Leo XIV. akzeptiert den "prophetischen" Pakt von Franziskus mit den Vereinten Nationen über universelle …
60 Jahre nach dem Dokument Gravissimum educationis des Zweiten Vatikanischen Konzils veröffentlichte Papst Leo XIV. am 28. Oktober sein apostolisches Schreiben Disegnare nuove mappe di speranza ("Neue Landkarten der Hoffnung zeichnen").
Er verwendet viele ausweichende Formulierungen, um die Konservativen zu täuschen. Ein schönes Beispiel ist: 'Die Familie bleibt der wichtigste Ort der Erziehung. Die katholischen Schulen arbeiten mit den Eltern zusammen; sie ersetzen sie nicht".
Leo XIV. nennt aber auch den "Stern, der ihn leitet": den Global Compact on Education 2020 (10.1): "Ich nehme dieses prophetische Vermächtnis, das uns Papst Franziskus anvertraut hat, dankbar an."
"Es ist eine Einladung, eine Allianz und ein Netzwerk zu bilden, um für die universelle Brüderlichkeit zu erziehen."
Dieser Pakt wurde in Zusammenarbeit mit antikatholischen internationalen Behörden geschaffen, darunter UNESCO, UNICEF, UNDP, OECD, Weltbank und Umweltorganisationen, die mit den UN-Zielen für nachhaltige …More
Leo XIV. ist der Ansicht, dass man im Bildungskontext "nicht die Fahne des Besitzes der Wahrheit hissen darf" (4.3).
... Leo XIV. vermeidet eine präzise Sprache und verwendet zu viele farbenfrohe Metaphern und poetische Begriffe wie 'Leitsterne', 'Kompass', 'Navigationsbilder', 'der Tanz des Lebens', 'das Kaleidoskop der Bildung', 'stehendes Wasser im Sumpf', 'Brücken bauen' und so weiter. Er folgt einem vagen Optimismus und misstraut der Wahrheit und der katholischen Autorität ...
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Die angestrebte universelle Ökumene der Religionen war stets ein Anliegen der Freimaurerei auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, nämlich jene selbstkonstruierte Religion zum Durchbruch zu bringen, in der dann angeblich alle Menschen übereinstimmen.
Es geht um eine Gegenkirche: Bischof Dr. Rudolf Graber beschrieb präzise den entsprechenden Plan, das religiöse Nebeneinander „zu einem ökumenischen Ineinander zu machen und so die Welt-Einheits-Religion im einheitlichen Weltstaat vorzubereiten“. Dabei ist der entscheidende Terminus die sogenannte „Synarchie“ auf dem Weg zu einer „einheitlichen Regierung, die als Gegenkirche geplant ist“
"Es ist eine Einladung, eine Allianz und ein Netzwerk zu bilden, um für die universelle Brüderlichkeit zu erziehen."
Die Freimaurer wollen alle Menschen in gottwidriger Weise verbrüdern unter Aufhebung des Feindschaftsgebotes Gottes. Gott hat Feindschaft gesetzt zwischen dem Samen der Frau und dem Samen der Schlange. Wenn David Icke also von "Reptilienmenschen" spricht, so meint er den Samen der Schlange und spricht eine geoffenbarte Wahrheit aus. Die Menschheit ist also zweigeteilt, eine "Einheit der Menschheit" gibt es nicht, sie begründen zu wollen ist frevelhaft und verstösst gegen das Feindschaftsgebot Gottes.