Das Vater unser in unserer Situation

Das Vater unser in unserer Situation

Heute ist das Gottvater-Fest, das Gottvater an Eugenia
Elisabetta Ravasio offenbart hat. Warum? Weil es bisher
noch kein Fest gab, dass alleine Gott den Vater verehrt.
Sehr wohl gab es schon seit Jahrhunderten das Herren-
gebet, das Vater unser. Und wir beten es so oft, aber
wissen wir auch, wie wir es auf unsere Situation hin zu
verstehen haben? Wissen wir überhaupt, was wir da
beten und warum wir es so oft beten?

Vater unser im Himmel
d.h. die ganze Menschheit ruft den Vater an, der in den
Himmeln auf seinem Thron sitzt.

Geheiligt werde dein Name
d.h. durch Anrufung, Lobpreisung und Verherrlichung
im Herzen, im Geist, in der Seele, durch leibliches
frommes Beten und Arbeiten.

Dein Reich komme
d.h. durch die Lebenssituation, die ich gerade durchzu-
stehen habe, indem ich sie Dir aufopfere, vorzugsweise
durch das Unbefleckte Herz Mariens.

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden
d.h. dein Wille soll geschehen in meiner aktuellen
Lage und alles so lenken, wie Du willst, nicht wie
ich will, denn das wird zu meinem Besten gereichen.

Unser tägliches Brot gib uns heute
d.h. nicht nur das leibliche, das uns dazugegeben wird,
falls wir zuerst die Gerechtigkeit Gottes suchen, sondern
vorzugsweise das geistige Brot des Lebens, die Heilige
Eucharistie ebenso wie das Wort Gottes in der Bibel,
das genauso Seelennahrung ist.

Und vergib uns unsere Schulden wie auch wir vergeben
unsern Schuldigern

d.h. vergib uns armen Sündern, weil auch wir den
andern ihre Schulden vergeben wollen, weil auch
wir ihnen verzeihen wollen. Diese Bitte ist so wirksam,
dass sie auch viele unserer verdienten Fegfeuerstrafen
nachlässt, ABER: wir müssen auch selber verzeihen,
das ist der Schlüssel zur Erfüllung dieser Bitte.

Et ne nos inducas in tentationem
d.h. eher sowas wie lasse uns nicht in Versuchung führen,
nämlich vom Bösen, denn der Himmlische Vater kann
niemanden in Versuchung führen, aber Er kann uns
prüfen und dafür sorgen, dass wir der Versuchung, die
auf Erden nicht ausbleiben kann, nicht erliegen.

Sondern erlöse uns von dem Übel
d.h. wir bitten um Befreiung von dem Übel, damit es
uns nicht länger schaden kann. Dadurch wird viel
Böses abgehalten und wir selbst bleiben frei von
negativen Einflüssen, die zu schlechten Angewohn-
heiten führen könnten.

Wir sehen, wie vollkommen das Gebet der Gebete ist,
wie sehr es unser ganzes Leben umfasst und damit alles
einschließt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft,
all unsere Gedanken, Worte, Werke, Absichten, Wünsche,
Gefühle und Bestrebungen. Dieses Gebet reinigt von Sünden,
befreit vom Übel, heilt unsere Gebrechen durch die
richtige Sichtweise und durch das tägliche Brot des
Lebens und verherrlicht so in höchster Weise den
Namen und den Willen des Vaters, wenn es im täglichen
Alltag umgesetzt wird, sodass wir unser ganzes Leben
damit verbinden.

Allen ein gnadenreiches Gottvater-Fest am 1. Sonntag
im August!

Gott ist mein VATER


Gottvaterbild von Eugenia Elisabetta
Ravasio, deren Orden der Missionarie
Unitas in Christo ad Patrem von Rom
offiziell anerkannt wurde.

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