Clicks1.7K
de.news
5

Einstellung der Novus-Ordo-Liturgie hat den Gläubigen das Gefühl gegeben, "näher bei Gott" zu sein

Zwei Drittel der englischen Katholiken haben ihre finanzielle Unterstützung für die Kirche während der Coronavirus-Ausgangssperre eingestellt. Das ergab eine von Francis Davis von der Universität Birmingham und Oxford durchgeführte Untersuchung.

Davis schreibt, dass einige Kirchen aus finanziellen Gründen geschlossen werden müssen (AgenSir.it, 22. Juni).

Aufgrund der Isolation hätten sich die Gläubigen "näher bei Gott" gefühlt - wahrscheinlich auch, weil ihnen die geschwätzigen und verweltlichten Novus-Ordo-Liturgien erspart blieben.

62% sind überzeugt, dass die Schließung der Kirchen keine übertriebene Maßnahme war.

Auch der Mangel an Kaffee im Gemeindehaus nach jedem Gottesdienst, der in England beliebt ist, macht der Kirche zu schaffen.

In England werden ab dem 4. Juli wieder öffentliche Messen mit bis zu dreißig Leuten zelebriert.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-SA, #newsVeuedfuvzb

Moselanus
Ich habe gehört, dass auch das Priorat der FSSPX in Wien infolge von Corona einen massiven Spendeneinbruch zu verzeichnen hatte. Das wäre dann also kein spezifisches Novus-Ordo-Phänomen.
Solimões
Kunststück, wie materiell sie das Apostolat aufziehen.
Moselanus
Wie meinen Sie das? In Wien muss endlich eine Lösung gefunden werden, was die Kirche anbelangt.
prince0357
Klar, wenn uns unsere Heilige Mutter Kirche in der Person der heutigen Geistlichen während der Krise im Stich und die Gläubigen in ihrem Elend belässt, ohne die Sakramente ohne wenn und aber mit dem tiefen Blick aufs Jenseits zu spenden, dann darf sie sich nicht wundern, wenn das Volk ihnen den gestreckten Mittelfinger zeigt. Seit eine ehemalige europäische Staatspräsidentin dies getan hat, ist …More
Klar, wenn uns unsere Heilige Mutter Kirche in der Person der heutigen Geistlichen während der Krise im Stich und die Gläubigen in ihrem Elend belässt, ohne die Sakramente ohne wenn und aber mit dem tiefen Blick aufs Jenseits zu spenden, dann darf sie sich nicht wundern, wenn das Volk ihnen den gestreckten Mittelfinger zeigt. Seit eine ehemalige europäische Staatspräsidentin dies getan hat, ist dies in unserem katholischen Kontext auch hoffähig!