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"Kardinal Marx, Sie haben Blut an den Händen"

Von John Henry Westen, Acies Ordinata, München, 18. Januar

Eure Eminenz, Kardinal Reinhard Marx, mit Respekt und Liebe für Ihr Amt als Bischof und Kardinal und als Pastor, der den Auftrag hat, die Herde Christi zu weiden, ist es mit großer Sorge, dass ich nun sehr deutlich zu Ihnen sprechen muss. Ich tue dies als Vater von jungen Kindern und als Laie, dessen Liebe und Sorge für seine eigenen Kinder und diejenigen anderer ihm nicht erlaubt, zu schweigen. In der Vergangenheit haben wir oft nicht die notwendige Liebe und den notwendigen Mut gehabt, um unsere Pastoren herauszufordern, damit ein schlimmeres Übel verhindert werde. Und daher sage ich nun...

Kardinal Marx, nach den Worten des heiligen Paulus haben Sie Blut an den Händen. Kardinal Marx, Sie haben sich als Wolf gezeigt, wie diejenigen, die der Apostel Paulus vorausgesagt hat und die kommen, um die Schafe aufzufressen, indem sie verdrehte Dinge sprechen und Jünger an sich ziehen. (Apg 20:29-30) In seinem Brief an die Korinther nannte der heilige Paulus Pastoren wie Sie falsche Apostel, trügerische Arbeiter, die sich als Apostel Christi verkleiden. (2 Kor 11,13) Ihre falsche Lehre über Abtreibung, den Ehebruch und zu homosexuellen Handlungen haben eine ganze Generation junger Katholiken verdorben. Viele von ihnen werden nun abscheuliche Handlungen begehen, welche zum Himmel nach Rache schreien, welche ihre Seelen in Gefahr bringen und welche ihnen auch leibliches Leiden bringen werden, und all dies, weil Sie die Wahrheit Christi zu Ihrem eigenen Nutzen verdrehen. Sie möchten sich mit den Eliten dieser Welt zusammentun. Sie sprechen davon, den Armen zu helfen, investieren dann aber über 20 Millionen U.S. Dollars in die Renovation Ihrer Residenzen in München und Rom. Sie sprechen davon, sich um Leute mit einer homosexuellen Orientierung zu kümmern, ermutigen dann aber genau jene Verhaltensweisen, von denen Sie wissen, dass sie zu AIDS und anderen tödlichen Krankheiten —- am Schlimmsten noch zum Verlust des ewigen Heils — führen. Deren Blut ist an Ihren Händen.

Wie können Sie es wagen, diejenigen Taten zu segnen, die Menschen in ihren Körpern und in ihren Seelen schaden?

Sie sind ein falscher Prophet, wie diejenigen, vor denen der heilige Petrus, der erste Papst, gewarnt hat. Er sagte, dass solche Leute wie Sie im Geheimen zerstörerische Häresien einführen und dass viele Ihrer Sinnlichkeit folgen und den Weg der Wahrheit verhöhnen würden. (2 Petr 2,1-2) Sie haben den Glauben unserer Kinder verwirrt. Wir katholische Eltern sind hier, um Ihnen zu sagen, dass Sie den Glauben vieler Kinder pervertiert haben; Sie sind ein Skandal für sie geworden und haben sie in die Irre geführt. Sie haben sie auf den Weg hinab in die Hölle geführt und ihnen gleichzeitig den Eindruck gegeben, dass Ihre Lüge der Weg Christi ist. Mögen Sie all Ihre bösen Taten bereuen, denn das Feuer der Hölle erwartet Sie. Unser Herr hat Sie gewarnt, dass es besser für Sie wäre, dass ein Mühlstein um Ihren Nacken gebunden würde und dass Sie ins Meer geworfen würden. (Mk 9,42) Wie können Sie es wagen, sich selbst katholisch zu nennen. Sie haben gesagt, dass Sie keine Filiale von Rom sind und dass Deutschland seinen eigenen sogenannten Synodalen Weg gehen werde. Sie wissen ganz genau, dass es nur einen Körper und einen Geist in der Kirche gibt, es gibt nur einen Herrn, einen Glauben und eine Taufe, weil es nur einen Gott und Vater von uns allen gibt. (Eph 4,4-6)

Wie können Sie es wagen, zu behaupten, dass Sie ein treuer Anhänger Christi seien, wenn Sie Seinen Plan für die menschliche Sexualität ablehnen und den Geist der Unzucht in der Kirche einführen? Alle Ihre Mitbrüder im deutschen Klerus sollten wissen, dass sie Christus verraten, wenn sie Ihrer Häresie folgen. Mögen alle treuen Kleriker in Deutschland Ihre Häresien zurückweisen und den guten Kampf führen und den wahren Glauben bewahren so dass der gerechte Richter sie belohne. (2 Tim 4,7) Sie unterstützen katholische Politiker - und geben ihnen die Heilige Kommunion -, die die Abtreibung unterstützen, aber wenn ein gläubiger Katholik aufhört, Ihnen Geld von seiner Einkommenssteuer zu geben, dann verweigern Sie ihm die Sakramente. Sie haben den Menschen einen falschen Christus und ein falsches Evangelium gegeben. Wir lehnen dies ab und bleiben der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche treu, welche zu rechter Zeit und zur Unzeit eine solide Lehre lehrt, selbst, wenn es gegen das geht, was die Welt hören möchte. (2 Tim 4,2) Aber selbst jetzt, nach all dem Schaden, den Sie unserer geliebten Kirche und unseren Kindern zugefügt haben, hoffen wir und beten wir für Ihre Bekehrung. Sie haben immer noch Zeit, auf den Weg Christi umzukehren, bevor Sie den gerechten Richter treffen. (1 Petr 4,17-18)

Kardinal Marx, hören Sie nun die Worte Christi: Tut Busse und glaubt an das Evangelium! Das wahre Evangelium.

Bis Sie Busse tun, werden wir jedoch die Katholiken auffordern, Sie zu meiden und Ihre Lehre zu ignorieren. Luther hat schlimme Worte benutzt, um den Brief des heiligen Jakobus falsch zu beschreiben. Er sagte der Brief sei “eines Apostels nicht würdig”, aber diese Worte, mit ihrem Horror, umschreiben auf perfekte Weise Ihre eigenen Taten.

Tun Sie Busse und glauben Sie an das Evangelium. (Mk 1,15)
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Es sind harte Worte, die J.H.Westen an Kardinal Marx richtet, aber er trifft genau den Kern. Wieso kommen keine Kommentare unserer deutschen Bischöfe zu seinen Äußerungen? Ich kann mir nicht vorstrellen, dass alle mit diesen Marx-Statements einverstanden sind. Er revoluzioniert gleichsam unsere Katholische Kirche mit solchen verderblichen Anschauungen. Das 6. Gebot lässt er außen vor, obwohl die …More
Es sind harte Worte, die J.H.Westen an Kardinal Marx richtet, aber er trifft genau den Kern. Wieso kommen keine Kommentare unserer deutschen Bischöfe zu seinen Äußerungen? Ich kann mir nicht vorstrellen, dass alle mit diesen Marx-Statements einverstanden sind. Er revoluzioniert gleichsam unsere Katholische Kirche mit solchen verderblichen Anschauungen. Das 6. Gebot lässt er außen vor, obwohl die 10 Gebote unsere kirchlichen Gesetze fundieren. Es kann so nicht weitergehen!
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