elisabethvonthüringen
Ab 1. November gelten in Österreich auf willkürlichen Erlass der Regierung die 3-G-Regeln am Arbeitsplatz. Alle Arbeitgeber müssen die Einhaltung durch die Arbeitnehmer kontrollieren und bei Stichprobenkontrollen der sich nun um dieses Verbrechen stärker als um die Sicherung der Grenzen oder die Bekämpfung von Gewaltkriminalität kümmernden Exekutivbehörden unter Androhung harter Strafen die …More
Ab 1. November gelten in Österreich auf willkürlichen Erlass der Regierung die 3-G-Regeln am Arbeitsplatz. Alle Arbeitgeber müssen die Einhaltung durch die Arbeitnehmer kontrollieren und bei Stichprobenkontrollen der sich nun um dieses Verbrechen stärker als um die Sicherung der Grenzen oder die Bekämpfung von Gewaltkriminalität kümmernden Exekutivbehörden unter Androhung harter Strafen die lückenlose Kontrolle nachweisen. Und kaum werden Stimmen laut, die diese Überwachung als unmöglich bezeichnen, kommt wie zufällig, aber garantiert exakt so gewollt, der Hinweis auf „digitale Lösungen“ wie den Grünen Pass und dazu passenden Lesegeräte.
Die Dressur geht weiter: man soll konditioniert werden, am Eingang überall seine Identität und Eintrittsberechtigung nachzuweisen, und das auch noch auf eigene Kosten. Erst seine hygienische Unbedenklichkeit und bald seine soziale. Nicht umsonst heißt es „grüner Pass“ und werden überall die bekannt autokratischen bis faschistoiden, auf jeden Fall aber kollektivistischen und demokratieverachtenden Grünen mit Gewalt in die Regierungen gedrückt.
Und schön langsam zeichnet sich ein Bild ab, dass es nur noch eine Frage von Monaten ist, bis das Bargeld und, wie mir ein Filialleiter einer großen Bankenkette unter der Hand als persönliche Befürchtung mitteilte, auch das generelle Bezahlsystem mit einer leistungsbezogenen Währung fällt. Wie praktisch, dass es mit dem „grünen Pass“ dann rein zufällig ein Instrument gibt, das ein Belohnungskreditsystem nach Schwabscher Phantasie schnell umsetzen kann...Le Penseur (lepenseur-lepenseur.blogspot.com)