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Der italienische Erzbischof Carlo Maria Viganò rechnet mit den «Machern des Great Reset» ab

Der Geistliche betont, dass wir Opfer einer «bis ins kleinste Detail geplanten Verschwörung» sind, und es sich bei der «Pandemie» um eine «kolossale Täuschung» handelt, die auf «Lügen und Betrug» beruht.

Veröffentlicht am 5. September 2021 von WS.

Der italienische Erzbischof Carlo Maria Viganò war einer der ersten, der im April 2020 davor warnte, dass die Covid-19-«Pandemie» nur ein Vorwand ist, um eine «Weltregierung» zu errichten, die sich «jeder Kontrolle entzieht, unveräusserliche Rechte der Bürger verletzt und deren Grundfreiheiten unverhältnismässig und ungerechtfertigt einschränkt, einschliesslich des Rechts auf Religionsfreiheit, freie Meinungsäusserung und Bewegungsfreiheit».

Gemeinsam mit anderen Geistlichen, wie dem deutschen Kardinal Gerhard Ludwig Müller, publizierte Viganó einen öffentlichen, drei Seiten langen Brief, in dem darauf hingewiesen wurde, dass die Corona-Schutzmassnahmen der «Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen» dienen würden. So ernst der Kampf gegen Covid-19 sein möge, er dürfe nicht «als Vorwand zur Unterstützung unklarer Absichten supranationaler Einheiten dienen, die sehr starke politische und wirtschaftliche Interessen verfolgen».

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