Heilwasser
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Bibeldaten sind verlässlich, die historische Wissenschaft dagegen hypothetisch!

Bibeldaten sind verlässlich, die historische Wissenschaft dagegen hypothetisch! Was ist glaubwürdiger: verlässliche Zeitzeugnisse oder hypothetische …
Guntherus de Thuringia
Eine obskurantische Kirche bräuchte man nicht ernstnehmen und könnte man links liegen lassen. Wissenschaft und Hochschule
Heilwasser
Die Kirche war nie obskurantisch, weil zu allen Zeiten galt: Glaube und Wissenschaft können kein Widerspruch sein. Das glauben doch nur die, die meinen, die Religion sei Opium für's Volk (Marx) oder ein bisserl was Frömmlerisches, aber nicht weiter mit der Realität vereinbar. Doch doch, die Bibel ist voll und ganz die Wahrheit, auch im Literalsinn, d.h. die Wissenschaft braucht nur nach den Bibeldaten …More
Die Kirche war nie obskurantisch, weil zu allen Zeiten galt: Glaube und Wissenschaft können kein Widerspruch sein. Das glauben doch nur die, die meinen, die Religion sei Opium für's Volk (Marx) oder ein bisserl was Frömmlerisches, aber nicht weiter mit der Realität vereinbar. Doch doch, die Bibel ist voll und ganz die Wahrheit, auch im Literalsinn, d.h. die Wissenschaft braucht nur nach den Bibeldaten forschen und siehe da, sie würde fündig werden. Die Wissenschaft ist auf gar keinen Fall ein Korrektiv zur Offenbarungswahrheit der Kirche, weil uns Gott nicht anlügen kann und darum auch noch nie angelogen hat. Das glauben nur die von der andern Seite, denen so viele Lügen über Gott erzählt werden, dass sie nicht mehr merken, welchen Stuss sie selber glauben. Man braucht ja nur die großen Kirchenlehrer wie Augustinus lesen oder solche, die noch ein universales Wissen hatten, St. Albertus Magnus gilt als der letzte Universalgelehrte, auch Augustinus war sehr weitreichend gebildet. Ihm waren alle philosophischen Strömungen der damaligen Zeit bekannt. In seiner Schrift De civitate Dei knöpft er sich einige der groß geglaubten Philosophen vor und widerlegt sie spielend leicht. Die menschliche Wissenschaft wird die Bibel niemals widerlegen können, weil das nicht möglich ist. Wenn ich mir z.B. das offenbarte Weltmodell von Hildegard v. Bingen anschaue, dann merkt man, wie sehr die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen steckt. Man hat vieles von unserem Bezugssystem Erde aus beobachten und in diesem Sinne richtig erkannt, doch eben nur von unserem Bezugssystem aus. Wenn ich in einem Auto sitze, das gerade ein anderes überholt, sehe ich, dass ich das andere Auto nur mit langsamer Bezugsgeschwindigkeit überhole. Die absolute Geschwindigkeit ist aber viel höher. In der Hinsicht hat man noch viele Fehler drin, weil man nur auf seinem eigenen Bezugssystem gesessen ist und dabei so manches nicht bemerkt hat.
Heilwasser
@Guntherus de Thuringia Bitte überzeugen Sie sich selbst, im Video etwas weitergespult kommt dann das Planetensystem: Hildegardisches Weltmodell.
Guntherus de Thuringia
* Der Standpunkt, die historischen Angaben der Bibel würden die Geschichtswissenschaft überflüssig machen, ist kein katholischer.
* In der Bibel gibt es Widersprüche, darunter solche, die nicht wegharmonisiert werden können, und auch direkte Fehler. In die Augen springen zum Beispiel die historischen und geographischen Fehler des Buchs Judith.
* Wenn es auch denkbar und möglich ist, dass in …More
* Der Standpunkt, die historischen Angaben der Bibel würden die Geschichtswissenschaft überflüssig machen, ist kein katholischer.
* In der Bibel gibt es Widersprüche, darunter solche, die nicht wegharmonisiert werden können, und auch direkte Fehler. In die Augen springen zum Beispiel die historischen und geographischen Fehler des Buchs Judith.
* Wenn es auch denkbar und möglich ist, dass in Privatoffenbarungen historische und geographische Angaben enthalten sind, die sich als wahr bestätigen lassen, ist die Mystik im ganzen keine zuverlässige Geschichtsquelle. Mystische Visionen der heiligen Geschichte können sich erheblich widersprechen, so z.B. wenn Therese von Konnersreuth bei der Geburt Jesu Blut sah.
* Sie schreiben: Dass Jesus Christus am 25. Dezember "5199 Jahre nach Erschaffung der Welt" geboren wurde, sei katholischer Glaube (oder katholische Meinung). Woher kommt die Jahreszahl 5.199? Können Sie dafür außer dem Martyrologium Romanum eine Quelle, eine Berechnung angeben?
* Wieso wissen wir nicht, wie lange ein Schöpfungstag dauerte? Da steht: "Es ward Abend, und es ward Morgen: erster Tag" (Genesis 1,2). Aus dieser Formulierung geht nach biblischem Sprachgebrauch klar und deutlich hervor, dass es sich um einen 24-Stunden-Tag handelte.
Heilwasser
@Guntherus de Thuringia Zu all Ihren Punkten:
1.) Der katholische Standpunkt und das ist auch meiner, ist: die Wissenschaft ist dem Menschen als Geschenk gegeben, doch sie führt sich selbst ad absurdum, wenn sie gegen Gottes Wort arbeitet, denn das wird nie funktionieren, die Bibeldaten sind richtig, es sei denn, ein Autor hat mal eine Zahl falsch abgeschrieben. Sowas kann theoretisch vorkommen, …More
@Guntherus de Thuringia Zu all Ihren Punkten:
1.) Der katholische Standpunkt und das ist auch meiner, ist: die Wissenschaft ist dem Menschen als Geschenk gegeben, doch sie führt sich selbst ad absurdum, wenn sie gegen Gottes Wort arbeitet, denn das wird nie funktionieren, die Bibeldaten sind richtig, es sei denn, ein Autor hat mal eine Zahl falsch abgeschrieben. Sowas kann theoretisch vorkommen, wie auch Augustinus beweist, doch diese Fehler sind vernachlässigbar im Gegensatz zu den Fehlern, welche die menschliche Wissenschaft begeht.
2.) In der Bibel gibt es keine echten Widersprüche, sondern nur scheinbare. Ich habe Theologie studiert und die Professoren haben immer wieder versucht, sog. "Widersprüche" zu konstruieren, bis ich immer wieder herausfand, dass es keine sind, sondern dass es nur am Verständnis der Professoren fehlte. In der Bibel gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Ein Evangelist schreibt aus seiner Sicht, ein anderer aus seiner Sicht. Einer hat drei Personen unter dem Kreuz erwähnt, der andere vier. Aber das sind doch keine Widersprüche, sondern der eine erwähnt nur drei, obwohl noch mehr dabei waren. Der Heilige Geist will uns damit eben nur über drei was erzählen. Wenn ich bei einem Fest eingeladen bin und sage, ich habe mit drei Personen gesprochen und ein anderer schreibt ein Buch darüber und schreibt, ich hätte mit zwei Personen gesprochen, dann hat er eben nur die zwei bemerkt, er weiß halt nur was über die zwei, was nicht heißt, dass es nicht mehrere gewesen sein können. Sie sehen, es liegt nur am Verständnis der Professoren und am Unwillen, die Bibel harmonisch zu lesen. Der Hl. Geist kann sich nicht widersprechen, das ist nicht möglich.
3.) Die Mystik ist bei Datennennung eine sehr verlässliche Quelle, denn was offenbart ist, ist die Wahrheit. Wer das nicht glaubt, meint, die Menschheit sei schlauer als Gott, aber das kann nicht sein. Dieses Denken hat sich subtil in die Menschheit eingeschlichen, v.a. mit der Aufklärung.
4.) Wenn Resl v. Konnersreuth Blut sah, wo liegt dann das Problem? Das wird schon seinen Grund haben. Kommt drauf an, was das für eine Vision war. Es gibt Visionen, die von vornherein nur Gleichnisse auf die Realität sind, um etwas Tiefergehendes auszudrücken, aber diese Visionen haben auch noch nie beansprucht, die historische Realität widerzugeben, sondern nur symbolhaft oder gleichnishaft auf etwas hinzuweisen. Währenddessen es Visionen gibt, die sehr wohl beanspruchen, genaue Daten widerzugeben. Das muss man eben unterscheiden.
5.) Die Zahl 5199 habe ich bisher nur im Röm. Mart. gefunden und bei Maria v. Agreda in Die Mystische Stadt Gottes, wo ihr das Wissen offenbart wurde. Es ist also eine Offenbarung an die Kirche und Offenbarung basiert auf Wahrheit. Diese Offenbarung passt auch wunderbar mit den biblischen Daten zusammen. Denn wenn das AT ca. 4000 Jahre zählt, fallen die restlichen 1199 Jahre auf Eden. Passt also wunderbar zusammen. Wer eine Offenbarung nicht für historische Wahrheit hält, obwohl die Zahl sehr wohl historische Wahrheit beansprucht, dann kann ich auch nichts machen. Das Werk von Agreda hat Belobigungen zahlreicher theologischer Größen ihrer Zeit, könnte es Ihnen vorbeischicken. Sie hatte die Gabe der "eingegossenen Wissenschaft", d.h. dass es historisch auch so richtig ist. Das sind nicht nur Visionen fürs Gemüt, sondern sie beanspruchen historische Genauigkeit.
6.) Wieso wissen wir nicht, wie lange ein Schöpfungstag dauerte? Deswegen ->Biblische Rätselfrage: Warum kann man ohne Zusatzoffenbarung nicht mit… Die Kirchenlehrer bestätigen diese Auffassung, auch Hildegard v. Bingen.
Die Bibel weist einen 4fachen Schriftsinn auf, wobei dies nicht an jeder Stelle der Fall ist, so Augustinus.
Im Falle der Schöpfungstage müssen wir erwägen, inwieweit ein 24h Tag Sinn macht, ob es so sein muss
oder ob die Bezeichnung "Schöpfungstag" nicht auch allegorisch gemeint sein könnte und bingo, ja das
könnte deswegen sein, weil wir nicht wissen, wie lange der Schöpfer für einen Schöpfungstag berechnet
hat, weil die Sonne erst am 4. Tag erschaffen wurde. St. Hildegard gibt einmal eine wunderbare allegorische
Auslegung dazu, welche ihr offenbart wurde. Sie schreibt, das "Tag" das lichtvolle Wirken Gottes meint,
während "Abend" das Abnehmen dieses lichtvollen Wirkens meint, insofern das Werk am Abend vollendet
ist. Wir sind den Abend nur von der Lichtabnahme her gewohnt, doch dass dies an den ersten vier Tagen
allegorisch gemeint sein könnte und vielleicht sogar muss, sieht man daran, dass das Sonnenlicht noch
nicht da war, sondern ein anderes Licht, von dem Gott sprach "es werde Licht", obwohl es noch nicht
das Sonnenlicht war. Also sehen wir, wie St. Hildegard recht hat: es ist das Licht des Wirkens Gottes.
Andererseits könnte es auch gleichzeit ein Lichtäther sein, wie meiner Erinnerung St. Augustinus schreibt.
Beides ist möglich, da der Lichtäther vom Licht Gottes ja erschaffen werden muss, d.h. da ist der Lichtäther
und der entsteht nur durch das Wirken des Lichtes Gottes. Somit haben wir einen mehrfachen Schriftsinn.
Die Bibel verwendet, wenn sie gleichnishaft spricht, einen mehrfachen Sinn, sodass der Literalsinn in
Frage kommt und gleichzeitig ein allegorischer Sinn und dazu vielleicht noch ein anagoger und ein
moralischer Sinn. St. Hildegard hat für die Schöpfungstag für die jeweiligen Schriftsinne eine Offenbarung
bekommen, nämlich in ihrem erhabensten Werk: Liber divinorum operum= Buch der göttlichen Werke.
Sannama
Waren es Sodom und Gomorrah, die durch Mystiker südlich des Toten Meeres gefunden wurden?
Was wurde noch gefunden? Ich sammle gerne die Argumente.
In Jerusalem hat man bisher keinen einzigen Beweis dafür gefunden, dass der Tempelberg wirklich der Tempelberg ist, auf dem der letzte Tempel gestanden hat. Jesus sagte, dass kein Stein auf dem anderen bleiben würde. Die Klagemauer wäre dann ein …More
Waren es Sodom und Gomorrah, die durch Mystiker südlich des Toten Meeres gefunden wurden?
Was wurde noch gefunden? Ich sammle gerne die Argumente.
In Jerusalem hat man bisher keinen einzigen Beweis dafür gefunden, dass der Tempelberg wirklich der Tempelberg ist, auf dem der letzte Tempel gestanden hat. Jesus sagte, dass kein Stein auf dem anderen bleiben würde. Die Klagemauer wäre dann ein Gegenstatement.Außerdem sagt dies es auch das Buch Micha 3,12
12 Darum soll um euretwillen Zion wie ein Feld gepflügt werden, und Jerusalem soll zu einem Steinhaufen werden und der Tempelberg[2] zu einem bewaldeten Hügel!
—-Ich habe eine Ahnung, dass hier noch viel mehr falsch ist und bin dem auf der Spur. Wir müssen alle Bibelstellen beachten. Wo gibt es bewaldete Hügel?……
Guntherus de Thuringia
Die Klagemauer war nicht Teil des Tempels, nur eine Stützmauer für das Tempelgelände.
Heilwasser
Ok, danke.
Ischa Ischa Ischa
Sodom und Gomorra. Was man heute noch davon erkennen kann. zu Sodom und Gomorrah, da braucht es noch nicht einmal Mystiker!!
Ischa Ischa Ischa
Selbst wenn die Klagemauer nur Stützmauer war, hat sie den Tempel gestützt, nicht wahr?? oder was soll das riesige Gelände dargestellt haben, das von ihr gestützt wurde??? Mal ganz abgesehen von der Erinnerung der Hebräer, die dort eben klagen, von Alters her, um den Verlust ihres Tempels.
Guntherus de Thuringia
Guntherus de Thuringia
Dem Wortlaut nach bezog sich die Prophezeiung auf die Tempelgebäude. Herodes vergrößerte das ursprüngliche Tempel-Areal und sicherte die hinzugewonnene Fläche des Tempelbergs auf der Südseite und südöstlichen Ecke mit Stützmauern. Eine solche ist die heutige Klagemauer. Sie ist nicht Teil des ursprünglichen Tempels. Man kann also nicht sagen, Jesus habe sich in seiner Prophezeiung geirrt.
Heilwasser
@Guntherus de Thuringia Geirrt hat Er sich sowieso nicht, da haben Sie recht, aber die Menschen sind oft kurzsichtig und sehen nicht alles, was Jesus damit meint. Er kann damit, dass kein Stein auf dem andern bleiben wird, vielleicht auch diese Endzeit gemeint haben, wo die Feinde noch einmal Jerusalem umzingeln werden, in der Apokalypse. Wenn Jesus sagt, es wird kein Stein auf dem andern bleiben,…More
@Guntherus de Thuringia Geirrt hat Er sich sowieso nicht, da haben Sie recht, aber die Menschen sind oft kurzsichtig und sehen nicht alles, was Jesus damit meint. Er kann damit, dass kein Stein auf dem andern bleiben wird, vielleicht auch diese Endzeit gemeint haben, wo die Feinde noch einmal Jerusalem umzingeln werden, in der Apokalypse. Wenn Jesus sagt, es wird kein Stein auf dem andern bleiben, dann zeigt das für mich das Ausmaß der Verwüstung an. Das kann auf einen bestimmten Tempelbereich hin gemeint sein oder auf den ganzen Tempelbereich mit angeschlossenem Areal, oder es kann nur auf diese unsere Endzeit gemeint sein oder auf beide Zeiten, damals und heute und dabei kann es sein, dass Er damals einen kleineren Tempelbereich meinte und heute den ganzen. Wie gesagt: die Menschen sind kurzsichtig. Die Bedeutung kann man nicht auf unsere Meinungen eingrenzen, Jesus ist weitsichtiger. Außerdem gibt es Prophetien, die durch Gebet abgemildert werden können. Alleine Jesus kann uns sagen, wie Er das im exakten Sinne gemeint hat.
Sannama
Der letzte Satz aus dem Buch von Anna Katharina Emmerich „Geheimnisse des alten Bundes“
„Das Geschlecht, das Moses zur Behütung der Bundeslade bestellt hatte, bestand bis in die Zeit des Herodes. Am jüngsten Tag wird alles erscheinen und da wird das Geheimnis erklärt werden zum Schrecken aller, die es mißbraucht haben“
Stelzer
Amerikanische Forscher haben Sodom und Gomorrha gefunden. Die Reste sind unwahrscheinlich interessant zu sehen . und man kann es erkennen
Carlus shares this
1124
Die Wissenschaft hat den Geist der Menschen vernebelt.
Die Theologische Wissenschaft hat den Geist noch mehr vernebelt und den göttlichen Glauben zerstört.
Mit Sicherheit haben die Menschen früher mehr Wissen gehabt als heute. Betrachten wir nur die Werke vorheriger Generationen.
a.t.m
Denke an dieses Video Ameise ins Quadrat - Glaubwürdigkeit der Bibel wen es um die Glaubwürdig und Verlässlichkeit der Worte Gottes unseres Herrn geht. Was aber die Anhänger des"Kreationismus" nicht bedenken und übersehen, ist:
2 Petrus.3.8 Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.
Gottes und Mariens …More
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2 Petrus.3.8 Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Sklavin Marie shares this
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Heilwasser