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Tina 13
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Meine Worte werden nicht mehr angenommen... „Meine Worte werden nicht mehr angenommen, ebensowenig wie die meiner Heiligsten Mutter. Wir haben denjenigen meiner Priester nichts mehr zu sagen, …More
Meine Worte werden nicht mehr angenommen...

„Meine Worte werden nicht mehr angenommen, ebensowenig wie die meiner Heiligsten Mutter.

Wir haben denjenigen meiner Priester nichts mehr zu sagen, die glauben, sich an die Stelle der göttlichen Autorität setzen zu können.

Sie massen sich das Recht an, anderen ihre Auffassungen aufzudrängen, die auf der Verneinung und der absoluten Unkenntnis unserer verschiedenen Botschaften und Offenbarungen in der heutigen Zeit beruhen.


Ihr unangebrachtes Eingreifen unter den gegenwärtig sehr ernsten Umständen, zeigt sich in öffentlichen Verboten, in Drohungen, ja sogar in Beleidigungen der schlichten Werkzeuge (Seher und Seherinnen), die wir erwählt haben, und all der Christen, die sich zu diesen, vom Ewigen Vater endgültig erwählten Gnadenorten hingezogen fühlen.

All das ist der Ausdruck eines unbändigen Stolzes und eines Mangels an Glauben. Die Anspielungen auf gewisse Stellen der Hl. Schrift, die sie, in vollkommener Unkenntnis ihres geistigen Inhaltes, nach dem Buchstaben auslegen, sind eine Beleidigung des Herrn. Gott duldet es nicht, dass man sich gegen seinen Willen auflehnt!

Im Verlauf der chaotischen Entwicklung der Menschheit und ihres geistigen Niederganges, hat Gott, in seiner grossen Güte, seine Allmacht geoffenbart und kam, um die Menschen, die ihn aus ihren Herzen verstossen haben und sich in irdischen Freuden verirrten, an ihren wahren Weg zu erinnern.

Das Unkraut verdrängt schon den guten Weizen. Die Stunde hat geschlagen, wo diese verachteten Wahrheiten in einer Welt der Sünde, die am Rande des Abgrundes steht, durch eine Sintflut im Feuer wieder aufleuchten.

Betet, betet, denn das Unheil ist nahe. Leistet Sühne für die Beleidigungen, erflehet die Gnade des Verzeihens, tut Busse.

Höret mit grosser Demut, mit ehrfürchtiger Aufmerksamkeit die zahlreichen Anrufe der Heiligsten Jungfrau Maria und des Hl. Vaters, Papst Paul VI. , die euch anflehen, euch aufzuraffen.“

(Worte von Jesus Christus und seiner Heiligsten Mutter Maria an Ancilla)
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Tina 13
Gott und Vater,
du erneuerst den Menschen
und schenkst ihm eine größere Würde,
als er sie im Anfang besaß.
Blicke auf das Werk deiner Liebe,
segne alle, die im Sakrament der Taufe
das neue Leben empfangen haben,
und erhalte sie in deiner Gnade.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Amen
Tina 13
"All das ist der Ausdruck eines unbändigen Stolzes und eines Mangels an Glauben. Die Anspielungen auf gewisse Stellen der Hl. Schrift, die sie, in vollkommener Unkenntnis ihres geistigen Inhaltes, nach dem Buchstaben auslegen, sind eine Beleidigung des Herrn. Gott duldet es nicht, dass man sich gegen seinen Willen auflehnt!"
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Tina 13
Der Teufel treibt mit dem freien Willen des Menschen sein Spiel durch die Versuchung der Sinne. Der freie Wille ist ein Geschenk, zumal er, wenn er richtig eingesetzt wird, Gott große Ehre erweisen kann. Aber wenn er missbraucht wird, um schreckliche Gräueltaten zu begehen, wird er von Satan zum Fluch der Menschheit eingesetzt.
Tina 13
Wenn die Liebe abnimmt, nimmt auch Gott in unserem Leben ab. Denn die Herzen derer, die Jesus Christus einmal geliebt haben mögen und die nicht mehr an Ihn glauben, werden sich zu Stein verwandeln.
Tina 13
"Wir haben denjenigen meiner Priester nichts mehr zu sagen, die glauben, sich an die Stelle der göttlichen Autorität setzen zu können."
Tina 13
"Höret mit grosser Demut, mit ehrfürchtiger Aufmerksamkeit die zahlreichen Anrufe der Heiligsten Jungfrau Maria und des Hl. Vaters, Papst Paul VI. , die euch anflehen, euch aufzuraffen.“
Tina 13
Evangelium nach Johannes 19,25-27.

In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Tina 13
Evangelium nach Lukas 4,16-30.
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den …More
Evangelium nach Lukas 4,16-30.
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloß er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
Tina 13
Psalm 85(84),9ab-10.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.
Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sproßt aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder…More
Psalm 85(84),9ab-10.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.
Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sproßt aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.
Auch spendet der Herr dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.
Tina 13
"Betet, betet, denn das Unheil ist nahe. Leistet Sühne für die Beleidigungen, erflehet die Gnade des Verzeihens, tut Busse."
Tina 13
"Das Unkraut verdrängt schon den guten Weizen. Die Stunde hat geschlagen, wo diese verachteten Wahrheiten in einer Welt der Sünde, die am Rande des Abgrundes steht, durch eine Sintflut im Feuer wieder aufleuchten."