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Franziskus: Die Autorität Jesu kommt von der „Zärtlichkeit“

Papst Franziskus sagte in seiner Predigt am 18. September, dass die Autorität Christi von seinem Mitleid herrühre, das sich in Sanftmut, Zärtlichkeit und der Nähe zu den Leuten zeige.

Laut VaticanNews.va resümierte Franziskus, dass es Jesus Autorität verliehen habe, „den Großteil seiner Zeit auf der Straße zu verbringen“, um Leute zu berühren, zu umarmen und ihnen zuzuhören.

In Wahrheit kommt die Autorität Jesus davon, der allmächtige Gott von Gott zu sein. Jene, die das Evangelium lesen, wissen, dass er nicht besonders „zärtlich“ war, sondern direkt und kompromisslos in der Verkündigung der Wahrheit. Aus diesem Grund wurde er gekreuzigt.

Bild: © Mazur/catholicchurch.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsXjpetyeipp
elisabethvonthüringen
Hajooo…"Zärtlichkeit" allein ist wohl zu wenig... 😀 😊 🤗
de.catholicnewsagency.com/article/hirte-nicht-pol…
Usambara
@akolyth5 " .... aber "ein wenig Zärtlichkeit" will ich Bergoglio dann doch zugestehen ..." -->>> ja ganz besonders die herzliche Umarmung mit der argentinischen Abtreibungslady, in deren Armen hat er sich ja auch Pudelwohl gefühlt!
Usambara
@Theresia Katharina ".... die Autorität Jesu von seiner Zärtlichkeit komme,....." --->>> Wenn FP schon von Zärtlichkeit mit Jesus in Verbindung bringt, dann sollte er auch HINHÖREN!!, denn Jesus spricht mit zärtlicher Stimme, er weißt erst zärtlich hin auf die Gebote Gottes und er kann wie wir wissen auch sehr heftig sein, wenn das Volk Gottes Gebote "mit Füßen" tritt. - Aber die zärtliche …More
@Theresia Katharina ".... die Autorität Jesu von seiner Zärtlichkeit komme,....." --->>> Wenn FP schon von Zärtlichkeit mit Jesus in Verbindung bringt, dann sollte er auch HINHÖREN!!, denn Jesus spricht mit zärtlicher Stimme, er weißt erst zärtlich hin auf die Gebote Gottes und er kann wie wir wissen auch sehr heftig sein, wenn das Volk Gottes Gebote "mit Füßen" tritt. - Aber die zärtliche Berührung gab es nur, als die Aposteln die Kinder wegschicken wollten. Da nahm Jesus sie in die Arme und sagte ihnen: "Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder ..... - ich denke das ist ein GROSSER Unterschied zu dem was FP uns da aufdrücken will.
One more comment from Usambara
Usambara
@Melchiades ".... Denn nur ein Geschöpf ( Mensch) ist genötigt die, vom amtierenden Papst auf gezählten Möglichkeiten im Masse zu benutzen, weil er ohne den anderen zuhören, nicht erkennen kann woran dessen Seele bzw. Glaube Mangel hat..." --->> WOZU sollte er das??? Er ist ohnehin nicht gewillt Seelen zu bekehren oder auf Sünden (soferne er überhaupt imstande ist, diese noch zu erkennen) …More
@Melchiades ".... Denn nur ein Geschöpf ( Mensch) ist genötigt die, vom amtierenden Papst auf gezählten Möglichkeiten im Masse zu benutzen, weil er ohne den anderen zuhören, nicht erkennen kann woran dessen Seele bzw. Glaube Mangel hat..." --->> WOZU sollte er das??? Er ist ohnehin nicht gewillt Seelen zu bekehren oder auf Sünden (soferne er überhaupt imstande ist, diese noch zu erkennen) darauf hinzuweisen. Selbst das Segnen ist für ihn eine solch derartige Überwindung, daß er es gleich sein läßt. - Er ist eben das ganze Gegenteil von PBXVI.
Theresia Katharina
Diese Aussage von PF ist NWO-Blödsinn, dass die Autorität Jesu von seiner Zärtlichkeit komme, denn die Autorität Jesu kommt von daher, dass er der Sohn Gottes und Gott ist!
@Sunamis 46 @Melchiades @Usambara @Klaus Elmar Müller @SvataHora @niclaas @welli @Fischl @Sancta @Kosovar @piakatarina @PIUS13 @Die Bärin
Melchiades
Laut VaticanNews.va resümierte Franziskus, dass es Jesus Autorität verliehen habe, „den Großteil seiner Zeit auf der Straße zu verbringen“, um Leute zu berühren, zu umarmen und ihnen zuzuhören.

Also, wenn wir in der heiligen Schrift lesen, sieht es etwas anders aus. Denn der Herr ist zu Fuß "umhergezogen" um die göttliche Wahrheit zu verkünden, die Menschen und auch die Jünger zu belehren bzw. …
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Laut VaticanNews.va resümierte Franziskus, dass es Jesus Autorität verliehen habe, „den Großteil seiner Zeit auf der Straße zu verbringen“, um Leute zu berühren, zu umarmen und ihnen zuzuhören.

Also, wenn wir in der heiligen Schrift lesen, sieht es etwas anders aus. Denn der Herr ist zu Fuß "umhergezogen" um die göttliche Wahrheit zu verkünden, die Menschen und auch die Jünger zu belehren bzw. zu unterweisen ! Und dass Er nicht jeden und alle berührt hat, kann man sehr deutlich an dem Geschehnis mit der blutflüssigen Frau erkennen. Ferner sollte vielleicht auch einmal daran gedacht werden, dass es auch, wie zur Zeiten des Herrn,bis hin in unsere Zeit, eher ein Affront war jedem um den Hals zu fallen oder ihn / sie länger zu berühren.Und nur weil wir uns der Sittenlosigkeit verschrieben haben, heißt dies nicht gleichzeitig, dass es in Ordnung ist ! ( Mal so am Rande ) Auch dies " ihnen zuzuhören" ist wohl etwas übertrieben ! Denn da unser Herr Gott von Gott ist, so war Ihm alles bekannt und Er hat öfters den Menschen, die ein Anliegen an Ihn trugen, zu gehört , wie uns als Beispiel durch das Verhalten des Hauptmann von Kafarnaum wohl mehr als bekannt ist. Denn eine, seiner Aussagen zum göttlichen Herrn, beten wir selbst heute ( eigentlich in Demut). Eigentlich schade, dass hier selbst an höchster Stelle vergessen zu sein scheint, dass selbst ein Papst nicht der wahre Sohn Gottes ist und somit auch nicht im gleichen Stand wie Er; sondern nur ein Geschöpf mit seinen begrenzten Möglichkeiten. Denn nur ein Geschöpf ( Mensch) ist genötigt die, vom amtierenden Papst auf gezählten Möglichkeiten im Masse zu benutzen, weil er ohne den anderen zuhören, nicht erkennen kann woran dessen Seele bzw. Glaube Mangel hat.
Usambara
@Kosovar ".... sonst nehmen die Menschen Aussagen die mit "Zärtlichkeit" zu tun haben in einem ...." --->>> nana, sind wir doch nicht soo kleinlich, gönnt doch dem Papst die Umarmung mit den hübschen Frauen, hat er doch nix woran er sich kuscheln kann .... immer nur die männliche Welt, das ist doch langweilig .... wo er doch die Zärtlichkeit soo gern in den Mund nimmt.
Usambara
kann hier nur @niclaas Kommentar voll und ganz unterstützen.
In seinem Schreiben Gaudete et exsultate ging er soweit über die Schwestern folgendes zu schreiben:

„Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben und die Begegnung mit anderen zu meiden, Ruhe zu wünschen und Aktivität abzulehnen, das Gebet zu suchen und den Dienst zu verachten. .... Wir sind aufgerufen, die Kontemplation auch inmitten …More
kann hier nur @niclaas Kommentar voll und ganz unterstützen.
In seinem Schreiben Gaudete et exsultate ging er soweit über die Schwestern folgendes zu schreiben:

„Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben und die Begegnung mit anderen zu meiden, Ruhe zu wünschen und Aktivität abzulehnen, das Gebet zu suchen und den Dienst zu verachten. .... Wir sind aufgerufen, die Kontemplation auch inmitten des Handelns zu leben.“ - Sagte nicht Jesus wir sollten in die Stille gehen um ihn zu hören, in uns zu gehen, Kraft bei ihm zu tanken ..... ja das Ruhelose ist das Ideal des Teufels.
niclaas
Die Franziskaner der Immakulata können von seiner Zärtlichkeit ein Lied singen. Die Mißbrauchsopfer in Argentinien hätten von seinem Mitleid gern früher gewußt. Und die verbliebenen Dubia-Kardinäle genießen nicht wie unzählige Feinde Christi das Privileg, etwas Zeit mit ihm verbringen zu dürfen …
SvataHora
Jesus als Sozialarbeiter, streetworker, Psychoguru, Seelentröster . "Franziskus" macht's möglich. An ihm ist ein Bildhauer oder Steinzmetz verlorengegangen: "Jesus" ganz nach eigenen Vorstellungen
Die Bärin
Zu der oben erwähnten "Zärtlichkeit" und "Leute zu berühren" passt ganz gut das Evangelium nach Johannes 2,14 - 16: "Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldwechsler sitzen. Da machte er eine Geißel aus Stricken und jagte alle zum Tempel hinaus, samt den Schafen und Rindern, verschüttete die Münzen der Geldwechsler und stieß ihre Tische um und sagte zu den …More
Zu der oben erwähnten "Zärtlichkeit" und "Leute zu berühren" passt ganz gut das Evangelium nach Johannes 2,14 - 16: "Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldwechsler sitzen. Da machte er eine Geißel aus Stricken und jagte alle zum Tempel hinaus, samt den Schafen und Rindern, verschüttete die Münzen der Geldwechsler und stieß ihre Tische um und sagte zu den Taubenverkäufern: 'Nehmt dies von hier weg und macht aus dem Haus meines Vaters kein Kaufhaus'". Die "Zärtlichkeiten", die Bergoglio als Papst bei seinen Fahrten im Papamobil verteilt hat, würde bei vielen anderen (z. B. Lehrern in der Klasse oder Priestern in der Sakristei) zur Anklage reichen.
SvataHora
Mitleid, Sanftmut, Zärtlichkeit - ganz und gar die Attribute, die den "Heiligen Vater" auszeichnen 😀 😀 😀 🤦 🤦 🤦
Kosovar
Der soll mal den Pädosumpf austrocknen sonst nehmen die Menschen Aussagen die mit "Zärtlichkeit" zutun haben in einem ganz ekelhaften Kontext wenn es von einem Papst kommt