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Gebetsmahnwache vor der Tötungsklinik "Med. Zentrum Pro Familia" in Saarbrücken. Am 14.11.2020 fand in Saarbrücken vor dem Tötungszentrum der "Pro Familia" in der Heinestraße eine Gebetsmahnwa…More
Gebetsmahnwache vor der Tötungsklinik "Med. Zentrum Pro Familia" in Saarbrücken.

Am 14.11.2020 fand in Saarbrücken vor dem Tötungszentrum der "Pro Familia" in der Heinestraße eine Gebetsmahnwache statt. Etwa 150 Beter hatten sich sich eingefunden und beteten für die getöteten Kinder und die betroffenen Mütter den "Kreuzweg der Ungeborenen".

Gewaltbereite Linke und Sympathisten des Tötungszentrum hatten eine nicht angemeldete Gegendemonstration organisiert und störten mit lautstarken Getöße das friedliche Gebet der Lebensrechtler.
Gott sei Dank gab es während den Gebeten keine Ausschreitungen, vielleicht auch deshalb, weil genügend Polizisten die "beiden Lager" auf Distanz hielten.
Leider war im Vorfeld, in der Nacht zum Samstag, ein Farbanschlag von den linken Chaoten auf eine Kirche verübt worden. Dabei wurden auch abgestellte Fahrzeuge beschädigt.
Schade, daß LINKE zu solchen Mitteln greifen, wenn ihnen die Argumente fehlen.

Zu dem "Med. Zentrum der Pro Familia" sei gesagt, daß dort von den 1780 im Saarland 2019 durchgeführten Kinderabtreibungen ca. 1500 dort stattfanden. Fast eine Million Blutgeld dürfte in die Taschen der Menschenverachter für dieses verabscheuungswürdige Verbrechen eingegangen sein. Töten ist eben ein sehr lukratives Geschäft in Deutschland.

Helfen Sie mit, das Geschäft mit dem Tod zu stoppen!

Wenn Sie nichts tun, tun es andere,aber anders, als Sie es wollen !