Ein ungeheuerlicher Verdacht erschüttert den Vatikan: Es war der Butler
(gloria.tv/ KNA) Das Amt des Päpstlichen Kammerherrn gehört zu den diskretesten Aufgaben im Vatikan. Als «Maggiordomo» organisiert er den Haushalt des Papstes im dritten Stock des Apostolischen Palastes, ist in einer Person Butler, Hausmeister und Kellner. Von Johannes Schidelko (KNA)
Zusammen mit den beiden Privatsekretären - Georg Gänswein und Alfred Xuereb - und den vier Hausdamen von der Gemeinschaft der «Memores Domini» gehört er zur Päpstlichen Familie.
Seit sieben Jahren bekleidet P.G., 46, verheiratet und Vater von drei Kindern, dieses Amt. Wie sein Vorgänger Angelo Gugel, dem er schon unter Johannes Paul II. zuarbeitete, lebt er in einem Haus innerhalb der Vatikanstadt. Dieser diskrete und freundliche «Schatten des Papstes» soll laut zunächst unbestätigten italienischen Medienberichten der seit Monaten gesuchte «Maulwurf» sein, der vatikanische Geheimdokumente weitergereicht haben soll.
Er soll demnach die Quelle mit dem Codenamen «Maria» sein, die dem Enthüllungsjournalisten …More
Keiner der Päpste seit Pius XII. ist auf natürliche Weise gestorben. Bei allen fünf waren Mörder dabei, die nachgeholfen oder direkt den Tod herbeigeführt haben."
was für ein krimi--woher haben Sie den denn?? mir wirds ganz schummrig...irgendwie wollte ich früher mal im vatikan mein latein an die männer und frauen dort bringen..aber wenn ich das heir so lese vom alten Johann,dann doch lieber 34 jahre gesamtschule,da erlebt man noch die pensionierung,dort wohl nicht...
"Keiner der Päpste seit Pius XII. ist auf natürliche Weise gestorben. Bei allen fünf waren Mörder dabei, die nachgeholfen oder direkt den Tod herbeigeführt haben."
Des glauben immer noch viele Menschen in meiner Umgebung; die halten den "Bestand" der Freimaurer nur für eine Verschwörungstheorie...
Bei Stadtrundfahrten in Rom wird einem auch der "Tempel der Freimaurer" gezeigt; das erschütterte einige Teilnehmer unserer damaligen Reise besonders; glaubten sie doch gar nicht an die Existenz der "Freimaurer"
Viel zu lang herrschen die Freimaurer schon im Vatikan.
Verrat und Mord spielen in der kath. Kirche eine große Rolle. Keiner der Päpste seit Pius XII. ist auf natürliche Weise gestorben. Bei allen fünf waren Mörder dabei, die nachgeholfen oder direkt den Tod herbeigeführt haben. Der Tod von Pius XII. wurde beschleunigt durch Gift, weil die Freimaurer nicht warten wollten, bis ihr Kandidat auf den Thron Petri gelangt. Johannes XXIII. war zwar ganz nach dem Geschmack der Freimaurer, doch man fürchtete wohl, er würde seinen Irrtum erkennen und das Konzil abbrechen wollen.
Papst Paul VI. holte seinen Mörder selbst in den Vatikan. Er wurde Opfer seiner Vorliebe für die modernistische Theologie der Franzosen. Kardinalstaatssekretär Jean Villot war der klassische Typ des Logen-Agenten, der nur darauf warten musste, bis er den hohen Posten in der Nähe des Papstes einnehmen konnte. Paul VI. (der Doppelgänger) blieb verschont, solange er das Konzil im Sinne der Hochgrade steuerte. Nach dem Verbot der alten lateinischen Messe war er überflüssig und wurde langsam vergiftet.
Durch Johannes Paul I. sollte die Wende eingeleitet werden, doch die Freimaurer-Kardinäle erkannten die tödliche Gefahr, als er die Liste der Feinde in die Hand bekam und aufräumen wollte. Villot war der erste, der von diesem Plan erfahren musste. Und er handelte, ohne zu zögern. Die Beseitigung dieser Kardinäle aus dem Vatikan hätte die Pläne der Logen um Jahre zurückgeworfen. Villot hat den Papst eigenhändig vergiftet. - Schon im vorausgegangenen Konklave wurde die Wahl Kardinal Siris annulliert; ein einmaliger Vorgang im Vatikan. Nach dem Tod von Luciani wurde Siri erneut gewählt und wiederum abgelehnt. Das war allen Kardinälen bekannt! Alle wurden mit Mord bedroht, sollten sie jemals den Mund aufmachen. …
Auch J P II. wurde endlich ein Opfern der Freimaurer. - Steht Benedikt XVI. auch schon auf der Todesliste? Nur Gott kann diesen Irrsinn beenden.
Wollte denn nicht selbst der Papst damit aufräumen.
Habt ihr mich nicht in der Luft zerrissen wie ich es hier aufgezeigt habe.
Ich denk nicht das er es alleine gewesen ist.Von dem Abgesehen.
Er muss schon hilfe gehabt haben.
Wo St. Petrus liegt begraben und die Herzen höher schlagen,
schalt’s in aller Völker Zungen von den Pilgern fromm gesungen:
/:Gott erhalt’ den Heil’gen Vater, unseren Hirten, unseren Papst!:/
Dumpf tönt’s tief in Katakomben, hallend in den hohen Domen,
brausend bis ans End der Erde, wenn empor ruft Christi Herde:
/:Gott erhalt’ den Heil’gen Vater, unseren Hirten, unseren Papst!:/
Heißer Süden, kalter Norden, einen sich in diesen Worten
und auch wir im Glauben einig singen hell und jubelnd freudig:
/:Gott erhalt’ den Heil’gen Vater, unseren Hirten, unseren Papst!:/
Beten wir für seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI der ja uns alle darum am 24. April 2005 gebeten hat.:
"Betet für mich, daß ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe"
Gottes uns Mariens Segen auf allen Wegen.
"Dem bleibt aber auch wirklich gar nichts erspart!"
Er muß die Passage in seinem Buch "Einführung in das Christentum" ändern. Die Jungfrauenschaft der Mutter Gottes ist eben nicht ontologisch. Sie ist die Wahrheit.
Per Mariam ad Christum.
Ein vergifteter Papst stirbt nicht lächelnd!
Außerdem wusste JPI schon, dass ihm nur eine kurze Zeit beschieden ist!!
Da hat auch schon einiges nicht gestimmt?Ich werde unruhig:
Nach einem Pontifikat von 33 Tagen starb Johannes Paul I. in der Nacht vom 28. zum 29. September 1978. In offziellen Verlautbarungen war davon die Rede, der Tod sei "wie ein Dieb in der Nacht" gekommen. Eine Obduktion des Leichnams fand, auf Wunsch seiner Familie wie des Vatikans, nicht statt. Nach Angaben des Vatikan sei der Tote gegen fünf Uhr morgens, von der Vorsteherin des päpstlichen Haushaltes, im Bett seines Schlafzimmers aufgesetzt, lächelnd und mit einer Druckschrift in den Händen aufgefunden worden. Der Todeszeitpunkt wurde auf 23 Uhr am 28. September geschätzt, wobei als Todesursache ein Herzinfarkt angegeben wurde.
Bekanntester Autor der von einer Ermordung von Papst Johannes Pauls I. ausgeht, ist David Yallop, der in seinem Buch „Im Namen Gottes?“ darstellt, dass der Papst vergiftet worden sei. Entscheidende Indizien seien unterschiedliche Versionen zum Gesundheitszustand des Papstes, widersprüchliche Schilderungen der näheren Todesumstände, die schnelle Präparation des Leichnams sowie die Weigerung des Vatikans eine Autopsie durchführen zu lassen.
Hintergrund sei zum einen das Bestreben des Papstes gewesen korrupte Machenschaften der Vatikanbank aufdecken und beseitigen zu wollen, in die auch die italienische Mafia bzw. indirekt die 1976 aus der Freimaurerei ausgeschlossene Loge Propaganda Due (P2), unter Führung von Licio Gelli, verwickelt gewesen sei. Mit diesen Betrügereien sei Luciani als Patriarch von Venedig in Berührung gekommen. Diese hätten in direktem Zusammenhang mit der Affäre um die Banco Ambrosiano und dem Selbstmord des Bankiers Roberto Calvi gestanden. Mitverschwörer sollen Paul Marcinkus (Direktor der Vatikanbank), John Cody (Erzbischof von Chicago), Jean-Marie Villot (Kardinalsstaatssekretär) sowie der Bankier Michele Sindona gewesen sein.Quelle:
Der Papst ist tot! Mord?
Kammerdiener oder Maggiordoma; niemals ist er gleichzeitig Täter und sein eigener Auftraggeber. Dahinter steckt mehr. Hoffentlich werden die Drahtzieher entlarft und zur Rechenschaft gezogen.
Update zu Vaticanleaks
Inzwischen ist gegen Paolo Gabriele ein Haftbefehl erlassen und vollstreckt worden.
Wie Vaticanista Izzo berichtet-ist auch der Hl. Vater, zu dessen "Haushalt" Gabriele seit 2006 als Kammerdiener gehört, von seiner Verhaftung unterrichtet worden, was man wohl nur tun konnte, weil man im Besitz schlagkräftigen Beweismaterials war.
Damit düfte auch die von manchen Vaticaninsidern erwogene These vom Sündenbock vom Tisch sein.
Izzo schreibt weiter, daß dieses nicht der erste Fall von Verrat in der unmittelbaren Umgebung eines Ponifex ist.
Bei Pius XII verriet der Leibarzt den Journalisten Details über den Gesundheitszustand des Papstes.
Nachdem Pius XII ihn nicht aus dem Vatican entfernen ließ-allerdings nie mehr ein Wort mit ihm sprach - toppte der seinen Verrat noch, indem er seinen ehemaligen Patienten nach dessen Tod auf dem Totenbett fotografierte und die Fotos an die Presse verkaufte.
Wer ist Paolo Gabriele?
Er ist 46 Jahre alt, Römer und Staatsbürger des Vaticans, der mit seiner Familie innerhalb der leoninischen Mauer lebt.
Er diente bereits Johannes Paul II- als "Adjutant" dessen legendär gewordenen Kammerdieners Angelo Gugel .
In seiner Position- dem Hl. Vater während des ganzen Tages wie ein Schatte zu folgen, ihm nicht von der Seite zu weichen-war er im Besitz aller Schlüssel und hatte somit Zugang zu allen Räumen des Apostolischen Palastes.
Update: Die Repubblicca meldet, daß mit weiteren Verhaftungen zu rechnen sei. Den Inhalt der Papiere, die bei Gabriele gefunden wurden, kann man übrigens in dem "Enthüllungsbuch" von G.Nuzzi "Sua Santita" lesen. Damit gerät natürlich auch dieser selbsternannte Enthüller in den Blickwinkel der Ermittler- vergessen wir nicht, daß es sich bei all diesen "Nachrichten"beschaffungen um kriminelle Aktionen handelt- die entsprechend bestraft werden.
Diese Nachricht ist eine veritable Bombe,
so sie sich tatsächlich bestätigen sollte. Und es würde auch erklären, warum Domenico Giani, der Leiter der päpstlichen Gendarmerie diesmal ein wenig länger gebraucht hat, um die Sache aufzuklären.
Der Mitarbeiter im Vatikan, der vertrauliche bzw. geheime Dokumente an die Presse weitergegeben hat - Pressesprecher Lombardi prägte für den skandalösen Vorgang das Wort "Vatileaks" - soll nach Meldungen der italienischen Presse kein geringerer sein als der Majordomus des Heiligen Vaters.
In den ersten Meldungen sprach man noch von einem Verdächtigen, der verhaftet worden sei und dessen Name bisher nicht genannt wurde. Für den Corriere della Sera und andere große Medien etwa ist nun klar, es handle sich dabei um Paolo Gabriele, den Majordomus und Kammerdiener des Heiligen Vaters. Hier zum Artikel auf Italienisch
Diese Meldungen bleiben vorerst unbestätigt.
kath.net hat einen entsprechenden Artikel auf Deutsch von Johannes Schidelko, KNA, veröffentlicht.
>> Als Kammerherr hat er regelmäßigen Zugang zum päpstlichen Appartement. Er begleitet den Papst auf all seinen Reisen, er ist der Laie, der dem Papst am engsten zuarbeitet. Er packt dessen Koffer, hält im Bedarfsfall Schirm und Mantel bereit. Bei Audienzen reicht er ihm die Medaillen und Rosenkränze für die Gäste. Es hätte daher verhältnismäßig einfach für ihn sein können, an die privaten Dokumente und persönliche Korrespondenz des Papstes zu kommen, an denen Nuzzi interessiert war.<<
"Die Muttergottes von Fatima hat Johannes PaulII. beschützt!
Sie wird auch ihn beschützen!"
Ich bin unruhig.
Johannes Paul II hat gleichzeitig die Mutter Gottes von Fatima und Hans Urs von Balthasar verehrt. Die Mutter Gottes von Fatima hat den Kindern die Hölle gezeigt und sie war nicht leer. Hier stimmt was nicht. Es ergibt keine Glaubenslogik.
Per Mariam ad Christum.