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Heilwasser
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Die Sichtweisen auf und die Sehnsucht nach Gott änderten sich mehrmals in der Menschheitsgeschichte

Die Sichtweisen auf und die Sehnsucht nach Gott änderten
sich mehrmals in der Menschheitsgeschichte


In Eden durften Adam u. Eva mit ihrem Schöpfer in einer
Weise in Kontakt treten, wie das nach dem Sündenfall und
dem Rauswurf aus dem Paradies nicht mehr der Fall war,
zumindest nicht mehr in derselben Weise. Das Sprechen
Gottes zu den Menschen geschah fortan hauptsächlich durch
Propheten und erleuchtete Männer, besonders aber durch
Mose, dem er die 10 Gebote übergab. Lange Zeit war mitt-
lerweile seit dem Paradies vergangen. Auch die Sintflut war
schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden. Aber der
Exodus aus Ägypten bestimmte nun die Erinnerungskultur
des Volkes Gottes und der Bund Jahwes mit seinem auser-
wählten Volk. Nachdem man erkannte, dass die 10 Gebote
allein durch menschliche Kraft nicht erfüllt werden können,
nährten die Propheten die Hoffnung auf einen Erlöser von
jeglicher Sünde. Das weckte die Sehnsucht nach Gott erneut.
Nachdem wiederum Jahrhunderte vergangen waren und das
Kommen Gottes nicht einzutreffen schien, war er plötzlich
und unerwartet da, der Emmanuel, Gott mit uns. Wie sehr
hatten sich die Propheten des Alten Bundes gesehnt, ihn
zu sehen und sahen ihn nicht, nun aber war er da. Zur Fülle
der Zeit wurde Gott Mensch in Jesus Christus. Was muss
es Großes und Überwältigendes gewesen sein, ihm auf
Erden leibhaftig zu begegnen?! „Brannte nicht unser Herz“,
als er die Schriften auslegte und allen Israeliten seine Gleich-
nisse predigte? Da waren die Menschen noch voller Aufbruchs-
stimmung, doch als es ihnen dämmerte, dass er sich für die
Sünden der Menschheit am Kreuz hingeben wolle und das
auch noch freiwillig, liefen viele wieder davon. Damit
wollten sie nichts zu tun haben. Dann ist Jesus aber auf-
erstanden von den Toten, wie er gesagt hat, und seine
Jünger verbreiteten überall diese frohe Botschaft! Zudem
sandte Jesus seinen Heiligen Geist vom Vater her, der
glühende apostolische Glaubensboten hervorbrachte und
die Urkirche durch große Heilige festigte. Von der Ur-
kirche an erzählte man begeistert von Jesus, dem Sohn
Gottes, wie er Kranke heilte und aufsehenerregende Wunder
wirkte, wo geglaubt wurde, weil er die Wunderkraft ausdrücklich
an den Glauben der Menschen binden wollte. Er kann zwar
alles, aber ohne den Glauben der Menschen will er es nicht
tun. Leider verflachte im Laufe der Jahrhunderte der Glaube
immer mehr und die Herzen erkalteten zusehends.

Was ist nur geschehen, dass die Menschen so gleichgültig
geworden sind?
Wo ist das Feuer des Anfangs geblieben,
wo der Eifer der Predigt, wo die Liebe für unseren Erlöser
Jesus Christus, der für uns am Kreuz gestorben ist, wo die
wunderbare Solidarität der Urkirche, wo die Begeisterung
für den Glauben, wo die persönliche Überzeugung, dass es
einen Erlöser gibt? Warum stellen sich so viele, besonders
auch in der Kirche selbst, wie störrische Esel, wenn heutige
Propheten warnen? Die Propheten des Alten Testamentes
haben nichts anderes getan als das Volk Israel zu warnen
und heute bespöttelt man das als Verschwörungstheorie.
Man versucht alles, um die Wahrheit zu unterdrücken,
damit man bloß nicht einsieht, welche Konsequenzen die
schlechten Entscheidungen der letzten Jahre und Jahrzehnte
hatten. Alles wird verdreht, verharmlost, verneint, verleugnet,
das Gute für bös und das Böse für gut erklärt. Es wird einem
völlig der Verstand geraubt, wenn man nicht selber denkt.

Sapere aude! Wage es zu wissen! Bediene dich wieder deines
eigenen Verstandes. Damals erging dieser Spruch, um uns
von der katholischen Wahrheit wegzubringen. Nun dient er,
um uns wieder zur guten alten christlichen Vernunft zurück-
zuführen, denn wir sollten erkannt haben, dass Denkverbote,
Zwangsmaßnahmen und Maulkorb vom Bösen stammen. In
der christlichen Lehre gibt es zwar klare dogmatische Vorgaben,
doch das eigene Gewissen und der freie Wille wird einem nicht
geraubt. Es wird nur gesagt: bilde dich in der Wahrheit, denn
dazu bist du vor dem Dreieinigen Gott verpflichtet. Du darfst
frei entscheiden, weil dich Gott nicht zwingen wird, aber du
musst dir über die Konsequenzen deines Handels bewusst
werden. Wage es zu wissen und löse dich von den Fake-Medien,
die Gehirnwäsche betreiben, so muss die heutige Parole lauten.

Die Menschheit ist an einem sehr kritischen Punkt angelangt.
Sie hat nicht gehört und will nicht hören. Sie liebt Jesus nicht
mehr bzw. will nichts von ihm wissen. Sie ist lieber mit
ihren vielen Ablenkungen beschäftigt.

Ist es da nicht geradezu notwendig, dass der Allmächtige,
nachdem seine Aufrufe immerzu in den Wind geschlagen
wurden, eine tiefgreifende und schmerzhafte Krise zulässt,
welche zwar die Freiheitsrechte, aber damit auch viele Götzen
zum Einstürzen bringt? Zur Klärung: Nur der Böse, Satan
(Luzifer ist derselbe, so hieß er vor seinem Sturz aus dem
Himmel), ist Urheber des Bösen, doch Gott lässt es nun
eine gewisse Zeit lang zu, weil der Mensch es sich frei
gewählt hat und weil Gott es so lenken kann, dass die
Menschen des Bösen wieder überdrüssig werden, wenn
sie all die schlimmen Auswirkungen seiner Machtergrei-
fung sehen.

Bei all dem Leid, das nun kommen wird, wird man sich
eingestehen müssen: ja, es ist besser so, es muss kommen,
was kommen muss, sonst wacht die Menschheit nicht auf.
Die Herzen werden zerknirscht sein und aus dieser Be-
drückung und Not heraus wieder die Gottesfurcht lernen,
welche sie alleine dazu befähigt, die vernünftige Ordnung
wiederherzustellen.

Wir müssen es positiv sehen und das Beste draus machen.
Der Kampf wird sich lohnen, der darin besteht, dem Bösen
in seiner Zerstörungswut maximalen Gegenwind zu leisten.
Der Allmächtige wird sich den allergünstigsten Zeitpunkt
aussuchen, wann Er dreinschlägt und uns von Chaos und
Sünde erlöst, diesmal durch die Ereignisse Warnung,
Wunder, Entrückung, Strafe. Die Strafen laufen schon
und vermehren sich, die andern Ereignisse kommen noch.

Freuen wir uns auf das Zweite Kommen Jesu, indem wir
jetzt unsere Seelen vorbereiten! Lassen wir die verloren-
gegangene Sehnsucht nach unserem einzigen Erlöser
wieder wachsen und die Zeit der Gleichgültigkeit hinter
uns! Lassen wir die Liebe zum Allwissenden Dreieinigen
Gott wachsen!

Dies ist eine Zeit der Vorfreude, ein neuer Frühling des
Glaubens
. Jesus kommt bald! Alle katholischen Propheten
haben dies angekündigt und viele junge und alte Menschen
haben Träume, die uns beweisen: der Tag der weltweiten
Seelenschau ist sehr sehr nahe. Es ist nur noch eine Frage
ganz ganz kurzer Zeit! Erhebt eure Häupter und geht
dem Herrn vorbereitet entgegen!

Zweihundert
Heilwasser
Wage es zu wissen und löse dich von den Fake-Medien,
die Gehirnwäsche betreiben, so muss die heutige Parole lauten
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