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Rom: Basilika Hl. Chrysogonus. Transira -Silviu . Hl. Chrysogonus Märtyrer - 24. November * in Rom † daselbst oder um 303 in Aquileia in Italien Der Legende nach war Chrysogonus der Lehrer der …More
Rom: Basilika Hl. Chrysogonus.

Transira -Silviu . Hl. Chrysogonus Märtyrer - 24. November
* in Rom † daselbst oder um 303 in Aquileia in Italien
Der Legende nach war Chrysogonus der Lehrer der Anastasia und ihrer Mutter in Rom. Die Christenverfolger schlossen ihn demnach lange ins Gefängnis, wohin ihm Anastasia Nahrung brachte. Als diese nun selbst von ihrem Mann eingesperrt und durch Hunger bezwungen werden sollte, schrieb sie an Chrysogonus. Seine tröstenden und stärkenden Antworten überliefert die Legenda Aurea. Kaiser Diokletian ließ Chrysogonus nach Aquileia bringen und bot ihm dort eine Beamtenstelle an, wenn er von seinem Glauben lasse. Chrysogonus verzichtete und wurde enthauptet, sein Leichnam wurde ins Meer geworfen, von der Flut aber wieder angespült - oder von Fischen ans Ufer getragen - und von einem alten Priester namens Zoilus begraben.
Die Tradition in Aquileia berichtet, Chrysogonus sei vor 314 Bischof von Aquileia gewesen und in den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian durch Enthauptung gestorben. Diese Überlieferung ist verbunden mit der der Märtyrer Cantius, Cantianus und Cantianilla.
Chrysogonus' Legende verbindet zwei Heilige gleichen Namens, der eine in Rom, der andere in Aquileia verehrt. Das Martyrologium des Hieronymus nannte noch beide nebeneinander am 24. September. Offenbar gab es eine doppelte Überlieferung, die mit der Zeit vereinigt wurde: der römische Chrysogonus ist durch eine der ältesten Kirchen von Rom bezeugt, der Anfang des 4. Jahrhunderts über einer alten Aula errichteten Kirche S. Crisogono in Trastevere, geweiht an einem 24. November und erstmals 499 mit seinem Namen erwähnt; der norditalienische Chrysogonus ist archäologisch belegt, aber ohne Tag; er ist sechs Mal im Martyrologium des Hieronymus genannt und auf den Mosaiken in S. Apollinare Nuovo in Ravenna in der Mitte des 6. Jahrhunderts dargestellt. Ein Bischof Chrysogonus ist aber in Aquileia nicht nachzuweisen.
Der römische Chrysogonus fand bald seinen Eintrag im römischen und im ambrosianischen Messbuch sowie 505 im Kalender in Karthago, im 9. Jahrhundert in Neapel, dann auch im fränkischen Raum. Die ihm geweihte Kirche in Rom wurde im 5./6. Jahrhundert zur Basilika ausgebaut, von Papst Gregor III. weiter ausgestattet und 1127 zur dreischiffigen Kirche vergrößert.

Der Sarg des Chrysogonus aus Aquileia stand zunächst in der Kapelle San Proto, heute ist er in der Kirche San Canzian in San Canzian d'Isonzo bei Triest. Reliquien wurden im 11. Jahrhundert nach Verona gebracht, von dort mit denen des Castorius nach Tegernsee.
Attribute: als Soldat, mit Anastasia
Martyrologium Romanum Flori-Legium
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Catholic Encyclopedia
www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Chrysogonus.html
Irapuato
Tina 13
😇 🤗
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✍️ Donnerstag der 34. Woche im Jahreskreis
Buch der Offenbarung 18,1-2.21-23.19,1-3.9a.


Ich, Johannes, sah einen anderen Engel aus dem Himmel herabsteigen; er hatte große Macht, und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
Und er rief mit gewaltiger Stimme: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große! Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden, zur Behausung aller unreinen Geister und zum …More
✍️ Donnerstag der 34. Woche im Jahreskreis
Buch der Offenbarung 18,1-2.21-23.19,1-3.9a.


Ich, Johannes, sah einen anderen Engel aus dem Himmel herabsteigen; er hatte große Macht, und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
Und er rief mit gewaltiger Stimme: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große! Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden, zur Behausung aller unreinen Geister und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel.
Dann hob ein gewaltiger Engel einen Stein auf, so groß wie ein Mühlstein; er warf ihn ins Meer und rief: So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hinabgeworfen werden, und man wird sie nicht mehr finden.
Die Musik von Harfenspielern und Sängern, von Flötenspielern und Trompetern hört man nicht mehr in dir. Einen kundigen Handwerker gibt es nicht mehr in dir. Das Geräusch des Mühlsteins hört man nicht mehr in dir.
Das Licht der Lampe scheint nicht mehr in dir. Die Stimme von Braut und Bräutigam hört man nicht mehr in dir. Deine Kaufleute waren die Großen der Erde, deine Zauberei verführte alle Völker.
Danach hörte ich etwas wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott.
Seine Urteile sind wahr und gerecht. Er hat die große Hure gerichtet, die mit ihrer Unzucht die Erde verdorben hat. Er hat Rache genommen für das Blut seiner Knechte, das an ihren Händen klebte.
Noch einmal riefen sie: Halleluja! Der Rauch der Stadt steigt auf in alle Ewigkeit.
Jemand sagte zu mir: Schreib auf: Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist.

Psalm 100(99),2-3.4-5.
Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 21,20-28.

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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird.
Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.
Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht.
Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn Gottes wird über dieses Volk kommen.
Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen, und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.
Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

Kommentar zum heutigen Evangelium : Origenes
„Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht“ (Joh 12,35)