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Tina 13
"Bundesregierung will weitere Privilegien für Homos"

Ist mal wieder „Willi-Tag“ Die „andere Firma“ wird’s freuen, es winkt „reiche Ernte“.

Der Weg ist breit und viele gehen auf ihm, aber er führt nicht in den Himmel.

2 Kön 5,13-14 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu …More
"Bundesregierung will weitere Privilegien für Homos"

Ist mal wieder „Willi-Tag“ Die „andere Firma“ wird’s freuen, es winkt „reiche Ernte“.

Der Weg ist breit und viele gehen auf ihm, aber er führt nicht in den Himmel.

2 Kön 5,13-14 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein. So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.

Der breite und der schmale Weg
Franzi
Hinter so einem Gesetzentwurf
steckt ohne Zweifel,
die Ideologie vom Gottesfeind
dem T.....
wölfchen
bei den Amis ist man da tw. noch intelligenter. Siehe kath.net:

North-Carolina stimmte gegen die Einführung der Homo-"Ehe".
elisabethvonthüringen
Wenn das arme Kind dann einmal diese "seine" alten Eltern pflegen soll...o Gott...bei dem "Kindeswohl"... 🤒 wird das nicht machbar sein!
Und die armen Eltern werden-weil unproduktiv und zeitraubend ganz schnell entsorgt! Im Prinzip ist alles im Plan einer zukünftigen Weltregierung---nur die besten überleben!!
wölfchen
@Iacobus

mir tun die Kinder leid. Haben ohnedies schon so ein schweres Schicksal. Es ist schon für Pflegekinder in richtigen Familien (also Mann und Frau) nicht leicht, anzukommen bzw. dann einen guten Lebensweg einzuschlagen - man sollte nicht glauben, was da alles für Probleme kommen (können) allein aufgrund der Situation, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können - das …More
@Iacobus

mir tun die Kinder leid. Haben ohnedies schon so ein schweres Schicksal. Es ist schon für Pflegekinder in richtigen Familien (also Mann und Frau) nicht leicht, anzukommen bzw. dann einen guten Lebensweg einzuschlagen - man sollte nicht glauben, was da alles für Probleme kommen (können) allein aufgrund der Situation, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können - das geht hin bis zu gewaltigen Identitätsproblemen.

Wenn ich mir vorstelle, dass so ein armer Wurm nun auch noch die homosexuellen Pflegeeltern verkraften muss....
Iacobus
Salzburger Nachrichten
Papi, Papa und Sohn Fabian

05.05.2012
Papi, Papa und Sohn Fabian
Familie andersrum. In Wien können auch homosexuelle Paare Pflegeeltern werden. Die SN haben eines und ihr Kind besucht.

Alexandra Parragh Wien (SN). Mit seiner Familie kennt sich der viereinhalbjährige Fabian gut aus. Da gibt es den Papi, den Papa und dann noch den Vati und die Mutti.
Papi, das ist Martin …More
Salzburger Nachrichten
Papi, Papa und Sohn Fabian

05.05.2012
Papi, Papa und Sohn Fabian
Familie andersrum. In Wien können auch homosexuelle Paare Pflegeeltern werden. Die SN haben eines und ihr Kind besucht.

Alexandra Parragh Wien (SN). Mit seiner Familie kennt sich der viereinhalbjährige Fabian gut aus. Da gibt es den Papi, den Papa und dann noch den Vati und die Mutti.
Papi, das ist Martin Lang. Und Papa, das ist dessen langjährigen Lebensgefährte Peter Beisteiner. Vor zweieinhalb Jahren haben die beiden Männer Fabian als ihren Pflegesohn bei sich aufgenommen. Und Vati und Mutti – das sind Fabians leiblichen Eltern. Ungewöhnlich? Nicht in Wien, hier ist es für homosexuelle Paare seit über 16 Jahren möglich, Pflegeeltern zu werden. Allerdings erfasst die zuständige MA 11 nicht, wie viele der insgesamt 1500 Wiener Pflegekinder bei schwulen oder lesbischen Pflegeeltern leben. „Für Kinder ist die sexuelle Herkunft der Pflegeeltern nicht relevant“, heißt es auf SN-Anfrage.
Für Lang und Beisteiner war lang nicht klar, ob sie überhaupt Kinder haben wollen. „Für uns war das eigentlich kein Thema. Adoption ist für homosexuelle Paare in Österreich nicht möglich. Und auf natürlichem Weg Vater zu werden auch nicht“, erzählt Lang. Doch dann sah sein Partner eine Anzeige, mit der die Stadt Wien für homosexuelle Pflegeeltern warb. „Anfangs hat uns sehr abgeschreckt, dass das Pflegekind rückgeführt werden kann, wenn sich die Situation bei den leiblichen Eltern wieder beruhigt“, sagt Beisteiner. Als die beiden erfuhren, weshalb Kinder zu Pflegeeltern kommen – wegen Gewalt, Alkohol, Drogen oder Krankheit der leiblichen Eltern – stand fest: Sie wollen Pflegeväter werden.
Also hieß es erst einmal den Fragebogen bei der MA 11 ausfüllen – und neben Fragen zur eigenen Person auch Angaben über das Kind zu machen, das sie bei sich aufnehmen wollen. Europäischer Herkunft sollte es sein, nicht älter als drei Jahre und christliche Wurzeln sollte es haben. „Uns sind kirchliche Feste wie Ostern und Weihnachten wichtig. Demnächst lassen wir Fabian taufen“, erklärt Beisteiner. Außerdem wollten die beiden ursprünglich ein Mädchen haben. „Wir dachten, mit einem Mädchen müssten wir uns unserer Umwelt weniger erklären. Aber unsere Sozialarbeiterin hat uns klargemacht, dass es darauf nicht ankommt“, sagt Lang.
Bis Fabian bei den beiden Anfang 2010 einziehen durfte, dauerte es eine Weile. Erst wurde ihre Wohnung inspiziert, ob sie groß genug ist für zwei erwachsene Männer und ein kleines Kind. Dann stand der 51-stündige Kurs für Pflegeeltern auf dem Programm, bei dem man etwas über die Situation mit Kind, die Rechte als Pflegeeltern (und die der leiblichen Eltern) und über die Bedürfnisse der Kinder lernt. Und dann? „Dann kommt das lange Warten, bis du endlich den Anruf bekommst, dass es ein Kind für dich gibt“, erzählt Beisteiner. Schon das erste Mal, als Papi Lang und Papa Beisteiner Fabian im Beisein einer Sozialarbeiterin treffen, wissen die beiden sofort, dass sie ihren Pflegesohn gefunden haben. „Er war anfangs etwas schüchtern, aber das hat sich bald gelegt“, sagt Beisteiner. Der Rest ist schnell erzählt.
Am 24. März 2010 – diese Datum vergessen die Pflegeväter nie – zieht Fabian bei ihnen ein. „Es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten“, sagen beide heute. Auch wenn seitdem alles anders ist – Familienleben eben. Fabian aufwecken, Fabian anziehen, Fabian zum Kindergarten fahren und wieder abholen, kochen, Abendessen, spielen und Fabian wieder ins Bett bringen.
Und was sagt Fabian dazu? Nichts, der spielt mit seinen Autos. Nur eines weiß er noch nicht: Wer die Muttertagskerze bekommt, die er gerade im Kindergarten bastelt.
Latina
ja wer wind sät( den genderismus in der verfassung) wird sturm ernten( logische folgerung )- 😲