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Carlus
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Bergoglio und die Sittenlehre

Unreiner „mystischer Leib Christi“
Die Kirche – daran erinnerte erstaunlicherweise Kardinal Camillo Ruini, früherer Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz, in einem Interview mit Aldo Cazzullo vom Corriere della Sera (22.10.2014) – sei „der eine Leib Christi, in dem wir alle die Glieder der anderen seien“ („l´unico corpo di Cristo, in cui siamo membri gli uni degli altri“). Paulus schreibt in Römer 12,5: „So sind wir viele ein Leib in Christi, aber untereinander ist einer des andern Glied“ und in 1 Korinther 6,15 „Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?“ und 16: „Oder wisst ihr nicht: wer sich an die Hure hängt, der ist ein Leib mit ihr?“.
Die Kirche kann nicht gleichzeitig der mystische Leib Christi sein und eine Gemeinschaft, in der Homosexuelle ihre Triebe ausleben dürfen: in Priesterseminaren und Klöstern, in Pfarrhäusern und Jugendheimen usw. Wer Homosexuellen den kirchlichen Segen gibt, die ihre laut Bibel schändlichen Aktivitäten nicht aufgeben (Römer 1,27 „haben Mann mit Mann Schande getrieben“), handelt blasphemisch und wird beim Jüngsten Gericht das Urteil empfangen: Ihr zur Linken, geht weg von mir in das ewige Feuer! Denn er hat sich am mystischen Leib Christi versündigt.
Die Kirche soll heilig sein, jeder Christ ist zur Heiligkeit berufen, und so wie der Ehebrecher ohne Umkehr und Buße nicht Teil der Kirche, des mystischen Leibes Christi ist, ist es auch der Homosexuelle ohne Umkehr und Buße nicht. Auch wenn ihn eine Mehrheit der Kardinäle der Synode im mystischen Leib Christi willkommen geheißen hat.
Die Kirche hat den göttlichen Auftrag, das Sittengesetz zu bewachen, gegen Irrtümer zu verteidigen und als obligatorisch (verpflichtend) das zu verkünden, was in der göttlichen Offenbarung enthalten ist, sagte Bischof Johann Pohlschneider.
„La Chiesa, con su Magistero autentico, ha per divino mandato la missione di custodire, interpretare e promulgare questa legge morale-naturale. ... È compito del Magistero ecclesiastico conservare, spiegare, difendere contro glir errori e annunciare come obbligatorio ciò che è contenuto nella Rivelazione.” (johannes pohlschneider, vescovo di Aquisgrana: principii morali per l´educazione sessuale in famiglia e a scuola, Fogli, Verona, 1980, pp. 12, 14)
Der hl. Petrus warnte:
Die Städte Sodom und Gomorrha hat Er zu Schutt und Asche gemacht und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.
„Se Dio condannò alla distruzione e ridusse in cenere le città di Sodoma e di Gomorra, lo fece perché ciò fosse di ammonizione per tutti i perversi in avvenire ...” (2 Pt, cit. Chiesa e omosessualità – Le ragione di un´immutabile condanna, Centro Culturale Lepanto, Roma, 1995)
Der Kapuziner P. Peter Morant schreibt in seinem Buch „Unser Weg zu Gott – Das Vollkommenheitsstreben im Geiste des hl. Franziskus“ (Thomas Verlag Zürich 1965, übrigens ein Geschenk von P. Petrus Pavlicek an den Gestalter dieser Seiten):
„Die Kunde vom Reiche Gottes stellt den Menschen vor das Entweder—Oder, von dem das ewige Heil oder die ewige Verdammung abhängt (Mt 7,13f).“ (S. 162)
Entweder – oder: Das gilt für jeden Menschen, jeden Christen, jeden Geistlichen, jeden Bischof, jeden Kardinal, jeden Papst.
Apostel der letzten Zeiten, 22.10.2014. Hl. Agatho, bitte für die Kirche!
Die Linie des Papstes,
aufgezeichnet von einem Gesinnungsgenossen nach der Synode über die Homosexualität, mit ETIKA-Kommentar
Mauro Magatti kommentierte im Corriere della Sera vom 21.10.2014: „Es geht nicht darum, Neuerungen einzuführen, auch nicht darum zu bewahren – was gibt es zu verteidigen? – , sondern, auch auf dem Weg der Erfahrung (Praxis), neue Formen und Worte wiederzuentdecken, einen Mythos (im anthropologischen Sinn) nicht nur der christlichen Religion, sondern auch des ganzen Westens. Deshalb muss man diskutieren. Man muss zuhören. Man muss sich gemeinsam auf die Suche machen und die Argumente Jener ernst nehmen, die andere Ansichten vertreten.“
Kommentar ETIKA: Was es zu verteidigen gibt? Den heiligen Glauben, die Botschaft Jesu Christi, die Zehn Gebote, die Ankündigung des Messias und der Apostel von der ewigen Vergeltung in Himmel und Hölle. – Zum Thema Diskussion: Der galicische Theologe Andrés Torres Queiruga hat zu Recht gesagt: „Der Christ diskutiert nicht. Er gibt Zeugnis.“ (Viele Male in ETIKA zitiert.) - Jene, die andere Ansichten vertreten: vor allem die Homosexuellen, deren Lobby sich ja bei der Synode durchgesetzt hat, auch wenn sie bisher nur die einfache und nicht die angestrebte Zwei-Drittel-Mehrheit der Stimmen für ihr Ziel erlangten.
„Das Gesetz ist nützlich, aber die Wirklichkeit überholt es immer.“
Kommentar ETIKA: Wenn die Zehn Gebote nicht mehr eingehalten werden, muss man sie deshalb abändern und vorschreiben: Du darfst töten, ehebrechen, Unzucht treiben usw.? Dieses Ziel wird offenbar von den Modernisten und ihren Hintermännern angestrebt.
„Am Ende ergriff der Papst das Wort. … Alles kann man sagen und tun, außer seine petrinische Verantwortung (Autorität) in Frage zu stellen. Hier ist eine Lektion für uns Moderne.“ (Soweit Mauro Magatti)
Kommentar ETIKA: Gehorsamspflicht und Unfehlbarkeit in Dingen, die gegen das Evangelium gerichtet sind? Savonarola und die Apostel der letzten Zeiten, Solowjew und Benson lassen grüßen. Es ist prophezeit, dass der Antichrist alle verschwinden lassen wird, die seine Unfehlbarkeit anzweifeln. Die letzten Christen werden sich in der Wüste und auf den Bergen verbergen.

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 22.10.2014. Hl. Ursula und Gefährtinnen, bittet darum, dass die Christen den Glauben an die heilige Kirche nicht verlieren, sondern ihr trotz aller falschen Propheten sowie unter der Verfolgung durch den Antichrist treu bleiben! Heiliger Geist, sag allen Christen: Wenn der Papst und die Kardinäle die reine Lehre nicht mehr vertreten und vom Evangelium abweichen, braucht ihnen niemand zu gehorchen. Das Gewissen steht höher als das Gesetz der Menschen.
Kirche Richtung Untergang?
Wir sind nicht allein mit unserer Kritik. Kardinal Schönborn plaudert aus
Papst Franziskus selbst sei deswegen derzeit einer „massiven Angriffswelle“ ausgesetzt, wie Schönborn wörtlich sagte. Als Belege dafür nannte der Kardinal die Berichterstattung in Teilen der italienischen Presse wie beispielsweise in der Zeitung „Il Foglio“ oder eine beim „Mondadori“-Verlag erschienene Publikation, in der sogar die Gültigkeit der Wahl von Papst Franziskus bezweifelt werde. Von manchen Kreisen würden derzeit „apokalyptische Szenarien“ gezeichnet werden, in denen dem Papst vorgeworfen werde, die Kirche in den Untergang zu führen. Solches habe man zuletzt vor über vierzig Jahren über den nun seliggesprochenen Paul VI. und seinen Vorgänger den heiligen Johannes XXIII. gehört, so Schönborn.

Quelle und weiterlesen hier;
www.etika.com/es12/e12fbergoglio.htm
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CHRISTENTUM - Die Katholische Kirche.

CHRISTENTUM - Die Katholische Kirche
Carlus
Dieser Filmbeitrag von Papst Benedikt zeigt einen Weg gegen das Handeln von Franziskus auf

m.ardmediathek.de/Der-Herr-Profes…
Carlus
Was ist Wahrheit? ~~~ Wiralle kennen die Wahrheit

1. Franziskus hat mit dem "Authentischen und Obersten Lehramt der Kirche" gebrochen, nach dem Verständnis der Heiligen Mutter Kirche kann er nicht Träger des zeitlichen Lehramtes sein!

2. Franziskus hat die auf Christus zurückgehende Liturgie am Gründonnerstag seiner Heiligkeit und Würde für das Sakramente der Priesterweihe und des Heiligsten…More
Was ist Wahrheit? ~~~ Wiralle kennen die Wahrheit

1. Franziskus hat mit dem "Authentischen und Obersten Lehramt der Kirche" gebrochen, nach dem Verständnis der Heiligen Mutter Kirche kann er nicht Träger des zeitlichen Lehramtes sein!

2. Franziskus hat die auf Christus zurückgehende Liturgie am Gründonnerstag seiner Heiligkeit und Würde für das Sakramente der Priesterweihe und des Heiligsten Altarssakrament verändert und den christlichen und katholischen Geist entkernt;

3. Franziskus hebt alle von Gotfg gegebenen Gebote im menschlich, freimaurischen Geiste auf und legt diese zur Abstimmung dem Pöbel vor;

4. Franziskus hat sich ausgeprägter als Johannes XXIII. (1ter) als hartnäckiger und unverbesserlicher Verbrecher am Papstamt gezeigt,

und vieles andere mehr.

Wir alle sind Opfer der Gehirnwäsche der PKK;

1.
Solange die Päpste in Einheit zum "Authentischen und Obersten Lehramt" der Kirche standen, wurde uns vorgebetet die Päpste können nicht alles wissen, wir sind eigenverantwortliche Christen und dem Gewissen verantwortlich, dier Katholiken haben dies nicht verstanden;

2. mit Franziskus wird plötzlich alles was an Verbrechen gegen das Papstamt gestartet wird vom Heiligen Geist gesteuert, ob es die angebliche Wahl ist oder eine Häresie die Franziskus als Sau durch das Dorf jagt, alles kommt vom Heiligen Geist;

3. Franziskus der Häretiker besitzt dazu noch die Unverfrorenheit, zu sagen die Katholiken müssten neben den drei Säulen ~Tradition, geoffenbarte Wahrheit (AT/NT) und der gelebten und verkündeten Dogmatik~ davon ausgehen, daß er Heilige Geist neue Wahrheiten neben dem was Gott bisher verkündet hat entwickelt da sich Christus in einer Entwicklung befindet. Das sind die unverzeihlichen Sünden fgegen den Heiligen Geist!

Uns Christen ist gegeben was uns durch die Allerheiligste Dreifaltigkeit von der Heiligen Mutter Kirche gelehrt und geschenkt wird. Diesen Schatz haben wir zu hüten, xdamit wir die Wahrheit in Christus nicht verlieren.

Lassen wir diese Gehirnwäsche über uns ergehen, dann werden wir von diesen Sturm der von Johannes XXIII. (2ter), Paul VI. über Johannes Paul II. ausgelöst und in Franziskus seinen Höhepunkt erreicht fortgerissen.

Papst Benedikt XVI wurde gegen den Wunsch der DBK, ÖBK, SBK, FBK, NLBK am heutigen Franziskus vorbei zum Papst gewählt und hat angefangen die Verzerrungen der PKK zu entkernen, dies ist der Grund warum man ihm die Möglichkeit raubte die Kirche regieren zu können.
Die letzen Wort vor seinem Eintritt in das päpstliche Exil waren;

"als Papst könne er nichts anderes mehr als für die Kirche zu beten!"

Wir haben einen Papst der auf dem Kreuzweg der Kirche zum endgültigem Ziel bereits die Station der Dornenkrönung vollzogen wurde. Als die Henker am irdischen Jesus diese Krönung vollzogen hatten konnte Christus auch nur noch leiden und beten.

Der mystische Christus die Kirche muß diesen gleichen Weg gehen um Satan und sein Gefolge zu vernichten die Lüge und den satanischen Menschenmord zu vernichten. Der irduische Jesus hat den irdischen Tot vernichtet und der mystische Christus vernichtet die Lüge und den Menschenmord, er vernichtet mit der Gottesmutter gemeinsam Satan und seine Brut.

Wehe aber den Menschen, die diesen Kreuzweg gestartet und mit satanischer Lust bis zum Erscheinen des göttlichen Richter und König des Himmels und der Erde erscheinen wir und das ist sehr bald. Jedes Falsche wir vernichtet, die Sünden gegen den Heiligen Geist aber nicht verziehen und der Fürst der Welt mit seinen Kronprinzen und seinem gesamten Volk zieht in den Großen Orient (freimaurischer Ort der Erlösung) ein, dort wird ihre Musik des ewigen heulen und Knirschen mit den ZähnEn den Raum, füllen:
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Carlus
Die Ablehnung der Kirchensprache Latein seit dem Konzil und deren begonnene Vernichtung in der Amtszeit von Franziskus!

In den Diözesangebets- und Gesangbüchern wurde der Ritus der Heiligen Messe zweisprachig vorgestellt, linke Spalte lateinisch und rechte Spalte in deutscher Sprache. Es gab einen Vorspann im Buch, in diesem wurde in deutscher Sprache, für die Messen an Hochfesten und am …More
Die Ablehnung der Kirchensprache Latein seit dem Konzil und deren begonnene Vernichtung in der Amtszeit von Franziskus!

In den Diözesangebets- und Gesangbüchern wurde der Ritus der Heiligen Messe zweisprachig vorgestellt, linke Spalte lateinisch und rechte Spalte in deutscher Sprache. Es gab einen Vorspann im Buch, in diesem wurde in deutscher Sprache, für die Messen an Hochfesten und am Sonntag der Introitus, das Tagesgebet für die Epistel und das Evangelium wurden die Text - N° der Bibel hinzugefügt, das Opferungsgebet, das Gebet nach der Kommunion und das Schlußgebet veröffentlicht.

Wer den Messgebeten und Schriflesungen an jedem Tag und zu den bestimmten Anläßen folgen wollte, der konnte sich einen Schott zulegen.

Nun zur Kirchensprache.

Alle Buch - Religionen benutzen als Gemeinschaftssprache eine "sogenannte Altsprache", dies ist notwendig um in der Forschung und auch im Gebet den Sinn nicht zu verändern..
Lebende Sprachen haben den Nachteil, daß sie sich dem Geist des Umfeldes (Zeit- und Regionalgeist) angleichen und so bekommen bestimmte Wort plötzlich einen neuen Sinn. Dadurch würde der Geist der Offenbarung oder der Grundlagen sich verändern.

Beispiel;

1. bis zu Beginn der 80er Jahre war das Wort Geil ein medizinischer Begriff für eine bestimmte Form des sexuell abnormalen Verhaltens;

2. heute wird alle was angeblich schön sein soll als geil bezeichnet;

3. die Sinnesänderung in der Sprache,und die Sinnesänderung der göttlichen Offenbarung;

Altsprachen als Theologische Sprache und liturgische Sprache;
1.
Judentum; althebräisch
2. Islam; altarabisch

3. Christentum althebräisch, altgriechisch und lateinisch (auch Liturgiesprache),Liturgiesprache ist auch die alte Sprachform im russischen Raum, oder im arabischen Raum

Nach dem Konzil,hat man zwar die Kirchensprache belassen aber nicht mehr gepflegt.

Heute erkennen wir über jedes Dokument muß ein Arbeitskreis (Bistum) gegründet werden um diesen zu verstehen. In den liturgischen Feiern werden Gebet zusammengestümmelt, die in der Sprache unwürdig sind an Gott gerichtet zu werden.

Es werden sehr selten kirchliche Dokumente in der Kirchensprache verkündet. Der Vorteil der Kirchensprache LATEIN liegt darin, der Geit muß in die Umgangssprache eibngebaut werden und nicht umgekehrt. Dadurch wird auch die Umgangssprache ob nun deutsch, englisch, französisch nicht so schnell dem Verfall preisgegeben wie am obigen Beispiel aufgezeigt.

Wer sich mit den Anweisungen der Freimaurer zur Kirchenzerstörung auseinander setzen will, der Findet schnell den Hinweis die Kirchensprache nicht mehr zu benützen und die Liturgie zu verändern. Bei Befolgung dieser Anweisung verändert sich der Glaube automatisch und wir kommen dazu wie Franziskus zu behaupten, der Glaube, die Wahrheit usw. seien einer Entwicklung unterworfen.
Die liturgischen und sprachlichen Veränderungen wurden durch die Freigeister im 1. Pastoralkonzil wurden diese Angriffe bewusst vorgenommen um die Kirche zu vernichten.

Das Ergebnis heute;

1.
jeder hat und will eine andere Liturgie;
2. jeder will und hat ein eigenes Gottesbild;
3. jeder will und hat eine eigene Vorstellung von den Sakramenten, usw.;

Was aber katholisch ist das lehnen die Meisten ab, weil es zu alt ist und von den heutigen Menschen nicht mehr abverlangt werden kann.
Sonia Chrisye
Danke für das Einstellen des Artikels und für Ihren dazu eigenen verfassten Kommentar, der mich wirklich zutiefst berührt hat.
Santiago_
Danke fürs Einstellen.
Carlus
Wir leben in einem Zeitraum, in welchem wir (mich eingeschlossen) glauben mit dem Wissen etwas lösen zu können. Dies ist nicht der Fall.
Seit der Schaffung des Menschen besteht der offene Kampf Satans gegen den Menschen (Jesus Christus und seiner Mutter, die es ermöglichte daß Gott Mensch wurde.Dies ist der Grund warum Satan die Frauen mehr hasst als die Männer, warum er über die Frauen mehr …More
Wir leben in einem Zeitraum, in welchem wir (mich eingeschlossen) glauben mit dem Wissen etwas lösen zu können. Dies ist nicht der Fall.
Seit der Schaffung des Menschen besteht der offene Kampf Satans gegen den Menschen (Jesus Christus und seiner Mutter, die es ermöglichte daß Gott Mensch wurde.Dies ist der Grund warum Satan die Frauen mehr hasst als die Männer, warum er über die Frauen mehr Sünde in die Welt tragen will als über die Männer ~Mord der ungeborenen Kinder~ und vieles andere mehr. Über die Eva brachte er die Sünde zum Menschen, Über Maria brachte Gott den Segen und das Heil zum Menschen)
Satan ist ein Nachäffer Gottes, sein Hass liegt in der Ursache, seines Stolzes, dem Menschen (der minderen Schöpfung zu dienen und diese in Jesus Christus anzubeten und in Maria hoch zu verehrehren.
Als Nachäffer Gottes baut er sich seine Kirche unter den Menschen auf (Synagoge und Tempel der Freimaurerei, diese erkennen Luzifer als Klon Gottes an. Der alle Eigenschaften Gottes besitzt und als Klon sich nicht bewußt ist, geschaffen zu sein. Gott hat sich geklont, da er als Geist nicht materiell wirken kann. Dies kann nur sein Klon, der Weltenbaumeister. Der Mensch ist dazu berufen, mit ihm zusammen die Welt zu bauen. Der Mensch muß aber endgültig den Tempel Salomons fertigstellen. Damit der Weltbaumeister als König in sein Eigentum die materielle Welt als König einziehen kann. Beim Einzug in diese Herrlichkeit, wird ihm bewußt, daß er die Klonung Gottes ist. Sein JA dazu berechtigt ihn mit seiner Gemeinschaft (Kirche) im Tempel zu herrschen und sich die ganze materielle Schöpfung des Universums zu unterwerfen ) und allen Häresien Islam, Hinduismus u.v.a.m. um durch Lügen die Menschen vom Heil zu entfernen. Hierzu bedarf es der NOVUS Ordo für die Welt und die Kirche.

Das ist der Grund die Person von Johannes XXIII. (2ter) im Licht des Glaubens und der Kirche zu klären. Natürlich auch die der folgenden Päpste Paul VI, Johannes Paul I. und II., Benedikt XVI. und Franziskus.

Heute stelle ich alle Unklarheiten, oder Klarheiten bezogen auf Johannes XXIII. (2ter) vor.

Anbei den Beitrag Johannes XIII. (1ter) und (2ter), habe diesen ebenfalls in der Gruppe veröffentlicht. Hier die Kopie;

Warum hat Roncalli den Namen Johannes XXIII. (2ter)angenommen?

Johannes XXIII. (1ter) war von 1410 bis 1415 einer von drei Päpsten, die im großen Abendländischen Schisma gleichzeitig Papst waren, jeder seinen eigen Jurisdiktionsbereich hatte, eigene Kardinäle und ein eigenes Heer von Gläubigen die dem jeweiligen Papst gehorsam waren

Um das Schisma zu beenden und sich selbst in seiner angenommen Macht zu bestätigen hat Johannes XXIII. (1ter) das Konzil zu Konstanz zum 01. November 1414 einberufen. An diesem Konzil haben die beiden anderen Päpste Gregor XII.undBenedikt XIII. waren selbst und teilweise durch delegierte vertreten auch Kardinäle aus ihrem Anhang.

Johannes XXIII. (1ter) wollte durch dieses Konzil sehr viel seiner Unrechte legalisieren, er wollte besonders der weltlichen Mächte die ihm zum Papstamt verholfen haben einaußerordentliches Mitspracherecht in der Kirchenverwaltung, Kirchendisziplin und Glaubenslehre einräumen um so sich im Stuhl Petri besser und stabiler zu halten. So wählte er was später die Bezeichnung Konziliarismus erhielt. In diesem Sinn von Konziliarismus wurde bereits auf die Pius Päpste in der Folgezeit im 20 Jahrhundert ein psychischer Druck ausgeübt ein Konzil einzuberufen, wozu aber kein Bedarf bestand, eine Grundlage für ein Konzil wäre die feierliche Verurteilung der Häresien wie Kommunismus, Nationalismus und die bereits exkommunizierten Häresien der Freimaurerei gewesen.
Die Befürworter wollte dies auch nicht, sondern sie erwägten die Öffnung zum Modernismus, der kirchlich untersagt und verboten war.
Johannes XXIII. (2ter) eröffnete genau das so von den Modernisten gewünschte Konzil und weigerte sich die Verurteilungen vorzunehmen, welche vom katholischen Weltepiskopat gewünscht und erwartet wurde. Mit der Annäherung und Öffnung der Kirche an die Irrlehren des Kommunismus und an die häretischen Gruppierungen wurde Kardinal Bea (Jesuit) beauftragt, der höhle die Vatikanischen Dikasterien aus, nahmen denen die Zuständigkeit zu Ihren Aufgabengebieten ab und leitete mit den Modernisten (Döpfner, Frings, und andere der Rheinschiene) den beratenden Theologen desr Modernismus die Weichenstellung des Konzils in die Richtung Modernismus. Dies hat ja Johannes XXIII. (2ter) angekündigt , Öffnung der Kirchenfenster um die Luft der Welt (Geist der Welt) eindringen zu lassen. Wo aber der Geist der Welt gewollt zum Partner erklärt wird und um Mitarbeit gebeten wird, kann der Heilige Geist nicht wirken. Der Geist der Welt ist der Vater des Verbrechens gegen das Papsttum und gegen den christlichen Glauben.

Nun zur Person Johannes XIII. (1ter)

Die Konzilsväter (auch seine Kardinäle) im Konzil von Konstanz kamen zu folgendem Ergebnis

1. Johannes XXIII. (1ter), sei als Simonist und unverbesserlicher Verbrecher gegen das Papsttum abzusetzen und in die Verbannung (29. Mai 1415) zu schicken. Die Gläubigen wurden vom Gehorsam gegenüber ihm entbunden. DerNachfolger Papst Martin V. hat ihn hat ihn 1419 begnadigt und aus der Verbannung entlassen;

2. Benedikt XIII. wurde als Häretiker und Schismatiker aufgefordert, sein Amt niederzulegen und die Gläubigen vom Gehorsam zu entbinden. Dieser weigerte sich es gab noch eine längere Zeit des Kampfes gegen
das Konzil bis dieses ihn am 26. Juli 1417 absetzten und den Gläubigen und dem Klerus den Gehorsam gegenüber diesem untersagt haben;

3. Gregor XIII. wurde vom Konzil gebeten als der rechtmäßige Papst das Amt zu behalten. Nach längeren Absprachen willigte er nur für die Zeit noch Papst zu bleiben, bis durch ihn die Grundlagen geschaffen und wiederhergestellt sind, damit das Konzil auch als ein Ökumenisches Konzil der Kirche, das von einem verurteilten einberufen wurde und somit keinen Rechtsstatus hatte, diesen erlangt hat. Ferner bis durch ihn die Grundlagen für die Wahl eines gültigen Nachfolgers vorgenommen sind.
Gregor legte noch im Konzil am 4. Juli 1415 seine Resignation vor und übernahm als Kardinalbischof das Kardfinalbistum Porto, bis zu seinem Tode im Jahre 1417.

4. Das Konzil wählte am 11. November den Kardinal Otto Colonna zum Papst der den Namen Martin V. angenommen hat. Damit war endgültig das große Abendländische Schisma beendet.

Nachfolgende Unklarheiten;

Was liebte Kardinal Roncalli an der Person von Johannes XXIII. (1ter) sosehr daß er ganz dieser Mann sein wollte. Er wollte genau der sein und verwirklichen, was das von diesem einberufene Konzil in der Verurteilung seiner Person verhindert hat. Wollte Roncalli mit seinem Konzil den kirchlichen Verbrecher rehabilitieren?
Wurde er nur aus diesem Grunde Johannes XXIII (2ter)?


A. Vergebene Papstnamen mit der N° in der Reihenfolge werden nicht zum 2x vergeben bzw. übernommen. In der Kirchengeschichte ist der Name Johannes XXIII. als einziger zweimal vergeben

Johannes XXIII. (1ter) als Verbrecher gegen das Papstamt abgeurteilt;
Johannes XXIII. (2.ter)
trotz der Vollendung der Tat vom 1ten angeblich Heilig;

Nach Papst Benedikt XIII. ~ Gegenpapst
wurde dieserer Name nicht mehr genutzt. Es folgten aber 3 Päpste die den Namen Benedikt trugen so auch Papst Benedikt XVI. Warum hat Kardinal Ratzinger, oder einer seiner 2 Vorgänger sich nicht Benedikt XIII. genannt?

B. Bei der Übernahme des Papstamtes, sowie bei der Aufnahme als Ordenschrist erhält oder wählt die Person einen neuen Namen, um so zu zeigen der alte Mensch wird abgelegt und der neue Mensch in Christus wird angezogen. Dies ist der Grund warum Namen von Heiligen gewählt werden. Um so den Willen der in Christus wiedergeborenen Person der Kirche und den Gläubigen zu zeigen, Welchen Weg er in der Nachfolge gewählt ist.

C. hätte Roncalli den Wunsch gehabt die Nachfolge zu leisten wie Johannes der Täufer oder der Evangelist dies als Vorbild zeigte, dann hätte er die N° XXIV. gewählt und nicht die Wiederwahl der mit Laster verbundenen N° XXIII..
Warum die N° XXIII, die bereits an einen Verurteilten vergaben war?

D. Seine Namenswahl war die an einen "Verbrecher gegen das Papsttum!", vergeben warum wählte Roncalli so und nicht anders?

E. als Anwalt Diabolus habe ich diese Fragen gestellt, Nun sollte der Teil der Kirche, der davon überzeugt war und ist Johannes XXIII. (2ter) heilig zu sprechen, den Nachweis bringen wieso genau diese person, die anderweitig bereits von der Kirche verurteilt wurde.Gehen wir einmal den Prozess der Heiligsprechung hier durch.

1. die Modernisten vertreten die Ansicht der Befürworter der Heiligsprechung, und
2. ich die des Anwaltes Diabolo, auf den bei Johannes und warum verzichtet wurde.

F. Damit alle meine Argumente vollständig kennen, noch folgende Frage,
warum haben die Konzilsbeteiligten diese Namensverwirrung zugelassen und getragen,
warum bei einer einmaligen Verwendung eines Namen mit der N°, keine weitere Erläuterung gegeben wurde,
um welchen Johannes XXIII. es sich eigentlich handelt?

Bei eine wissenschaftliche Ausarbeitung über Johannes XXIII. kann so nicht sicher gestellt werden, um welchen es sich eigentlich handelt um den 1. oder 2., oder um den der ganz der sein will, dessen N° er trägt?

Zusammenfassung;

1.
für die Kirche Jesus Christus wurde ein Rufer, ein Wegbereiter mit dem Namen Johannes berufen;

2. für die Veränderung der von Christus gestifteten Kirche, un diese zur Blasphemie für unseren Erlöser zu nutzen, wurde ein neuerRufer benötigt, das ist wieder ein Johannes (der XXIII. im großen Abendländischen Schisma der 1te, dies konnte nicht erfolgreich den tödlichen Konziliarismus einführen, aber der 2te schaffte das, mit den modernistischen Konzilsbeteiligten und den aus der Versenkung herausgeholten Theologen, deren Veröffentlichungsverbot nicht bachtet wurde, um so mit allen Häresien der Welt eine Einigung zu betreiben.
😡 👍 🤗 👍 😡
Glaubenstreu
Ja das stimmt, diese Szenarien erfüllen sich immer schneller. Die Päpste Johannes XXIII läutete den "Glaubensumbruch" ein,

Papst Paul VI, beendete das "Umbruchkonzil und zerstörte das heilige Messopfer und machte es dem protestantischen Abendmahl ähnlich.

Der gute Hoffnungspapst Johannes Paul I durfte nur 30 Tage als Stellvertreter Christi leben und wurde dann...auf die Seite gemacht!

Papst …More
Ja das stimmt, diese Szenarien erfüllen sich immer schneller. Die Päpste Johannes XXIII läutete den "Glaubensumbruch" ein,

Papst Paul VI, beendete das "Umbruchkonzil und zerstörte das heilige Messopfer und machte es dem protestantischen Abendmahl ähnlich.

Der gute Hoffnungspapst Johannes Paul I durfte nur 30 Tage als Stellvertreter Christi leben und wurde dann...auf die Seite gemacht!

Papst Johannes Paul II vereinigte sich mit allen Weltreligionen 1986 in Assisi und läutete den modernen Götzendienst ein, indem alle Religionen zum "Heile führen..."

Papst Benedikt XVI hat die moderne Konzilskirche 40 Jahre als Priester, Bischof, Kardinal begleitet und gefestigt und dann als Papst nicht die Kraft gehabt, mit seiner päpstlichen Autorität, die verheerenden Folgen des V II zu korrigieren und als Felsen Jesus Christus der Kirche vorzustehen.

Ich kann nicht verstehen, dass Päpste, von Papst Franziskus, heiliggesprochen worden sind, die die wahre katholische Kirche dem Weltgeist angepasst, ja zum Teil unterordnet hatten.

Ich habe diese ganze Entwicklung mit sehr großer Sorge verfolgt und in all' diesen Jahren, dem wahren heiligen Messopfer und dem unverfälschten katholischen Glauben, die Treue gehalten, so wie wir alle als Katholiken eigentlich verpflichtet wären. Die seelischen Verfolgungen der treuen Christen dauert jetzt schon bald 50 (fünfzig) Jahre an. Sie wird bald auch bei uns, durch die Physische Verfolgung abgelöst, so wie sie in weiten Teilen der Welt schon vollzogen wird.
Gerti Harzl
Gut, alle herbei, Ihr Ausgesperrten 😉
Carlus
zu @ Gerti Harzl 25.10.2014 22:30:05
zu @ Viandonta
zu @ elisabethvonthüringen

vielen Dank Gerti,
habe die beiden Sperrungen aufgehoben. Solange sachlich am Thema orientiert gesprochen wird, sehe ich keine Notwendigkeit zum blockieren.
Da ich nicht überprüfen will wer gesperrt ist, kann jeder der das Thema und nicht die Personen zum Ziel hat evtö Gerti mitteilen, werden dann die Blockierung…More
zu @ Gerti Harzl 25.10.2014 22:30:05
zu @ Viandonta
zu @ elisabethvonthüringen

vielen Dank Gerti,
habe die beiden Sperrungen aufgehoben. Solange sachlich am Thema orientiert gesprochen wird, sehe ich keine Notwendigkeit zum blockieren.
Da ich nicht überprüfen will wer gesperrt ist, kann jeder der das Thema und nicht die Personen zum Ziel hat evtö Gerti mitteilen, werden dann die Blockierung aufheben.
Gruß und Gottes Segen Carlus
Galahad
Zitat aus dem Artikel, siehe ganz am Ende: Von manchen Kreisen würden derzeit „apokalyptische Szenarien“ gezeichnet werden, in denen dem Papst vorgeworfen werde, die Kirche in den Untergang zu führen. Solches habe man zuletzt vor über vierzig Jahren über den nun seliggesprochenen Paul VI. und seinen Vorgänger den heiligen Johannes XXIII. gehört, so Schönborn.

@Gerti

Wenn man es gesagt hat, …More
Zitat aus dem Artikel, siehe ganz am Ende: Von manchen Kreisen würden derzeit „apokalyptische Szenarien“ gezeichnet werden, in denen dem Papst vorgeworfen werde, die Kirche in den Untergang zu führen. Solches habe man zuletzt vor über vierzig Jahren über den nun seliggesprochenen Paul VI. und seinen Vorgänger den heiligen Johannes XXIII. gehört, so Schönborn.

@Gerti

Wenn man es gesagt hat, dann war die Besorgnis auf jeden Fall nicht zu unrecht. Denn diese Päpste waren, ja nun einmal leider mit die Wegebereite für die heutige miserabele Situation und die momentan die Seelen gefährdende bergoglianische Revolution. Ist zwar schade, aber leider die Wahrheit.

Herzlichen Gruß und Gottes reichlichen Segen,

Galahad
Galahad
Man kann echt nur noch dafür beten das Gott der Herr endlich eingreift und das Schlangen und Otterngezücht das aus der Kirche eine Räuberhöhle machen, vertreibt.

@a.t.m

Was soll man da anderes sagen, als Dir zustimmen.

Gebet: 🙏 🙏 🙏
Gerti Harzl
Viandonta schrieb mir: " Ich habe solche Vorwürfe gegenüber den besagten Päpsten nie gehört. Damals gab es ja auch noch kein Internet und die kirchlichen Informationen erhielten die Gläubigen in der Kirche , in Form von Predigten oder Mitteilungsblätter.
Vorwürfe in der vorgenannten Form habe ich nie gehört oder gelesen..."
Gerti Harzl
elisabethvonthüringen schrieb mir: Ja, das von Joh XXIII stimmt...
ich kann mich erinnern, dass manche ältere Leute damals vor dem Pfarrer geweint haben, weil nun alles "abkommen" würde...
One more comment from Gerti Harzl
Gerti Harzl
Wer mir nicht antworten kann auf meine Frage unten, weil er von Carlus gesperrt ist - wie mir schon geschrieben wurde von zwei Leuten -, kann mir ja eine PN schicken. Carlus wird es sicher akzeptieren, wenn ich diese dann hier einstelle.
a.t.m
Man kann echt nur noch dafür beten das Gott der Herr endlich eingreift und das Schlangen und Otterngezücht das aus der Kirche eine Räuberhöhle machen, vertreibt.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Elista
Warnungen vor denen gewarnt wird (Kommentar 1 bis 400)
25.10.2014 19:48:00
dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0376.htm
376. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist eine schwere Sünde
Freitag, 16. März 2012, 22:20 Uhr
Gerti Harzl
Eine Frage an die Älteren hier im Forum. Stimmt das wirklich, war das tatsächlich damals so:

Zitat aus dem Artikel, siehe ganz am Ende: Von manchen Kreisen würden derzeit „apokalyptische Szenarien“ gezeichnet werden, in denen dem Papst vorgeworfen werde, die Kirche in den Untergang zu führen. Solches habe man zuletzt vor über vierzig Jahren über den nun seliggesprochenen Paul VI. und seinen …More
Eine Frage an die Älteren hier im Forum. Stimmt das wirklich, war das tatsächlich damals so:

Zitat aus dem Artikel, siehe ganz am Ende: Von manchen Kreisen würden derzeit „apokalyptische Szenarien“ gezeichnet werden, in denen dem Papst vorgeworfen werde, die Kirche in den Untergang zu führen. Solches habe man zuletzt vor über vierzig Jahren über den nun seliggesprochenen Paul VI. und seinen Vorgänger den heiligen Johannes XXIII. gehört, so Schönborn.