Salzburger
"Wenn Mann und Frau heiraten, ist es nicht selten, dass der eine oder die andere im Geliebten sein/ihr Wunschbild sieht. Man will den anderen nicht, so wie er ist. Man will ihn entsprechend verändern. Das ist keine Liebe. Das ist Selbstliebe. Genau das erklärt die menschliche Existenz. Weil Gott uns liebt, so wie Er uns erschaffen hat": Kurios: Da machen Sie sich - freilich zuRecht! - über …More
"Wenn Mann und Frau heiraten, ist es nicht selten, dass der eine oder die andere im Geliebten sein/ihr Wunschbild sieht. Man will den anderen nicht, so wie er ist. Man will ihn entsprechend verändern. Das ist keine Liebe. Das ist Selbstliebe. Genau das erklärt die menschliche Existenz. Weil Gott uns liebt, so wie Er uns erschaffen hat": Kurios: Da machen Sie sich - freilich zuRecht! - über RattenRom mit seinem "Du bist o.k., ich bin o.k., wir sind o.k.!" lustig und dann frönen Sie dem selbst! Wohl zuviel den Sexperten Wojtyla gelesen? Oder diesen FSSP-Clown mit seiner "Liebe ohne rosarote Brille"?
ER liebt uns so, wie ER uns erschaffen hat, und sicher nicht so, wie wir jetzt sind! Allenfalls kann man noch sagen "Werde, der Du bist!" (GOETHE)
Waagerl
Goethe ist da kein guter Ratgeber, lieber @Salzburger. Hat Jesus Christus nicht gesagt, liebt einander, wie ich euch geliebt habe? Bedeutet das nicht auch missionarisch tätig zu sein? Ein anderer Bibeltext: Ertragt einander in Liebe? Also : Geben und nehmen?

Das Augenmerk auf: Wie ich euch geliebt habe! Wie hat Jesus denn denn die Welt geliebt? Gott einen frommen Mann sein lassen? Lass …
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Goethe ist da kein guter Ratgeber, lieber @Salzburger. Hat Jesus Christus nicht gesagt, liebt einander, wie ich euch geliebt habe? Bedeutet das nicht auch missionarisch tätig zu sein? Ein anderer Bibeltext: Ertragt einander in Liebe? Also : Geben und nehmen?

Das Augenmerk auf: Wie ich euch geliebt habe! Wie hat Jesus denn denn die Welt geliebt? Gott einen frommen Mann sein lassen? Lass laufen, wie es kommt?
Waagerl
Hat Jesus Christus nicht zu den Aposteln gesagt, geht hinaus in die Welt und lehret alle Völker? Gilt das nicht auch, für die eigene Familie?
5 more comments from Waagerl
Waagerl
Wenn Ihre Kinder krumme Wege gehen, werden Sie diese nicht auch LEHREN? @Salzburger
Waagerl
Wäre der verlorene Sohn zum Vater zurückgekehrt, wenn er nicht, Kälte, Verlassenheit, Hunger, Not, erfahren hätte? Und sich nicht an die Lehre, das Vaterhaus zurück erinnert hätte? @Salzburger
Waagerl
Lieber @Salzburger, wenn es Ihnen Erleichterung bringt, dann schreien Sie meinetwegen Ihre Wut hinaus. Aber dann gehen Sie wieder in das stille Kämmerlein und überdenken Ihre Meinung! Bringen Sie Ihre Wut, Enttäuschung ins Gebet!
Waagerl
Und immer schön dran denken lieber @Salzburger: Jesus Christus sagte: ICH bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN!
Waagerl
Gehen wir immer den schmalen Weg, lieber @Salzburger Der breite Weg, führt ins Verderben!
Salzburger
"Gott erscheint nicht als überprüfbares Ding wie ein Berg. Das empirische Verifikationsprinzip, das Abmessen eines physischen Objektes, zieht hier nicht" ist Agnostizismus! ER offenbart SICH selbstredend auch z.B. im GroßGlockner! (Und das sage ich nicht bloß, weil meine Familie Besitz in HeiligenBlut hält...)
"Wäre nicht das Auge sonnenhaft, Die Sonne könnt es nie erblicken; Läg nicht in uns …More
"Gott erscheint nicht als überprüfbares Ding wie ein Berg. Das empirische Verifikationsprinzip, das Abmessen eines physischen Objektes, zieht hier nicht" ist Agnostizismus! ER offenbart SICH selbstredend auch z.B. im GroßGlockner! (Und das sage ich nicht bloß, weil meine Familie Besitz in HeiligenBlut hält...)
"Wäre nicht das Auge sonnenhaft, Die Sonne könnt es nie erblicken; Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, Wie könnt uns Göttliches entzücken?" (GOETHE, Xenien)
Man muß halt selbst eine gewisse Größe beinhalten, um fremde Größe erkennen zu können: Die Ameise ahnt am allerWenigsten von der Größe des GroßGlockners - der frz. ProletenFührer Jaurès maulte groß auf, nach dem Tode mit GOTT "diskutieren" zu wollen; der kümmerliche PapaRatzi hält sich für einen cooperator veritatis, was in Wahrheit nur jemand sagen darf, dessen EigenWille erloschen, dessen Ich zerschmettert, zerbrochen und zerflossen ist (wie beim Hl.JOHANNES). Nicht umsonst erwähnte ebendieser in den AbschiedsReden, daß in dem Momente, wo die Opferung unausweichlich ward, SEINe ganze HERRlichkeit erstrahlte.
Anerkennenswerterweise wies J.RATZINGER ja darauf hin, daß die "natürliche Theologie" nicht funktionieren kann, denn alles in dieser Welt ist paradox, weil ER zwar in der Welt ist, aber nicht von ihr: Die Großen dieser Welt sind die Kleinen vor IHM; die Weisen die Toren; wer stirbt, lebt; wer leben will, stirbt usw., weil die Welt einerSeits "der Gottheit lebendiges Kleid" (GOETHE) ist, andrerSeits aber die närrische Karikatur SEINer.
Man denke nur an die GOeTTliche Ironie geistiger Meister wie SOKRATES, CERVANTES, Romantiker usw.
CollarUri
Es ist kein Agnostizismus, wenn einer dazu steht, dass Gott unserer menschlichen Logik und Wahrnehmung entzogen ist, auch dann, wenn wir zu den Glücklichen gehören sollten, die durch ihre Logik und Wahrnehmung auf Gott aufmerksam wurden. Gerade weil das stimmt, was Sie am Ende sagen, sehr geehrter @Salzburger, gerade weil Gott im Grossglockner dem einen Bruder guten Willens und gläubiger Proven…More
Es ist kein Agnostizismus, wenn einer dazu steht, dass Gott unserer menschlichen Logik und Wahrnehmung entzogen ist, auch dann, wenn wir zu den Glücklichen gehören sollten, die durch ihre Logik und Wahrnehmung auf Gott aufmerksam wurden. Gerade weil das stimmt, was Sie am Ende sagen, sehr geehrter @Salzburger, gerade weil Gott im Grossglockner dem einen Bruder guten Willens und gläubiger Provenienz, um nicht zu sagen „Natur“, ein Zeichen ist, stimmt der Anfang nicht und ist der andere Bruder, der kein verbindliches, geschweige denn irdisch zwingendes, Zeichen Gottes erkennt, noch lange nicht schon ein Gottesfeind.

Es gibt nämlich Leute, die den Grossglockner nur vom Hörensagen kennen.
Ihnen aufzuschwatzen, sie seien Feinde des Grossglockners, ist arg verkürzend. Ebenso wenn man ihnen die Pistole auf die Brust setzt, sagt „du kennst jetzt die Vokabel >>Grossglockner<<, jetzt gib zu, dass Gott dahintersteckt“ und sich wundert, wenn sie einem keine goldene Klosterkapelle bauen.

Ja, selbst dem wahren Gott brauchen sie keine zu bauen, wenn sie dazu nur hören „Vogel friss oder stirb“.

Die Natürliche Theologie sagt, richtig verstanden, dass einer schon aufgrund der Natur zum Gottsucher werden kann; sie sagt nicht, dass die Existenz der Natur jeden zur Annahme eines Gottes zwinge, sondern sie sagt insbesondere, dass die Natur den nach Glauben Lechzenden und den bereits im Glauben Lebenden bestärken kann. Darum ist es konsequent von Ihnen, die Natürliche Theologie zu verneinen, denn wäre sie von sich aus zwingend, müsste man sie in der Tat ablehnen. S. H. Papst Benedikt sieht das Erlebnis, dass Gott uns durch Einleuchten und Logik näherkommen und z. B. schön erscheinen kann, aber sieht offenbar auch, dass nicht alles menschlich Einleuchtende und Logische schon mit zweifelsfreier Klarheit Gott erkennt und den Bruder überzeugt. Insofern als wir die Natürliche Theologie für eine zwingende Logik halten wollen, ist sie leer. Daher ist derjenige, der durch die Natur noch nicht automatisch eine Gottheit erblickt oder gar benennt, nicht zwingend ein Agnostiker, sondern eher ein anderer Sehnsüchtiger, ein anderer Unvollkommener und ein anderer Gottsucher.
Salzburger
@CollarUri Ach, die vorgeblichen "Gottsucher"... EigenArtig dann nur, daß vor&neben den dekadenten GroßStädtern von SpätAntike&Moderne alle Menschen das GOeTTliche mühelos erkennen konnten (wenn auch teils verzerrt)... Wer suchet, der findet; folglich: wer nicht findet, hat nicht gesucht! Wer glaubt, daß ER erst am Ende der Reflexion stünde, als SchlußFolgerung, verkennt, daß ER die Basis allen …More
@CollarUri Ach, die vorgeblichen "Gottsucher"... EigenArtig dann nur, daß vor&neben den dekadenten GroßStädtern von SpätAntike&Moderne alle Menschen das GOeTTliche mühelos erkennen konnten (wenn auch teils verzerrt)... Wer suchet, der findet; folglich: wer nicht findet, hat nicht gesucht! Wer glaubt, daß ER erst am Ende der Reflexion stünde, als SchlußFolgerung, verkennt, daß ER die Basis allen Denkens ist - denn auch jeder agnostisch-atheistische "Empirist" kategorisiert die Empirie mit SEINen Eigenschaften (wahr; 1er; sich uns offenbarend, d.h. gegenüber uns wohlwollend; ewig&unwandelbar usw. usf.). Und so jemand hat sich eo ipso schon selbst vergötzt und zum GOTTesFeind gemacht und sich selbst in die Dummheit&Dunkelheit geworfen! GOMEZ DAVILA: "Mit Sexus und Gewalt ersetzt man nicht die exilierte Transzendenz. Noch nicht einmal der Teufel bleibt dem, der Gott verliert." "Selbst der Teufel scheint den gegenwärtigen Menschen verlassen zu haben."
ZARATHUSTRA: "Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann. Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen. Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern? – so fragt der letzte Mensch und blinzelt. Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. Wir haben das Glück erfunden – sagen die letzten Menschen und blinzeln. Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben; denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme. Krankwerden und Misstrauenhaben gilt ihnen als sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Tor, der noch über Steine oder Menschen stolpert! Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben. Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt, dass die Unterhaltung nicht angreife. Man wird nicht mehr arm und reich: beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich. Kein Hirt und eine Herde! Jeder will das Gleiche, jeder ist gleich: Wer anders fühlt, geht freiwillig ins Irrenhaus. Ehemals war alle Welt irre – sagen die Feinsten und blinzeln. Man ist klug und weiß alles, was geschehen ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen. Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit. Wir haben das Glück erfunden – sagen die letzten Menschen und blinzeln."
CollarUri
@Salzburger Ihr Zarathustra-Zitat trifft unsere Zeit sehr; indessen ist weder der Zeitgeist noch das, was wir vom Menschen zu sehen und zu hören bekommen, der Mensch. Er versteckt sich, wie sich schon der Urvater Adam versteckt hat. Seine Gottessehnsucht richtet sich auf Götzen, aber sie ist vorhanden. Wäre dem anders, würden Sie dann etwa nicht den Manichäismus begünstigen?
Salzburger
@CollarUri Sogar der lächerliche Prof. J.RATZINGER hat bemerkt, daß GOTT in den meisten Modernen erloschen ist. Und ohne BeWußtSein, daß er von der GOeTTlichen VollKommenheit unerreichbar entfernt ist, vertiert der Mensch. Und wieviele "Menschen" sind heute noch mehr als wertloses Vieh?
CollarUri
Der Mensch mag unzulänglich sein. Der Papst ist nicht lächerlich! Das verbitte ich mir als Katholik.
Und selbst der unreuige Sünder hat nicht jeden seiner Werte ganz verspielt. Verschüttet unter seiner Verstocktheit und Unbussfertigkeit ist er Ebenbild Gottes.
Waagerl
@Salzburger, das ist EINE, Ihre Meinung unter vielen unzähligen Meinungen, welche Sie von sich geben! Dort wo die Lampen erloschen sind, wie bei den törrichten Jungfrauen, kommen sie nicht mehr hinein, in den Hochzeitssaal.

Wenn man sich an der Welt orientiert, hat man schon verloren!

Woran orientiere ich mich als Christ? An Gott, die Bibel, die Heiligen?

Sage mir mit wem Du gehst und ich …
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@Salzburger, das ist EINE, Ihre Meinung unter vielen unzähligen Meinungen, welche Sie von sich geben! Dort wo die Lampen erloschen sind, wie bei den törrichten Jungfrauen, kommen sie nicht mehr hinein, in den Hochzeitssaal.

Wenn man sich an der Welt orientiert, hat man schon verloren!

Woran orientiere ich mich als Christ? An Gott, die Bibel, die Heiligen?

Sage mir mit wem Du gehst und ich sage mir wer Du bist? Sage mir, mit welchen Lehrmeistern Du dich beschäftigt und ich sage Dir, wer Du bist!
Maria Katharina
@Salzburger
".....Sogar der lächerliche Prof. J. Ratzinger ....."
=====
Weil wir gerade bei lächerlich sind: Hat Ihnen schon mal einer gesagt, dass Ihre Rechtschreibung lächerlich ist???
Nur mal so am Rande!😊😉
Waagerl
Übrigens, glaube ich, dass auch ein "Prof. J.RATZINGER", B16, in seinem stillen Kämmerlein, sich seiner unbewussten Fehler, gewahr geworden ist! Denken Sie an den Bibeltext: Ich will das Gute und tue doch das Böse!
Salzburger
@CollarUri Ach, als Katholik darf man nicht glauben, daß ein Papst als PrivatPerson lächerlich ist?
CollarUri
@Salzburger Bei welcher Frage wir doch landen...
Es ist aber schon ein Grenzfall. Wenn Sie z. B. den Papst als Privatperson überhaupt nicht kennen, dann sollten Sie vorsichtig sein. Den konkreten Papst Benedikt kennen Sie vielleicht als Professor. Da er aber der Papst geworden ist, sollte man sich gegenüber den Aussagen dieses konkreten Professors auch noch eher zurückhalten, ehe man sie …More
@Salzburger Bei welcher Frage wir doch landen...
Es ist aber schon ein Grenzfall. Wenn Sie z. B. den Papst als Privatperson überhaupt nicht kennen, dann sollten Sie vorsichtig sein. Den konkreten Papst Benedikt kennen Sie vielleicht als Professor. Da er aber der Papst geworden ist, sollte man sich gegenüber den Aussagen dieses konkreten Professors auch noch eher zurückhalten, ehe man sie abqualifiziert. Man sollte zumindest besondere Vorsicht walten lassen.
Salzburger
@CollarUri Lachhaft, das wird kein TheoLoge ernstnehmen - gerade der Professor J.RATZINGER, in den Sie sich verguckt zu haben scheinen, betonte, daß Seine Bücher als Prof. mit Seinem Amte nicht verquickt werden dürfen.
CollarUri
@Salzburger Wenn Sie als Botschafter Österreichs in die Schweiz geschickt würden und hierzulande ein Kesseltreiben gegen den österreichischen Bundeskanzler stattfände, würden Sie selbst dann nicht mittun, wenn er in einer anderen Partei wäre als Sie, ja selbst dann nicht - wenigstens nicht mit besonderer Heftigkeit -, wenn Sie ihn im Unrecht sähen.
Wenn ein berufenes Gericht eine Verordnung dies…More
@Salzburger Wenn Sie als Botschafter Österreichs in die Schweiz geschickt würden und hierzulande ein Kesseltreiben gegen den österreichischen Bundeskanzler stattfände, würden Sie selbst dann nicht mittun, wenn er in einer anderen Partei wäre als Sie, ja selbst dann nicht - wenigstens nicht mit besonderer Heftigkeit -, wenn Sie ihn im Unrecht sähen.
Wenn ein berufenes Gericht eine Verordnung dieses Kanzlers kippt, wie neulich bei Seuchenmassnahmen geschehen, würden Sie Sich im Ausland wohl nicht einmal als Privatperson, wie Sie sind, mutwillig in die erste Reihe stellen und hervortun, wenn Häme gegen den Kanzler ausgeschüttet wird; dies auch dann nicht, wenn Ihnen keinerlei Strafe noch persönlicher Nachteil droht. Umso mehr sollte das gegenüber dem echten Papste gelten, denn „ein Reich, das in sich selbst gespalten ist, hat keinen Bestand“. (Mt 12,25 et al.)
Salzburger
@CollarUri Ihr Gerede wird immer abstruser: Jetzt ist für Sie Gloria.tv ein akatholisches AusLand, wo man als guter Katholik keine öffentliche Kritik am Papste vorbringt...
CollarUri
Zwischen aufbauender Kritik und dem Vorwurf der Lächerlichkeit liegt Abstand.
Salzburger
@CollarUri Es liegt auch Abstand zwischen sachlicher Kritik und gezielt 1 herausgreifen und für etwas attackieren, was hier quasi alle machen!
Trotz dem ein erfreuliches weltliches Jahr 2021!
CollarUri
Es wird erfreulich dank der Gottesmutter. Ihnen auch ein schönes 21 und ich wollte Sie nicht etwa ärgern.
Eugenia-Sarto
Wir müssen für sie beten, daß Gott ihnen den Schleier des Irrtums wegnimmt, damit sie wieder klar sehen. In der Weihnachtsoktav können noch große Gnaden geschenkt werden.
geringstes Rädchen
alfredus
Das ist ja das Thema und die Aufgabe dieser vielen Kommentare ... ! Man kann nicht glauben, dass hier so mancher Kleriker nicht mitliest. Selbst Kardinal Marx äußerte sich zu dem Internet und meinte dieses würde die User verblöden lassen ! ? Diese Kirchenmänner sind so in ihrer Ansicht festgefahren und durch das Konzil umgewendet, dass sie weder eine Mahnung annehmen oder sich irgendwie …More
Das ist ja das Thema und die Aufgabe dieser vielen Kommentare ... ! Man kann nicht glauben, dass hier so mancher Kleriker nicht mitliest. Selbst Kardinal Marx äußerte sich zu dem Internet und meinte dieses würde die User verblöden lassen ! ? Diese Kirchenmänner sind so in ihrer Ansicht festgefahren und durch das Konzil umgewendet, dass sie weder eine Mahnung annehmen oder sich irgendwie beeindrucken lassen. Das ist aber kein Grund zu resignieren !
Eugenia-Sarto
Schon aus Neugierde werden einige hier lesen.