Tesa
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Heute in Fatima - fast kam es zum Desaster.
Muttergottes vor dem Fall

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viatorem

Wenn es ein Zeichen war ( die Träger waren ein wenig instabil) , dann war es ein gutes Zeichen.
"Die gläubigen Menschen lassen die Muttergottes nicht fallen" .

Tesa

Ein Foto von Sr. Lucias Eltern, aufgenommen während einer Familienpilgerreise nach Fatima im Jahr 1954

Mir vsjem

Die erste Erscheinung unserer Lieben Frau in FATIMA am 13. Mai 1917:
Der 13. Mai 1917 war ein Sonntag
- die Kinder haben morgens die Messe besucht wie jeden Sonntag. Mittags führten sie die Schafe hinaus auf die Cova da Iria, d.h. das Tal des Friedens, diesen großen Platz, den wir heute als Heiligtum der Erscheinungen kennen.
Und dort offenbarte sich die Muttergottes den Kindern in diesem wunderbaren Licht, in dieser wunderbaren himmlischen Schönheit. Sie sprach: „Ich komme vom Himmel. Ich komme, um euch zu bitten, euch sechsmal nacheinander hier einzufinden, am 13. jeden Monats, zur selben Stunde. Im Oktober werde ich euch sagen, wer ich bin, und was ich von euch wünsche.“
Dann begann Luzia zu sprechen: „Ihr kommt vom Himmel. Werde auch ich in den Himmel kommen?“
„Ja, du wirst auch in den Himmel kommen.“
„Und Jacinta?“
„Auch.“
„Und Franz?“
„Er auch, aber vorher muß er noch viele Rosenkränze beten.“
Danach sagte die Gottesmutter übergangslos: „Wollt ihr euch Gott schenken, bereit, jedes Opfer zu bringen und jedes Leiden anzunehmen, das Er euch schicken wird als Sühne für die Sünden, wodurch die göttliche Majestät beleidigt wird, um die Bekehrung der Sünder zu erlangen und zur Genugtuung für die Gotteslästerungen und für alle Beleidigungen, die dem Unbefleckten Herzen Mariä zugefügt werden?“
„Ja, das wollen wir!“ antworteten die Kinder.
Sie haben durch die Vorbereitungen des Engels bereits begriffen, um was es geht, um das Heil der Seelen, und dass man Gott Sühne leisten muß.
Dann sagte die Gottesmutter noch: „Ihr werdet also bald viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird euch beistehen und euch immer stärken.“

Pilgrim_Pilger

Die "Muttergottes" kann nicht fallen, die Statue der Muttergottes ist festgeschraubt, selbst komplett umdrehen ist möglich, ohne das die Statue zu Boden fällt. Jeder der einmal selbst Träger war, weiß das.

Gerti Harzl

Wir leben in einer Zeit, in der jede kleinste Kleinigkeit fotografiert wird. Letztlich auch deswegen der explosive Anstieg von Zeichen jeglicher Art; jedes Wölkchen, jeder noch so kleine Vorfall wird festgehalten, geteilt und diskutiert 😱 🥶 😂

Vered Lavan

😱 😱 😱 😱

gennen

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,
Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen
Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünde, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

Tina 13

Zeichen über Zeichen!

Maria Katharina

Und die Menschheit spielt "Blinde Kuh"!

alfredus

Einer der Schwerpunkte nach der Heiligen-Reduzierung, war das Zurückschrauben der Muttergottes-Verehrung ... ! Von den sechs protestantischen Beobachtern gewollt, sollte die Verehrung Mariens wegen der neuen Ökumene nach dem Konzil zurück geschraubt werden. So war es dann auch und in der Kirche war der Namen Mariens lange Zeit verpönt. Erst durch Papst Johannes Paul II. bekam die Marien-Verehrung ihre rechtmäßige Stellung in der Kirche zurück, aber sie hat den Stand der Verehrung wie vor dem Konzil, bis heute nicht erreicht ...

Bibiana

Wenn die heilige Kirche zusammentritt, um zu beraten, zu beschließen etc. sollte sie dazu niemals Andersgläubige einladen.
Protestanten würden zu ihren Versammlungen auch nicht Katholiken einladen. Und in irgendwelchen ganz gewöhnlichen "Familienräten" zieht man auch nicht die Nachbarn hinzu. Da bleibt man auch unter sich und berät sich.
Die Marienverehrung hat mittlerweile wohl grossen Schaden erlitten. Jammerschade. Drum wenden wir uns heute wieder um so mehr zB den Erscheinungen in Fatima zu. Vor allem grüssen wir die Rosenkranzkönigin von Fatima täglich, indem wir den Rosenkranz auch beten. (Diesen mehr oder minder spöttischen"Ruf" haben Katholiken doch ohnehin bei andersgläubigen Christen - also bestätigen wir ruhig deren Vorurteil...)

Mk 16,16

Hier kann man erfahren, wie die Modernisten die Katholiken betrügen und besonders in Fatima die heiligen Stätten entweihen:
www.sarto.de/advanced_search_result.php
Das Buch „Ökumene gegen Herz Mariä Weihe“ legt die Finger in die Wunde des falschen Ökumenismus. Die Tragik der heutigen Zeit ist die Zurückdrängung der Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens im Leben der Kirche, die ein übernatürliches Mittel der Einigung aller Menschen in der katholischen Kirche ist. Das Buch bietet eine Anleitung zum Vollzug und zum Leben auch der persönlichen Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Besser kann man der Einheit der Christenheit nicht dienen. Ein ausführlicher Gebetsanhang rundet das Buch ab. „Die vor fünfzig Jahren – 1954 – vollzogene Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens sollte wiederholt und erneuert werden. Maria, die Mutter der Schönen Liebe und siegreiche Jungfrau, ist vertrauensvoll anzurufen, damit die heilige Kirche nichts vom Glaubensgut antasten läßt. Ich wünsche dem Buch Verbreitung und Erfolg“, schrieb S. Ex. Weihbischof Max Ziegelbauer zu diesem Buch. kart., 160 S., 21 x 14,8 cm

Tesa

Das Heiligtum von Fatima war bei der heutigen Messe komplett in Nebel gehüllt. Hier ist ein Bild des schwarzen Altars

kyriake

Auch die Christusfigur mit gesenkten Armen hinter dem schwarzen Altar ist freimaurerischer Natur und ein Symbol für den Tod - anstatt für die Auferstehung und das Leben !

Bibiana

Ein unglaublich düsteres Bild von Fatima. Dazu die Anwesenheit von nur ganz Wenigen.
Nein, das ist nicht die Wahrheit von Fatima. Unsere liebe Frau von Fatima, bitte du für die betrübten und bedrängten Christen! Komm als Mutter Christi den gläubigen Christen zu Hilfe, damit auch sie nicht in die Irre gehen.
Am heutigen Fatimatag feierte unsere Gemeinde wieder eine heilige Messe. Bei schönstem Wetter. Froh gestimmt wurde man da entgegen der allgemeinen Corona-Betrübnis und sämtlicher Corona-Regulierungen, sprich -Gängeleien! Hoffentlich hat all das bald eine ENDE.
Die Kirche sollte sich wieder auf ihre Autorität, eigene Würde und Unabhängigkeit besinnen und gewissen Politikern wie auch Ärzten nicht länger folgen.

kyriake

Vor diesem schwarzen Freimaurer-Außenaltar in Fatima (vgl. Youtube) wird selbst der Gottesmutter schlecht!!
Am Ende der Hl. Messe ließ Bischof Marto von Leira-Fatima durchblicken, was Geistes Kind er in Wirklichkeit ist, indem er wiederholt bemüht war, mit seinen Fingern die berühmt berüchtigte Raute zu formen und gut sichtbar in die Kamera zu halten....
Das Tier der kirchlichen FM ist mit allen Kräften bemüht, die Gläubigen von der Hl. Messe und der Verehrung der Gottesmutter abzuhalten !!!

Bibiana

Also war da doch eine Prozession HEUTE in Fatima? Warum davon dann nur diese kurze Szene ??

Gerti Harzl

Damit man wieder etwas hineininterpretieren kann, vermute ich.

Gerti Harzl

Mit der blödsinnigen Gesichtsmaske, mit der auch der Blick nach unten auf die Stufen usw. verdeckt ist, wo man Sauerstoffmangel bekommt usw., ist so etwas dann eben die Folge. Man ist mit dem Mundschutz ungeschickter.

Mk 16,16

Nach Auskunft vieler Ärzte ist der Mundschutz sinnlos und obendrein mehr schädlich als nützlich. Im Freien einen Mundschutz zu tragen ist absurd.

Liberanosamalo

Der Mundschutz schützt nicht vor Viren sondern vor Bußgeld.

M.RAPHAEL

Nanana, die Mutter Gottes kommt nicht zu Fall, obwohl es die meisten wohl gerne hätten.