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Erzbischof Viganò kritisiert Franziskus' "letztes Dogma"

Franziskus hat sich in seiner jüngsten Rolle zu einem "Förderer der Pharmakonzerne" und "starken Befürworter von Impfstoffen" gemausert, schreibt Erzbischof Viganò auf MarcoTosatti (15. Januar).

Viganò hätte von Franziskus "ein Minimum an Besonnenheit" hinsichtlich der unbekannten Wirkungen des Impfstoffs erwartet, stattdessen "ist das einzige Dogma, dem Bergoglio nicht abzuschwören bereit ist, die Zwangsimpfung."

So zeige Franziskus einen "unerschütterlichen Glauben an eine 'Wissenschaft', die an Esoterik und Aberglauben grenzt."

Viganò stellt fest, dass Franziskus die geoffenbarte Wahrheit im Namen der Ökumene und des interreligiösen Dialogs beiseite schiebt, während er "den Initiationsritus der Impfung" und "die Covid-19-Dogmen" verkündet.

"Die einzige Rolle, die Franziskus sich hartnäckig zu erfüllen weigert, ist die des Stellvertreters Christi", konkludiert Viganò.

Bild: Carlo Maria Viganò, #newsUbdyusxrhm

Vates
Franziskus hat nicht nur "ein Minimum an Besonnenheit hinsichtlich der unbekannten Wirkungen des Impfstoffs" vermissen lassen; er hätte ein Verbot von Impfungen mit Zellen abgetriebener Kinder aussprechen müssen!
Eugenia-Sarto
Zustimmung!
Tina 13
🙏🙏🙏
rumi
Franziskus hat sich impfen lassen. Vorsichtshalber wahrscheinlich nur mit einem Placebo Impfstoff. Man wird sehen: ☠️? Brant Griner. Dies ist, was der Pfizer Covid19-Impfstoff meiner Mutter angetan hat. Alle, bitte …