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Ein Trostwort von Papst Franziskus

an geweihte Priester für ihren Dienst im Weinberg des Herrn:

„Wir empfehlen uns als Mitarbeiter - ......... . unter Schlägen, in
Gefängnissen, in Unruhen, in Mühen, im Wachen, im Fasten;


Wir sind alle Brüder

In seiner heutigen Predigt zur Einweihung der Diakone zum Priestertum im Auftrag Gottes
für diese Welt erläuterte Papst Franziskus die Bedeutung der Hingabe an den Herrn, der sich für jeden von ihnen menschlich / fleischlich gesehen ein leidvoller Weg erweisen wird.
Er ermahnte und tröstete die geweihten Priester
mit den Worten Gottes aus dem
2. Korintherbrief Kapitel 6 zur Hingabe und Treue, wie es die Apostel vorgelebt haben.


Querverweise: → 1Th 2,1-13; 2Tim 3,10-11; 2Kor 11,23-30; Apg 20,18-35

6. 1
Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen.
2
Denn es heißt: »Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört und am Tag des Heils dir geholfen«.
Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils!
3
Wir geben niemand irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert wird;
4
sondern in allem empfehlen wir uns als Diener Gottes: in viel standhaftem Ausharren, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten,
5
unter Schlägen, in Gefängnissen,
in Unruhen, in Mühen, im Wachen, im Fasten;
6
in Keuschheit, in Erkenntnis,
in Langmut, in Freundlichkeit,
im Heiligen Geist,
in ungeheuchelter Liebe;
7
im Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes,
durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken;
8
unter Ehre und Schande,
bei böser und guter Nachrede;
als »Verführer« und doch wahrhaftig,
9
als Unbekannte und doch wohlbekannt,
als Sterbende – und siehe, wir leben; als Gezüchtigte, und doch nicht getötet;
10
als Betrübte, aber immer fröhlich,
als Arme, die doch viele reich machen;
als solche, die nichts haben und doch alles besitzen.
11
Unser Mund hat sich euch gegenüber geöffnet, ihr Korinther; unser Herz ist weit geworden!
12
Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!
13
Vergeltet uns nun Gleiches – ich rede zu euch als zu [meinen] Kindern – und laßt es auch in euch weit werden!


Gottes Ruf zur Absonderung
Querverweise:
→ 1Kor 10,14-22; Eph 5,5-11; Offb 18,4; 1Pt 2,9-12; Jes 52,11

14
Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen.
Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
15
Wie stimmt Christus mit Belial überein?
Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? 16
Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein?
Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«.
17
Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen,
18
und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige.

Dieser Gottesdienst ist mir erneut zum großen SEGEN - DENN - :
Es ist so gut, dass das Wort Gottes für sich steht. Es wird seine Wirkung entfalten in allen, die IHN aufrichtig SUCHEN. Es wird ihren GLAUBEN stärken, selbst wenn er noch schwach erscheint.

Mir kamen beim Zuhören die Worte in den Sinn, welche eine kath. Kirchengemeinde zum Ostersonntag auf einem Plakat angebracht hatten und als Einladung vor ihr Kirchengebäude aufgehängt hatte. Sie gestaltete die Aufschrift bewusst in Verbindung mit einem Regenbogen, - und die Worte lauteten: "JESUS CHRISTUS IST FÜR ALLE AUFERSTANDEN!" 🌈

Das Plakat sollte entweder [ganz sicher (?)] ein Weckruf sein insbesondere für die Menschen, die aus welchen Gründen auch immer in die Gefangenschaft der Genderideologie geraten sind. Oder ist es doch anders gemeint gewesen?
Wird inzwischen diese Ideologie doch akzeptiert, die die wahre Liebe Gottes in Unheil verkehrt? Und warum? Welche Antworten geben sie zum Beispiel aus der Frage:
"Welchen Stellenwert hat euch alle, die ihr an den Gottesdiensten teilnehmt und zum "Allgemeinen Priestertum Gottes als Tempel des Heiligen Geistes" gehören solltet, das Wort Gottes aus dem 2. Korinther rief?"

Scheuen sich nicht gerade die Regenbogenanhänger, auf diese Frage eine Antwort zu geben? Ist Sind Ihnen nicht vielmehr gerade die Folgen, die sich aus der Übergabe ihres Lebens an den Herrn ergeben würden, mehr als unangenehm? -
Und schließlich richtet sich diese eine Frage an alle: „Wer ist bereit, diesen dornenvollen, oft mit dem Feuer des Leidens und steinig gepflasterten, schmalen Weg zu beschreiten, der "allein" zum ewigen Leben führt?“

Wird die Eine Heilige kath. "Apostolische" KIRCHE JESU CHRISTI mit ihren Gemeinden noch diesem Anspruch gerecht in der vor dem HERRN Verantwortlichen Geistlichen in der WORTVERKÜNDIGUNG, - und die Gläubigen durch das Vorbild ihres Lebens in der Kirche, der Politik und Gesellschaft stehend, - dieser Wahrheit aus dem 2.Kor. 6, 1:18?
Wohin gehen wir? Wohin zieht es uns?

Dieser Kampf in uns, wie er uns im Römerbrief insbesondere in Kap. 1 und 7 geschildert, wird uns alle begleiten, unabhängig davon, ob wir innerhalb oder außerhalb des Lagers. Das Leben außerhalb des Lagers ist nicht weniger einfach als das Leben innerhalb. Die aber, die sich innerhalb befinden, sind besser dran. Denn sie gewinnen diesen Kampf des Glaubens mit Jesus Christus, unserem Hohen Priester, der zur Rechten Gottes ist und diejenigen vertritt. Er stärkt, tröstet und vermehrt den Glauben aller, die sich diesem Kampf gestellt haben, und ER entzündet in ihnen das Feuer das Heiligen Geistes, dass alles Leid verzehrt.

Ja, es war ein beeindruckender Gottesdienst und ermutigte mich , für die Heilige Kirche zu beten für Geweihten und Heiligen, die ihr angehören, deren Namen allein der Vater im Himmel kennt, die ER
SEINEM SOHN geschenkt hat: Joh. 17, 9 Hier betet Jesus in Seinem hohenpriesterlichen Gebet: „Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind. “

Dank sei dem Herrn für diesen beeindruckenden Gottesdienst. Mögen der Anspruch und die Realität wieder einander nahe kommen zum Segen für diese Welt.
Sonia Chrisye
Nun, wir sind Menschen. Hoffentlich verirren wir uns nicht selbst bei dieser Wegbegleitung. Die große Gefahr liegt in der Annahme, man müsste sich bei der Meinungsbildung anpassen Das ist für Wegbeschreiter und Wegbegleiter gleichermaßen nicht zielführend sondern der Weg geradeaus dem Abgrund entgegen. Das muss man sich bei aller Begeisterung aus dem Stift Heiligenkreuz auch vor Augen stellen. …More
Nun, wir sind Menschen. Hoffentlich verirren wir uns nicht selbst bei dieser Wegbegleitung. Die große Gefahr liegt in der Annahme, man müsste sich bei der Meinungsbildung anpassen Das ist für Wegbeschreiter und Wegbegleiter gleichermaßen nicht zielführend sondern der Weg geradeaus dem Abgrund entgegen. Das muss man sich bei aller Begeisterung aus dem Stift Heiligenkreuz auch vor Augen stellen. Welch eine große Verantwortung trägt die Kirche ✝.
Sonia Chrisye
Ein guter Hirte ist ein Begleiter von Menschen, die sich auf ihren Wegen in die falsche Richtung begeben haben, wie es z. B. bei den Emmausjüngern geschah, d. h. also insbesondere dann, wenn sie aus den eigenen Reihen kommen.

Zugegeben, das ist ein Auftrag, den man wohl nicht jedem anvertrauen kann.

Diese Worte mit dieser Bezeichnung: "
Menschen auf dem Weg in die falsche Richtung begleiten", More
Ein guter Hirte ist ein Begleiter von Menschen, die sich auf ihren Wegen in die falsche Richtung begeben haben, wie es z. B. bei den Emmausjüngern geschah, d. h. also insbesondere dann, wenn sie aus den eigenen Reihen kommen.

Zugegeben, das ist ein Auftrag, den man wohl nicht jedem anvertrauen kann.

Diese Worte mit dieser Bezeichnung: "
Menschen auf dem Weg in die falsche Richtung begleiten", bleiben für mich unvergesslich.
Kirchenkätzchen
Die Frage ist, ob man sie zur Umkehr bewegt oder in der falschen Richtung bestärkt; und die Antwort ist bisweilen eindeutig.
Kirchenkätzchen
Entweder er nennt die Sünde beim Namen - und sie ist verurteilt -, oder er hat das Recht, zu sagen, er urteile nicht über verstockte und öffentliche Sünder.
DAS BLEICHGESICHT SPRICHT MIT GESPALTENER ZUNGE, könnte jeder Heide ihm entgegenhalten.
Sonia Chrisye
Gespaltene Zungen sind lebensgefährlich, da sie jegliches Vertrauen zerstören.
Kirchenkätzchen
Und darum sprechen sie trostlose Worte, keine Trostworte.
kyriake
Wer zieht denn mehr in einem gemeinsamen Joch mit Ungläubigen (Scalfari & Co.) als Bergoglio höchstselbst?!! 🙈
Sonia Chrisye
Gott möge ihm die Augen öffnen, und wir dürfen wissen, dass Stellvertreter gebrechliche und fehlbare Menschen sind, die SEINER Gnade bedürfen. Das Urteil über ihn ist des Herrn. Möglicherweise prüft Gott unsere Geduld und die Tragfähigkeit, einander zu ertragen. Ich habe schon viel darüber nachgedacht und stelle mir vor, was geschieht, wenn wir einander fallen lassen. Das wäre auch schrecklich.
kyriake
Der Stellvertreter GOTTES auf Erden heißt nach wie vor Benedikt XVI.
Bergoglio ist nur der Stellvertreter der Nachäffer-Kirche (vgl. sel.Anna Katharina Emmerick)!!
Sonia Chrisye
Ja, es ist möglich, dass es so ist. Mir will nicht in den Kopf hinein, wie ein Mensch es fertig bringt in dieser Stellung und Verantwortung vor Gott, das Evangelium zu verkünden, ohne es selbst, das Wort, und dami sich selbst als Verkünder, noch ernst zu nehmen. Ich kann auch die Katholiken nicht verstehen, die wohl an den Tod Jesu glauben, aber gleichzeitig sagen, er sei nicht für unsere Sünden …More
Ja, es ist möglich, dass es so ist. Mir will nicht in den Kopf hinein, wie ein Mensch es fertig bringt in dieser Stellung und Verantwortung vor Gott, das Evangelium zu verkünden, ohne es selbst, das Wort, und dami sich selbst als Verkünder, noch ernst zu nehmen. Ich kann auch die Katholiken nicht verstehen, die wohl an den Tod Jesu glauben, aber gleichzeitig sagen, er sei nicht für unsere Sünden gestorben. Dennoch nehmen sie teil an der Eucharistie. Was soll man dazu sagen? Im Stift Heiligenkreuz Österreich 🇦🇹, im Gottesdienst zum 10. Jubiläum von Abt Maximilian, wurde in der Hlg. Messe in der Predigt auf Jesus hingewiesen als der Gute Hirte. Er, Jesus, hatte die zwei Emmausjünger begleitet auf ihrem Weg "in die falsche Richtung" mit dem Ziel, sie wieder an den richtigen Ort nach Jerusalem zurückzuführen. In der Herberge wurden ihnen die Augen geöffnet, und da hatten sie es plötzlich doch recht eilig, zurückzukehren.
Begleitung von Menschen auf ihren Wegen in die falsche Richtung, das können nur gute Hirten.
Welch ein Signal an uns.
Sind wir Wegbegleiter, wo auch immer?
Ich war tief beeindruckt. Diese Worte werde ich nie vergessen.
kyriake
Die Predigt hat mir auch sehr gut gefallen! 😉
RupertvonSalzburg
Sonia Chrisye
Danke für den Link, lieber Rupert.