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Rosenkranz Kreuzzug für Österreich unter dem Schutz der Magna Mater Austriae (fsspx.at)

Rosenkranz Kreuzzug für Österreich unter dem Schutz der Magna Mater Austriae

27. NOVEMBER 2021
QUELLE: DISTRIKT ÖSTERREICH

Der Distrikt Österreich der Priesterbruderschaft St. Pius X. ruft mit Beginn des Advents zu einem Rosenkranz-Kreuzzug auf! Mit neuem Eifer wollen wir unseren gebenedeiten Erlöser und seine heiligste Mutter um Erbarmen für unser Vaterland und die ganze hl. Kirche anrufen!

Seit Monaten und Jahren radikalisiert sich der Regierungsstil in Kirche und Politik ins Unerträgliche und verkommt immer mehr zur Willkürherrschaft. Nachdem Papst Franziskus durch sein Motu proprio Traditiones Custodes bislang unerhörte Eingriffe ins liturgische Leben der Kirche vorgenommen und sogar den Willen zur Ausrottung der traditionellen Liturgie kundgegeben hat, vergewaltigt nun die Regierung Österreichs das Gewissen seiner Bürger und tritt deren grundlegendste Freiheitsrechte mit Füßen. Und dies unter Außerachtlassung jeglicher evidenzbasierter Begründung, obwohl man auf letztere angeblich so viel Wert gelegt hat.1 Wenn eine Regierung fähig ist, die ganze Bevölkerung unter Androhung von Gefängnisstrafen und horrenden Geldbußen zu einer umstrittenen Impfung zwingen zu wollen, ist für die Zukunft des Landes das Schlimmste zu befürchten.

Wo die Wahrheit, Freiheit und das Recht schwerster Gefährdung ausgesetzt sind, heißt es, Widerstand zu leisten! Auch um den Preis persönlicher Nachteile! Es gilt, alle legitimen – natürlichen und übernatürlichen – Mittel einzusetzen, um der Tyrannei zu wehren.
Da es bei den gegenwärtigen Auseinandersetzungen sich letztlich um den apokalyptischen Kampf zwischen Licht und Finsternis handelt, kommt dem Einsatz der übernatürlichen Waffen des Geistes oberste Priorität zu.
Der Distrikt Österreich der Priesterbruderschaft St. Pius X. ruft darum mit Beginn des Advents zu einem Rosenkranz-Kreuzzug auf! Mit neuem Eifer wollen wir unseren gebenedeiten Erlöser und seine heiligste Mutter um Erbarmen für unser Vaterland und die ganze hl. Kirche anrufen! Die Gottesmutter ruft uns in Fatima ja selbst dazu auf! Durch ihr Sprachrohr Sr. Lucia macht sie uns die trostvolle Verheißung, dass wir mit dem Rosenkranz in der Lage sind, alle Probleme zu lösen:
In diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, hat die allerseligste Jungfrau dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit verliehen. Es gibt deshalb kein einziges, noch so schwerwiegendes Problem, sei es im weltlichen oder noch mehr im geistlichen Bereich, das wir nicht durch das Rosenkranzgebet lösen könnten. Mit dem heiligen Rosenkranz werden wir uns retten, heiligen, unseren Herrn trösten und das Heil vieler Seelen erlangen.“ – „Nach der eucharistischen Liturgie ist der Rosenkranz das geeignetste Gebet, um den Glauben zu bewahren und uns mit Gott zu vereinigen. Er ist die mächtigste Waffe, mit der wir uns verteidigen können.

Konkrete Maßnahmen:
Eucharistische Anbetung: In unseren Kirchen und Kapellen werden vermehrt Anbetungsstunden angeboten werden, zu welchen zum Rosenkranzgebet das Allerheiligste Altarsakrament in der Monstranz ausgesetzt wird. Wir werden jeweils die Gebete mit der Anrufung der heiligen Patrone Österreichs beschließen. Bitte nutzen Sie möglichst zahlreich diese Gelegenheiten, den heiligsten Herzen Jesu und Mariä Gesellschaft und Sühne zu leisten. Im Verhinderungsfall vereinigen Sie sich bitte zu Hause durch das private Gebet mit den Anbetern des eucharistischen Heilandes. Ohne Zweifel sind es die unzähligen himmelschreienden Sünden, die die gegenwärtigen schweren Heimsuchungen verursacht haben, die nur durch Gebet und Buße abgewendet werden können.
Rosenkranzprozessionen: Es gilt aber auch, durch das Gebet in der Öffentlichkeit Zeugnis abzulegen. Wir unterstützen darum alle Initiativen des öffentlichen Rosenkranzgebetes in den Städten und ermutigen unsere Gläubigen, daran teilzunehmen.2 Wir wollen unsere Vorfahren nachahmen, die nach dem 2. Weltkrieg durch die zahlreichen Prozessionen des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges3 die Befreiung Österreich von der russischen Besatzung erbetet haben. Und heute geht es um eine weit schlimmere Bedrohung unserer Freiheit!
„Tut Buße!“: Verbinden wir mit eifrigem Gebet auch heilsame Bußwerke! „Gebet und Opfer“ bilden eine untrennbare Einheit, sozusagen das zweischneidige geistige Schwert, mit welchem wir den Sieg erringen werden. Der Advent ist die willkommene Einladung, uns ernsthaft gute Vorsätze zu machen und in die Tat umzusetzen.
Unerschütterliches Gottvertrauen! Verlieren wir niemals den Mut und die Zuversicht! Wo die Gefahr am größten, ist Gott am nächsten! Wenn wir Gott die Treue halten, wird Er immer bei uns sein und für uns kämpfen. Wer auf Gott vertraut, wird niemals zuschanden werden, versichern uns die Psalmen. Lassen wir uns nie von Angst und Panik bestimmen! Wir dürfen uns an die Verheißung der heiligsten Jungfrau an Sr. Lucia klammern, die uns allen gilt: „Fürchte dich nicht. Mein unbeflecktes Herz wird stets deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führt.“
Möge unsere hehre Schutzfrau, die Magna Mater Austriae, diesen Rosenkranzkreuzzug segnen, uns alle unter ihren Schutzmantel nehmen, in uns einen heiligen Eifer entfachen und schließlich durch ihr Unbeflecktes Herz in Österreich erneut triumphieren!
Jaidhof, den 25. November 2021
P. Stefan Frey, Distriktoberer
Die Anrufungen der heiligen Landespatrone von Österreich, die wir am Ende der Anbetungsstunden hinzufügen sind:
Hl. Joseph, bitte für uns!
Hl. Leopold, bitte für uns!
Hl. Florian, bitte für uns!
Hl. Klemens Maria Hofbauer, bitte für uns!
Hl. Rupert und Virgil, bittet für uns!
Hl. Martin, bitte für uns!
Hl. Georg, bitte für uns!
Hl. Hemma, bitte für uns!

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Mir vsjem
So ist es.
Tina 13
🙏🙏🙏
Kirchfahrter Archangelus
Selbst für die – gemessen am Maßstab der offiziellen Kirchenstruktur - „Fraktur“ redenden FSSPX eine bemerkenswert offene Analyse. Widerstand leisten gegen die geistliche und weltliche Tyrannei – auf den Aufruf wird man in Deutschland wohl bis zum St. Nimmerleinstag warten müssen.