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Woelki bewundert Umgang des Papstes mit «Vatileaks»

(gloria.tv/ KNA) Der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki hat das Verhalten von Papst Benedikt XVI. in der «Vatileaks-Affäre» gewürdigt. Als mancher ein «Machtwort», «drastische Konsequenzen» oder «Entlassungen» gefordert habe, habe sich der Papst «vor übereilten Antworten gehütet», sagte Woelki am Donnerstagabend in Berlin.

«Ich bewundere die Geradlinigkeit und Beharrlichkeit des Heiligen Vaters, der auf alle Effekte in der Klärung dieses Vertrauensbruchs verzichtet», betonte der Kardinal bei einem Medienempfang des Erzbistums Berlin. Bei der «Vatileaks-Affäre» geht es um vertrauliche Dokumente aus der Wohnung des Papstes und die bislang noch nicht geklärten Umstände ihrer Veröffentlichung.

Woelki sagte, er habe Benedikt XVI. als einen Menschen erlebt, «der mehr zuhört als redet, der ein Ohr hat für die Sorgen und Probleme, die ich ihm schildern konnte, und am Ende mich nicht belehren wollte, sondern fragte, wie er mir helfen könnte». Diese Haltung habe auch den Deutschlandbesuch vor einem Jahr entscheidend geprägt.
Benedikt XVI. habe «durch sein Zuhören, sein Schweigen und sein Nachdenken seinem Besuch in Deutschland eine bleibende Bedeutung und Wirkung verliehen», so der Kardinal.

Bei dem Empfang hob die Caritasdirektorin für das Erzbistum Berlin, Ulrike Kostka, die Rolle der Medien bei der Aufdeckung sozialer Not hervor. Dabei bezeichnete sie Woelki als «medialen Glücksfall». Der Kardinal nehme zu sozialen Fragen Stellung und stelle sich «Benachteiligten auch medial zur Seite», sagte Kostka. «Dafür danke ich Ihnen sehr.»

Auch die Caritas werde sich «sozialpolitisch noch pointierter» äußern, kündigte die Verbandschefin an. «Wir werden uns noch aktiver in das Geschehen hier in der Hauptstadt und im ganzen Bistum einmischen - als Anwalt derer, die keine Stimme haben.» Die Caritas verstehe sich als «Seismograf für soziale Nöte». Kostka rief die Medien auf, auch neue Problemlagen in den Blick zu nehmen. Als Beispiel führte sie an, dass «immer mehr EU-Bürger und andere Menschen aus Osteuropa in Berlin stranden und unversorgt auf der Straße leben».
j3s
Kann mir mal jemand sagen, was diese(r) Tunte Kardinal damit bezwecken will, dass er diese Posse immer wieder hochkocht?

Hiermit: [...]...Woelki sagte, er habe Benedikt XVI. als einen Menschen erlebt, «der mehr zuhört als redet, der ein Ohr hat für die Sorgen und Probleme, die ich ihm schildern konnte, und am Ende mich nicht belehren wollte, sondern fragte, wie er mir helfen könnte»....[...]…More
Kann mir mal jemand sagen, was diese(r) Tunte Kardinal damit bezwecken will, dass er diese Posse immer wieder hochkocht?

Hiermit: [...]...Woelki sagte, er habe Benedikt XVI. als einen Menschen erlebt, «der mehr zuhört als redet, der ein Ohr hat für die Sorgen und Probleme, die ich ihm schildern konnte, und am Ende mich nicht belehren wollte, sondern fragte, wie er mir helfen könnte»....[...]

stellt er sich sogar schon einen Freibrief selber aus, um freie Hand in DE zu erhalten und die Homoehe wenigstens Im Land der DeReformation, schon mal durchdrücken zu können! Wer sich gefreut hat, dass die Amtszeit von R. Zollitsch bald enden wird. Und damit ein Bessereung in Sicht sei, wird bald große Augen machen. So wie es aussieht wird der jetzige Häretiker Vorsitzende der DBK einen noch schlimmeren Ketzer als Nachfolger bekommen. Auf die Pest folgt höchst wahrscheinlich die Cholera.
Unglaublich!! 🤮
Tina 13
„Woelki bewundert Umgang des Papstes mit «Vatileaks“

Er ist der Papst!

„Ich bewundere die Geradlinigkeit und Beharrlichkeit des Heiligen Vaters, der auf alle Effekte in der Klärung dieses Vertrauensbruchs verzichtet“.

Ja, er ist Sein Papst!
Ja, er ist der Papst der Liebe!

Wie wäre es mal, wenn ihr euch zwei Scheiben abschneiden würdet, eine reicht schon lange nicht mehr aus!


Phlm 1,25 Die …More
„Woelki bewundert Umgang des Papstes mit «Vatileaks“

Er ist der Papst!

„Ich bewundere die Geradlinigkeit und Beharrlichkeit des Heiligen Vaters, der auf alle Effekte in der Klärung dieses Vertrauensbruchs verzichtet“.

Ja, er ist Sein Papst!
Ja, er ist der Papst der Liebe!

Wie wäre es mal, wenn ihr euch zwei Scheiben abschneiden würdet, eine reicht schon lange nicht mehr aus!


Phlm 1,25 Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, sei mit eurem Geist