Clicks405

Kahlenberg 1683 12. September - kommt alle hin!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Ich darf Sie/Dich an die bevorstehende Kundgebung erinnern und zur Teilnahme herzlich einladen. Das Anliegen ist keineswegs nur das eines historischen Gedenkens. Der Neo-Osmanismus Erdogans ist eine aktuelle Bedrohung, über die wir aufklären müssen. Die

Kahlenberg-Allianz 1683 (Wiener Akademikerbund, Pro Vita, Verein Okzident, Gedenken 1683)
lädt ein:

Für ein starkes Europa mit Christlichen Fundamenten


Am 12. September jähren sich die dramatischen Ereignisse des Abwehrkampfes, den Österreich mit europäischen Verbündeten gegen die aggressive Türkenbelagerung der Stadt Wien im Jahre 1683 erfolgreich geführt hat.

Zum Gedenken an die siegreiche Schlacht am Kahlenberg
am 12. September 1683

und
Feier zur erfolgreichen Abwehr und Überwindung der islamischen Osmanen 1683
und Rettung des Christlichen Abendlandes


Ort: 1190 Wien, Kahlenberg, Platz vor der Kirche
Zeit: Samstag, 12. September 2020, ab 17.30 Uhr


Eine Zufahrt mit unserem Bus-Shuttle ist möglich (Anmeldung: verein@provita.at)

Kommt alle hin!

Hintergrund

Die Kundgebung versteht sich auch als patriotische Manifestation gegen die Kräfte, die der Islamisierung sowie der superstaatlichen Globalisierung Vorschub leisten. Sie wird von der "Plattform 1683" ausgerichtet, die vom Wiener Akademikerbund, der Lebensschutzorganisation PRO VITA, dem Verein Okzident und "Gedenken 1683" getragen wird.

Es werden prominente Vertreter des politischen und zivilgesellschaftlichen Lebens aus Österreich, Deutschland, Polen, der Slowakei, Ungarn, Serbien, Kroatien sowie der Türkei sprechen.

De aktuelle Corona-Politik hat vielfach den Blick auf das seit längerer Zeit im Gang befindliche Großprojekt der Beseitigung der Christlichen Kulturfundamente Europas, verstellt. Dabei hängen die dramatischen Umwälzungen, die sich im Gefolge der international akkordierten
Coronamaßnahmen-Politik abzeichnen, mit dem Wunsch nach einer globalen Neuordnung der Welt gemäß "multikultureller" und "multireligiöser" Vorstellungen eng zusammen.

Für die Erhaltung dessen, was Europa stark, erfolgreich und human gemacht hat, lieferte Österreich mehrmals substantielle Beiträge, u.a. auch mit der Unterbrechung und Beendigung der osmanischen Aggressionen 1529 und 1683. Dies gelang freilich nur mit der entschlossenen Hilfe der mutigen Kämpfer befreundeter Nationen und dem Segen der Kirche.

1683 verkündete der türkische Sultan Mehmet IV., Österreich den Dschihad, den "Heiligen Krieg" und betrieb buchstäblich mit aller Gewalt die Eroberung des "Goldenen Apfels", der Reichshaupt-und Residenzstadt Wien, deren Reichtümer sich die Osmanen einzuverleiben gedachten. Das geostrategische Ziel der Operation war die Islamisierung Mitteleuropas.

Mehmets Nachfolger, der heutige türkische Präsident Erdogan, betreibt ohne jeden Zweifel dasselbe Ziel. Mit der weltweit kritisierten Umwandlung der Hagia Sophia, die 532-537 als die damals größte Kirche der Christenheit erbaut wurde, in einen regulären Moscheenbetrieb signalisiert er, was islamische Potentaten seit jeher für ihre Aufgabe halten: Die Unterwerfung des Christentums und der Welt unter den Islam - und sei es, dass dieses Projekt auch Jahrhunderte
dauert.

Wer den Islam einerseits und die Entwicklung der letzten Jahre andererseits kennt, weiß, dass diese Wunschvorstellungen sehr ernst zu nehmen sind. Es ist daher von großer Bedeutung, sich der Unverzichtbarkeit der christlichen Kultursubstanz nicht nur bewußt zu sein, sondern diese auch aktiv zu verteidigen bzw. zu erneuern und auszubauen. Dazu soll die Kundgebung am
Samstag, dem 12. September einen sichtbaren Beitrag leisten.

Mit besten Grüßen

Christian Zeitz

--

Mag. Christian Zeitz
Wissenschaftlicher Direktor
Institut für angewandte Politische Ökonomie
institutfuerangewandtepolitischeoekonomie.bimashofer.eu/…/Startseite.html
0676/5615901
Stelzer
würde ich gerne aber zu weit zu schwierig