Vor 49 Jahren prophezeit: "Eine Kirche, in der Erde und Mensch alles, Gott und Himmel nichts mehr …

Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 4. Juni 1971 In der Stunde Meiner besonderen Gnade habe Ich schon mehrfach über den Antichrist gesprochen; vernimm, was Ich dir jetzt …More
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 4. Juni 1971
In der Stunde Meiner besonderen Gnade habe Ich schon mehrfach über den Antichrist gesprochen; vernimm, was Ich dir jetzt sage! Ungezählte Menschen werden sich von Meiner einen und wahren Kirche abwenden, weil sie den Glauben an den Dreieinigen Gott verloren haben, verführt durch schlechte Priester und verblendet von falschen Lehrern.
Immer reden diese Stolzen und Abtrünnigen von einer Religion ohne Übernatur, ohne Wunder und ohne Gebet. Sie reden vom Menschen und nicht mehr von Gott! Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe - in frevlerischer Anmaßung.
Sie gehen damit um, eine Kirche zu gründen, in der die Erde und der Mensch alles, - GOTT und der HIMMEL nichts mehr bedeuten. Diese menschliche Kirche kennt weder die Engel, noch den Satan, weil sie die Wahrheit von den reinen Geistern geleugnet hat, und dadur…
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alfredus
Diese " menschliche " Kirche wird seit dem Konzil aufgebaut und von unseren Bischöfen voran getrieben ... ! Nicht Gott und seine Anbetung stehen im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner Wohlfühlkirche. Die Sakramente, soweit es sie noch gibt, sind nicht wichtig und wesendlich. Protestantisch ist nicht genug, denn es soll eine reine Menschenkirche ohne Gott ... ! werden ...
Undset
Liebe Mitforisten, könnte ihr mir bitte helfen?
In einigen Privatoffenbarungen und der freikirchlich inspirierten Charismatischen Erneuerung wird von einem neuen Pfingsten geredet, einer neue Geistausgießung, die eine Erneurung der Kirche bewirken soll, Bekehrung aller Menschen eine Zeit des Friedens; und erst dann würde JESUS wiederkommen. Ist das nicht Millenarismus? Dabei wird auch manchmal …More
Liebe Mitforisten, könnte ihr mir bitte helfen?
In einigen Privatoffenbarungen und der freikirchlich inspirierten Charismatischen Erneuerung wird von einem neuen Pfingsten geredet, einer neue Geistausgießung, die eine Erneurung der Kirche bewirken soll, Bekehrung aller Menschen eine Zeit des Friedens; und erst dann würde JESUS wiederkommen. Ist das nicht Millenarismus? Dabei wird auch manchmal Fatima herangezogen: die Muttergottes hat ja verheißen, dass ihr Unbeflecktes Herz triumphieren wird.
Gleichzeitig sagt JESUS im Evangelium: Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er wiederkommt? Ich erwarte eigentlich keine Friedenszeit und keine Massenbekehrung. Denke eher, dass die Zeit der "letzten Mohikaner" schon längst begonnen hat.
Kenn mich mit Privatoffenbarungen nicht aus und lehne prinzipiell alles ab, was von der Kirche nicht geprüft und anerkannt worden ist. Danke hier schon allen Mitforisten, die mich schon länger versuchen, zu der einigen oder anderen "zu bekehren". Bitte habt Verständnis mit meiner Haltung 😊 . Die Gabe der Unterscheidung gehört zum Hirtenamt, ich bin "Schaf" und will hören (für mich Wort Gottes, Tradition und Lehramt). Zu vieles widerspricht sich oder es werden "komische" Neuerungen eingeführt; z.B. Schio: Dort habe die Muttergottes eine neue Form des Ave Maria gewünscht. So wird nicht mehr gebetet: "Gesegnet ist die Frucht deines Leibes", sondern "gesegnet ist die Frucht deines Herzens".

Anmerkung: Meine Frage ist ernst gemeint. Möchte hier keine Polemik entfachen. Vergelt's Gott im Voraus und gesegneten Herz Mariae Sühnesamstag.
Gerti Harzl
Zitat: "Kenn mich mit Privatoffenbarungen nicht aus und lehne prinzipiell alles ab, was von der Kirche nicht geprüft und anerkannt worden ist. "
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Dazu wäre von Katholiken der Tradition erst abzuklären, warum sie im Fall von Privatoffenbarungen - und nur dann! - plötzlich auf Entscheidungen der Amtskirche pochen, wo sie doch diese Kirche auf Gloria TV Tag für Tag massivst hinterfragen.
Undset
Liebe @Gerti Harzl, ich bin auch eine Katholikin der Tradition, was für mich bedeutet, dass ich so manche Schwierigkeiten mit dem Vat. II habe, mich sonst aber so durchschummle. Neige eher zu Petrus als zu Pius. Kann Ihre Anmerkung aber durchaus nachvollziehen und sage ehrlich, dass ich für mich auch keine Antwort gefunden habe. In der Praxis orientiere ich mich an den Aussagen der Glaubenskongr…More
Liebe @Gerti Harzl, ich bin auch eine Katholikin der Tradition, was für mich bedeutet, dass ich so manche Schwierigkeiten mit dem Vat. II habe, mich sonst aber so durchschummle. Neige eher zu Petrus als zu Pius. Kann Ihre Anmerkung aber durchaus nachvollziehen und sage ehrlich, dass ich für mich auch keine Antwort gefunden habe. In der Praxis orientiere ich mich an den Aussagen der Glaubenskongregation - auch der aktuellen. Ich beanspruche für mich nicht die Gabe der Unterscheidung - das ist die Aufgabe der Hirten. Kann jetzt verstehen, dass diese Antwort für Sie nicht befriedigend ist; ist sie für mich auch nicht. In dieser Spannung stehen wir momentan als Menschen, die versuchen, aktiv und konsequent den katholisschen Glauben zu leben, wohl alle.
Undset
@Robert Belarmin - danke für Ihre Antwort. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist die Reihenfolge für Sie:
- Dreitägige Finsternis
- neuer Abfall
- Antichrist
- Wo ordnen Sie die Parusie ein?

Ich neige ehr zu 2 Phasen:
- Krise (da sind wir ja mehr als mitten drin) mit Glaubensabfall und Antichrist
- Wiederkunft
Josef O.
Hätte nicht gedacht, dass ich jemals auf Gloria.tv noch erleben werde, dass hier jemand die laut kath. Prophetie prophezeiten Ereignisse in richtiger Reihenfolge aufzuzählen vermag. Darüber freue ich mich jetzt wirklich sehr. Hier sind 6 Punkte aufgeführt... die ersten drei Punkte beziehen sich auf die allernächste Zukunft, die restlichen 3 Punkte liegen möglicherweise noch in weiter Ferne. …More
Hätte nicht gedacht, dass ich jemals auf Gloria.tv noch erleben werde, dass hier jemand die laut kath. Prophetie prophezeiten Ereignisse in richtiger Reihenfolge aufzuzählen vermag. Darüber freue ich mich jetzt wirklich sehr. Hier sind 6 Punkte aufgeführt... die ersten drei Punkte beziehen sich auf die allernächste Zukunft, die restlichen 3 Punkte liegen möglicherweise noch in weiter Ferne. Jetzt geht es also zunächst einmal ums prophezeite Dritte Weltgeschehen mit anschließender Erneuerung der Kirche und Bekehrung der Völker. So wie man den Ablauf des 20. Jahrhunderts nur im Lichte von Fatima richtig auszudeuten vermag, so wird man dem angedrohten Ablauf des 21. Jahrhunderts nur im Lichte von Amsterdam in rechter Weise begegnen können. Fatima, Amsterdam, Akita - den ersten Teil dieser Reihe apokalyptischer Ereignisse hat Kirche und Welt nicht ernst genommen... hoffentlich tut die Kirche jetzt das, was die Gottesmutter in Amsterdam erbittet und möge die Kirche es nicht bis hin auf Akita kommen lassen. Der Ruf ergeht an die Kirche und an jeden Einzelnen von uns.
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg.
Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
Undset
Hmm - lassen wir doch mal alle nicht anerkannten Privatoffenbarungen weg. Möchte hier niemanden verletzen - wie gesagt, ich lasse bewusst die Finger von allen nicht anerkannten Offenbarungen.
Weg der pilgernden Kirche bis zur Wiederkunft JESU und Jüngstes Gericht: Wie sieht dann die Reihenfolge aus? Fatima darf gerne einbezogen werden.
Josef O.
@Undset Weil Ihr Kommentar direkt auf den meinen folgt, gehe ich mal davon aus, dass Sie sich hiermit auf meinen Kommentar beziehen. Ich habe Fatima, Amsterdam und Akita erwähnt, drei von der Kirche anerkannte Marienerscheinungen.
Undset
Akita kenn ich jetzt nicht. Amsterdam ist nur von Bischof Punt anerkannt; Rom hat seine Verurteilung nie aufgehoben. In meinen Augen aus gutem Grund. Zu viel widerspricht der Lehre der Kirche.
Winfried
@Robert Belarmin @Josef O. @Undset
Mit dem Eintreffen des WK3 habe ich so meine Schwierigkeiten. Zwar wird in Prophezeiungen immer wieder davor gewarnt, jedoch soll Sr. Lucia geäußert haben, dass WK3 1985/86 hätte stattfinden sollen. Dies scheint mir plausibel, auch wenn Sr. Lucias Äußerungen im Nachhinein angefeindet, ignoriert und als Manipulation (Doppelgänger etc.) dargestellt werden.

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@Robert Belarmin @Josef O. @Undset
Mit dem Eintreffen des WK3 habe ich so meine Schwierigkeiten. Zwar wird in Prophezeiungen immer wieder davor gewarnt, jedoch soll Sr. Lucia geäußert haben, dass WK3 1985/86 hätte stattfinden sollen. Dies scheint mir plausibel, auch wenn Sr. Lucias Äußerungen im Nachhinein angefeindet, ignoriert und als Manipulation (Doppelgänger etc.) dargestellt werden.

In vielen Prophezeiungen ist von einer 3-tägigen Finsternis, evt. als Abschluss von WK3, die Rede. In diesem Zusammenhang soll das Kreuz mit dem Corpus Christi ("ich werde dort hängen") am Himmel erscheinen und zur Bekehrung vieler führen.

Irgendwann taucht dann der Antichrist auf. Nach @Robert Belarmin nach dieser Epoche, nach der Meinung anderer (s. GTV) ist er schon unter uns. Dazu kommt noch die sog. Warnung (Garabandal, BdW), das Wunder und das Strafgericht (kosmische Katastrophe: Feuerregen).

Nach dem AC folgt die Verbannung Satans und das 1000-jähriges Reich mit der Herrschaft Christi (Wiederkunft?). Danach die erneute Freilassung Satans, der Kampf Gog/Magog (Offb; Ez) und die endgültige Wiederkunft Christi (Jüngstes Gericht).

Kann man das so stehen lassen?
Undset
Das Thema ist wirklich spannend. Eine Glaube, eine Kirche und so unterschiedliche Zugänge.
Also ich habe gelernt, dass mit der Wiederkunft Christi sogleich das Jüngste Gericht folgt.
Copertino
Möchte einfach bestätigen, was meine Vorschreiber festgestellt hatten. Es gibt das, was manche als "die grosse katholische europäische Prophetie" bezeichnen, darunter sind Visionen grosser Heiliger und Diener Gottes (Hl. Birgitta, Don Bosco, Elena Aiello Padre Pio etc.). Deren Aussagen enthalten viele Motive, die so gehäuft vorkommen und die gleichzeitig nicht aus einer Quelle stammen können, …More
Möchte einfach bestätigen, was meine Vorschreiber festgestellt hatten. Es gibt das, was manche als "die grosse katholische europäische Prophetie" bezeichnen, darunter sind Visionen grosser Heiliger und Diener Gottes (Hl. Birgitta, Don Bosco, Elena Aiello Padre Pio etc.). Deren Aussagen enthalten viele Motive, die so gehäuft vorkommen und die gleichzeitig nicht aus einer Quelle stammen können, dass man ihnen durchaus "vorsichtig" vertrauen darf. Sie unterscheiden sich auch scharf von protestantisch-apokalyptischen Visionen, und sie konvergieren immer wieder, d.h. die eine Prophetie stützt die andere, und sie müssen immer in einem Kontext gelesen werden, der sich über Jahrhunderte hinzieht. Referenz sind dabei immer die apokalyptischen Bezugspunkte der Bibel, ohne diese geht gar nichts. Sie sind wie eine Verlängerung derselben und münden darin wieder ein. Ich sehen keinen Grund, diese "grosse katholische europäische Prophetie" aus meinem Glaubensleben auszuschliessen, aber massgeblich sind immer zuerst die authentischen kirchlichen Verlautbarungen.
nujaas Nachschlag
Ich habe dasselbe gelernt wie Undset.
DrMartinBachmaier
@Winfried: Garabandal ist dämonisch und BdW das Werk einer intelligentnen irischen Betrügerin.
Mission 2020
Mission 2020
Glaubt man an eine falsche Erscheinung, so gibt es keine Rettung mehr. Besser ist es die traditionelle Marienverehrung der Heiligen Kirche zu übernehmen. Bitte ich warne ausdrücklich davor! Es geht um das Seelenheil !
Undset
Vom hl. Cyrill von Jerusalem stammt die Empfehlung: Wenn du etwas Neues hörst, frag, ob es der Tradition entspricht. Wenn nicht, verwirf es.
Daran halte ich mich. Es gibt so viel Offenbarungen und Erscheinungen und Aussagen und Interpretationen. Höre mir nichts mehr an. Heilige Schrift, Tradition und Lehramt. Ende!
Copertino
Der hl. Cyrill ist immer eine gute Empfehlung.
Copertino
Dazu passt ein heutiger Kommentar auf kath.net: www.kath.net/news/71879

„Die neuen Heiden und die Kirche“ titelte Joseph Ratzinger im Oktober des Jahres 1958 in der Zeitschrift „Hochland“. Als der junge Dozent schrieb, lebte Pius XII. noch. Die Kirche hatte mehr schlecht als recht die erste Liturgiereform unserer Zeit überstanden. Unter den jungen Theologen herrschte bereits ein nicht näher …More
Dazu passt ein heutiger Kommentar auf kath.net: www.kath.net/news/71879

„Die neuen Heiden und die Kirche“ titelte Joseph Ratzinger im Oktober des Jahres 1958 in der Zeitschrift „Hochland“. Als der junge Dozent schrieb, lebte Pius XII. noch. Die Kirche hatte mehr schlecht als recht die erste Liturgiereform unserer Zeit überstanden. Unter den jungen Theologen herrschte bereits ein nicht näher definierbares Verlangen nach „Neuem“, nach „Umbruch“: alte Strukturen aufbrechen, verdeckende Verkrustungen lösen, Heideggers im Jahr 1927 in „Sein und Zeit“ gesprochenes Wort von der „De-kontruktion“ und „Entkrustung“ war die Maßgabe. Karl Rahner hatte bereits über „Das eine Opfer und die vielen Messen“ nachgedacht, was dann zehn Jahre später keine unwesentliche Rolle bei der Entwicklung des sogenannten „Novus Ordo“ Pauls VI. spielen sollte.

Und da kam Ratzinger und machte sich bei seinem Bischof unbeliebt, sagte er doch Ungeheuerliches:
„Dieses dem Namen nach christliche Europa ist seit rund vierhundert Jahren zur Geburtsstätte eines neuen Heidentums geworden, das im Herzen der Kirche selbst unaufhaltsam wächst und sie von innen her auszuhöhlen droht. Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit ist wesentlich davon bestimmt, dass sie auf eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch immer mehr wird: nicht wie einst, Kirche aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen, aber in Wahrheit zu Heiden wurden. Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selbst, und gerade das ist das Kennzeichnende sowohl der Kirche unserer Tage wie auch des neuen Heidentums, dass es sich um ein Heidentum in der Kirche handelt und um eine Kirche, in deren Herzen das Heidentum lebt. Der Mensch von heute kann also als Normalfall den Unglauben seines Nachbarn voraussetzen“.
Copertino
Man kann immer wieder aus den Visionen der sel. Anna Katharina Emmerick schöpfen, um sie mit den Worten Christi an Prof. Drexel zu vergleichen. Vom 4. Oktober 1820 stammen folgende Aufzeichnungen Brentanos:

Als ich heute Nacht den Hl. Franziskus in einem Gesicht des Papstes die Kirche tragen sah, sah ich hernach die Peterskirche von einem kleinen Manne auf den Schultern tragen, welcher etwas …More
Man kann immer wieder aus den Visionen der sel. Anna Katharina Emmerick schöpfen, um sie mit den Worten Christi an Prof. Drexel zu vergleichen. Vom 4. Oktober 1820 stammen folgende Aufzeichnungen Brentanos:

Als ich heute Nacht den Hl. Franziskus in einem Gesicht des Papstes die Kirche tragen sah, sah ich hernach die Peterskirche von einem kleinen Manne auf den Schultern tragen, welcher etwas Jüdisches im Gesichte hatte. Er schien ganz gefährlich. Maria stand auf der Nordseite der Kirche und breitete schützend ihren Mantel aus. Der kleine Mann schien zusammenzubrechen. Er schien noch ein Laie und mir bekannt.

Es sollten die Zwölfe, welche ich immer als neue Apostel sehe, ihm tragen helfen; aber sie kamen etwas zu langsam. Er schien schon zu sinken, da kamen sie endlich alle und traten unter, und es halfen viele Engel. Es war nur noch der Boden und das Hinterteil, das andere war alles von der geheimen Sekte und den Kirchendienern selbst abgebrochen. Sie trugen die Kirche auf einen anderen Platz, und es war, als sänken mehrere Paläste wie Ahrenfelder vor ihnen nieder.

Als ich die Peterskirche in ihrem abgebrochenen Zustande sah und wie so viele Geistliche auch an dem Werk der Zerstörung arbeiteten, ohne dass es einer vor dem anderen öffentlich wollte getan haben, da empfand ich solche Betrübnis darüber, dass ich heftig zu Jesus schrie, er solle sich erbarmen. Und ich sah meinen himmlischen Bräutigam vor mir wie einen Jüngling, und er sprach lange mit mir.

Er sagte auch, dieses Wegtragen der Kirche bedeute, dass sie scheinbar ganz sinken werde; dass sie aber auf diesen Trägern ruhe und aus ihnen wieder hervorgehen werde; wenn auch nur ein katholischer Christ noch übrig sei, könne die Kirche wieder siegen, denn sie sei nicht im Verstande und Rate der Menschen gegründet. Er zeigte mir nun, wie es nie an Betern und Leidenden für die Kirche gefehlt. Er zeigte mir alles, was er für die Kirche gelitten, und wie er den Verdiensten und Arbeiten der Märtyrer Kraft gegeben und wie er nochmals alles leiden würde, so er noch leiden könne.

Er zeigte mir auch in unzähligen Bildern das ganze elende Treiben der Christen und Geistlichen in immer weiteren und weiteren Kreisen durch die ganze Welt bis zu meiner Heimat und ermahnte mich zu ausharrendem Gebet und Leiden. Es war die ein unbeschreiblich grosses, trauriges Bild, das nicht auszusprechen ist. Es wurde mir auch gezeigt, dass schier keine Christen im alten Sinne mehr da sind.


(Zitiert nach dem Buch "Anna Katharina Emmerick - Visionen", Christiana Verlag, 8. Auflage 1982, S.119ff)
Winfried
"Als ich heute Nacht den Hl. Franziskus in einem Gesicht des Papstes die Kirche tragen sah, sah ich hernach die Peterskirche von einem kleinen Manne auf den Schultern tragen, welcher etwas Jüdisches im Gesichte hatte. Er schien ganz gefährlich."

@Copertino
Wie darf man das verstehen?
Copertino
Meistens kann man sich über solche Bilder viele Jahre die Köpfe zerbrechen, wie man damals sich hintersonnen hat über das Bild der Emmerick: "die Messe war kurz und das Schlussevangelium wurde nicht mehr gebetet." Und plötzlich kommt die Liturgiereform, und schwupps weiss jeder, was damit gemeint ist. So wird es auch sein mit jenem "kleinen Manne, der die Kirche auf den Schultern trägt und etwas …More
Meistens kann man sich über solche Bilder viele Jahre die Köpfe zerbrechen, wie man damals sich hintersonnen hat über das Bild der Emmerick: "die Messe war kurz und das Schlussevangelium wurde nicht mehr gebetet." Und plötzlich kommt die Liturgiereform, und schwupps weiss jeder, was damit gemeint ist. So wird es auch sein mit jenem "kleinen Manne, der die Kirche auf den Schultern trägt und etwas Jüdisches im Gesicht hat und so gefährlich erscheint" (gefährlich wohl für Katholiken, weil er "ausserhalb" steht??) Schlussfolgerung: Wenn man komplizierte Berechnungen anstellen muss, laufen solche Interpretationen meistens in die Irre, ist meine Erfahrung. Gott spricht klar, und wenn er die Zeit für etwas reif ist, so wird es für jene mit gutem Willen eindeutig zu bestimmen sein. Für die anderen Zeitgenossen wird dann das Herrenwort gelten, dass sie sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht hören.
Ursula Wegmann
>>>>Noch einmal sage Ich dir: die Zeit des Antichrist ist angebrochen. Der Antichrist ist nicht der Satan, - auch nicht irgendein Mensch, ein einzelner. Der Antichrist ist die Kirche der Welt, die von Gott und Meinem Evangelium losgelöste Gesellschaft, - es ist die Gegenkirche derjenigen, die sich der Welt verschrieben haben und von dem Kreuz und der Gnade nichts wissen wollen.<<<<

Deshalb …More
>>>>Noch einmal sage Ich dir: die Zeit des Antichrist ist angebrochen. Der Antichrist ist nicht der Satan, - auch nicht irgendein Mensch, ein einzelner. Der Antichrist ist die Kirche der Welt, die von Gott und Meinem Evangelium losgelöste Gesellschaft, - es ist die Gegenkirche derjenigen, die sich der Welt verschrieben haben und von dem Kreuz und der Gnade nichts wissen wollen.<<<<

Deshalb hat man im letzten Jahrhundert auch zuerst und ganz lautlos die Gottesmutter und ihren Schutzmantel, die hl. Engel, in die Wüste geschickt!
Eugenia-Sarto
Darum müssen wir es lernen, das Kreuz Christi stellvertretend für viele zu tragen. Möge Gott uns dazu die Gnade der Kreuzesliebe schenken.
Magdalena C
Das stimmt, er wird aber auch als Person auftreten
DrMartinBachmaier
"Sie gehen damit um, eine Kirche zu gründen, in der die Erde und der Mensch alles, - GOTT und der HIMMEL nichts mehr bedeuten."
Die neue Religion fungiert unter verschiedenen Namen, zunächst unter der Klimakirche, jetzt als "Bleiben-Sie-gesund-Religion". Und doch handelt es sich jeweils um dieselbe Religion.
Wer in die Klimakirche geht, weiß, dass Göttin Gaia (= Erde) oder Pachamama (Mutter …More
"Sie gehen damit um, eine Kirche zu gründen, in der die Erde und der Mensch alles, - GOTT und der HIMMEL nichts mehr bedeuten."
Die neue Religion fungiert unter verschiedenen Namen, zunächst unter der Klimakirche, jetzt als "Bleiben-Sie-gesund-Religion". Und doch handelt es sich jeweils um dieselbe Religion.
Wer in die Klimakirche geht, weiß, dass Göttin Gaia (= Erde) oder Pachamama (Mutter Erde) das CO2 in ihrer Atmosphäre nicht mag.
Der Heiligenschein eines Heiligen heißt in der Fachsprache Corona.
Göttin Gaia glaubt natürlich auch heilig zu sein. Ihr Heiligenschein, ihre Corona, ist die Atmosphäre. Und diese Corona will von CO2 verschont werden.
Dummerweise atmet aber der Mensch CO2 aus. Um das wenigstens ein bisschen einzudämmen, muss er nun eine Maske tragen. Somit sieht die Aura des Menschen, seine Corona eben, etwas scheußlich aus, aber so ein Opfer muss dem Menschen seine Göttin schon wert sein.

Verhülle deine Schnauze, o Mensch, und halt dein CO2 zurück,
obliege, o Mensch, wenn du irgend kannst, einer CO2-Vergiftung,
aber verschone deine Göttin mit deinem Atem, mit deinem CO2!
Bring ihr das Opfer, wenn möglich, täglich
(in der Zugfahrt),
zumindest aber wöchentlich
(beim Einkaufen) dar,
und nimm in Kauf, o Mensch, dich ihr gar in Vollendung zu opfern, ja, gib dein Leben dahin für deine Göttin! Die Göttin mag Menschenopfer.


Aber die Menschen aufzufordern, Gaia das CO2-Opfer darzubringen, ist ja gar nicht nötig. Man sieht doch in den Zügen, in den Bussen, in den Supermärkten den großen Opfer-Eifer des deutschen Volkes. Auf einem Bildschirm des Münchner Hauptbahnhofs gab es dafür schon großes Lob! Ja, Deutschland ist wieder ein religiöses Volk geworden, ein Volk bereit zu jedem Opfer, bereit für seine Göttin zu sterben!
Copertino
Gerade eben hat die Glaubenskongregation der neuen Wohlfühl-Religion, die "Wächter der Heils-Ordnung", eine Enzyklika veröffentlicht, in der sie das Ritual der Schnauzenverhüllung empfiehlt: www.20min.ch/story/who-revidiert-m…
Elista
Copertino
Ja, die Moderation sollte sich überlegen, einige der alten Emoticons wieder aufzunehmen, allein schon aus Respekt vor der katholischen Tradition! ;-)
DrMartinBachmaier
@Copertino: Klimakirche, Patschamamakirche, Maskenkirche, Bergoglio-Kirche, Afterkirche, fünf Namen für dasselbe.
Ursula Wegmann
Die Zerstörung der wahren Kirche hat schon vor dem Konzil begonnen.........
Eugenia-Sarto
Und die Päpste taten alles, um das zu verhindern.
Ursula Wegmann
....und wurden mitgerissen!
Vered Lavan