung ist, die von der Muttergottes beschützt wird und weil dann die Gebetsverdienste der Bewegung auf einen übergehen. Da kann man nicht so leicht verdammt werden. Man kann auch zur Marianischen Priesterbewegung gehören, wenn man die Trid. Messe …More
@St.Martin Der Text dürfte schon richtig sein. Es heißt, er würde zur Marianischen Priesterbewegung dazu gehen. Ich vermute, weil sie eine geistige Bewegung ist, die von der Muttergottes beschützt wird und weil dann die Gebetsverdienste der Bewegung auf einen übergehen. Da kann man nicht so leicht verdammt werden. Man kann auch zur Marianischen Priesterbewegung gehören, wenn man die Trid. Messe betet. Leider haben die Offiziellen das bis heute in der Öffentlichkeit noch nicht umgesetzt.
Adelita
@ Sklavin Maria
ich habe gehórt Kardinal Dőpfner ist so lange im Fegefeuer
bis die letzte Person der er de Handkommunion gegeben hat
im Himmel ist. 🤭🤔
Heilwasser
@Adelita ... oder bis die Handkommunion in seinem Bistum wieder abgeschafft ist, aber kann schon sein.
Oenipontanus
Also haben Ihrer Meinung nach die Christen jahrhundertelang Sakrileg über Sakrileg begangen, weil sie die Kommunion auf die Hand empfangen haben?
Nein, die "tridentinische" Messe ist nicht das "einzig wahre Hl. Messopfer", da gibt es noch eine ansehnliche Reihe weiterer Riten, die bis in die ersten kirchlichen Jahrhunderte zurückreichen und trotz aller Andersgeartetheit dem römischen Ritus (über …More
Also haben Ihrer Meinung nach die Christen jahrhundertelang Sakrileg über Sakrileg begangen, weil sie die Kommunion auf die Hand empfangen haben?
Nein, die "tridentinische" Messe ist nicht das "einzig wahre Hl. Messopfer", da gibt es noch eine ansehnliche Reihe weiterer Riten, die bis in die ersten kirchlichen Jahrhunderte zurückreichen und trotz aller Andersgeartetheit dem römischen Ritus (über dessen Ursprünge wir nicht unterrichtet sind, auch wenn Sie hartnäckig das Gegenteil behaupten) in nichts nachstehen.
St.Martin
Sie verteidigen die handkommunion? Selbst Protestanten haben sie früher in den Mund empfangen.
Heilwasser
@Oenipontanus Sie behaupten hartnäckig das Gegenteil und glauben Sie bloß nicht, ich würde die Kirchengeschichte nicht kennen! Wahr ist: Jesus hat an die Apostel knieende Mundkommunion ausgeteilt (Bei Schwierigkeit: Zuerst war das letzte jüdische Abendmahl, dann die Einsetzung der Hl. Eucharistie, was die Aussage "nahm er nach dem Mahl" meint). Es gibt sogar ältere Gemälde, die die Austeilung …More
@Oenipontanus Sie behaupten hartnäckig das Gegenteil und glauben Sie bloß nicht, ich würde die Kirchengeschichte nicht kennen! Wahr ist: Jesus hat an die Apostel knieende Mundkommunion ausgeteilt (Bei Schwierigkeit: Zuerst war das letzte jüdische Abendmahl, dann die Einsetzung der Hl. Eucharistie, was die Aussage "nahm er nach dem Mahl" meint). Es gibt sogar ältere Gemälde, die die Austeilung der Mundkommunion zeigen. Neulich mit @Vates hatten wir schon besprochen, dass die Römische Messe vom hl. Petrus in die Kirche kam und sich dann über die Päpste sowie über den hl. Johannes, den hl. Polykarp und den hl. Irenäus v. Lyon in der Kirche ausbreitete und zur Zeit Papst Gregors war es schon fast exakt dieselbe Messe. Ich bin sehr gut über diesen Ursprung unterrichtet, Sie nicht! Es gab und gibt verschiedene Riten in der Katholischen Kirche, aber seit Pius V. ist die Trid. Messe an allen Orten vorgeschrieben, die zu seiner Zeit eine mindestens 200jährige durchgängige Praxis vorweisen konnten. Alle anderen hat er wieder abgeschafft. Das berührt dann natürlich eine hl. Liturgie nach dem hl. Johannes Chrysostomus nicht, wenn sie vor Ort schon die ganze Zeit gefeiert wurde.
P.S.: Sie sollen sich nicht mit irgendwelchen Kirchenverschwörungstheorien beschäftigen, die meinen, alles sei immer anders als die Realität zeigt. Real ist es, dass die Tridentinische Messe von Gregor d. Großen her kam und die sich vorher organisch vom hl. Petrus her entwickelte. Das kann auch gar nicht anders sein, weil der hl. Petrus die Messe nicht auswendig lernen musste, sondern sich einfach vom Hl. Geist an Pfingsten inspirieren ließ, was er beten müsse. Der hl. Johannes stand ihm zur Seite in dieser Hl. Messe, so bei Maria v. Agreda, was ein wissenschaftliches Werk ist (eingegossene Wissenschaft; hat viele Belobigungen hochrangiger Theologen ihrer Zeit bekommen; sind auch abgedruckt).
P.S.: Zur Praxis der Mundkommunion: Bei Maria v. Agreda steht und so ist es auch richtig: Jesus hat Mundkommunion ausgeteilt, was in der Urkirche Praxis war. Bald hat es aber dann schon örtliche Abweichungen gegeben (die mir teils bekannt sind), die später wieder korrigiert werden mussten. Fakt ist, dass die Muttergottes schon oft die knieende Mundkommunion gefordert hat. Wer sind also Sie, dass Sie das dauernd hinterfragen? Werden Sie mal demütig! Gesegnete Erkenntnis. Zur Frage der Sünde: eine Sünde wird immer dann als Sünde angerechnet, wenn sie als Sünde bekannt ist. Wenn es an manchen Orten und in manchen Zeiten vielleicht nicht bekannt war, dass man knieende Mundkommunion machen soll, dann konnte die Sünde auch nicht angelastet werden. Früher hat man wenigstens noch ehrfürchtigere Formen gefunden als die Handkommunion, allerdings waren diese noch nicht ganz richtig, wenn sie von der knieenden Mundkommunion abgewichen sind. Warum? Wegen der heiligen Partikel, die auch auf einem Tuch hängen bleiben. Bischof Athanasius Schneider hat da mal einen guten Vortrag gehalten über die früheren Praktiken. Wir wissen aber von der Gottesmutter, wie wir es machen sollten und bis Vat. II war die knieende Mundkommunion bereits Praxis. Also wissen wir auch, was das Richtige ist. Das wurde jahrhundertelang schon praktiziert. Jetzt kommen Sie und wollen uns was anderes erzählen. Wenn Sie einmal die Partikelfurcht haben, dann wissen Sie auch, was zu tun ist: Mundkommunion!
Heilwasser
@Oenipontanus Mystische Bilder interessieren Sie ja nicht, gel?
Oenipontanus
@Heilwasser
Nein danke, kein Bedarf an "mystischen" Bildern! 😇
Oenipontanus
@Heilwasser
Die Schriften der Agreda ein "wissenschaftliches Werk"? So einen sich selbst widerlegenden Unsinn zu behaupten habe ich bis heute nicht einmal Ihnen zugetraut, aber man lernt bekanntlich nie aus.
Ich halte mich an die historischen Dokumente und nicht an irgendwelche fragwürdigen "Mystiker". Und diese Dokumente erwähnen erst im 9. Jahrhundert zweifelsfrei die Praxis der Mundkommunion. …More
@Heilwasser
Die Schriften der Agreda ein "wissenschaftliches Werk"? So einen sich selbst widerlegenden Unsinn zu behaupten habe ich bis heute nicht einmal Ihnen zugetraut, aber man lernt bekanntlich nie aus.
Ich halte mich an die historischen Dokumente und nicht an irgendwelche fragwürdigen "Mystiker". Und diese Dokumente erwähnen erst im 9. Jahrhundert zweifelsfrei die Praxis der Mundkommunion. Nehmen Sie "Missarum Sollemnia" von Josef Andeas Jungmann SJ zur Hand, dort finden Sie in gedrängter Form die einschlägigen Quellen zusammengestellt!
Heilwasser
@Oenipontanus Wie die mit Aufklärern durchsetzte menschliche Wissenschaft arbeitet (und die Guten sollen dann von denen abschreiben, damit es den Standard einer wissenschaftlichen Arbeit aufweist) weiß ich mittlerweile zur Genüge: man verschluckt einfach die ersten Jahrhunderte und stützt sich dann einfach auf irgendwelche außerkirchlichen Quellen, die irgendwann mal aufgetaucht sind. Wir müssen …More
@Oenipontanus Wie die mit Aufklärern durchsetzte menschliche Wissenschaft arbeitet (und die Guten sollen dann von denen abschreiben, damit es den Standard einer wissenschaftlichen Arbeit aufweist) weiß ich mittlerweile zur Genüge: man verschluckt einfach die ersten Jahrhunderte und stützt sich dann einfach auf irgendwelche außerkirchlichen Quellen, die irgendwann mal aufgetaucht sind. Wir müssen back to the roots! Nur zu einem Punkt:
**********************************
Was Sie schon wieder als "selbst widerlegenden Unsinn" bezeichnen, ist totaler Unsinn! Ich informiere Sie: Maria v. Agreda liegt unverwest seit Jahrhunderten im Grab. Ihr Werk Die Mystische Stadt Gottes ist ein wissenschaftliches Werk. Schon mal von der Wissenschaft des Kreuzes gehört? Es wurde mittels der Gnade der "eingegossenen Wissenschaft" verfasst. Der Stil ist hochwissenschaftlich. Lesen Sie es doch einmal, vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf. Es ist ein höchst seriöses Werk, das mit unzähligen Belobigungen hochrangiger Theologen und Wissenschaftler, auch von Papst Pius XI. ausgestattet ist. Auf dem Buchrücken der 8bändigen Ausgabe stehen sie alle drauf. Aber weil Sie immer ja nur glauben wollen, was Sie selber gelesen haben - was übrigens nichts Löbliches ist - werde ich gleich mal den Link aufsuchen. Bis gleich.
Heilwasser
@Oenipontanus: Hier bitteschön, die Belobigungen zum Werk "Die mystische Stadt Gottes" v. Maria v. Agreda. Ich hoffe, die Universitätsprofessoren, Priester, Theologen und der Papst selbst sind Ihnen nicht zu gering an Urteilskraft. Ach und nochwas: der Himmel kann Wissenschaft. Die mystische Wissenschaft ist der menschlichen Wissenschaft weiiiiiiiit voraus, Herr Oeni, auch wenn das für Sie zum …More
@Oenipontanus: Hier bitteschön, die Belobigungen zum Werk "Die mystische Stadt Gottes" v. Maria v. Agreda. Ich hoffe, die Universitätsprofessoren, Priester, Theologen und der Papst selbst sind Ihnen nicht zu gering an Urteilskraft. Ach und nochwas: der Himmel kann Wissenschaft. Die mystische Wissenschaft ist der menschlichen Wissenschaft weiiiiiiiit voraus, Herr Oeni, auch wenn das für Sie zum lachen ist, aber in den Psalmen steht, der Allmächtige lacht. Er weiß auch, warum: weil sich die menschliche Wissenschaft oft total überschätzt. Demut heißt eben die "Zauber"formel. Folgende Urteilsgeber besaßen aber anscheinend Demut. Man sieht, es geht auch anders:

Papst Pius XI.
sagte am 29. April 1929 zu dem Übersetzer des Werkes ins Englische, Abbé Fiscar Marison: "Sie haben zur Ehre der Gottesmutter ein großes Werk vollbracht. Maria wird sich an Großmut nicht übertreffen lassen und es tausendfach an Ihnen vergelten. Wir spenden allen Lesern und Verbreitern dieses Werkes den Apostolischen Segen."

P. Wegener SVD,
der Verfasser des Buches "Fatima. Geheimnisse, Wunder und Gnaden", schreibt: "Es ist nicht zu leugnen, daß das Marienbild, das der Heilige Geist mit den fortschreitenden Jahrhunderten immer klarer und herrlicher zeichnet, mehr und mehr die Züge annimmt, die die ehrwürdige Vefasserin, Maria von Jesus zu Agreda, entworfen hat, zweifellos im Lichte eingegossener Wissenschaft. Ja, es gibt ganze Abschnitte und Kapitel darin, von denen man sagen kann: Nie ist etwas Schöneres und Tieferes über die Person Marias, ihre Auserwählung, Begnadung, ihre innigste und unzertrennliche Verbindung mit Christus und über ihre Sendung geschrieben worden wie hier."

P. Arnold Janssen,
der Stifter der Steyler Missionsgesellschaft (SVD) und der Kongregation der "Dienerinnen des Heligen Geistes" empfahl allen Mitgliedern dieser Ordensgemeinschaften die Lesung dieses herrlichen Marienwerkes zur Förderung des eigenen Tugendstrebens.

Der heilige Büsser und soziale Apostel Matt Talbot verdankt sein Tugendstreben vor allem den Anregungen aus seinem Lieblingsbuch, den Offenbarungen der Äbtissin Maria von Jesus zu Agreda.

Approbation:

Papst Innozenz XI. erklärte in einem Schreiben an König Karl II. von Spanien am 9. November 1681 ausdrücklich, daß dieses Werk von allen Christgläubigen gelesen werden dürfe, und Papst Alexander VIII. gab im Jahre 1690 mündlich (vivae vocis oraculo) dieselbe Erklärung. Die Päpste Klemens XI. und Benedikt XIII. erteilten die gleiche Erlaubnis; ersterer druch Entscheidungen vom 5. Juni 1705 und 26. September 1713, letzterer durch Dekret vom 21. März 1729. Endlich erklärte Papst Benedikt XIV. und Papst Klemens XIV., kraft eigener Dekrete der Riten-Kongregation vom 8. Mai 1757 und 11. März 1771, daß die Mystische Stadt Gottes nicht nur eigenhändig von der ehrw. Maria von Agreda im Original geschrieben, sondern auch von ihr verfaßt sei. Diese letzteren beiden Dekrete liefern den unwiderlegbaren Beweis, daß jede Annahme einer Fälschung oder Unterschiebung des genannten Werkes durchaus ausgeschlossen sei.

Zu Perpignan in Frankreich war schon im Jahre 1684 mit Approbation des Ordinariates eine französische Übersetzung erschienen. Die dortige Akademie erteilte ihr unter herrlichen Lobsprüchen ihre Approbation; insbesondere gab P. Anton de Camps S.J., Professor daselbst, in dem Gutachten, das er im Auftrage des Ordinarius dem Buche beigab, die Erklärung ab, er habe in dem ganzen Werke nichts Tadelnswertes gefunden.

Imprimatur:

- Edwin V. Byrne, D.D., Archbishop of Santa Fe, February 9, 1949.
- Erzbischöfliches Ordinariat Salzburg (ZI. 1311), 31. Mai 1954.


Weitere belobigende Urteile:

"Ich kenne Jesus und seine heilige Kirche erst recht, seit ich Maria von Agreda gelesen habe."
(Abbé Emery, General-Superior von Saint-Sulpice)

"Ich halte alles, was ich seit fünfzig Jahren erlernt habe für beinahe nichts im Vergleich mit der tiefen, in allem mit der Heiligen Schrift, den heiligen Vätern und Konzilien übereinstimmenden Doktrin dieses Buches."
(Kardinal d'Aguirre)

"Diese Bücher enthalten keine Zeile, aus der man nicht etwas fürs Leben lernen, kein Wort, von dem man nicht eine Blüte pflücken, kein Blatt, aus dem man nicht eine Frucht schöpfen könnte."
(P. Johannes a Matre Dei)

"Die Starken wie die Schwachen, die Gelehrten wie die Ungelehrten können aus dem Leben dieses Werkes reichliche Frucht ziehen. Denn was immer Erhabenes in der Theologie gelehrt wird, ist hier in solcher Faßlichkeit, auf so neue, einfache und klare Weise dargelegt, daß man gestehen muß: nichts als ein gesundes Urteil ist nötig, um durch das Lesen dieses Buches zum Verständnisse der Geheimnisse unseres Glaubens zu gelangen."
(Universität von Löwen)

"Wir müssen der göttlichen Majestät unendlich Dank sagen und uns glücklich schätzen, weil Sie sich gewürdigt hat, in unserer Zeit diesen verborgenen Schatz zu offenbaren, durch welchen die Seelen der Gläubigen und die Verehrer der heiligsten Jungfrau den reichsten Segen erlangen sollen. Danken wir auch der allerseligsten Jungfrau für die außerordentliche Gnade, daß sie uns durch ihre Dienerin, die Mutter Maria von Jesus, in unserer Zeit die eingehendsten Aufschlüsse über ihr heiligstes Leben geschenkt hat."
(Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Mein Urteil ist dies: dieses drei Teile (8 Bücher) umfassende Werk von der mystischen Stadt Gottes, Geschichte des Lebens unserer Herrin Maria, enthält in allen drei Teilen keine Lehre, keine Erzählung, keine Klausel, keinen Satz, ja kein Wort, welches im Widerspruch stände mit der Heiligen Schrift, mit dem katholischen Glauben oder mit der Frömmigkeit und den guten Sitten. Alle sind voll von himmlischen, heilsamen Lehren; sie bewegen zum Lobe unseres höchsten Gottes, zur Andacht gegen seine heiligste Mutter, zur Flucht vor der Sünde, zum Streben nach Tugend, zum rastlosen Ringen nach dem Gipfel der Vollkommenheit."
(P. Andreas Mendo, S.J.)

"Es ist nicht zu bezweifeln, daß 'Die Mystische Stadt Gottes', welche hiermit in neuer Auflage der Öffentlichkeit übergeben wird, in hohem Grade geeignet ist, die Erkenntnis der Größe und Herrlichkeit der Himmelskönigin und eben darum auch das Vertrauen auf ihre mächtige Fürbitte in den Herzen der Leser zu beleben und zu vermehren."
(P. Gebhard Wiggermann, C. Ss. R.)

"In diesen Schriften der Mutter Maria von Jesus finden wir das königliche Siegel der Majestät Gottes; denn sie sind ein die menschlichen Kräfte übersteigendes Werk, folglich ein Werk der Allmacht Gottes."
(Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Was der königliche Prophet David einst von dem Vorbilde der Gottesmutter verkündete: 'Herrliches wird von dir gesagt, o Stadt Gottes!', das kann ich Unterzeichneter anwenden auf dieses Leben der allerseligsten Jungfrau: Herrliche Lobsprüche werden dir erteilt, Mystische Stadt! Ich weiß nicht, was ich noch weiter bezeugen oder beifügen sollte, als daß ich alle Freunde der heiligen Geschichte und alle Verehrer Mariens dringendst einlade, dieses vom Himmel stammende Buch den übrigen vorzuziehen, öfters zu lesen und dessen ganz himmlische Lehren mit dem Herzen und in der Tat zu befolgen. Dies wird ihnen hundertfältige Frucht bringen, sowohl für dieses Leben als für die ganze Ewigkeit. So urteile ich aus Erfahrung, nachdem ich das ganze Werk gelesen habe."
(Johannes Michael Sember, Ss. Theol. Doct.)

"Wir ermuntern besonders den Klerus sowie die frommen Gläubigen, welche die Größe der Heiligsten Jungfrau gründlicher zu erkennen verlangen, daß sie dieses Werk benutzen. Sie werden dasselbe nicht ohne Erbauung und Nutzen lesen."
(A.R.V. Descamps, Vic. Gén.)

"Diese Bücher liegen außerhalb der natürlichen Sphäre ihrer Verfasserin, sowohl was den Gegenstand als was die Erhabenheit der Darstellung betrifft, welche derart ist, daß ich zweifle, ob es einen, wenn auch noch so großen Theologen gebe, der ihr hierin gleichkäme und, was sie gesagt, in unserer Sprache getreu darzustellen vermöchte."
(P. Johannes de Palma, Generalkommissär O.F.)

"Wahrlich, ein Himmelreich ist dieses Werk, denn es ist mit so vielen Sternen himmlischer Lehre und so herrlichen Strahlen der Gottheit geziert, daß kein anderes die Eigenschaften des Himmels in solcher Treue darstellen kann. Es ist ein unerschöpflicher Schatz der Ewigen Weisheit, welcher bis auf unsere Zeit verborgen war, jetzt aber eröffnet ist, um uns zu bereichern."
(Fr. Didacus de Silva, Mag. S. Theol.)

"Als ich bei Lesung des ersten Teiles an die Beschreibung der verschiedenen Momente in der göttlichen Vorherbestimmung und in den göttlichen Ratschlüssen gekommen war, wurde ich von Bewunderung ganz hingerissen, da ich einen so hohen und subtilen Gegenstand der Theologie von einer Frauensperson mit einer Klarheit, Genauigkeit und Einsicht behandelt sah, wie sie von den Schulen und ihren größten Lehrern und Meistern kaum je erreicht worden ist. Dabei erkannte ich auch, daß dasjenige, was so große und zahlreiche Lehrer gesagt haben, noch besser gesagt werden konnte, und daß alles, was bis auf diese Zeit groß zu sein schien, noch größer werden konnte in der Feder einer so außerordentlichen Schreiberin. Als ich dann die zwei anderen Teile durchsah, steigerte sich mein Erstaunen, indem ich mit Bewunderung wahrnahm, wie in denselben das Leben der heiligsten Jungfrau und ihres allerhöchsten Sohnes in einem so erhabenen Stil, in so ergreifenden und hinreißenden Worten dargestellt wird, daß sie das Innerste der Herzen durchdringen, sie mit Liebe zu Gott und seiner allerreinsten Mutter entzünden und mit Eifer für die Tugend, sowie mit Abscheu vor dem Laster erfüllen."
(Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Die Lehre, welche Maria von Agreda vorträgt, ist überaus inhaltsschwer und gediegen; der Geist, in welchem sie spricht, ist durchgehend sehr demütig. In allem, was sie sagt, erfreut sie den Verstand, entflammt den Willen und bewegt zu jener besonderen Andacht, die wir zur Königin der Engel tragen müssen. Aus allen diesen Gründen glaube ich, daß alle diese Bücher zum Nutzen und Troste der Gläubigen wieder gedruckt werden sollen."
(Fr. Antonius de Moralez, Mag. S. Theol.)

"Diese Bücher sind ein in diesen letzten Zeiten höchst zeitgemäßes Hilfsmittel, um die Erkenntnis der Gläubigen zu vermehren, die Verehrung der allerseligsten Jungfrau zu begründen und zu entwickeln und die Gegner derselben zu beschämen. Dieses Leben der allerseligsten Jungfrau wird allen ein Vorbild sein, worin ein jeder das finden kann, was man nachahmen soll, gemäß den Worten des heiligen Ambrosius: 'Mariae vita omnium disciplina'."
(Universität von Toulouse)

"Doctrina hujus illuminatae magistrae (V. Mariae de Agreda) est utilis, celsa, profunda, irreprehensibilis, solida, subtilissima, altissima, inimitabilis et prope divina."
(P. Petrus von Bonacasa, OP)

"Das Werk 'Die mystische Stadt Gottes' ist ein durchaus wunderbares, in jeder Hinsicht vollkommenes, das nächst der Heiligen Schrift unter die vorzüglichsten Bücher zu rechnen ist."
(P. Raymund Lumbier, Saragossa)

"Nachdem wir sodann eine gelegene Zeit bestimmt hatten, wurde in unserer Gegenwart, in Anwesenheit all der genannten Patres dieses Werk vom Anfang bis zum Ende durchgelesen, ohne einen Satz zu übergehen, den Wir nicht geprüft, oder einen Ausdruck, den Wir nicht aufmerksam in Betracht gezogen hätten. Nach dieser Prüfung, mit welcher mehrere Monate verstrichen, waren wir alle einstimmig der Ansicht, daß sich in der 'Mystischen Stadt Gottes' nichts finde, was dem Glauben oder den guten Sitten widerspräche, daß vielmehr alles, was darin gelehrt wird, vollkommen mit den katholischen Lehren übereinstimme, und daß nach den Regeln, welche die Geisteslehrer zur Unterscheidung wahrer und falscher Offenbarungen aufstellen, gegen die Echtheit der hier enthaltenen Offenbarungen kein Verdachtsgrund entstehen könne; daß man vielmehr gemäß diesen Regeln auf dem Weg der Wissenschaft ein glaubwürdiges Urteil dahin abgehen könne, daß sie wahrhaft göttlich seien; und daß es in Anbetracht der im ganzen Buche gegebenen, offenbar höchst nützlichen Lehren Gott dem Herrn zu großem Wohlgefallen, der heiligsten Jungfrau Maria zu großer Verherrlichung, den Gläubigen aber zu großem Nutzen gereichen würde, wenn dieses Werk zur allgemeinen Erbauung veröffentlicht würde."
(Fr. Alphons Salizanes, General-Minister O.F.)

"Mit ebenso großem Wohlgefallen als Aufmerksamkeit habe ich die drei Teile gelesen, in welche die ehrwürdige Mutter, Sr. Maria von Jesus, die von ihr geschriebene Geschichte des Lebens Mariä einteilt, und ich habe nicht nur nichts gefunden, was der Wahrheit unseres heiligen Glaubens oder der Reinheit der guten Sitten zuwider wäre, sondern ich wurde so vielmals mit Bewunderung erfüllt, als das Buch Sätze enthält."
(P. Franziskus de Almada, S.J., Lissabon)

Nachdem die jansenistische Partei der Sorbonne im Jahre 1696 mehrere Sätze aus der "Mystischen Stadt Gottes" zensuriert hatte, veröffentlichte der hochw. P. Gabriel de Noboa O.F., Doktor der Universtität von Salamanca, im Jahre 1697 sein berühmtes Werk: Palaestra Mariana, worin er die "Mystische Stadt Gottes" gegen die Angriffe der Pariser Doktoren siegreich verteidigte. Dieses Werk wurde von König Karl II. dem gesamten Lehrkörper der Universität Salamanca zur Prüfung übergeben und von letzterem einer sehr genauen Untersuchung unterzogen. Nach vielen Beratungen erklärten sämtliche Doktoren der Universität in öffentlicher Sitzung, daß die Pariser Zensur durch die Palaestra Mariana schlagend widerlegt sei.(Gutachten der Universität von Salamanca)

"Gestützt auf die päpstlichen Dekrete, bischöflichen Approbationen und auf das Urteil der gelehrten und urteilsfähigen sowie frommen und edlen Männer nehmen Wir keinen Anstand, der aus dem Spanischen ins Deutsche übertragenen 'Mystischen Stadt Gottes' von der ehrwürdigen Dienerin Gottes Maria von Jesus Unsere oberhirtliche Approbation zu erteilen und dieses Buch Unseren Gläubigen, vor allem aber Unserem hochwürdigen Klerus zu empfehlen, umso mehr, als die dieser Übersetzung angefügten Anmerkungen in allem die Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche und der hl. Väter nachweisen."
(Erzbischof Franz Albert, Salzburg)

"Maria v. Agreda übertrifft Anna Katharina Emmerick in Bezug auf die Tiefe der Gedanken; die zweite steht über der ersteren in künstlerischer Beziehung. Im Werke der Maria von Agreda ist die Poesie großartiger; Katharina Emmerick überragt sie in der Detail-Schilderung. Man wird gerührt durch die Lesung der Katharina Emmerick; man wird gerührt und erleuchtet zugleich, wenn man Maria von Agreda liest. Man mußte die erste kennenlernen, um wieder auf die zweite zurückzukommen."
(P. Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes)

"Auch der boshafteste Verleumder könnte sich nicht vermessen, zu behaupten, dieses Werk sei nicht von jener Dienerin Gottes, Maria von Jesus, da sich sonst niemand findet, dem man es zuschreiben könnte. Schwester Maria hatte sehr gelehrte und fromme Beichtväter und Seelenführer; aber keiner erreichte eine solche Höhe und gelangte zu einem solchen Verständnis der scholastischen Theologie, der Mystik und Exegese, keiner vermochte seine eigene Redeweise so dem Sprachgebrauch der Heiligen Schrift anzupassen, wie wir es in diesen Schriften sehen. Mehrere Gelehrte haben sich zu dieser Dienerin Gottes aus reiner Neugierde und mit der Absicht begeben, ihre Weisheit auf die Probe zu stellen; aber sie sind erleuchtet und beschämt aus ihrer Gegenwart hinweggegangen, indem sie gestanden, ihre eigene Weisheit sei Torheit im Vergleich zu der himmlischen Lehre, welche sie in dieser ehrwürdigen Mutter erkannten, und indem sie zugleich an derselben wahrnahmen, daß die Lehren der Heiligen, die Erklärung der schwierigsten Stellen der Heiligen Schrift und die Geheimnisse unseres heiligen Glaubens ihre Unterhaltung und den gewöhnlichen Gegenstand ihres Gespräches bildeten; daraus können wir nun auch schließen, daß es der Finger Gottes war, der ihre Hand führte in dem, was sie schrieb."
(Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Denn weder vermag die menschliche Vorstellungskraft solche Begebenheiten zu erfinden, noch kann menschliches Nachdenken eine so wunderbare Harmonie herstellen, noch ist die fromme Betrachtung imstande, eine so kostbare Kette zusammenzufügen. Da ist offenbar eine höhere Hand tätig; hier ist der Finger Gottes, welcher so verborgene Wahrheiten aufgezeichnet hat. Die Bewunderung, die man beim Lesen empfindet, die Lieblichkeit und Süßigkeit, die das Lesen in der Seele hervorbringt, die feurigen Anmutungen, die sich im Herzen entzünden, sind nur Wirkungen davon, daß die allerseligste Jungfrau alles diktiert hat. Und wenn ich bei meiner Lauheit dies erfahren habe, was werden dann erst andere fühlen und erfahren? Es wird niemanden schwer sein, sich zu überzeugen, daß die Auszeichnungen, Vorzüge und Privilegien, welche von der heiligsten Jungfrau berichtet werden, ganz gewiß sind; denn alles ist in dem enthalten, daß sie Mutter Gottes war; die heiligen Lehrer und Schriftsteller sagen einstimmig, daß wir ihr alle Vollkommenheiten und Auszeichnungen zuerkennen müssen, welche keinen Widerspruch in sich enthalten und die im Verhältnis stehen zur Würde, zu der die göttliche Majestät sie erhoben hat. Was aber in dieser Geschichte enthalten ist, steht ganz im Verhältnis zu jener Würde ohne einen Widerspruch in sich zu schließen."
(P. Andreas Mendo, S.J.)

"Ich habe das Werk durchgesehen und mit größter Aufmerksamkeit gelesen und geprüft. Es war dies eine Lesung, welche mich so oft mit Bewunderung erfüllte, als das Werk Zeilen enthält. Ich habe in bezug auf alle darin vorkommenden Materien aus diesem Werke mehr gelernt als aus allen Büchern, die ich seit vielen Jahren mit unaufhörlichem Eifer studiert habe, und zwar wegen der Klarheit, Form und Tiefe der Ausdrucksweise. Das Treffende in den Ausdrücken, die Genauigkeit in der Redeweise, die Sicherheit in den größten Schwierigkeiten erregen Ehrfurcht und Staunen. Man erkennt wohl, daß es eine LEHRE VOM HIMMEL ist, und daß eine höhere Hand die Feder geführt hat. Und wenn dieses ganze Werk ein LICHT ist für den Verstand, welchen es erleuchtet, so ist es nicht weniger eine FEUERFLAMME für den Willen, den es entzündet. Es erhebt den Menschen von der größten Lauigkeit und spornt ihn an zum Streben nach der höchsten Tugend. Durch aufmerksame Lesung dieses Buches wird man ein Gelehrter; durch sorgfältige Betrachtung desselben wird man gedrängt, ein Heiliger zu werden; denn die Lehren, die es enthält, verscheuchen die Unwissenheit und treiben an, Heldenmütiges zu tun. Das Werk ist eine kostbare, zur Bereicherung der Kirche geöffnete Fundgrube, aus welcher die Menschen aller Stände die wertvollsten Schätze und Edelsteine schöpfen können zum Schmucke und zur Ausstattung ihrer Seele und deren Fähigkeiten."
(P. Andreas Mendo S.J., Prof. theol., Madrid)

"Man fühlt in der Tat beim Lesen dieses Buches eine besondere Gnade, deren man bei weltlichen Büchern nicht gewahr wird; je mehr man in diesem Buche liest, desto größeres Vergnügen und Wohlgefallen wird man daran finden. Ja, das ganze Werk hat so viel Anziehendes, daß, wer es einmal zu lesen begonnen hat, nicht leicht abbrechen kann."
(Universität von Löwen)

"So mächtig war die höhere Einwirkung, so erleuchtet war der Geist der Schriftstellerin, daß sie das Ziel, d.h. die Wahrheit, auf das genaueste getroffen hat, ohne auch nur ein Haar breit davon abzuweichen. Und würde ich von dem Lichte, das in diesem Werke sich offenbart, schweigen, so würden doch die Tugenden der Heldin nicht schweigen... Wunderbares hat sie getan im Leben wie im Tode; Königen war sie teuer, bei den höchsten Kirchenfürsten angesehen, überall beliebt durch den Ruf ihrer Heiligkeit. Und öffnen wir das Innere dieser himmlischen Geschichte des Lebens Mariä, so finden wir, daß die tiefsten, erhabensten und schwierigsten Gegenstände der Theologie hier wie im Glanze der Sonne dastehen. Rufe eine Versammlung der gelehrtesten Männer zusammen, sie wird zurückstehen und anerkennen müssen, daß sich hier wie auf den ersten Blick Gottes Wirksamkeit offenbare."
(P. Paschasius Ranzon de Muro S.J., Bilboa)

@Eugenia-Sarto Auch Ihnen gewidmet. Das hat ja einst zu meiner jahrelangen Sperrung geführt.
Der Papst lobt es und viele andere Theologen auch. Ich glaube, das spricht für sich.
One more comment from Heilwasser
Heilwasser
@Oenipontanus Noch eine Episode, die Ihnen wahrscheinlich neu ist: Ich habe herausgefunden, dass der Wortlaut Pius IX. bei der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis 1854 teils wie abgeschrieben aus dem Werk "Die Mystische Stadt Gottes" klingt. Sicher kein Zufall. Aber klar, Sie müssen das erst selbst untersuchen. Gesegneten Erfolg dabei!
Heilwasser
Ein Sakrileg ist eine Verunehrung des Heiligen und darum noch schlimmer als eine schwere Sünde.